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16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
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Rezension bezieht sich auf: Clean Code: A Handbook of Agile Software Craftsmanship (Robert C. Martin) (Taschenbuch)
Da mich das Thema sehr interessiert, habe ich mir dieses Buch aufgrund der Bewertungen vor zwei Wochen gekauft. Das Buch beginnt sehr gut mit einigen lesenswerten Zitaten zu dem Thema im ersten Kapitel. Auch das Regelwerk im letzten Kapitel finde ich weitgehend gelungen. Und würde sich das Buch nur auf diese knapp 50 Seiten beschränken, dann könnte ich mir bei einem dem Umfang angemessenen Preis eine Bewertung mit vier oder fünf Sternen durchaus vorstellen.Die restlichen Kapitel sowie der Anhang sind langatmig, plagen durch Wiederholungen und strapazieren mit seitenweise Quellcode. Sie enthalten viele kontroverse und teils fragwürdige Aussagen - und aus meiner Sicht leider auch viele, die einfach nur falsch sind. Wirklich erschreckend finde ich aber die Beispiele für sauberen Code, die alle bei mir das zwingende Bedürfnis auslösen, sie stark umzuschreiben. Viele Rezessionen bemängeln konkrete Punkte, und ich könnte selbst eine ganze Liste aufstellen. Doch eine solche Aufstellung würde meinem Entsetzen nicht gerecht werden. Ich empfehle dieses Buch niemandem - außer er interessiert sich für schlechten Code. Und ich bitte die Leser, die sich nicht überzeugen und beschützen lassen wollen, zumindest die Kapitel 2 bis 16 zu überspringen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen Kommentare
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag:
14.07.2012 17:09:54 GMT+02:00
Mike Nahrgang meint:
Du programmierst nicht zufälligerweise in Erlang, da du dieses Buch so in der Luft zerreißt? Welches Buch würdest du empfehlen um einen sauberes coden zu vermitteln?
Veröffentlicht am
29.09.2012 12:30:48 GMT+02:00
ChrisF meint:
Ich kann den Inhalt dieser Rezension nicht im Ansatz nachvollziehen. Klar ist, das der Autor seinen Standpunkt bis ins letzte Detail ausrollt. Eine Situation in der eine derartige Bearbeitung des Codes in einem beruflichen Kontext sinnvoll, oder nur möglich ist, halte ich auch für unwahrscheinlich. Trotzdem zeigt meine Erfahrung, dass Code, der nach den vorgestellten Maßstäben gestaltet ist, wesentlich besser zu verstehen und vor allem auch besser (von dritten) zu warten ist als "einfach so gewachsener" Code.
Klar ist auch. Dieses Buch ist für Entwickler geschrieben. Nicht für Personen, die sich theoretisch mit Software beschäftigen wollen.
Veröffentlicht am
11.10.2012 16:06:31 GMT+02:00
Elmar Zander meint:
"Sie enthalten viele kontroverse und teils fragwürdige Aussagen - und aus meiner Sicht leider auch viele, die einfach nur falsch sind. Wirklich erschreckend finde ich aber die Beispiele für sauberen Code, die alle bei mir das zwingende Bedürfnis auslösen, sie stark umzuschreiben."
Dann bringen Sie doch bitte mal Beispiele für solche fragwürdigen Aussagen, oder für schlechten Code, und wie dieser Ihrer Meinung nach aussehen sollte. So kann man mit Ihrer Rezension leider recht wenig anfang.
Veröffentlicht am
13.05.2013 22:34:52 GMT+02:00
Kunde König meint:
Zitat: Viele Rezessionen bemängeln konkrete Punkte, und ich könnte selbst eine ganze Liste aufstellen.
Also mich würden konkrete Beispiele ("ganze Liste") für, deiner Meinung nach, schlechten Code, schon interessieren. Finde, dass du es dir zu einfach machst: "Viele schlechte Beispiele" kann man schnell mal so dahin schreiben ... Konkrete Beispiele, bzw. "ganze Liste" mit mindestens 10 Beispiele bzw. was Zitat "leider auch viele, die einfach nur falsch sind". Wie viel sind "viele"? 2, 3, 10, 100? Also für mich wird der Eindruck geweckt, dass du genau so einen Code produzierst, denn dann andere ausbessern bzw. ausbaden müssen. Habe 15 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung, würde mir aber trotzdem nicht anmaßen, dass in diesem Buch "viel falsches" steht. Konkretes, einfaches Beispiel: Richtige Namen vergeben. Klingt einfach, aber gibt genügend Programmierer, die zu faul sind bzw. wenn sich was ändert, Methoden-Namen etc. nicht entsprechend anzupassen (refactoren) und somit zu unleserlichen Code führen.
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