Kundenrezension

45 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...Musik, wie aus einem wunderbaren Traum!, 5. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Born To Die (Deluxe Edition Digipack inkl. 3 Bonus Tracks) (Audio CD)
Ich schreibe sonst eigentlich keine Rezensionen. In diesem Fall möchte ich gern einmal einen Versuch unternehmen, einfach um dieses einzigartige! und ganz wunderbare! Album persönlich zu würdigen.

Ich erinnere mich an 2009. Es war im November, als mein bester Freund von einem Geschäftstreffen aus den USA zurückkehrte und für Jeden ein Geschenk mitbrachte. Im Wissen über meinen Musikgeschmack berichtete er mir von einem Besuch in einer Bar in NY City, wo an diesem Abend eine zierliche Künstlerin mit einer Stimme "vom anderen Stern" einen Auftritt gehabt hatte. Er erkundigte sich, wer dies sei und brachte mir als Geschenk ihr Album, welches er in einem kleinen Musikshop erworben hat, mit: "Lana del Rey aka Lizzy Grant" hieß es " Elizabeth "Lizzy" Grant war der Name dieser augenscheinlich hoch talentierten jungen Frau, welche wir heute nur als Lana del Rey kennen.
Bei mir schlug dieses Geschenk damals ein wie eine Bombe und damals, wie jetzt auch, flutet diese Musik meine Sinne wieder und wieder.

Allerdings sprechen wir aktuell über ihr Album "Born to Die" und ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll, soviel hätte ich darüber zu sagen.

Die Stimme: *****

Lana del Rey ist eindeutig auf eine Stufe mit "stimmlichen" Schwergewichten zu setzen wie zB. Beyonce, Tina Turner, Neneh Cherry, Adele, Katie Melua, Norah Jones...wobei man natürlich hier keine Vergleiche ansetzen sollte, da jeder dieser Künstler auf seine individuelle Art zu werten ist.
In zwei Punkten hebt sich Lana del Rey von der doch noch breiten Masse sehr guter Künstlerinnen ab.
Es kommt mir so vor, als drückt sich ihre Stimme nicht nur mit Worten aus, sondern sie "redet" mit Gefühlen und Emotionen, von Schmerz und Freude, von Melancholie und Träumerei, von Hoffnung - dies mit einer Intensität und Brillianz, so es einfach herzzerreißend und wunderschön ist.
Wenn man sich ihre Songs anhört, fällt einem das Talent der "Verspieltheit" ihrer Stimme auf, welche in unvergleichbarer Mannigfaltigkeit Stil, Rhythmus, Stimmlage, Klang verändert - nicht von Song zu Song, sondern von Sekunde zu Sekunde (hört euch "off to the races" von vorn bis hinten durch und ihr wisst Bescheid, was ich meine ;) ).

Die Soundkulisse: *****

Ich mache es kurz:
Kraftvoll, atmosphärisch - eine "Klangwiese" verschiedenster Melodien und musikalischer Mittel "überrollt", in Verbindung mit dieser Wahnsinnsstimme, das Akustikzentrum des Gehirns. Von kräftigen Hip/Hopbeats, über donnernde Trommelschläge bis hin zu sanften Geigenstrichen sollte man alles erwarten, auch in Kombination, ebenso chorale Einflüsse und vieles weiteres.

Problem "Loudness War":

Ich lese sehr oft Kritiken, welche eine musikalisch übersteuerte und schlechte Produktion der Musik bzw der CD ansprechen.
Persönlich kann ich nur soviel sagen, dass die Verbindung der fast schon mystisch wirkenden Stimme mit der Musik, inklusiver deren schon beachtlicher "Aufpeppung" durch klangtechnische Mittel, sehr sehr gut passt und keinesfalls nervig wirkt. Natürlich ist auch dies Geschmackssache, daher sollte jeder Hörer unbedingt seine eigene Meinung bilden. Wobei ich keine Stereoanlage besitze, so habe ich doch das Album mehrfach und auf verschiedenste Arten gehört, auf dem Laptop mit hochwertigem JBL Soundsystem, über hochwertige Kopfhörer von Sennheiser und über das auch nicht minderwertige Kenwood Soundsystem meines Autos - Und ich teile nicht! die Auffassung einiger Kritiken, die schlechte Produktion betreffend. Es klingt alles harmonisch passend und keinenfalls "kratzend" oder "plärrend". Die Musik erhält einfach den modernen Touch.
Deshalb gibt es keinen Punkteabzug von mir beim Sound.

Abwechslung: *****

Ein ganz großes Plus und leider heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist die enorme musikalische und gesangstechnische Vielfältigkeit des Albums.
Es gibt:
- ruhige Balladen (z.B born to die, video games, blue jeans, million dollar man)
- eher Hip/Hop lastige Songs (z.B national anthem, lolita)
- viele abwechslungsreiche, unter die Haut gehende Popsongs (z.B lucky ones, diet mountain dew, this is was makes us girls )
- "Special Ones" (z.B off to the races, radio, summertime sadness )
(Schwer zu beschreiben, aber jeder, der sie Hört, weiß was ich hiermit meine ;) )

Meine persönliche Toplist (wobei dies bei mir sehr stimmungsabhängig ist, viele Songs sind einfach gleichwertig gut):

01. Born To Die
02. Off To The Races
03. Blue Jeans
04. Video Games
05. Radio
06. Summertime Sadness
07. Lucky Ones
08. Diet Mountain Dew
09. Without You
10. This Is What Makes Us Girls
11. National Anthem
12. Carmen
13. Million Dollar Man
14. Lolita
15. Dark Paradise
____________________________________________________________________________________________________________________________

Fazit: *****

Ich höre das Album hoch und runter und kann dabei keinerlei Abnutzungserscheinungen feststellen.

Meiner Meinung nach enthält es mindestens eine Hand voll potentielle Nr1 Hits und so gut wie jeder Titel entwickelt sich auf eine spezielle Weise zu einem Ohrwurm (Album unbedingt mehrfach hören, Manchmal stellt sich der Effekt erst beim 2. oder 3. mal ein)

Ich kann es zu absolut jeder Stimmung und Tageszeit anhören und es ist immer wieder ein "Genuss".

Meine persönliche Meinung ist, das Lana del Rey eine überaus talentierte und großartige Künstlerin ist, was sie mit diesem Album eindrucksvoll untermalt.

Lana del Rey's Musik ist nicht "Indie", dafür ist die Platte zu massentauglich ausgelegt, aber Lana del Rey ist auch keinesfalls! "mainstream", dafür ist die Art ihrer Darstellung und ihrer Musik einfach zu einzigartig, zu ungewöhnlich, und so wunderbar anders!

Der Anfangssong "Born to Die" läutet auf "bombastische" Weise ein, ca 50 Minuten dauerndes, persönliches Erlebnis ein, welches sich Hörer mit einem gewissen Musikverständnis und -Verlangen, keinesfalls entgehen lassen dürfen.
Man stelle ihn sich als Hymne eines großen Boxers vor, der zu einem großen Kampf im Ring einläuft, und nach einem einseitigen 15 Runden durch technischen KO und eindeutige Punktverteilung siegt.

Kurz: Das Album "Born do Die" haut dermaßen rein, dass man gar keine Chance hat sich zu wehren gegen diese Musik.
(Entschuldigen Sie die Sprachwahl, aber es definiert es einfach am Besten)

ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG!!
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Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 14 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.02.2012 22:03:01 GMT+01:00
goat meint:
Dafür gibt es natürlich gleich einen positiven Klick. Deine Rezi gibt Deine Begeisterung sehr gut wieder. Mir ging es mit der Snow-CD von Kate Bush genauso. Das war übrigens auch meine erste Rezi zu einer CD, die ich geschrieben habe. Ich war von der Platte auch ganz hin und weg.

LG Melanie

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.02.2012 22:44:04 GMT+01:00
RealKaKa meint:
^^ Ich danke Ihnen Melanie und ja ich bin sehr begeistert von Lana del Rey und ihrer Musik. Ich habe versucht meine Begeisterung auch so auszudrücken, wie ich sie wirklich empfinde. Ich bin sehr froh, dass diese Künstlerin doch irgendwie aus dem Nichts aufgetaucht ist. Ihre Musik hat mir soviel gegeben und ich möchte einfach mit meiner Rezension die Leute bewegen, wenigstens einmal reinzuhören. Es ist mir durchaus klar, dass es Einige geben wird, welche meinen Text und meine Ansichten nicht teilen, soll ja auch nicht, wir sind Alle Individuen und haben verschiedene Geschmäcker...aber im Vergleich zu einigen, meiner Meinungen nach haltlos oberflächlichen argumentierenden, Negativkritikern verschließe ich mich nicht der Musik, wenn sie doch anders ist als das, was ich im Vorfeld erwartet habe, genau das Problem bei "Born to Die". Immer wieder lese ich, dass die Songs uninspiriert und gewöhnlich sind, nur weil sie eben nicht wie die allseits bekannten "video games" oder "blue jeans" sind. Ich persönlich werte Musik oder den Künstler deshalb nicht ab, sondern suche den Zugang, indem ich aufgeschlossen für Neues und neutral an die Sache herangehe...gute Musik bleibt gute Musik und dann erkennt man dies auch...und "Born to Die" bietet verdammt gute Musik...Meine! Meinung

Allen, die es so sehen wie ich, wünsche ich erlebnisreichen Hörgenuss und noch viele tolle Stücke von Lana in der Zukunft. Alle Anderen finden andere Künstler, die ihr Musikverlangen befriedigen.

Veröffentlicht am 06.02.2012 00:58:46 GMT+01:00
Dioramanier meint:
Danke das sie es auf den Punkt gebracht haben :) Ganz Ihrer Meinung! Grüße der Alex!

Veröffentlicht am 06.02.2012 09:32:52 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.02.2012 09:34:18 GMT+01:00
H Krause meint:
"Wobei ich keine Stereoanlage besitze,..."

Tja. Ganz genau für Ihr Soundsystem ist die Produktion ja auch gemischt. Auf meinem "hochwertigen" Logitechs meines Netbook an einer Cakewalk-USB-Soundkarte klingt das alles auch sehr sehr toll.

Das ist aber nicht der Punkt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.02.2012 10:14:24 GMT+01:00
Mister Blue meint:
@ H Krause
Ich verstehe leider nicht ganz was ihr Problem ist. Sie sagen, dass das Album auf Ihrem hochwertigen Netbook auch sehr gut klingt, wie es RealKaKa ebenfalls bereits beschrieben hat. Aber sind nicht gerade diese Medien: Laptop, Ipod, Autoradios und co jene, welche heutzutage in breiter Masse genutzt werden? Was ist schlecht daran, das das Album dort sehr gut klingt? Die breite Masse erhält gute Qualität, das ist doch ok. Ich denke, dass sich auch auf einer Stereoanlage entsprechende Filter steuern lassen, welche eventuelle "Störungen" kompensieren. Und das man eine preiswerte Musikanlage, was die Klangqualität betrifft, nicht mit "höherwertigen" Geräten vergleichen kann, ist denke ich auch klar.
Ich verstehe natürlich, dass einige Hörer sehr hohe Ansprüche an eine Audioproduktion haben, so sind diese natürlich eine Art "Opfer" der Massentauglichkeit geworden. Aber um Sie zu zitieren "Das ist aber nicht der Punkt".
Wer mit dem Kompromiss nicht leben kann sollte sich an der Vinyledition versuchen oder die Musik wechseln.

LG Hendrik

Veröffentlicht am 06.02.2012 15:16:00 GMT+01:00
Sorry, nicht böse gemeint, aber ein Roman als Rezension ist zuviel des Guten.

Veröffentlicht am 06.02.2012 15:29:36 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.02.2012 15:52:31 GMT+01:00
Jörg Walter meint:
Danke für diese schöne, ausführliche und passionierte Rezension! Ich bin ganz Ihrer Meinung und beneide sowohl Ihren Kollegen, der "Lizzy" live und noch eher unentdeckt erleben durfte, als auch Sie, da Sie auch das Vorgängeralbum besitzen :)
Ich denke auch, dass Lana del Rey eine einzigartige Stimme mit einem sehr eigenen Singstil entwickelt hat, auf dessen weitere Entwicklung ich sehr gespannt bin.
Auf yt gibt es ein Video von ihr, wie sie wohl Ihr Kollege noch erlebt haben durfte, ungestylt und pur, aber schon sehr vielversprechend:
http://www.youtube.com/watch?v=TAIA7PCo-94
Ich finde es etwas schade, dass sie sich äußerlich so sehr verändert hat und das vermutlich tatsächlich vorwiegend aus Marketingzwecken. Das trübt zwar keineswegs die Qualität ihrer Musik, viele stempeln sie aber damit gleich zu einem reinen Marketingerfolg ab, ohne ihr wahres Talent zu erkennen.
Bei mir ist es so, dass mir inzwischen auch die Songs gefallen, die mir anfangs nicht so gut gefielen und das ist für mich immer ein gutes Zeichen. Alben,die ich nämlich auf Anhieb toll finde, kann ich oft nach kurzer Zeit nicht mehr hören :).

Mein Favorit im übrigen: Blue Jeans

P.S.: Was den Sound betrifft: Ich konnte auf meiner Stereo-Anlage nichts feststellen, was mir die Freude an dem Album nehmen könnte. ich finde in diesem Punkt wird viel übertrieben und ich denke da gibt es auch so manche Parallelen zu der Weinkennerei, wo eben auch gerne mal ein Wein korkt, der aber, und das wusste der "Kenner" nicht, einen Glaskorken besaß.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.02.2012 16:14:10 GMT+01:00
Mister Blue meint:
@Jörg Walter
@RealKaKa
@goat

Ich bin erfreut, dass es noch mehr Leute gibt, die wie ich selbst ticken :D ... nein mal im Ernst Musik verbindet Menschen und hilft ihnen mit Problemen fertig zu werden. Was mir an dieser Künstlerin so gefällt, außer ihrer Musik, ist der Fakt, dass man es ihr wirklich glaubt, dass sie nicht singt um die große Kohle zu scheffeln, sondern weil es aus ihrem Innersten kommt und weil es sie bewegt. Und das spürt man einfach das ganze Album hindurch, als ich die Rezension von RealKaKa las, dachte ich mir es selbst nicht besser ausdücken zu können. Ich habe einmal ein Kommentar gelesen den ich gern zitieren möchte, weil er so gut zu dem Album passt. Er ging in etwa so '...ihre Songs schreien nicht mit mit jeder Zeile "kauf Mich!"!'
Ich danke Euch und würde mich freuen, wenn Ihr euch auch einmal in dem von mir eröffneten Forum zur Zukunft von Lana Del Rey äußert.

LG Hendrik

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.02.2012 16:41:04 GMT+01:00
Jörg Walter meint:
In der Tat gut getroffen, das Zitat! Musste dabei im übrigen direkt an Lady Gaga denken, die ich durchaus nicht schlecht finde, wo aber eben genau dieses "Kauf mich!"-Gefühl sehr penetrant ist!

Toll übrigens, dass es diese Rezension gerade zur "hilfreichsten" Rezension geschafft hat :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.02.2012 16:41:24 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 06.02.2012 16:41:39 GMT+01:00]
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