Kundenrezension

11 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Roger Waters ist eben doch nicht Pink Floyd..., 19. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Amused to Death (Audio CD)
Das gute zuerst: INHALTLICH gesehen ist dieses Werk ein Meisterwerk. MUSIKALISCH beweist es aber, dass Roger Waters nicht das musikalische Mastermind Pink Floyd's war, wie es viele glauben. Das Album wirkt wirklich sehr künstlich, Die Soundeffekte lassen zwar auf einfühlsame, ausdrucksvolle und feine Soundstrukturen -wie von den Floyd's gewohnt- hoffen, man wird jedoch hoffnungslos enttäuscht. Musikalisch ist die Devison Bell der andern PF-Mitgleder um Klassen besser und ausdrucksstärker.
Für alle, die glauben, "the Wall" wäre eine musikalische Einzelleistung Water's: so stehts zwar in den Credits, tatsächlich aber ist Gilmour (MUSIKALISCH) für folgende Stücke KOMPLETT verantwortlich: The thin ice, another brick in the wall pt1+2, Mother, Good Bye Blue Sky, Hey You, Comfortably Numb und Run Like Hell. 5 Weitere Stücke kommen ebenfalls nicht von Waters allein sondern von Ezrin/Kamen. Auf den Alben davor wars nicht viel anders.
So lässt sich also leicht erklären, wieso dieses Album nicht annähernd so wirkt wie die Pink Floyd-Konzeptalben: Waters kann prima Texte schreiben, musikalisch fehlt ihm jedoch im Gegensatz zu Gilmour und Wright sehr viel.
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Kommentare


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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.12.2008 15:54:21 GMT+01:00
Jetzt wäre nur noch zu klären, wieso ein Waters-Album wie ein Pink Floyd-Konzeptalbum klingen muss ?

Veröffentlicht am 20.07.2009 13:59:26 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 26.11.2009 15:21:52 GMT+01:00
L. Schulz meint:
bis auf comfortably numb und run like hell, deren MUSIK von gilmour ist, stammen diese songs alle von waters. was sie sagen ist schlichtweg unwahr.

Veröffentlicht am 06.08.2012 10:36:37 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 10.05.2013 10:16:55 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 20.01.2013 09:53:43 GMT+01:00
Gerd Sonntag meint:
1. The thin ice
2. Another brick I
3. Another brick II
4. Mother
5. Good Bye Blue Sky
6. Hey you

sind alleinige Waters-Kompositionen. Abzüglich des Gitarren-Solos auf Brick II.
Ezrins Beitrag beschränkt sich auf The Trial.
Kamen hat keinerlei kompositorischen Anteil an The Wall.
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