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Kundenrezension

42 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf erfrischende Art erbüchternd, 15. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag (Taschenbuch)
Goffmans Buch sticht durch seine einfache und leicht verständliche Art hervor, die das Lesen enerom erleichtert. Er schafft es, Fachbegriffe auf leicht verdauliche Weise zu vermitteln, vor allem durch Alltagsbeispiele, die beim Leser Erinnerungen hervorrufen und dadurch teilweise ernüchternd wirken. Obwohl hier eine literaturwissenschaftliche Analsyse vorliegt, die sehr stark ans Theater und dessen Fachbegriffe angelehnt ist, fällt es auch Leuten, die weniger mit der Materie vertraut sind, leicht, ihn zu verstehen. Das Buch liefert amüsante Passagen über das Leben auf den Shetland Inseln, die ihm eine unterhaltende Note verleihen. Sehr empfehlenswert für alle, die mehr über die zwischenmenschlichen Spielereiern erfahren wollen, aber auch für diejenigen, die sich ernsthafter mit dem Theater auseinandersetzten wollen, denn Goffman schafft es, beides gekonnt zu verbinden. Mit Sicherheit ein gelungenes Werk.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.04.2011 18:08:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.04.2011 18:08:48 GMT+02:00
estherlavista meint:
Lieber Kunde,
Goffman verwendet die Theaterbegriffe als Metaphern. Er bleibt dabei durchaus Soziologe, es liegt also keine literaturwissenschaftliche Analyse vor in "Wir alle spielen Theater". Das Interesse am Theater durchzieht Goffmans Werk, aber sein Interesse daran ist konstruktivistisch: Welche Art der Transformation von gesellschaftlich konstruierter Wirklichkeit liegt im Theater vor. In seinem Werk "Rahmenanalyse" findet sich ein Kapitel, wo er die Unterschiede zwischen Alltagsinteraktion und Theater herausarbeitet: Kapitel 5 Der Theaterrahmen. Auch im vorliegenden Buch beschreibt er selbst immer wieder die analytischen Grenzen der Theatermetaphorik für seinen Untersuchungsgegenstand: Die Interaktion von Angesicht zu Angesicht.
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