Kundenrezension

38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hitman mimt den Fisher..., 20. November 2012
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Hitman: Absolution (100% uncut) - [Xbox 360] (Videospiel)
Keine Frage, Hitman: Absolution ist ein unterhaltsames Spiel geworden. Doch die ganzen Stunden, die ich bis jetzt als Auftragskiller verbracht habe, hinterlassen bei mir ein ungutes Gefühl, dass die Entwickler zu viel Splinter Cell: Conviction gespielt haben...

Aber erstmal zu den postitiven Dingen:
+ Die Atmosphäre dieses Spiels ist außergewöhnlich geworden. Die Orte an denen man zu morden hat, sind oft mit so vielen Details und genial animierten Menschenmengen vollgestopft, dass man den Eindruck gewinnt, man sei an einem real existierenden Ort.
+ Die Grafik ist im allgemeinen sehr überzeugend und weiß vor allem durch ihre Lichteffekte zu beeindrucken.
+ Es gibt zumeist wieder sehr viele veschiedene Möglichkeiten einen Job zu erledigen
+ Die Animationen sind größtenteils äußerst geschmeidig und geben einem das Gefühl, man sei wirklich ein eiskalter und knallharter Auftragskiller. Besonders die Vielzahl an Nahkampf-Animationen weiß zu gefallen und hat mir das ein oder anderen Mal ein fieses Lächeln ins Gesicht gezaubert...
+ Die Geschichte ist vielleicht nicht die besterzählteste aller Zeiten, doch weiß sie durchaus zu überzeugen und ist auf jeden Fall die mitreißenste, die in einem Hitman-Spiel jemals zum Einsatz kam. Und seien wir mal ehrlich... wer kauft sich ein Hitman-Spiel wegen seiner Story ;)
+ Der Soundtrack ist wirklich gut geworden und versteht es jeden Situation perfekt zu untermalen.
+ Der Contacts-Mode ist eine durchaus interessante Idee, die noch für viel Spaß sorgen könnte, jedoch scheint sie an einigen Stellen noch nicht ganz ausgereift...

Doch leider gibt es wie schon gesagt viele Dinge, die mein Spielgefühl behutsam bis gewaltig trüben:
- Der wichtigst und für mich ärgerlichste Punkt ist wohl, dass die Entwickler die freie Waffenwahl vor einer Mission entfernt haben!!!! Ich mein, was soll das? Ein essentieller Bestandteil des Daseins als Auftragskiller ist doch wohl die Zusammenstellung der "Werkzeuge" vor einer Mission. Man kann keine Waffen mehr nach Belieben zusammenbauen oder sich neue Gadgets und Verbesserungen kaufen. Es ist einem nicht mal mehr möglich, wie in Blood Money, einen Koffer mit Scharfschützengewehr mitzunehmen, sich die beste Schussposition zu suchen, dann sein Gewehr cool wie eh und je zusammenzubauen und sein Ziel dann ganz entspannt aus der Entfernung auszuknipsen. Nein, man muss jetzt hoffen, dass zufällig irgendwer das besagte Utensil in der Wohnung rumstehen hat, welches dann nicht mal schallgedämpft ist... ("King of China Town") Ich kann einfach nicht verstehen, wieso dieses so wichtige Element einfach rausgenommen wurde... :(

- Die Speicherpunkte sind äußerst seltsam gesetzt, manuelles Speichern ist gar nicht mehr möglich. Warum nicht das Speichersystem aus Blood Money übernommen wurde, kann ich mir nicht erklären. Das führte bei mir zu vereinzelten Frustmomenten, wenn ich eine Situation in Perfektion meistern wollte, aber jedes Mal wenn ich scheiterte einen halben Kilometer weit weg nochmal von vorn beginnen musste.

- Die Areal sind zum Teil arg klein geraten. Dafür sehen sie natürlich auch unverschämt gut aus und besonders bei Missionen in China Town und dem Nachtclub fällt dies kaum negativ auf. Aber wenn man teilweise nur um drei Ecken laufen muss, um durch eine Scriptsequenz in den nächsten Abschnitt zu gelangen oder jedes Stockwerk eines Hotels ein nur für sich existierendes Areal bildet, geht für mich viel Atmosphäre verloren

- Der Instinkt-Modus erinnert mich stark an Assassins Creed, was an sich nicht allzu störend ist. Im Gegenteil, er kann durchaus hilfreich sein und wenn man ihn partout nicht haben will, stellt man ihn einfach aus. Doch erstens wunder ich mich, warum man keine Karte mehr aufrufen kann, was bei Vorgängern immer sehr hilfreich war, und zweitens ist das neue Feature, dass man selbst mit perfekter Verkleidung von Angehörigen dieser Berufsgruppe erkannt werden kann, äußerst nervtötend geraten. Ich gebe zu, bei einem Hitman-Spiel muss vor allem die gute und logische KI stimmen und dieses Feature dürfte den Ansprüchen ja eigentlich nur in die Karten spielen. Aber wenn man aus hundert Metern Entfernung von einem Polizist erkannt wird, der auch nur einer unter tausend anderen Polizisten ist, kann man das eigentlich nur Atmosphäre-Killer nennen. Besonders unlogisch fand ich die Situation als ich im Kostüm eines asiatischen Kochs quer durch die Stadt geflohen bin und nach einer halben Stunde Spielzeit an einem völlig anderen Ort, auf einem Asia-Markt, von irgend einem anderen asiatischen Koch sofort erkannt und der Polizei ausgeliefert wurde. Da frag ich mich, ob der alle Köche in der Stadt kennt bzw. warum der sich so aufregt, wenn ich eine vergleichsweise unaffällige Verkleidung wie diese anhabe?

- Somit wird ein Problem geschaffen, dass ich theoretisch nur mit dem Einsatz des Instinkt-Modus lösen kann. Das heißt, wenn eine Wache kurz davor ist mich zu entdecken, aktiviere ich ihn einfach und 47 hält sich völlig unäuffällig die Hand vors Gesicht oder streicht sich über die Glatze. Doch die Ressource, die man zum Einsatz dieser Fähigkeit benötigt ist beeindrucken schnell aufgebraucht und so bleiben eigentlich nur zwei Mittel übrig: Sich einfach durchzuballern, was mit 47 nicht unbedingt zu empfehlen ist, oder hecktisches durch die Gegend Gerenne und Gehechte, damit einen bloß keiner sieht. Doch warum verkleidet man sich dann überhaupt? Da die Personen, dessen Kostüme man braucht, eigentlich immer in großer Menge übers Areal latschen, kann man selbst mit besagter Verkleidung eigentlich kaum mehr wo längs gehen, ohne sich die Hände vors Gesicht zu halten. Situtaionen, wie in den Vorgängern, dass man sich mit den Verkleidungen fast alles erlauben kann, sind zwar nicht mehr möglich, aber hier wäre ein Mittelweg deutlich eleganter gewesen...

- An einigen Stellen erinnert mich das Spiel zu stark an Conviction... und das nicht nur beim Deckungssystem mit den geschmeidigen Rollen, sondern auch beim "Zielen und Schießen-Modus", der es einem erlaubt mehrere Ziele gleichzeitig zu erledigen. Das hätte ich nicht unbedingt gebraucht, wenn ich Convictione spielen möchte, spiele ich Conviction und nicht Absolution...

- Außerdem habe ich mich schon zu häufig über einige fehlende Animationen aufgeregt. Die machen sich zum einen nur leicht bemerkbar, wie zum Beispiel beim automatisch zuklappenden Truhendeckel, doch wenn man eine Waffe zieht sieht es einfach nur noch affig aus. Zuerst gibt's ein leichtes Alibi-Zucken in Richtung Schulterhalfter beim Zücken der schallgedämpften Silberballer, doch möchte man diese oder jegliche andere Waffen wieder wegstecken, teleportieren die sich einfach aus der Hand... warum zur Hölle gibt es keine Animationen für das wegstecken einer Waffe? Hatten die kein Geld mehr dafür? Es mag ein vergleichsweise kleines Problem sein, doch der Atmosphäre tut das in keinster Weise gut.

- Auch die Tatsache, dass Agent 47 plötzlich Riesendinger wie Schrotflinten unter dem Jacket verstecken kann, finde ich äußerst seltsam und stört das Gesamtbild.

Abschließend möchte ich noch einmal erwähnen, dass Absolution keineswegs ein so nervtötendes Spiel geworden ist, wie es sich vielleicht teilweise hier anhört. Es macht durchaus Spaß und kann auch an den Bildschirm fesseln, trotzdem wäre es wohl besser gewesen, hätten sich die Entwickler in einigen Dingen mehr am exzellenten Vorgänger orientiert.
Absolute Hitman-Fans wie ich mögen möglicherweise von diesem Spiel etwas enttäuscht sein, doch vor allem Liebhaber der Splinter-Cell-Reihe kann ich dieses Spiel empfehlen.
Ich vermisse dich jetzt schon, mein schallgedämpftes Scharschützengewehr, dass ich immer so saucool zusammen bauen konnte... :(
MfG

Marrax
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Kommentare


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1-10 von 12 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.11.2012 17:57:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.11.2012 17:57:44 GMT+01:00
Eine sehr gute Rezension!

Ich habe eine so ähnliche geschrieben und hatte nur 3/5 Sterne gegeben.

Vorallem der Punkt mit den Großen Waffen wie mit dem Scharfschützengewehr oder der Schrotflinte usw mit dem Wegstecken ist tatsächlich lächerlich.

In Blood Money war das schöner gemacht.

Und ja....ich vermisse auch das gute alte Sniper...*schnief*

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.11.2012 20:41:49 GMT+01:00
Marrax meint:
Danke :)
Ich hoffe, dass mich der momentan nicht funktionierende Contracts-Modus ein bisschen entschädigen wird... Aber bis dahin versuche ich nicht allzu sehr an Blood Money zu denken und einfach die genialen Zwischensequenzen zu genießen ;)

Veröffentlicht am 21.11.2012 07:42:09 GMT+01:00
LucaBrasi meint:
Super Rezension, schließe mcih zu 100 % an! Noch ein Punkt (wenn auch nicht allzu schlimm) zum Thema fehlende Animation: Im jahr 2012 sollte es eigentlich kein Third Person Spiel mehr geben, das keine Treppen Animation hat. Man läuft die Treppen genau so hoch wie man auf der Straße geht. Das hatte mich in Blood Money schon gestört, das war aber von 2006..Für mich auch ein Atmosphäreding, aber auch meckern auf hohem niveau :)

Veröffentlicht am 21.11.2012 19:11:51 GMT+01:00
lotta j. meint:
Waaaaas?! sie haben mir mein scharfschützengewehr mit schalldämpfer genommen??????!!!!! x_x

ich hab das spiel gestern erst bestellt und noch nicht spielen können, aber wenn ich deine rezension lese hab ich schon fast keine lust mehr... die waffenfreiheit ist für mich von dem was du geschrieben hast das schlimmste was genommen werden konnte - das mit dem entdeckt werden und der karte ist sicher auch kacke aber sicher kann man sich dran gewöhnen.

ich hatte schon lange vorher, als es so die ersten trailer gab, befürchtet es könnte zu sehr wie splinter cell und die freiheit der tötungsart eingeschränkt werden, was jetzt tatsächlich durch fehlende waffen, die man im level gerne gehabt hätte, der fall ist :(

Veröffentlicht am 22.11.2012 13:00:13 GMT+01:00
Maximus meint:
Gute Rezension. Die Sache mit den Waffen nervt mich auch, ist aber glaube ich die Konsequenz aus der Story. Man hat eben keine Wohnung mehr, wo man sich vorbereitet, bekommt keine Aufträge mehr, die man erfüllen muss. Es wird eine Geschichte erzählt, die einem immer weit weg von zu Hause führt und somit fällt die Waffenwahl weg. Ich finde das auch sehr sehr schade und vielleicht hätte man irgendeine elegante Lösung finden können (Kontaktmänner oder so, damit man wenigstens hin und wieder wählen kann), aber das erklärt vielleicht, warum die Waffenwahl weggelassen wurde.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.11.2012 13:33:57 GMT+01:00
Marrax meint:
Das mit der weggelassenen Waffenwahl in Bezug auf die Story hab ich mir auch schon gedacht :), leider streichen sie in einigen Leveln selbst die schallgedämpften silverballer und das hätte nun wirklich nicht sein müssen... einen modernen auftragskiller ohne schällgedämpfte Pistole konnte ich mir bisher nie vorstellen :D, aber gut... wollen wir mal nicht zu sehr meckern ;)

Veröffentlicht am 23.11.2012 05:40:32 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.11.2012 05:47:12 GMT+01:00
Nobody meint:
So wirklich Hitman gespielt hast du nicht wie mir scheint (wie manch anderer auch nicht).

Zwei Punkte als Beispiel - Hitman erschien im Jahr 2000, Splinter Cell 2002. Merkste was? ;)

Und wenn der Instinkt alle ist, bleibt DIR nur das durchballern?
Dann....hast du Hitman nie verstanden bzw. wie man es spielen sollte.
Es gibt genug Wege um zu seinem Ziel zu kommen. Mit Ablenkung oder Schleichwege, es muss nicht wie die Axt im Walde sein.

Nichts gegen dich, versteh mich nicht falsch, aber du hast (und das ist leider Fakt) einfach einiges niedergeschrieben was nicht ganz den Tatsachen entspricht.

Als letzten Punkt das gejammer wo die Waffe verschwindet - erst meckerste über die Waffen die man ja nicht mitnehmen darf, dann aber wieder das er die so einfach weg packt.
Hallo?
Was sollte der damit machen? um den Hals hängen?
Es geht hier nicht um die Waffen sondern um die geschickte Vorgehensweise usw..
Und dann bekommt doch wirklich manch einer ne Latte wegen sowas.
Grandios.
Und das, wo an ja alle Meter ne Waffe sich besorgen kann. Aber der Himmel könnte blauer sein und das Wasser nasser.

Blood Money hatte ich immer nur mit der Klavierseite gestartet. Waffeneinsatz war in Hitman nie interessant sondern das Lautlose und Heimliche und seit BM, die Unfälle.

Wer Ballern will, der sollte CoD spielen. Da packt der auch die Waffen nicht einfach weg.....
Oder mal an die frische Luft um wieder zu verstehen das Spiele kein Realitätsersatz sind. Endlich mal raus aus der pseudorealen Internetwelt.
Tut nicht gut auf dauer.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.11.2012 10:13:59 GMT+01:00
Marrax meint:
Ein beeindruckend unqualifizierter kommentar über den ich erstmal ausgiebig lachen musste... :D Sry, aber du hast meine rezension nicht mal in ansätzen verstanden... und so hättest du besser die klappe gehalten^^
1. hab ich nie behauptet das alle hitman spiele von splinter cell abgekupfert sind... dises behauptung ist schlicht lächerlich, ich habe lediglich festgestellt, dass Absolution mir einige Sachen zu viel von Conviction übernommen hat... zur Erinnerung, Conviction ist aus dem Jahre 2010 und absolution... nun, aus diesem Jahr ;)
2. hab ich auch nie NUR durchballern gesagt, ich habe nur mitegteilt, dass es in diesem teil deutlich schwieriger geworden ist sich zu verkleiden, geradezu nervig schwierig, da jeder Hans und Franz dich erkennt...
3. Versteh ich deinen Punkt mit den Waffen überhaupt nicht... Wo ist da die Verbindung? Es sollte doch wohl möglich sein, dass ein Entwickler es hinkriegt, die Waffenwahl zur Verfüging zu stellen und wenn man diese dann mitnimmt gleichzeitig auch noch die Möglichkeit die mit Animation wegzustecken^^ Zumindest die Möglichkeit eines schallgedämpften Gewehrs solte es geben, ich habe nie behauptet, dass man es so machen muss... ich liebe es ebenfalls es mit verschiedensten Mitteln auszprobieren
4. Finde ich den Aufruf mir gegenüber zu CoD zurückzukehren äußerst merkwürdig... -.- habe ich je behauptet dass ich mich durch das spiel ballern will? ich wage mich zu erinnern, dass ich sogar davon abgeraten habe... kannst es oben gerne nochma nachlesen ;)
und 5. hättest du dir den letzten Absatz gerne sparen können... warum du persönlich wirst kann ich mir nicht erkären, außerdem verstehe ich nicht womit ich das verdient habe, ich habe lediglich eine Rezension geschrieben, die nicht deiner meinung entspricht... :O Sorry wenn ich deine Gefühle verletzt habe^^

Jetzt habe ich auch keine lust mehr auf diesen kindergarten, mach deine mutter an wenn du dch streiten möchtest, aber nicht mich...
Ich wollte nur meine Meinung mitteilen, die ja anscheinend bei vielen auch Zustimmung findet :)

Veröffentlicht am 29.11.2012 12:59:47 GMT+01:00
J.R Cash meint:
Klasse Feedback!! Ich selber hab Hitman noch nicht, allerdings hab ich sofort an Splinter Cell (ich habe jeden Teil gespielt/verschlungen) gedacht als ich das erste lange Testvideo geshen hab.. Hitman 2 war der erste teil denn ich gespielt hab(danach hab ich natürlich keinen teil mehr verpasst), und für kein Spiel dieser Welt habe ich meine Xbox1 so oft wieder angeschlossen als für dieses Spiel, daher kann ich mich mit dieser Rezzesion jetzt schon ohne schlechtes gewissen anschließen was die negativen Dinge angeht (weil auch ich ohne meinen Koffer nicht schlafen kann!) und empfehle trotzdem jeden sich selber ein Bild zu machen..

Fazit: Seltsam das es in dem Gerne außer Hitman nach wie vor nichts gibt, und das auf ein tolles Spiel der Satz: Das Spiel ist klasse, man hätte aber noch viel mehr daraus machen können..(potenzial) heute wie damals zutrifft ..

Veröffentlicht am 22.02.2013 21:49:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.02.2013 21:51:38 GMT+01:00
O. Schneider meint:
Eine perfekte Rezension! Ich empfehle Dir Max Payne 3. Die Negativpunkte, die Du aufgezählt hast, gibt es bei Max Payne nicht. Große Waffen muss er mit der linken Hand tragen, während er mit rechts schießt. Sehr realistisch gemacht. Auch Waffen wegstecken etc. sieht gut aus. Eigentlich alle Bewegungsabläufe. Beim Verlassen des Raumes wird nicht lange geladen und alle Räume/Umgebungen hängen fließend zusammen. Super! Das wurde dadurch gelöst, dass man 2 Game-Discs genommen hat, also einmal wechseln muss. Aber das stört nicht. Dafür hat man einen flüssigen Ablauf wie in einem Film.

Es gibt wenige Spiele, bei denen ich keine Minuspunkte finde. Max Payne gehört definitiv dazu. Okay..manchmal fragt man sich, wieso er in dem Moment so hohl ist und völlig unüberlegte Dinge tut, bei denen dann seine Schützlinge sterben. Aber das gehört zur Story, hat nichts mit dem Spielablauf zu tun.

By the way: Sam Fisher kann alles..aber sich nicht hinlegen zum Schießen oder in Deckung gehen...irgendwie eigenartig, oder?
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