Kundenrezension

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliant geschrieben und gut verständlich, 6. September 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gott und die Gesetze des Universums (Taschenbuch)
Schon lange beschäftigt mich die Frage der "ersten Ursache" unseres Universums. Brauchte es zu seiner Entstehung einen Schöpfer, und wenn ja, ist dieser ein persönlicher Gott, der in unser Leben eingreift? Oder ist er eine Art "Uhrmacher", der seine Schöpfung sich selbst überlässt? Endgültige Antworten zu dieser und anderen Grundsatzfragen kann es nicht geben, aber Kitty Ferguson beschreibt brilliant und gut verständlich die verschiedensten wissenschaftlichen Theorien und überlässt so letztlich dem Leser die Entscheidung, woran er glaubt. Für mich war und ist das Buch eine große Hilfe auf der Suche nach dem Urgrund und dem Sinn des Lebens.
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.01.2009 15:48:27 GMT+01:00
Zocker15 meint:
Bei deiner suche würde ich dir gerne helfen, beschäftige dich ein wenig mit dem Islam. Das hat mir auch sehr geholfen nachdem ich etwas mich informiert habe über den Islam.

die seite ist ein gute informations Bibliothek www.diewahrereligion.de

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.05.2010 18:16:50 GMT+02:00
T. Schmitz meint:
Ich möchte hier für keine Religion werben noch will ich eine davon schlecht machen. Aber man sollte doch einmal darüber nachdenken, ob man sich einer frauenverachtenden, gewaltverherrlichenden und teilweise menschenunwürdigen Religion anschließt, die für sich behauptet die einzig Wahre zu sein und einen grausamen und kaltherzigen Gott mit einer Hingabe anbetet, sodass sogar Ehrenmorde dadurch legimitiert werden. Man sollte sich zunächst einmal informieren, was im Koran steht und sich auch hin und wieder Berichte von unglücklichen jungen islamischem Mädchen anschauen, die mit 13 zwangsverheiratet wurden und später unter Tränen berichtet, wie sie mehrmals im Namen Allahs von ihrem Ehemann sexuell und brutal vergewaltigt wurde, bevor man anderen mit gutem Wissen und Gewissen zu dieser Religion raten kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.02.2014 01:15:32 GMT+01:00
Massaker an Kindern und Schwangeren HOSEA 14,1.: Alice Cooper, das Enfant terrible der Rockmusik, erhitzte vor etlichen Jahren die Gemüter von Moralisten und streng gläubigen Christen, als er das in HOSEA 14,1 beschriebene mit Hilfe von Stoffpuppen auf der Bühne zelebrierte. Ob die so Schockierten danach zur moralischen Erbauung in der Bibel lasen?

HOSEA 14,1. Schlitze schwangeren Frauen die Bäuche auf und zerschmettere kleine Kinder. Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden.

Die biblischen Gesetze zum Thema Vergewaltigung unterstreichen leider das verachtende Frauenbild, das die Bibel durchgehend zeichnet. Wird eine Jungfrau von einem Mann innerhalb einer Stadt vergewaltigt, sollen beide sterben, auch die unschuldige Frau (5. Mose 22,24), "weil sie nicht geschrien hat." Dass die Frau geschockt, dass sie mit einem Messer bedroht gewesen sein oder man ihr der Mund zugehalten haben könnte, bedenkt die Bibel mit keinem Wort
Der Grund für das Todesurteil der Frau ist einzig der Umstand, dass kein gläubiger Mann jener Zeit eine entjungferte Frau bei sich aufnehmen würde. Wird ein nicht verlobtes Mädchen auf offenem Feld vergewaltigt, muss der Täter dem Vater des Mädchens (5. Mose 22,29) "fünfzig Silberstücke" bezahlen und sie heiraten. Er darf sie niemals entlassen. Über die Gefühle der Frau wird wieder mit keinem Wort nachgedacht.
Diese himmelschreiend geringe Strafe ist in einer Zeit, in der jeder Mann mehrere Frauen heiraten durfte, keine Strafe für den Vergewaltiger. - Höchstens für die Frau. Ist eine Frau nicht verlobt und nicht mehr jungfräulich, darf sie straffrei vergewaltigt werden. Kein Bibelwort verbietet dies. Geschützt wird mit diesen Vergewaltigungsgesetzen übrigens niemals die Frau, sondern nur der Bräutigam, dem das Besitzrecht der eigenen Frau oder das Recht zur ersten Nacht genommen wird.
Fazit: Nur wer eine jungfräuliche, eine verheiratete oder eine verlobte Frau sexuell missbraucht, wird bestraft. Natürlich wird Vergewaltigung bei Eroberungen feindlicher Völker von Gott gern gesehen, ja geradezu gefordert. Etliche Bibelstellen berichten stolz davon.
Die Bibel vermittelt unverhohlen die Ansicht, dass Vergewaltigung nichts schlimmes sei. In einer von zwei (dem Leser zur Belehrung verfassten) Geschichten beschreiben die Autoren, wie Väter ihre Töchter anderen Männern ohne den geringsten Skrupel zur Vergwaltigung preisgeben: In Gibea randalierte eine Horde Männer vor einem Haus.
Um die Meute zu besänftigen bot ihnen der Hausherr seine jungfräuliche Tochter und die Nebenfrau des Gastes zur Vergewaltigung an (Ri 19,24): "Die könnt ihr schänden und mit ihnen tun, was euch gefällt". Das biblische Frauenbild lässt sich mit einem passenden Bibelvers zusammenfassen (Spr. 11,22): "Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase."
Todesstrafe für vergewaltigte Mädchen, wenn sie nicht oder nicht laut genug geschrien haben!. "Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; ..."(5. Mose 22,23-24)

2. KÖNIGE 9,33.: Stürze eine Frau aus dem Fenster, laß ihren Leichnam von Pferden zertrampeln und verfüttere die Überreste an die Hunde. Er sprach: Stürzt sie hinab! Und sie stürzten Isebel hinab, so daß die Wand und die Rosse mit ihrem Blut besprengt wurden; und sie wurde zertreten
(...)
Man kann es kaum glauben, wenn man liest, dass Gott sein Volk dazu aufgerufen hat, Frauen und Kinder in Stücke zu hauen und Jungfrauen zu versklaven (4. Mose/Num. 31,15-18): "Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? (...) So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben." Die Frauenverachtung ist auch auffallend

RICHTER 19,29.: Zerstückele deine Ehefrau in zwölf Teile und verschicke sie postwendend. Als er nun heimkam, nahm er ein Messer, faßte seine Nebenfrau und zerstückelte sie Glied für Glied in zwölf Stücke und sandte sie in das ganze Gebiet Israels.

RICHTER 19.: Stelle deine Frau notgeilen Männern zur Verfügung und lasse sie zu Tode vergewaltigen. (...)Da faßte der Mann seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen hinaus. Die machten sich über sie her und trieben ihren Mutwillen mit ihr die ganze Nacht bis an den Morgen.

RICHTER 11.: Schlachte deine Tochter und verbrenne sie. So soll, was mir aus meiner Haustür entgegengeht, wenn ich von den Ammonitern heil zurückkomme, dem HERRN gehören, und ich will's als Brandopfer darbringen.

"So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben." (4. Mose 31,17-18)

(...) Als nun Jeftah nach Mizpa zu seinem Hause kam, siehe, da geht seine Tochter heraus ihm entgegen mit Pauken und Reigen; und sie war sein einziges Kind, und er hatte sonst keinen Sohn und keine Tochter. (...) Und er tat ihr, wie er gelobt hatte.

Moses ist zornig, weil nicht alle Frauen getötet wurden! "Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres, die Hauptleute über tausend und über hundert, die aus dem Feldzug kamen, und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?" (4. Mose 31,14-15)

Die „Weisheit“ – eine Göttin, die mit Gott zusammen die Welt erschuf?. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. „Jahwe und Aschera“? – das wurde es schon peinlicher. Aber heute wissen wir, daß die jüdische Alleingottheit Jahwe in seiner Anfangszeit eine Partnerin hatte, ein weibliches Gegenstück: Ihr Name ist Ashera. Es gibt Ausgrabungen, Dokumente, Figurinen, Wandtafeln, Höhlenzeichnungen, die das beweisen. Ashera ist auf einmal verschwunden.

Zudem ist es mir äußerst unverständlich, wie Frauen immer wieder demütig Zugang zu nicht nur dieser frauenfeindlichen Institution Kirche gesucht haben und heute noch suchen, sondern darüber hinaus noch ernsthaft versuchen Zugang bei einem Buch zu finden, was man als das - Manifest der Frauenfeindlichkeit - bezeichnen kann!.

Was kann ihnen ein männlicher Gott geben, der nur mit Männern spricht und nur für Männer da ist?. Alle Stammbäume der Bibel zählen immer nur Männer auf. Nie wäre ein Bibelschreiber auf die Idee gekommen, an die weiblichen Vorfahren zu denken. Gott sprach immer nur zu Männern und wählte Männer dazu aus, seinen Willen zu vollstrecken und seine Botschaften zu verkünden. (Eine einzige unbedeutende Ausnahme bestätigt diese Regel nur.)

Warum eigentlich?....Trotz alledem versuchen feministische Theologinnen immer wieder die frauenfeindlichen Passagen der beiden Testamente umzuinterpretieren und den Frauen eine zumindest gleichberechtigte Rolle zuzuschreiben. Das im Prinzip anerkennenswerte Motiv hinterlässt allerdings den Eindruck, als würde - wie Mary Daly in einem Buch über "die patriarchalische Religion" schreibt - ein Schwarzer versuchen, "den Ku-Klux-Klan zu reformieren."

Sollte ein Soldat (5. Mose 21,11) "unter den Gefangenen ein schönes Mädchen" finden, soll er sie ruhig "zur Frau" nehmen, empfielt Gott ohne den leisesten Skrupel. Sklavenhalter-Regeln dieser Art beschreiben klar und deutlich das Frauenbild Gottes, bzw. seiner Bibelschreiber.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.02.2014 01:15:49 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 16.05.2014 12:21:22 GMT+02:00]
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