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Kundenrezension

53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Quiet Earth Blu-Ray, 3. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: The Quiet Earth - Das letzte Experiment [Blu-ray] (Blu-ray)
The Quiet Earth - Das letzte Experiment [Blu-ray]

Diese kurze Rezension bezieht sich auf die Blu-Ray Fassung des Filmes The Quiet Earth.

Die Bildqualität ist im direkten Vergleich zu der mir hier vorliegenden alten DVD-Fassung von 2006 wesentlich schärfer und dadurch auch deutlich detailreicher .
Das Bild weist ein sehr starkes Grain auf,das erfreulicherweise nicht wegfiltert wurde um das Bild hinterher nachschärfen zu müssen.
Dafür ist jedenfalls zu danken!
Da der Filmstock offensichtlich nicht restauriert wurde hätte ein Denoiser hier erstmal nur Details verschwinden lassen.
Es sind jedenfalls sehr viel mehr Details im Bild zu entdecken als im Vergleich zur DVD.
Auch die Farben wirken satter und natürlicher.
Allerdings sind viele Verschmutzungen und teils auch Kratzer sichtbar.
Der Bildausschnit ist jetzt auch nicht mehr leicht eingezoomt bzw. framed wie auf der DVD.
Der Ton liegt jeweils in Deutsch und Englisch im Original-Stereo Ton als auch im DD 5.1 Upmix vor.
Der Sound ist anhörbar und sehr frontlastig,wie zu erwarten.Das beschriebene "leiern" ist leider auch schon auf der DVD vorhanden gewesen.Dazu auch wieder die kurzen Aussetzer im Ton. Der Upmix ist deutlich räumlicher,dafür ist aber die Stereo-Spur dem Film angemessener.

Dazu ein informativer Audiokommentar nebst Trailer.

Hier eine Warnung vor dem Kauf zu publizieren (wie einige offenkundig enttäuschte Käufer) ist definitv unsachlich und des Filmes und dieser Veröffentlichung nicht würdig.
Trotz Blu-Ray ist es wenig realistisch zu erwarten,das auch Low-Budget Produktionen aus vergangenen Dekaden plötzlich taufrisch und glänzend im heimischen Kino erstrahlen.
Hier liegt ein brauchbarer Transfer vor,der sicher kaum Hi-Def Bedürfnisse befriedigen kann,aber dennoch ist es eine ansehbare Veröffentlichung wenn man seine Ansprüche an eine solche Produktion nicht zu hoch schraubt.
So wie er heute hier zu sehen war, hat er sicher auch in einer 80er Jahre Kino-Vorführung um die Ecke ausgesehen...

Fazit:

Tolles 80er Jahre Endzeit-Drama mit Kultcharakter und einigen Makeln aber dennoch eine ehrliche Veröffentlichung.

Gesehen per kalibrierten JVC X3 D-ILA Projektor auf 120 Zoll Leinwand-Diagonale. - Absolut ansehbar!

Ich habe aber auch vielleicht angemessenere Erwartungen an eine 80er Jahre Independent Produktion und die Bildqualität eines solchen Filmes im HD-Zeitalter,als meine Vorredner hier.
Allerdings sollten Fans von grainfreiem Bild die Finger davon lassen.
An Beamer-Besitzer jedenfalls eine eindeutige Kaufempfehlung!
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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.07.2011 16:06:44 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.07.2011 16:09:54 GMT+02:00
HGW XX/7 meint:
Die sogenannte Warnung, lieber Filmfreund-HB, ist keineswegs unsachlich, sondern fundiert und begründet. Wer lediglich ein leicht besseres Bild als das der unsäglichen DVD erwartet, mag sich mit der Blu-ray zufriedengeben. Ich (übrigens Beamer-Besitzer) erwarte von einem auf 35mm in den 80er Jahren gedrehten Spielfilm eine anständige Umsetzung auf das vielgepriesene HD-Medium. Keine Wunder, aber auch keinen Murks!. Auch Low-Budget-Produktionen können diese Erwartung bedienen, wenn sie entsprechend sorgfältig abgetastet werden. Wie man an den Überblendzeichen sieht, war hier zu Beginn eine Kinokopie die Vorlage. Das müsste also besser gehen.

Aber das Bild war ja auch nicht der eigentliche Kritikpunkt meines Verrisses. Es ging um die Geschwindigkeit und damit zusammenhängend die Tonhöhe. Einer der Hauptvorteile der Blu-ray ist die Wiedergabe von Kinofilmen in der korrekten Geschwindigkeit von 24 B/sec. Diese Blu-ray läuft jedoch mit 25 B/sec. Also zu schnell. Das führt dazu, dass auch die deutsche 2.0-Tonspur zu schnell läuft. (Außerdem ist sie zu Tode komprimiert, was auf eine TV-Mischung als Vorlage hindeutet.) Allerdings ist sie die einzig halbwegs erträgliche, denn die drei anderen Tonspuren wurden unprofessionell nach unten korrigiert, was zu besagten Aussetzern (ich nenne sie "Blupser") führt.

Fazit:
Bild - bestenfalls durchschnittlich
Ton - unter aller Kanone
Technik - mangelhaft
Bonus - für eine Anniversary Edition a bisserl wenig

Da kann ich leider keine Kaufempfehlung für eine 25th Anniversary Edition aussprechen. Gerade deshalb nicht, weil ich ein großer Fan des Films bin. Dass das "Leiern", wie Sie es nennen, bereits auf der DVD vorhanden war, ist keine Entschuldigung dafür, dass etwas ähnlich Störendes jetzt auch auf der Blu-ray gelandet ist. Im Gegeteil: Man hätte es wissen können und besser machen!

Nochmal: Ich verlange nichts "taufrisches" und "glänzendes". Aber in dem Kino um die Ecke, in dem ich ihn in den 80ern mehrfach gesehen habe, lief er 91 Minuten und nicht 87, wie diese Blu-ray (allerdings auch nicht 95, wie Amazon wirbt!), sah blendend aus. Und hörte sich vor allem blendend an!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.07.2011 08:29:35 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.07.2011 08:30:58 GMT+02:00
Ulf C. meint:
Haben vielleicht die unterschiedlichen Laufzeiten was mit den Abspielgeschwindigkeiten zu tun? Eine BluRay läuft nun mal länger als eine DVD und die Abspieler im Kino laufen vielleicht auch mit einer anderen Geschwindigkeit. Daher kommen auch bei gleichem Film, gleichen Inhalt unterschiedliche Laufzeiten zwischen DVD und BluRay zustande, auch zu den Filmabspielern in den Kinos. ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2011 00:36:58 GMT+02:00
HGW XX/7 meint:
@ Ulf C.
Eben! Die Blu-ray müsste länger laufen als die DVD. Tut sie aber nicht. Weil sie mit 25 B/sec läuft und nicht mit 24, wie es Blu-rays von Kinofilmen eigentlich müssten. Im Kino laufen Filme übrigens generell ebenso mit 24 B/sec. Das ist die weltweit genormte Geschwindigkeit für Kinofilme.

Veröffentlicht am 05.08.2011 17:08:02 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 06.08.2011 08:32:46 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.08.2011 11:45:37 GMT+02:00
G.G. meint:
Nur so eine Randbemerkung: in den 80igern wurden die MEISTEN Kinos auf 25 Bilder (zumindest hier in Wien) umgestellt. Ich habe damals aktiv im Kino gearbeitet. Die Begründung der Kinobesitzer damals war "Ist im TV ja eh auch so, daher merkt das sowieso keiner - und wir bekommen ein paar Minuten (bezahlte) Werbezeit dazu".
Das ist jetzt natürlich keine Entschuldigung dafür, dass die BD mit 25 Bildern gemastert wurde, interessant aber, dass sich offenbar der "mündige" Kinobesucher das schon Jahre lang gefallen lässt..., oder??

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2011 20:45:23 GMT+01:00
Mediaworld meint:
An Filmfreund:

Huhu. Auf der BD ist aber KEIN DD-Ton. Guten Morgen ;) Das ist DTS-HD MA 5.1 !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.01.2012 17:59:20 GMT+01:00
HGW XX/7 meint:
Liebe Frau/Herr Gallian!
Ich war selbst Vorführer, und diese Praxis ist mir völlig fremd. Zumal viele Kinoprojektoren nicht so ohne weiteres auf 25 B/sec umgestellt werden können/konnten. Sollte das die in Österreich (oder zumindest in Wien) übliche Vorgehensweise mit Filmkopien (gewesen) sein, zeugt es leider von fehlendem Respekt vor dem Werk der Filmschaffenden. Zumindest auf Filmpremieren dürften manche Kreative, ich denke hier vor allem an Filmkomponisten und Sound Designer, Pickel bekommen haben, wenn sie die Tonhöhenverfälschung ihrer Arbeit entdeckt haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.01.2012 18:45:18 GMT+01:00
G.G. meint:
Was Sie hier empfinden kann ich voll unterschreiben, dennoch war es (besonders im Zuge der Zerstückelung der Kinos in Center) gängige Praxis. Klar bedurfte das eines Eingriffs in die "Hardware" = Veränderung der Übersetzung des Antriebs, aber in Wien war die Mehrheit der Kinos in fester Hand zweier großer Ketten, und die haben sich diesbezüglich nichts geschenkt (ich habe für beide gearbeitet). Die "Programmkinos" und wenige Einzelkinos haben lobenswerter Weise auf solche Dinge verzichtet... Meine Liebe zum Kino ist in den späten 60igern und 70igern gewachsen und in meiner damaligen (10jährigen) aktiven Zeit wurde mir durch den Blick hinter die Kulissen so Manches verdorben.
Trotzdem ist die Liebe zum FILM ungebrochen....

LG aus Wien

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.12.2012 14:07:45 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.12.2012 14:10:27 GMT+01:00
Man kann davon ausgehen, dass die Tonkorrektur nahezu unmöglich oder doch zumindest mit einer erheblichen Kostennote belegt wäre.
Insofern stünde man als Label vor der Frage: "Filmtitel als BluRay veröffentlichen oder NICHT veröffentlichen?"
Da BluRays bei gleichzeitig höheren Produktionskosten oft erstaunlich wenig kosten dürfen, kann man davon ausgehen, dass ein solch kleiner Titel (Auflage schätzungsweise 1000 - 3000 Stück) sich ab einer bestimmten Kostengrenze nicht mehr amortisiert.

Veröffentlicht am 27.07.2014 10:48:24 GMT+02:00
aston_muc meint:
Danke, für die ausführliche Rezension, insbesondere auch der Qualität der BR.
Ich habe den Film durch Zufall im TV gesehen, als er im ZDF Nachtprogramm im Rahmen einer Serie neuseeländischer Filme gezeigt wurde und seitdem immer mal wieder daran gedacht, weil ich das Thema sehr spannend finde. Ich alleine auf der Erde ist eine nette Vorstellung.
Leider bin ich jahrelang nicht auf den Titel gekommen.
Ich freue mich schon sehr, den Film endlich wiederzusehen.
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