Kundenrezension

71 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Krimi der keiner ist, 25. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Murks mit der Milch (Gebundene Ausgabe)
Ich habe dieses Buch an einem Abend durchgelesen.
Es las sich wie ein Krimi. Leider ist es keiner.Ich war ziemlich bestürzt als ich gelesen habe,was so alles mit der Milch angestellt wird bevor sie bei uns Verbrauchern landet und welche Auswirkung die Verarbeitung der Milch auf unsere Gesundheit hat.
Zunächst wollte ich nicht glauben was ich da las. Die Behauptung,dass die Milch uns Menschen mehr schadet als nützt schien mir doch sehr weit hergeholt.
Ich hab`das Buch dann gleich nochmal gelesen,weil ich doch sehr verunsichert war -stellt doch das Buch alles in Frage was ich bis dato über die Milch wußte. Nach dem 2mal Lesen war ich entgültig davon überzeugt,dass die Autoren Recht haben und unsere Gesundheit wirtschaftlichen Interessen geopfert wird.
Inzwischen habe ich die Milch aus meinem Speiseplan gestrichen ohne Schaden zu nehmen.
Da mein Sohn auf Kuhmilch allergisch reagierte(er bekam Ausschlag)war es ein Segen für mich zu erfahren,dass dieses angeblich so lebensnotwendige
Nahrungsmittel überhaupt nicht notwendig ist. Bisher hatte ich angenommen, dass Milch unbedingt nötig sei.Die Autoren zeichnen überzeugend auf,das dem ganz und gar nicht so ist.

Ein Buch, welches insbesondere auch für werdende Mütter geeignet ist,die
sich nicht zwischen Stillen und Flaschennahrung entscheiden können.
Nach der Lektüre des Buches dürfte es darüber keine Zweifel mehr geben.
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Kommentare


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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.09.2010 16:38:16 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 18.06.2015 09:21:41 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.06.2011 15:44:42 GMT+02:00
C. Düll meint:
doch. diese chemie-milchpulver stammt von der kuhmilch ab

Veröffentlicht am 29.06.2014 16:25:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.06.2014 16:26:07 GMT+02:00
Zitat:
Bisher hatte ich angenommen, dass Milch unbedingt nötig sei

Wieso denn? Welches erwachsene Säugetier braucht denn Milch? Auch noch von einer fremden Art? Nur der Mensch (auch ein Säugetier) ist so verrückt das zu glauben. Die Logik, welche aus der Natur ersichtlich ist, behauptet das Gegenteil. Aber wir hören ja lieber auf die Ernährungsgesellschaften, welche z.T. von der Industrie gesponsort werden. Denen ist nicht UNSERE Gesundheit wichtig, sondern jene der Milchindustrie.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.09.2014 21:30:09 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.09.2014 21:31:04 GMT+02:00
Askmen meint:
Also die Nomaden in der Mongolei, versorgen sich hauptsächlich aus Milchprodukten (getrocknete harter Quark, Käse, salziger Milchtee etc.) und Fleisch, und das seit Jahrtausenden. Klimatisch ist das DIE Ernährung die am besten zu ihnen passt (Winter bis -40 C, Sommer + 30 C, landwirtschaftliche Nutzung wenig geeignet). Man friert weniger und muss weniger Essen wenn man Fleisch gegessen hat (Atkins Diät lässt grüßen).

Die Frage ist aber ob Fleisch und Milch(Produkte) wie im Westen angepriesen wirklich so schädlich ist? (Ich meine eher Biofleisch+Biomilch ). Die Menschen auf dem Lande sind gesund und chronische Krankheiten fallen mir auf anhieb keine ein. In der Hauptstadt ist es natürlich anders, importiertes Essen gilt als "cool" und modern, deswegen unterscheiden sich die Krankheiten nicht von den sog. Industrieländern.

Ansonsten wird in der Mongolei gestillt sogar bis 6 Jahren.
Und ja, in Babynahrung ist (Bio)Kuhmilch, meistens gut versteckt drinnen. Was sonst, Wasser? Babynahrung ist eigentlich Milch + Zusätze (wie Vitamine und Co.) in Pulverform. Mehr nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.06.2015 18:52:33 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.06.2015 18:54:22 GMT+02:00
Hotta meint:
Naja... die Menschen auf dem Lande sind gesund - das kann man wohl nicht verallgemeinern. Ich sehe das genau umgekehrt!

Ich lebe auf dem Land, umgeben von viel Land- und Viehwirtschaft. Meine Verwandtschaft väterlicherseits sind allesamt Bauern oder stammen vom Bauernhof ab. Kuhmilch ist beinahe heilig und täglich Fleisch selbstverständlich. Alleine schon in meiner (leider) großen Verwandtschaft gibt es nicht Wenige mit hohem Cholesterinspiegel und das tägliche blutdrucksenkende Pulverl ist ganz "normal". Abgesehen davon, dass sie fast allesamt viel zu gut im Futter stehen. Mein Papa und ein Cousin haben Gicht, ein Onkel Zucker - alles chronische Krankheiten, die MIR sofort einfallen - und das NUR bei meiner Verwandtschaft. Es ist auch jedes mal erschreckend, wenn ich höre, dass der oder die Krebs hat (nicht aus meiner Verwandtschaft)...

Also es kann keine Rede davon sein, das die Leute auf dem Lande weniger krank sind als Stadtleute, geschweige denn gesund.

UND auf dem Lande gibt's genauso dieselbe Milch im Packerl zu kaufen wie in der Stadt. Das gleiche gilt für alle anderen Nahrungsmittel. Das schöne idyllische und GESUNDE Landleben gibt's ja wirklich nicht mehr - zumindest nicht im echten Leben. Und dass sich irgendjemand direkt vom Bauern Milch oder Fleisch abholt ist die Ausnahme - selbst in unserer kleinen Bauerngemeinde...

Dass sicherlich mehrere Faktoren eine Rolle spielen, wenn jemand krank wird, steht außer Frage. Aber die uns heilige Kuhmilch trägt ihres dazu bei - das ist auch sicher! Tierliche Milch ist immer Muttermilch - also Babynahrung - voller Schwangerschaftshormone - gemacht um beispielsweise ein Kälbchen mit mehreren Mägen wachsen zu lassen. Gesund kann diese Muttermilch für Menschen wohl nicht sein.

Liebe Grüße!
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