Kundenrezension

53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verschenktes Potenzial, 8. August 2013
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Far Cry 3 - Limited Edition (100% uncut) - [PC] (Computerspiel)
Jetzt endlich habe ich mir Far Cry 3 auch zugelegt und muss sagen: Gut, dass ich es mir gekauft habe und ebenso gut, dass ich es nicht bei Release zum Vollpreis gemacht habe. Insgesamt hat mich das Spiel gut unterhalten, das zeigen schon vier Sterne, gleichzeitig aber auch sehr enttäuscht, weil es viel besser hätte sein können.
Aber fangen wir mal mit den positiven Aspekten von FC3 an:

Die Grafik ist über jeden Zweifel erhaben, ich denke da wird kaum jemand ernsthaft widersprechen. Beleuchtung, Wasser, Vegetation, Charaktere, Animationen, alles sehr gelungen; es gibt wunderschöne Ausblicke auf den beiden Inseln im Spiel. Auch gibt es während der Kampagne etliche sehr imposante Szenen, besonders unter Drogeneinfluss! Vom visuellen Standpunkt aus der Hammer! Die geringe Zerstörbarkeit der Umwelt stört teilweise, außerdem gibt es einige sehr auffällige Klone in der Welt (verbündete Krieger + Verkäuferinnen). Das reißt einen schonmal ordentlich aus der Illusion, aber dennoch: Beides kein Weltuntergang, nur etwas ärgerlich. Insgesamt ein Augenschmaus dieses Spiel!
Ich bin nicht wirklich ein Soundfetischist, daher lag meine Aufmerksamkeit eher woanders, aber was Fahrzeuge und vor allem Waffen angeht, sind die Sounds meiner Meinung nach sehr überzeugend, satt und realitätsnah. Daumen hoch!
Die deutschen Sprecher haben bei Far Cry 3 eine überraschend gute Leistung erbracht. Das ist eine willkommene Abwechslung zu den vielen (vielen!) Spielen, deren Synchronisationen unprofessionell und teils gar hingeschludert wirkt, was die Athmosphäre erstklassiger AAA-Titel schlicht versaut! Hier ist das eindeutig nicht der Fall; aber die englische Fassung ist, wie ich finde, trotzdem immer noch besser.
Der Soundtrack ist meist kaum der Rede wert, fällt überhaupt nicht auf, plätschert so vor sich hin. Hin und wieder jedoch gibt es bei Kampfsituationen dröhnenden Dubstep. Das macht ordentlich Stimmung und passt auch sonst zur Geschichte bzw. dem Stil des Spiels, in dem nicht nur Party und Drogen, sondern auch das Ergötzen an Gewalt eine Rolle spielt.

So viel dazu. Nun zu den beiden durchwachseneren Aspekten.

Da wäre zunächst einmal die Handlung: Junge Leute landen auf einer Insel mit Piraten, werden gefangen genommen, du entkommst und versuchst sie, mit Hilfe der Eingeborenen, zu befreien. In aller Kürze. Das Spiel wurde entsprechend beworben, die meisten Tests haben es bestätigt und auch hier bei Amazon wird zuhauf die großartige Story gelobt. Das kann ich absolut nicht bestätigen. Und hier komme ich auf meinen Titel zurück: Es wurde viel Potenzial verschenkt. Warum finden viele Leute die Story so toll? Nicht ohne Grund: Es gibt viele gute Ideen, auch gute Szenen, markante Charaktere.
Aber das wars dann auch schon.
"Das reicht doch auch!", denken sich bestimmt Viele. Aber es kommt bei einer Geschichte eben nicht darauf an, coole/unterhaltsame Versatzstücke mehr oder weniger zusammenhangslos aneinanderzureihen, sondern Zusammenhänge herzustellen, harmonisch wirkende Verbindungen und eine Entwicklung darzustellen. Den Konsumenten emotional zu packen und ihn auf eine Achterbahnfahrt zu schicken. Und das findet bei Far Cry 3 absolut nicht statt. Null.
(Und das nervt!)
Es beginnt schon beim Prolog. Der hat es vermeintlich in sich: Spannung, Entsetzen, Thrill, Blut und Tragik. Nur leider hat man keine Ahnung, um wen man eigentlich Angst haben soll. Man kennt nämlich absolut niemanden. Als es bereits zu Anfang einen "tragischen" Todesfall gibt, lässt einen das vollkommen kalt, was natürlich nicht der Sinn solcher Szenen ist. Trailer vor Release zeigten bruchstückhafte Szenen von jungen Menschen - der Truppe unseres Protagonisten - die Party machen, am Strand feiern etc. Ich dachte (naiverweise), man erlebt diese Dinge dann während der ersten 60 Minuten, oder vielleicht sogar noch länger, aus erster Hand, lernt Charaktere kennen, wird langsam eingeführt in die Handlung, bevor der Terror schonungslos ausbricht und einen vom Hocker haut. Aber es bleibt bei den 15 Sekunden Rückblende aus dem Trailer, das war's, so viel dazu, jetzt geht die Action los Leute! Wuhu! Und genau deswegen denkt man sich bei Szenen, die den Spieler eigentlich mitnehmen sollten, nur "Aha?" und trottet ungerührt weiter.
Im Nachhinein gibts dann zwar einige kurze Rückblenden, die allerdings kaum Wirkung entfalten, auch da sie zu spät kommen. Man interagiert kaum mit seinen "Freunden", lernt niemanden richtig kennen, kratzt immer nur an der Oberfläche; bis zum Schluss waren mir alle von denen ziemlich Schnuppe. Was dahinter steht ist klar und passt zur Gesamtausrichtung von Far Cry 3: Da würde sich der statistisch erfasste, exakt vermessene Casual-Zocker doch nur langweilen. Hohl wie er ist.
"Bäh, eine ewig lange Einführung, eine Vorstellung der Charaktere, GESPRÄCHE! HIMMEL A**** UND ZWIRN! Nein, diese degenerierten Subjekte brauchen Action, schnell und billig! Sonst schlafen die ein! Die sterben!"
Es gibt zwar eine Art Kodex mit Hintergrundinformation, aber da stehen dann Scherze wie: "Das ist deine Freundin Anna. Sie ist mit dir zusammen. Sie studiert an der gleichen Uni wie du. Sie möchte später mal Bankkauffrau werden." Tja. Gut zu wissen, schätze ich. Was ist denn ihre Lieblingsfarbe? Nein, im Ernst: Das hätte man sich auch sparen können.
Abgesehen davon gibt es, wie bereits gesagt, durchaus unterhaltsame Charaktere und Szenen, allerdings blitzen diese nur kurz auf und verschwinden dann wieder. Personen mit Potential geben dir einen Auftrag, vielleicht zwei, und tauchen dann einfach nicht mehr auf. So vergisst man sie schnell wieder, was schade ist. Selbst vermeintlich wichtige Charaktere wie der Antagonist Vaas und seine schwer schmusige Schwester Cithra kommen erschütternd selten vor. Vaas ist zweifellos faszinierend. Aber ich erfahre wirklich kaum etwas über den Typen, bekomme nur zwei, drei markante jedoch kurze Szenen und das war's dann auch. Der gute Herr war doch das Gesicht der ganzen Kampagne rund um das Spiel, wieso hat man ihm nicht mehr Raum zugestanden? Bei Cithra ist es ähnlich schlimm: Man trifft sie drei Mal, wechselt 'ne Handvoll uninspirierte, oberflächliche Worte und plötzlich ist von tiefen Gefühlen die Rede. Aha? Das hätte man mit etwas Mühe und Feingefühl viel besser hinbekommen!
Auch das Ende ist absolut hanebüchen. Es kommt aus dem nichts und das schockiert einen natürlich. Es ist eine überraschende Wendung, zugegeben. Aber auch nur weil der ganze Zirkus keinen Sinn ergibt, weil die Dramatik zum Zweck der Dramatik am Schluss einer Geschichte einfach mal so eben hervorgezaubert wird. Das wirkt so erzwungen und unecht, dass es einen ziemlich ernüchtert zurücklässt. Echt Schade.

Mein zweiter großer Kritikpunkt ist der Anspruch bzw. auch die Athmosphäre. Far Cry 3 versucht ganz eindeutig das "survivor-feeling" hervorzurufen: Als verwöhnter Bengel aus der Stadt landet man auf dieser Insel voller Verrückter und wilder Tiere und kämpft um sein Leben. So weit so gut, aber man wird mit tausend Minispielen wie Rennen, auf Zeit Medizin sonstwohin bringen, Leute töten, aber nur mit dem Messer (weil ... tja, weil's eben schwieriger ist! Lol!), zugeschüttet, überall blinkts und Symbole leuchten auf, damit man bloß nichts übersieht. Anständig in die Story eingebunden ist nichts von alledem, es dient einzig der kurzweiligen Beschäftigung. Alles nur ein Spiel, wird einem im Minutentakt klargemacht.
Außerdem hat man so viele Hilfen: Das Missionsziel wird permanent ins Bild geblendet, nie muss man auf Entdeckung gehen, es liegen unzählige Truhen rum, überall stehen Fahrzeuge bereit, man weiß welches zu jagende Tier wo zu finden ist, alles ist immer sofort verfügbar und deswegen ist es in aller Deutlichkeit: Einen Scheißdreck wert. Es ist ganz witzig, eine Weile zumindest, aber Begeisterung, echte Freude, weil man etwas geschafft, sich etwas erarbeitet hat, kommt nicht auf. Zu einfach. Man will ja niemanden fordern und riskieren ihn zu frustrieren.
Außerdem sind die Aufgaben oft sehr, sehr repetetiv und langweilen deshalb schnell. Auch die Nebenquest sind ausgesprochen stupide: "Geh mal dort hin, ja gleich da drüben, dann bringst du mir dies und jenes und bewegst dich wieder hier her, damit ich dir Kohle geben kann!" Geld hat man sowieso viel zu viel! Ich musste Dinge kaufen, die ich garnicht wollte, so lange, bis ich alles hatte, einfach weil ich Platz im Geldbeutel schaffen musste.

Das Einnehmen von Wachtposten der Gegner ist hingegen recht gut gelungen. Auskundschaften, Schleichen, Meucheln wird belohnt, die Rambotour weniger. Die KI ist gut, wie ich finde, macht ordentlich Druck, zeichnet sich auch durch verschiedene Persönlichkeiten aus, was Abwechslung reinbringt. Trotzdem: Man muss sich nichtmal ums Speichern sorgen. Wenn man den Löffel abgibt, ploppt man einfach vor dem Lager wieder auf, keine Konsequenzen. Auch wird man schon bald so stark, dass man eigentlich nichts mehr zu befürchten hat. Athmosphäre, huhu?

Der Multiplayer spricht mich so wenig an, dass ich ihn tatsächlich noch nicht einmal angerührt habe. Klar, Multiplayer ist meistens ganz nett, mit Sicherheit auch hier, aber letztlich wären die Ressourcen wohl für einen gelungeneren Singleplayer besser aufgehoben gewesen. Man muss Prioritäten setzen. Für Multiplayer-Schlachten gibt's andere Spiele.

Ich denke die Entwickler hatten eine gute Grundidee, haben mit Sicherheit auch Talent, wollten aber letztlich nur Kohle machen, und keine Kunst erschaffen; wobei dann dieses storytechnische Flickwerk bei raus kaum, ansonsten hat man alles in das Spiel gestopft was Statistiken als beliebt erkennen lassen: Minispiele, Multiplayer, Sachen zum Sammeln, viele kleine Erfolgserlebnisse, keine Längen, kein Anspruch. Yay. *Seufz*

Ich bin wohl einfach mit falschen Erwartungen ran, ich habe einen packenden, durchdachten und schockierenden Thriller erwartet und habe eine paar sehr beeindruckende, aber zusammenhanglose Szenen und markante, aber ungenutzte und somit schnell vergessene Charaktere bekommen. Trotzdem ist das Spiel nicht schlecht, ich bringe es nicht übers Herz, nur drei Sterne zu vergeben. Es steckt mit Sicherheit ein Haufen Arbeit darin, aber dennoch ist Far Cry 3 viel weniger, als es hätte sein können. Man sollte einfach wissen, worauf man sich einlässt, dann bekommt man c.a. 30 Stunden gute Unterhaltung.

(Diese Stern-Bewertungen sind so unexakt!

Far Cry 3 --> 81%)
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.09.2013 22:52:29 GMT+02:00
N. Steinhardt meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 24.09.2013 18:06:34 GMT+02:00
Felix meint:
Ruhig Brauner, Meinungen sind nun mal verschieden. Schade, dass dir die teilweise satirische Form des Textes nicht zusagt. Von einem Soundtrack erwarte ich mehr, als dröhnende Bässe, wenn geballert wird. Aus der Rezension geht übrigens auch hervor, dass mein allgemeines Missfallen keineswegs mit Open-World zu tun hat. Betreffend Vaas ... der Charakter war insgesamt überaus flach und blieb mir größtenteils ein Fremder, hier wurde fast nur auf Effekthascherei gesetzt. Wie aber bereits beschrieben. Dass ein Charakter dir persönlich im Gedächtnis bleibt, ist kein Beweis für eine gute Arbeitsqualität seitens der Entwickler/Autoren.

Veröffentlicht am 13.10.2013 22:12:10 GMT+02:00
Super Rezension!!!!! Trifft mitten ins Schwarze!!! Vor dem Kauf dachte ich auch, man würde in eine spannende Geschichte eingeführt! und Step by Step den Spannungsbogen weiter aufziehen. Was dann aber nach der "Escape-Szenerie" kam... oh je oh je!!! Dienst nach Vorschrift, den Spieler ja an die Hand nehmen und schon geht die Schnitzeljagd im Stile einer Klassenfahrt der Unterstufe in den benachbarten Wald los... Potenzial verschenkt ist hier noch sehr milde formuliert! Hätte ich vor dem Kauf eine derartige Kritik auf einer der bekannten PC-Spielbewertung-Portals gelesen, hätte ein Kauf meinerseits nie stattgefunden. Schade... Viel Getöse um sehr wenig (sinnvollen und spannenden) Inhalt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.10.2013 01:23:57 GMT+02:00
Liston Sativa meint:
Och Gott, hat einer dein Lieblingsspiel beleidigt? Die Rezension ist absolut fair, differenziert und trifft ins Schwarze. Ich bin von FC3 auch eher enttäuscht, würde aber nicht sagen, dass es ein schlechtes Game ist. Es hat nur nicht annähernd die Tiefe, die uns durch Werbung und Beschreibung suggeriert wurden.
Diese trocken-faktische Feststellung als "Polemik" zu bezeichnen, ist einfach armselig. Und in Sachen Open World gibt es Vertreter, die FC3 meilenweit hinter sich lassen - eventuell ist das nicht DEIN Genre ? ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.07.2014 08:49:42 GMT+02:00
Michael Rothe meint:
Sehr gute Rezension!
Es wundert mich, dass das Spiel dennoch mit 4 Sternen weg kommt.
Mir gehts es generell nämlich ähnlich, aber ich habs geschafft, das Spiel als Ventil nach dem Feierabend zu nutzen. Geschichte und Haupthandlung waren mir beim ersten Durchspielen auch zu schnurz, also ist das einzig erklärte Ziel das alarmfreie Ausschalten der Posten.
Schade um das regelrecht weggeworfene Potential!

Veröffentlicht am 27.08.2014 11:42:50 GMT+02:00
M. Schneider meint:
Hallo Felix B.,
da ja der Anspruch der Handlung heutzutage verschiedeenen Meinungen und Erwartungen unterliegt, meine Frage:
Aus dem Genre (der "Reihe") kenne ich persönlich nur Far Cry (1) und Crysis (1). Kommt Far Cry 3 an diese Spiele heran (storytechnisch)? (Ich weiß, die Story von Far Cry (1) wurde damals auch niedergemacht. Mich hat das Spiel allerdings sehr gut unterhalten.)
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