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Kundenrezension

18 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen A return to form? Wohl kaum..., 21. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Queensryche (Limited Mediabook Edition) (Audio CD)
Es sind wohl doch harte Zeiten für eingefleischte QUEENSRYCHE Fans. Erst musste man mit durchaus großer Verwunderung das Kasper-Theater um Rausschmisse und Bandnamen registrieren und nun legen auch noch beide Fraktionen ihre Version von Queensryche vor....und keiner kann überzeugen.
War FREQUENCY UNKNOWN vor allem aufgrund des Sounds nur schwer hörbar, konnte die Scheibe dennoch hier und da aufhorchen lassen. Dies lag natürlich vor allem an TATEs Gesang, denn er hat die Hooklines schon noch ganz gut drauf. Vom Songwriting her, war`s aber über die Gesamtdistanz nicht das Gelbe vom Ei. Über die eigenen Coverversionen im Anhang an das neue Liedgut, decken wir dann lieber das Mäntelchen des Schweigens...

Kommen wir nun zu dem hier zu rezensierenden QUEENSRYCHE Album:

Aufmachung top, kann man nicht meckern! Nach Einlegen der Scheibe fällt die dünne 35minütige Spielzeit auf. Ich könnt wetten, da hätten die drei Live-Bonustracks, für die man einen zweiten Silberling spendiert hat, auch noch draufgepasst ;)

Nun zur Musik: Ich habe mir die Scheibe jetzt ca. 4 x angehört und es ist etwas passiert, was ich von Queensryche, egal in welcher Phase sie sich befanden, noch nie erlebt habe. Die Scheibe lässt mich völlig kalt! Alles ist irgendwie nett gemacht, der Sound ist gut, der neue Sänger La Torre hörbar bemüht sich in die TATEschen - Fanherzen zu singen und die Band spielt tight. Dennoch, das Songwriting ist nichts anderes als blutleer und bemüht. Man könnte meinen, die Jungs hätten sich am Reissbrett getroffen, anstatt im Proberaum. Motto der heutigen Probe: Wie war das nochmal mit dem verprochenen Land? Ich glaub hab da was, was so ähnlich klingt...

Diese Rechnung geht meiner Ansicht nach zu keiner Zeit auf. Irgendwie finde ich es da schon frech mit einem fetten "A RETURN TO FORM" - Aufkleber, die Rückkehr zu alten Grosstaten zu propagieren. Ne, so läuft das nicht. Gut gespielte aber belanglos zusammengeflickte Retorten-Songs sind genausowenig das was QUEENSRYCHE Fans wollen, wie das unterirdisch produzierte TATE Album.

In diesem Jahr haben dann wohl alle verloren, Tate, Wilton & Co. und natürlich wir, die Fans, die den Untergang einer genialen Metallegende begleiten mussten...
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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.06.2013 13:41:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.06.2013 13:41:22 GMT+02:00
Mischa meint:
"Songwriting ist nichts anderes als blutleer und bemüht" ?!?

Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Die Songs sind genau auf den Punkt komponiert, trotz der Kürze sehr progressiv angehaucht und haben wirklich allesamt einen Gänsehautrefrain. Der neue Sänger klingt exakt wie Tate vor 20 Jahren. Unglaublich. Für mich ist es das eindeutig beste Album seit Promised Land. Einziger Kritikpunkt den ich habe, ist die kurze Spielzeit von nur knapp über 30 Minuten bei 8 neuen Songs (ohne Intro und kurzes Interlude). Dafür ist aber auch nicht ein einziger Ausfall auf der Platte. Allesamt sind das Hymnen, wie ich sie von dieser Band niemals mehr erwartet hätte. In dieser Form und Besetzung bitte noch ganz lange weitermachen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2013 16:53:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.06.2013 16:57:02 GMT+02:00
RJ + YDJ meint:
Dieses Album ist um Welten besser als das Tateryche Album. Tateryche hat nicht nur am schlechten Sound gekränkelt, sondern auch an miesen Songs! Lieber gute songs vom Reissbrett (Zustimmung meinerseits) als das Geschwurbel von Tateryche!

Das Album ist das beste seit Promised Land!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2013 16:56:15 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.06.2013 16:57:11 GMT+02:00
Weizi meint:
Na ja, es klingt wieder mehr nach alten Queensryche, kann man so stehen lassen, ist aber von der Qualität früherer Alben meilenweit entfernt. Ich finde, diese Kritik bringt es voll auf den Punkt. Aber wie so oft sind Geschmäcker nunmal verschieden. Frage mich nur, ob die Leute, die jetzt so überschwenglich reagieren, das noch genauso sehen, wenn die anfängliche Euphorie verflogen ist.
Übrigens mag ich das Tate Album auch nicht, dieses hier finde ich aber auch nicht viel gehaltvoller.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2013 17:59:33 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.06.2013 18:00:07 GMT+02:00
PureNarcotic meint:
Tateryche? Nun ja. Auf der einen Seite der Ex-Sänger, der zusammen mit dem schon lange ausgestiegenen ehemaligen Gitarristen fast im Alleingang für das Songwriting zuständig war und auf der anderen Seite drei Männer, die über das kompetente Spielen ihrer instrumente hinaus kaum Input hatten. Was ist nun mehr Queensryche? Völlig egal. Die "wahren" QR gibt es nicht mehr, weder die eine noch die andere Seite. Geoff Tate hatte einen viel, viel zu großen Teil am Erfolg von Queensryche als man nun auf ihn verzichten und trotzdem unter demselben Bandnamen legitim weitermachen könnte. Ich hab 2 auf ihre Weise mehr oder weniger gleich mittelmäßige Alben gehört und lege jetzt lieber "Rage for Order" auf.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2013 01:20:28 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 08.09.2015 13:41:48 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2013 21:24:17 GMT+02:00
PureNarcotic meint:
Jo Muffy, dat reicht mir halt im Falle QR nich so janz. Ich fand QR immer deswegen spannend (also auch das 80er-Zeug) weil's eben nicht nur Ebbiggmäddl war, sondern es eben Tate und das poppigere Songwriting von deGarmo gab. Dazu kernige Basslines, fette Grooves und Harmonysoli, aber eben nicht nur. Ich bin da auch nicht so ganz objektiv (was man ja eigentlich nie sein kann, wenns um ästhetische Bewertung geht), weil: RAGE FOR ORDER! Also, u.a. :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.06.2013 11:56:53 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 08.09.2015 13:41:45 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.06.2013 14:43:06 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.06.2013 14:54:52 GMT+02:00
PureNarcotic meint:
Mir ist völlig Jacke welcher Stil gespielt wird (ich habe auch auf HITNF, Q2K, Tribe, O:M2 und wie sie alle hießen vereinzelt richtig gute Songs gehört; der mordernere und einfachere Stil war nie ein Problem für mich). Aber wenn man nach Jahren bewusst einen auf Retro macht muss man halt an die alten Highlights auch qualitativ und nicht nur stilistisch anknüpfen können. Dafür hat's diesesmal halt nicht gelangt, und ich sehe dafür den Grund, dass deGarmo und Tate eben nicht wie früher das Heft in der Hand hatten. Die beiden haben auf so ne Musik ja anscheinend auch keinen Bock mehr (deGarmo hat auf Dredg's absolut empfehlenswertem "Catch Without Arms"-Album mitkomponiert; nach wie vor ein Wahnsinns-Songwriter, aber halt silistisch mittlerweile völlig anders gepolt), aber völlig egal. DAMALS haben sie's rausgerissen, und heute krankt es daran. Vielleicht bekommen das die laTorre-QR ja mit etwas Zeit und der nächsten Platte gebacken, wer weiß. Jetzt und hier aber jedenfalls (noch) nicht. Ich hab die Platte ja nicht schlecht bewertet und finde sie auch ganz gut, aber halt nicht mehr.
Aber vielleicht klappt's beim nächsten mal ja noch besser mit dem Songrÿching, äh, dem Queenswriting, was auch immer...
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