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Kundenrezension

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste was Ich seit langem gehört habe., 16. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The Black Market (Limited Digi Edition) (Audio CD)
Ich bin nun schon seit ca. 3 Jahren RA-Fan besitze alle Alben (bis auf „the Unraveling“) und kenne einen Großteil der Songs so ziemlich auswendig.
Es begann damals mit „The Sufferer and the Witness“ und „Endgame“ die Ich beide zusammen für ca 12 € auf Amazon bekam, und was soll Ich sagen, es waren die besten 12 € meines Lebens.
Nun kündigte die Band ein neues Album an und Ich war in sehr großer Vorfreude. Als sie dann die erste Single veröffentlichten. War Ich absolute geflasht. Und als dann die fertige Scheibe vor mir lag...unbeschreiblich.
Ob sich das warten gelohnt hat und ob RA wieder überzeugen kann, sagt folgende Kritik

1. The Great Die-Off
Der Opener beginnt relativ langsam, nimmt dann aber RA typisch an Fahrt auf und wird zu einem grandiosen Opener, der wie so ziemlich jeder Song ins Ohr geht und da auch nicht mehr allzu schnell raus will.
Es ist jedoch ein etwas anderer Opener, als auf Alben wie „Endgame“ oder „The Sufferer and the Witness“.
Trotzdem ist es ein sehr guter einstieg in dieses Album, was nichts zuletzt durch einen „Breakdown“ ,wie man im Core-Bereich sagen würde, liegt. Bei diesem Abschnitt sehe Ich auf Konzerten die Menge singen.

2. I Don't Want To Be Here Anymore
Jeder Rise Against Fan wird wissen, das es sich hier um die erste und auch (bisher) einzige Single handelt. Sie bekam ein Lyric Video und ein fantastisches Musikvideo (Und das sage Ich der, der normalerweise Nichts auf Musikvideos gibt).
Dieser Song ist der, der mir als „Vorstellung“ für das Album dienen würde. Würde mich also Jemand fragen der Rise Against nicht kennt, wie „TBM“ den sei. So würde Ich ihm diesen Song vorspielen. Er beschreibt das Album für mich ziemlich gut das es nicht so Hart ist wie „The Suferer and the Witness“ aber auch nicht so langsam wie einige Songs auf „Endgame“.

3. Tragedy + Time
Mit „Tragedy + Time“ und Song Nummer 4 haben wir meine Favoriten auf dem Album.
„Tragedy+Time“ erinnert vom Anfang her irgendwie an „Making Christmas“.
Für mich würde dieser Song auf Jedes RA Album ab „The Sufferer and The Witness“ passen.
Es ist kraftvoll, hat Einen ein Text den Ich jetzt schon nicht mehr aus dem Kopf bekomme und die „Bridge“ oder der Mittelteil nennt es wie ihr wollt...Er ist so gut das Ich bei ersten Hören Gänsehaut bekam. Also dieses Lied gehört ganz klar zu den besten Songs die RA jemals produziert hat.

4.The Black Market
Der Titeltrack....Der Titeltrack hat für mich immer eine sehr große Bedeutung und sollte schon hervorstechen, immerhin trägt das Album seinen Namen.
Und was soll Ich sagen, es ist den Jungs absolut gelungen. Dieses Lied ist seit der Veröffentlichung der Albums mein täglicher Ohrwurm und dürfte das Lied sein das Ich bisher am meisten gehört habe. Es ist meiner Meinung nach ein rundum perfekter Song.

5. The Eco-Terrorist in Me
Dieser Song beeindruckte mich bereits bei der 20 Sekunden Vorschau in iTunes (betsellte man übrigens dort vor, bekam man diesen Song vor Release).
Er ist dieser Song der RA wieder an den Post-Hardcore heranbringt, wie man ihn auch von STYG (Stick to Your Guns) kennt. Er ist Hart genug um auf Alben wie „Siren Song of a Counter Culture“ oder „The Sufferer and The Witness“ zu passen und hat trotzdem diese cleanen Parts die auch diesem Song einen Ohrwurmcharakter verpassen.

6. Sudden Life
Wieder so ein typischer RA Song: langsamer Start danach nimmt er an Fahrt auf.
Und erst der Refrain...Mehrstimmiger Gesang/ziemlich gut harmonierende Instrumentation und danach geht es ganz normal weiter. Einfach super!
Jedoch muss Ich sagen, bei diesem Song fehlt mir etwas, Ich weiß nur nicht genau was. Ist es die Abwechslung die RA Songs in der Regel haben, Ich kann nicht genau sagen, was mir fehlt. Aber Ich persönlich finde es ist der „schwächste“ Song des Albums, gut ist er aber allemal.

7.A Beautiful Indifference
Mit dem 7. Song des Albums zeigt RA aus welcher Musikrichtung sie kommen. Nix Hardcore, Nix Hardrock, hier haben wir echten Punkrock. Das Lied ist laut. melodisch und weiß durch geschickte Tempowechsel zu überzeugen und bringt Abwechslung. Es ist wieder einer dieser Songs mit denen man RA identifizieren könnte und die mir beim ersten hören bereits im Kopf blieben. Am Ende verliert es dann wieder an Tempo, nimmt es aber kurz danach wieder auf und wieder stelle Ich mir vor wie sehr dieser Song auf einem Konzert abgehen würde.

8.Methadone

Nun haben wir einen Song über den Ich geteilter Meinung bin der Anfang ist großartig, Tims Stimme ist einfach Atemberaubend. Der Refrain ist einfach Großartig, habe Ich schon erwähnt das Tims Stimme einfach der absolute Hammer ist ?
Aber es ist mit diesem Song wie bei „Sudden Life“ , Mir fehlt etwas aber hier kann es definitiv nicht die Abwechslung sein. Ich weiß es doch auch nicht, er bleibt mir halt einfach nicht im Kopf...,es ist ein verdammt guter Song und Ich habe wieder was zu meckern.

9.Zero Visibility
Hier ist wieder eine Ausnahme Song!
Es ist der Song mit dem besten Refrain des gesamten Albums. Ich selber singe ihn jedes mal mit , ohne Rücksicht auf andere Menschen. Der Song im ganzen erinnert mich ziemlich Stark an „The Approaching Curve“ so wird die Strophe zu einem Teil gesprochen, was Ich damals schon ziemlich gut fand, da es Abwechslung bringt. Hier ist nun ein Teil der Strophe gesprochen und ein Teil gesungen.

10. Awake too Long
Mal wieder ein Intro das schnell und eingängig daher kommt.
Wieder einer dieser Songs die man vom musikalischen her auch auf ältere Alben hätte packen können und keinem würde ein Unterschied aufallen.
Aber bei diesem Song fehlt mir definitiv die Abwechslung im Tempo. Während der Großteil der Songs des Albums damit aufwartet vermisse Ich diese Element hier ganz stark.

11. People Live Here
Das Rise Against Balladen kann wissen wir von Songs wie „Roadside“ oder „Hero of War“. Aber was sie mit „People Live Here“ raus gehauen haben, ist einfach der absolute Hammer. Es ist ist dieser eine Song den jeder erwähnt, wenn man über das Album spricht. Der Song den jeder mag. Der Song den jeder singen kann.
Er gib mir einfach jedes mal Gänsehaut, jedes mal diese Gefühl, das Ich habe wenn Ich einen richtig guten Song höre. Ich könnte diesen Song stundenlang hören, ohne das er langweilig wird. Ich würde sogar 95% der Zeit mitsingen.

12. Bridges
Das sind wir schon Am Ende des Albums und das Ende muss ja immer Knallen.
Hier ist wieder die Abwechslung zwischen Strophe und Refrain. Es passt einfach wieder super (Ich weiß Ich wiederhole mich, aber es ist einfach so). Es schließt dieses Album einfach dermaßen gut ab. Es bringt einen wieder auf einen „normalen“ Zustand, nachdem „People Live Here“ einen entspannen ließ.
Das beste kommt zwar hier nicht zum Schluss, aber hier kommt definitiv etwas gutes zum Schluss.

Fazit:
Also was lässt sich zu „The Black Market“ abschließend sagen. Für mich ist es definitiv gleichzusetzen mit den anderen Alben. Es steht ihnen in Nichts nach, es ist zwar anders als „Appeal to Reason“ oder „Endgame“ aber das einige RA hier Pop-Punk unterstellen, ist absoluter Blödsinn.
Dieses Album irgendwie noch zu übertreffen (Von anderen Interpreten aus gesehen) ist keine leichte Aufgabe.
Ich wurde wieder bestätigt, warum Ich RA so liebe und warum Ich sie meine Lieblingsband nenne.
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