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Kundenrezension

665 von 690 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein bisher bestes Ladegerät!, 28. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz (Zubehör)
Es ist das beste Ladegerät, insbesondere für den Preis, das ich kenne. Es empfiehlt sich ein Ladestrom von 0,2 CA (0,2 mal die Nennkapazität des Akkus als Ladestrom) bis 0,3 CA. Mit dem REFRESH-Programm konnte etliche alte Akkus sehr gut regenerieren. Andererseits konnte ich damit aber auch unbrauchbare Zellen eindeutig identifizieren.

Durch Teilzyklisierung (weil die meisten Geräte die Akkus schon viel zu früh als leer melden oder zu frühem Nachladen) entsteht ein Memory-Effekt. Was es wirklich ist, sei dahingestellt, es bewirkt jedenfalls einen steileren Spannungsabfall zwischen 1,25V und 1,20V, wodurch die Geräte die Akkus noch früher als leer melden.

Die Nennkapazität eines Akkus sagt nicht wirklich etwas über die nutzbare Ladung aus. Sogenannte LSD-Zellen (low self-discharge) wie z. B. SANYO eneloop halten die Spannung durch den niedrigen Innenwiderstand viel länger über 1,20V. Je nach Qualität und Zustand des Akkus können bis 1,20V nur 50% oder bis zu 97% der Kapazität entnommen werden. Deshalb ist es auch unmöglich, aus der Spannung des Akkus auf einen Ladezustand zu schließen!

Spätestens alle drei Monate sollte das REFRESH-Programm laufen.

Es hat sich gezeigt, dass der Memory-Effekt verringert werden kann, wenn man den Akku mit mindesten 0,2 CA (0,2 mal die Kapazität des Akkus als Ladestrom) bis 0,3 CA lädt. Beispiel bei einem 2000 mA-Akku laden mit 2000x0,25 also 500 mA.

Der große Vorteil der niedrigen Eingangsspannung von 3V des Ladegerätes liegt darin, dass Netzteil und Ladegerät mit geringeren Verlusten arbeiten.

Wer das Gerät auch mal an 12V betreiben möchte, könnte sich noch einen Spannungswandler von 12V auf 1,5V / 3V / 4,5V / 5V / 6V / 9V / 12V mit 3A beschaffen z. B. bei: conelek.com/product_info.php?cPath=21_23_34&products_id=1198

Hinweis:

Alle intelligenten Ladegeräte diagnostizieren tief entladene Akkus als defekt, weil sie dem Akku keine Reaktionen für ihre Diagnose entlocken können.

Nur für diese Ausnahmefälle habe ich noch ein dummes Ladegerät. Damit lade ich ca. eine Stunde, um dem Akku so viel Leben einzuhauchen, dass er einem intelligenten Ladegerät wieder "antworten" kann. Solche Akkus müssen anschließend aber durch das REFRESH-Programm des BC 700!

Besser ist es, die Akkus gar nicht erst in diesen Zustand kommen zu lassen, sondern vorher (Richtwert: Zellenspannung unter 1,16V = Entladeknick) aufzuladen.

Lasst die Finger von Ladegeräten, die keine Einzelkanalanzeige von Strom, Spannung, Ladung und Zeit haben und bei denen kein Kapazitätstest möglich ist!!!

--------------------------

Folgende Aussagen von Rezensenten, die nur einen, zwei und drei Sterne gegeben haben, veranlassen mich, meine Rezension zu ergänzen und hier auf Ladegeräte grundsätzlich einzugehen:

"Inzwischen hat mich das Gerät mindestens 5 Akkus gekostet"
"aber manchmal zerstört es Akkus"
"Dieses Ladegerät kann keine leeren Akkus laden!"
"Ein Witz, denn mit anderen Ladegeräten kann man sie dann doch laden und ausreichend lange verwenden."
"inzwischen 5 bis 10 Akkus, die vorzeitig gealtert sind"
Einer bat uns: "einmal zu rekapitulieren, wie viele Akkus sie schon verloren haben"

***
Die alten "dummen" Ladegeräte funktionieren meist so, dass eine Gleichspannung von beispielsweise 12 oder 18V über einen Vorwiderstand an die Zellen angelegt wird. Das bewirkt einen (!) annähernd konstanten Ladestrom. Ggf. kommt noch eine Abschaltung nach beispielsweise 16 Stunden dazu. Damit kann man immer laden, aber auch Überladen. Eine Überwachung, ob überhaupt geladen wird, gibt es nicht. Elektrische Energie wird bei diesen Geräten zu 70% bis 90% an den Vorwiderständen buchstäblich verheizt! Sind dabei die Zellen in Reihe geschaltet, müssen alle Zellenschächte belegt werden, dafür sind die Verluste "nur" 70%. Kann man die Schächte einzeln belegen, sind die Verluste 90%. Diese Ladegeräte selbst von namhaften Firmen habe ich schon alle weggeworfen.

Ich hatte mir vor 20 Jahren ein eigenes einfaches Gerät gebastelt, das wenigstens sofort anzeigt, wenn geladen wird. Die Vorwiderstände hatte ich dazu durch Glühlämpchen ersetzt und ich habe zwei Ladekreise, einen mit Batteriehalter für 4 und einen für zwei Zellen jeweils in der energetisch sinnvolleren Reihenschaltung.

***
Dann kaufte ich vor fast vier Jahren mein erstes "intelligente" Ladegerät "AccuPower AccuManager10", das immer noch wie folgt beworben wird:
Einzelkanalüberwachung, Verpolschutz, Überladeschutz, Akkudefekterkennung, vollautomatische Systemerkennung der Akkus und benötigt angeblich dank "neuster Ladetechnologie" kein vorheriges Entladen und regeneriert trotzdem. Letzteres ist natürlich blanker Unsinn!

Aus dem anfänglichen Ladestrom wird abgeleitet, wie hoch der anschließende Ladestrom sein soll. Die Ladung selbst erfolgt in 10 Sekunden langen Pulsen mit Pausen kleiner einer Sekunde. Akkus, die anfänglich keinen Strom aufnehmen, werden immer als Defekt eingestuft.

Das Verfahren hat eine fatale Konsequenz: Akkus die längst "hinüber" sind aber noch Strom aufnehmen, werden laut blinkender Anzeige geladen, allerdings - und das sieht man nicht - ggf. nur mit 7mA. Da diese Zellen laut Blinken etwa gleich lange geladen werden, wie die anderen, hat man den Eindruck, diese wären nun gleich gut wie die anderen. Eine Spannungsmessung danach zeigt eine normale Spannung und solange man diese Zelle in Reihe mit drei funktionierenden Zellen betreibt, merkt man vielleicht, "dass die Zellen nachgelassen haben", bildet sich aber ein, ansonsten wären alle noch in Ordnung.

***
Jetzt werden diese Zellen in das Technoline BC 700 Akku-Ladegerät eingelegt und was passiert am Beispiel des TEST-Programmes?
Die Ladung beginnt mit dem eingestellten Strom von z. B. 200mA, innerhalb kürzester Zeit ist der schlechte Akku auf über 1,5V und wird als voll erkannt. Nun beginnt die Entladung mit 100mA, innerhalb kürzester Zeit bricht die Spannung auf unter 0,95V ein und die Entladung wird beendet, weil der Akku leer ist. Analoges passiert beim REFRESH-Programm und das Programm endet nach dem ersten Durchlauf.
Und jetzt behaupten manche Rezensenten, das Gerät hätte ihre Akkus kaputt gemacht, statt zu erkennen, dass sie jetzt erstmals auf die unbrauchbare Zelle hingewiesen wurden.

***
Ich habe einen Test mit 42 verschieden größtenteils über 10 Jahre alten NiMH-Zellen gemacht, die ich längst ausgemustert und nur noch für minderwertige Aufgaben (Taschenlampen/Fahradbeleuchtung) eingesetzt hatte.

Mehr als die Hälfte dieser alten Zellen habe ich auf Grund der mit dem BC 700 gewonnenen Messdaten inzwischen weggeworfen. Mein seitheriges Ladegerät "AccuPower AccuManager10" (das doppelt so teuer war und noch ist!) vermittelte bis zuletzt fälschlicherweise den Eindruck, als ob diese Zellen richtig geladen würden.

***
Aktuell setze ich für Kameras usw. nur noch SANYO eneloop mit 2000mAh wegen ihres niedrigeren Innenwiderstandes ein.
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Kommentare

Von 13 Kunden verfolgt

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1-10 von 45 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.06.2010 11:04:50 GMT+02:00
T. Bunnenberg meint:
Nicht wirklich fachkundig, deine Rezension.

Du warst sehr fleißig, zu jedem negativen Kommentar alla "macht meine Akkus kaputt" deine Meinung und deine Tipps preis zu geben, jedoch wundert, dass Du weder bei deinen Kommentaren noch bei deiner Rezension auf das gravierende Problem eingegangen bist, dass offensichtlich die Akkus auf dem Gewissen hat und das dieses billige Gerät aus dem Rennen schickt:

Das Überladungs-Abschaltverfahren per -Delta V.

Anders als bei der Peak-Voltage-Detection der teuren Geräte wird der Akku hier für längere Zeit einer Überspannung ausgesetzt, bis der Innenwiderstand durch die Hitze so stark angestiegen ist, dass das Gerät abschaltet. Dieser Überspannungszeitraum liegt bei meinem Testgerät bei bis zu einer Stunde. Das mag ein NiCd-Akku wegstecken, aber ein NiMH-Akku verträgt das garnicht.

Ich glaube ich schreibe auch für Dich nichts neues, wenn ich schreibe, dass NiCd-Akkus so gut wie verschwunden sind. Das Gerät ist aber für genau diesen Typ optimiert. Daher werden die NiMHs regelmäßig vom Gerät zerstört. Hat man obendrein billige Akkus gekauft, so rauchen diese relativ schnell ab.

Schade, dass Du dich mit diesem Problem gar nicht befasst hast und die anderen Rezensenten mit nutzlosen Tipps bombardierst. Du gehst ja nichtmal auf die Unterschiede zwischen den beiden Akkutypen ein und machst nicht auf die Sinnlosigkeit des Refreshprogramms bei NiMH-Akkus aufmerksam, sondern empfielst diese sinnlose Prozedur sogar, wenn die Akkus durch das Gerät in die Knie gezwungen wurden.
Wenn man deine Rezension liest, denkt man, man könnt einen abgenudelten NiHM einfach so ins Refreshprogramm geben und der Akku hat plötzlich wieder die volle Lebensdauer. Das, was Du uns damit suggerieren willst, stimmt einfach nicht. Physikalisch unmöglich.

Keinen Stern für diese Rezension!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.08.2010 16:58:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.05.2011 10:43:52 GMT+02:00
lockkopf meint:
@ T. Bunnenberg
"... für längere Zeit einer Überspannung ausgesetzt, bis der Innenwiderstand durch die Hitze so stark angestiegen ist, dass das Gerät abschaltet."
Bei PVD reicht die Abflachung der Ladekurve (kein Spannungsanstieg mehr) bzw. bei hochempfindlichen "– Delta U" der geringfügige Rückgang um nur 2,5mV aus, um den Akku als voll zu erkennen und das ohne heiß zu werden.

Zu "- Delta U" liest man bei http://de.wikipedia.org/wiki/Ladeverfahren:
"In der Praxis lässt sich aber auch bei Geräten mit Peak Voltage Detection ein leichter Spannungsabfall feststellen. Eine exakte Erkennung einer stagnierenden Spannung ist aufgrund von geringfügigen natürlichen Spannungsschwankungen, Kontaktunsicherheiten und Messungenauigkeiten nicht möglich."

"... man könnt einen abgenudelten NiHM einfach so ins Refreshprogramm geben und der Akku hat plötzlich wieder die volle Lebensdauer ..."
Natürlich nicht, wie bei den meisten von mir durchgezogenen alten Akkus.

"... Sinnlosigkeit des Refreshprogramms bei NiMH-Akkus ..."
Aber es gibt auch welche, die von praktisch 0 wieder auf gute Kapazitätswerte kamen, wie für mein Mobiltelefon.

NiCd-Akkus sind für mich kein Thema mehr, also brauche ich auch nicht auf deren Unterschied einzugehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.08.2010 20:39:16 GMT+02:00
hok meint:
Ganz herzlichen Dank für Deine Mühe mit der wirklich sehr informativen Rezension! Die hat mir, auch durch Deine klare Sprache, vor allem schnell ein nützliches Hintergrundwissen vermittelt zum besseren Verständnis - und nicht nur eine pauschale Kaufempfehlung!
Nochmals, vielen Dank und meinen Respekt!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2011 11:42:46 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.02.2011 11:45:34 GMT+01:00
Heinze meint:
@ T. Brunnenberg:
Tut mir leid, aber dieser Beitrag ist absoluter Käse!!!
Dieses Ladegerät ist, wie der Rezensent schreibt, das beste Gerät, das zur Zeit für einen guten Preis auf dem Markt ist. Bei mir hat es bis heute keinen einzigen NiMH zerstört und Deine Einlassungen lassen vermuten, dass nicht viel Kenntnis über Akkutechnik besteht. Sorry, aber Minus-Sterne für diesen Kommentar....

Veröffentlicht am 07.08.2011 15:11:25 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.08.2011 18:41:38 GMT+02:00
Mal 2 wichtige Fragen:
(1) Hat das BC-700 irgendwo Teile aus Gummi (Füße, Bedientasten, etc)? Auf dem Foto sieht es so aus, als ob das ganze Unterteil aus Gummi ist (vielleicht für Standfestigkeit). Ich frage es, weil so etwas meist sehr übel riecht.

(2) Kann man sich die Kapazität eines Akkus direkt nach dem Einlegen in einen Schacht anzeigen lassen? Oder muss man erst (wie beim MH-C9000) ein Ladeprogramm starten und bekommt am Ende die Kapazität angezeigt? Gibt es vielleicht eine deutsche Bedienungsanleitung für das BC-700 als PDF im Web?

Danke im voraus für Eure Bemühungen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.08.2011 10:51:56 GMT+02:00
lockkopf meint:
Es gibt absolut keine Teile mit Weichmachern an dem Ladegerät. Die (maximal nutzbare) Kapazität kann nur nach einem vollständigen Lade/Entladezyklus ermittelt werden. Die aktuelle Spannung sagt absolut nichts über den tatsächlichen Ladezustand aus, auch wenn sie bei Entladung lastabhängig tendenziell abnimmt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.08.2011 16:09:15 GMT+02:00
Hallo lockkopf,

Danke für die Auskünfte. Habe mein BC-700 heute erhalten, beim Öffnen der Packung stank es sehr stark nach Chemie, aber nach 5 Minuten war es schon etwas verflogen (lag wohl an der langen Lagerung in den luftdichten Tüten in der Verpackung). Mal sehen wie es in 1 Woche ist.

Veröffentlicht am 16.08.2011 11:22:26 GMT+02:00
Maverick meint:
Ich habe heute auch das BC700 bekommen. Hatte es mir aufgrund der vielen guten Rezensionen ausgesucht, insbesondere wegen der von lockkopf, sehr aufschlussreich, danke dafür. Ich bin jedoch absoluter Laie auf dem Gebiet (und habe vieles nicht verstanden), was mich auch gleich zu zwei Fragen kommen läßt.
1) Ich hatte dazu Sanyo Eneloop XX Akkus bekommen (die schwarzen AA, 2400mAh). Diese legte ich mal gleich nach dem Auspacken ins BC700 und dann fing das Ding auch das Laden an (mit 200mA). Nach ca. 10 Stunden stand im Display "full" und bei einigen noch "1985" und dann kurz darauf auch "full" (also ca. 2000mA, kommt auch mit Ladestrom und -dauer hin). Jetzt dachte ich immer, die Eneloops kämen "ready to use", wie kann der Lader da 2A reinpumpen?
2) Wenn ich die Anleitung so lese und das Gerät betrachte, wie kann das Gerät eine Akku-Kapazität grösser als 1999mAh anzeigen, die vorderste Stelle jeder Anzeige kann doch nur eine "1" darstellen?
Sorry für meine dilettantischen Frage, trotzdem danke im Voraus.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.08.2011 12:22:19 GMT+02:00
lockkopf meint:
Das Gerät kann über 1999 mAh anzeigen, weil es die Anzeige von mAh auf Ah (mit Dezimalpunkt) umschaltet. Warum in die Sanyo fast 2Ah reingingen kann ich nicht sagen, waren wohl so leer. Akkus der Kapazität sollte man (nicht nur wegen der Ladedauer) sinnvollerweise mit 700mA laden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.08.2011 12:30:08 GMT+02:00
Maverick meint:
Hätte ich mir ja denken können. Werde auf jeden Fall mal die Sanyos ent- und wieder "be"laden, dann auch mit 0,3CA - und dann mal alle meine Akkus "durchschicken".
Vielen Dank, lockkopf.
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