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Kundenrezension

36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einsteiger-freundliche Software mit exzellenter Preis-Leistung, 10. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Music Maker 2014 Premium (DVD-ROM)
-- VORBEMERKUNG --
Ich habe mich als IT-ler aus rein beruflichem Interesse mit dem Music Maker in der Premium Edition auseinander gesetzt. Ich habe bereits Erfahrungen mit einer ganzen Reihe von Programmen gesammelt, die einen ähnlichen Bereich bedienen - von Virtual DJ über Anvil Studio und Acid Express bis Sibelius, Cubase, Musink, Harmony Assistant, Finale PrintMusic habe ich schon einiges an Software aus der weiten Spanne zwischen Non-Profi bis Voll-Profi-Software gesehen. Ich selber bin leider hoffnungslos unmusikalisch, was die Beurteilung der gelieferten Endergebnisse und das "Vorzeigen" von Beispielen etwas erschwert - dafür sehe ich mir Software allerdings umso genauer unter dem Hintergrund der Usability und der Stabilität an.
Mir liegt wie gesagt die Premium Edition vor, allerdings lassen sich diese Aussagen auch direkt auf die "normale" Edition spiegeln. Die beiden Versionen unterscheiden sich auf den ersten Blick technisch lediglich beim Umfang der Soundpools (10 statt 6) und der nutzbaren Spuren (unbegrenzt statt 99). Die Premium-Version liefert jedoch noch die folgenden Features mit, die in der "normalen" Version fehlen: Pop Brass, Vintage Organ, Jazz Drums, Mastering Suite 4, Auto-Mastering, Analog-Kompressor, Revolta 2 Synthesizer, 5.1 Surround-Mixing, Live-Performer, Music Editor 3.
Was ich im Folgenden über die Premium-Edition schreibe, lässt sich dennoch grob auf die "normale" Edition spiegeln. Obwohl mir außerdem die Nicht-Steam-Version vorliegt, kann ich (aufgrund Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis) auch Aussagen über das Für und Wider der Steam-Version machen. Dazu aber gegen Ende dieser Rezension mehr.

-- ERSTER EINDRUCK --
Tausende von Sounds und Loops in 10 verschiedenen Pools, noch dazu in der Mehrzahl in 5 oder 6 Variationen, so dass man auf eine noch viel größere Spanne kommt, mit der man spielen kann: Das alles macht einen ganz schön überwältigenden Eindruck auf mich. Überwältigender wird es noch, wenn man zum ersten Mal mit den Synths herum spielt und mit ein paar Tastenklickern eine E-Gitarre zum Spielen bringt. Gerade für mich als dümmsten annehmbaren Musiker so etwas wie ein Aha-Erlebnis. Wow, sogar ich kann Sachen zusammenklicken, die nach was klingen!
Abseits von dieser ersten Euphorie zeigt sich natürlich sofort der IT-ler im Hintergrund und runzelt die Stirn: Warum bei einer Software, die sich von Anfang an wie "die Beste" anfühlt, so einen Quatsch zur Installation anbieten wie eine "Kostenlose MAGIX Ask Toolbar"?! So etwas kennt man von kleinen Software-Klitschen aus dem Hinterhof, die mit Adware zusätzlich Geld verdienen müssen. Bei einem renomierten Hersteller wie MAGIX hinterlässt so etwas bei mir einen schalen Beigeschmack. Dito was das Tool "Simplicheck" angeht - "Systemverbesserungstools" und "Systemoptimierungssoftware" machen mich prinzipiell skeptisch ... aber so richtig skeptisch werde ich, wenn eine MUSIK-Software mir anbietet, so einen Quatsch mit zu installieren. Das ist schade und diese Vermarktungsstrategie sollte vielleicht überdacht werden.
Mein Tipp für potentielle Käufer (gilt so auch für JEDE andere Software-Installation): IMMER "benutzerdefinierte Installation" auswählen und alle Sachen, die Sie nicht kennen oder nicht verstehen, prinzipiell abhaken. Meistens fährt Otto-Normal-Nutzer mit dieser Methode bestens und fehlt mal ein Feature, das man durch diese Methode "verpasst" hat, so kann man es in der Regel nachinstallieren.

-- FEATURES --
"Normal":
- Mehr als 3.000 Sounds & Loops
- 6 verschiedene Soundpools
- Bis zu 99 Spuren nutzen
- Vocal Tune
- Power Guitar
- Electric Piano
- DN-e1 Synthesizer
- Drum Engine
- Vita 2 Sample Player
- Beatbox 2
- Loop Designer
- Gitarrenverstärker Vandal SE
- VST-Unterstützung

"Premium":
- Mehr als 6.000 Sounds & Loops
- 10 verschiedene Soundpools
- Unbegrenzt Spuren nutzen
- Vocal Tune
- Power Guitar
- Electric Piano
- DN-e1 Synthesizer
- Drum Engine
- Vita 2 Sample Player
- BeatBox 2
- Loop Designer
- Gitarrenverstärker Vandal SE
- VST-Unterstützung
- Pop Brass
- Vintage Organ
- Jazz Drums
- Mastering Suite 4, inkl. Auto-Mastering
- Analog-Kompressor
- Revolta 2 Synthesizer
- 5.1 Surround-Mixing
- Live-Performer
- Music Editor 3

-- INSTALLATION --
Die Installation sollte - wie gesagt - als "benutzerdefiniert" ablaufen und Sie sollten sich selber den Gefallen tun, den Quatsch a la "simplicheck" und "Ask Toolbar" einfach mal links liegen zu lassen. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob man den "Firebird SQL Server" so dringend braucht, aber mir ist jetzt auch nicht aufgefallen, dass sich durch den Server irgend etwas signifikant an meinem Rechner geändert hätte (wenngleich ich bei dem Begriff "Server" immer sehr hellhörig werde - selbst, wenn so etwas nur lokal z.B. für eine Sound-Datenbank benutzt wird).
Der schiere Funktionsumfang überwältigt zuerst nach der Installation, doch lässt sich die "GUI", also das Benutzer-Interface (die Menüs, Spuren etc.) durch Ziehen und dergleichen schnell in eine Form bringen, in der man sich halbwegs zurecht findet. Davon abgesehen ist der Music Maker allerdings ohnehin intuitiv genug aufgebaut, um sogar aus dem Stand schon das erste Bißchen Musik zu produzieren.
Wer bei der Installation (wie ich) das Problem hat, dass die Installation mit einem wechselnden Fehler (meistens etwas über eine einzulegende DVD oder ein nicht gefundenes Medium) abbricht, der möge es einmal mit einem anderen DVD-Laufwerk probieren. Bei mir ging es plötzlich mit einem externen Laufwerk, das ich noch herum liegen hatte. Wer so etwas nicht hat, der kann sich immer noch den Installer von der Website von Magix herunter laden. Das dauert zwar (beim Download und bei der anschließenden Installation), aber man bekommt wenigstens, was man wollte.
Der Bug ist anscheinend nicht nur auf den Music Maker beschränkt (kommt mir jedenfalls von anderen Magix Programmen bekannt vor), sondern scheint immer mal wieder aufzutauchen. Kopierschutz? Presstechnik? Keine Ahnung. Wie gesagt: Es gibt Wege, wie man die Problematik in den Griff bekommt.

-- BEDIENBARKEIT UND ERGONOMIE --
Der Funktionsumfang des Music Maker, insbesondere im Bereich der Erzeugung von eigenen Sounds und Loops ist beinahe schon "extrem" zu nennen. Ich bin mir nach mehreren Wochen Testnutzung immer noch sicher, dass es Features gibt, die ich noch nicht gesehen habe. Fakt ist aber: Der Music Maker beginnt auf einer sehr niedrigen Baseline, so dass auch für Einsteiger ein frustfreies "Anfangen" möglich ist. Wer tiefer in die Materie einsteigt, der stößt hier und da an die Grenzen, der Software. Das sind aber eher Punkte, an denen jenseits der reinen Musik-Erzeugung Randbereiche wie "Wie bekomme ich das eigentlich auf Notenpapier?" in Sicht kommen. Ich bin z.B. nirgendwo auf ein Feature gestoßen, mit dem ich (oder sonstwer) wirklich mit Noten als Input wie als Output arbeiten könnte - dafür wird im Input oft mit Tasteneingaben und dem manuellen Verzerren von Kurven an Equalizern etc. gearbeitet, so dass auch hier wenigstens (mehr als bei Noten) das Gefühl eines "direkten Feedbacks" aufkommt. Allerdings fehlte mir ein wenig die Intuitivität mancher Tools, die mit Touch/Streich-Gesten arbeiten - aber andererseits ist das vielleicht schon wieder zu verspielt für diesen eher an Semi-Profis und sogar Profis ausgerichteten Bereich des Music Maker. Etwas mehr Zugänglichkeit für den absoluten Anfänger-Nutzer wäre bei den Synth-Tools vielleicht noch anzumahnen; andererseits kommt man mit den vorhandenen Loops auch schon sehr, sehr weit.
Ich höre und lese immer wieder davon, dass der Music Maker "das Beste" sei. Dem ist in vielen Punkten sicherlich rundweg zuzustimmen. Ich komme gar nicht umhin, mich diesen Lobliedern dort anzuschließen, wo gesagt wird, dass man mit dem Music Maker sehr schnell und vergleichsweise einfach zu sehr guten Ergebnissen kommen kann. In gewissen Nischenbereichen bzw. Randnutzungen wird (deutlich teurere) Spezialsoftware sicherlich den Music Maker übertrumpfen - als Gesamtpaket kommt aber an dem Music Maker im Moment kaum etwas vorbei, zumindest, wenn man finanziell innerhalb eines gewissen Rahmens bleiben möchte. Hinzu kommt, dass die Software nicht nur eine gewisse Güte in Hinblick auf die Bedienergonomie erreicht, die bei der Konkurrenz kaum zu finden ist (Stichwort Spezialsoftware), sondern, dass man auch quasi sofort "hört", was man gerade "angerichtet" hat. Der Music Maker fällt im weitesten Sinne also unter "What you hear is what you get". Ein tolles Konzept für Leute, die sich und ihre Kreatitivät mal ausprobieren möchten.

-- NACH EINER WOCHE --
Nach einer, genauer gesagt sogar nach drei Wochen, sitze ich immer noch jeden zweiten Abend vor dem Music Maker und klicker mir meine Songs zusammen. Was dabei herum kommt ist für meine Ohren hörenswert, für die kritischen Ohren meiner Frau noch nicht "gut genug" und von einem professionellen Einsatz sicherlich noch meilenweit entfernt - aber es reicht, um mich dazu anzuspornen, an der Lernkurve dran zu bleiben und das Thema nicht fahren zu lassen. Das passiert mir selten bei Software, die auch bis in den Profi-Bereich Verwendung findet.

-- WAS LOHNT SICH FÜR MICH? --
Es gibt ja zunächst einmal grob zwei Dinge, die Sie sich fragen müssen: "Premium oder Nicht-Premium?" und "Steam oder Nicht-Steam?".
Lassen Sie mich mit Steam beginnen: Steam macht Sinn, wenn Sie (wie ich) auf Installationsmedien pfeifen wollen und Ihre Software in der nach Möglichkeit aktuellsten Version aus dem Netz herunter laden möchten - überall, wo Sie wollen. Steam bewahrt außerdem ihren Lizenzcode für Sie auf und das "Wo ist der verdammte Code geblieben" entfällt. Dafür kann es vorkommen - wie es schon passiert ist -, dass Steam und/oder Magix einen Installer bei Steam platzieren, der verbuggt ist. Vorteil hier: Die Community bei Steam reagiert schnell auf solche Dinge und das Feedback an den Hersteller ist viel deutlicher als man es bei anderen Distributionswegen kennt. Außerdem werden Updates (wenn so bei Steam eingestellt) immer automatisch eingespielt. Es ist also - abgesehen davon, dass bei Steam immer mal Aktionen mit niedrigeren Preisen gefahren werden - eher eine Frage des eigenen Geschmacks. Davon abgesehen hat die Steam-Version von Natur aus nicht den gelegentlich bei der DVD-Version auftauchenden "Medium konnte nicht gelesen werden"-Bug.
Wichtig bzgl. der Steam-Version: Da bei Steam die "normale" und die Premium-Version offensichtlich kaskadierend aufeinander aufbauen, kommt es gelegentlich zu dem Bug, dass zunächst nur ca. 1.5 GB installiert werden und nach dem Start des Installers dann noch einmal 5-6 GB nachgezogen werden. Das liegt dann an den zusätzlichen Dateien, die für die Premium-Version nachinstalliert werden.
Aber lieber Premium oder Nicht-Premium? Nun, ich würde die Premium-Version vorziehen, weil hier die Auswahl der Loops deutlich höher (6000 statt 3000) und keinerlei Beschränkungen beim Mixing existieren (unbegrenzte Spuren). Es macht aber sowieso grundsätzlich Sinn, sich bei grundlegendem Interesse aber völligem Nicht-Wissen einmal die Demo/Test-Version zu ziehen, um eine Idee davon zu bekommen, was das Programm so tut oder eben läßt. Wer wirkliche alle Spielereien nutzen will, der kommt um die Premium-Version kaum herum; wem die Basis-Features aus der Demo reichen, der kann auch gut mit der "normalen" Version leben. Da die Versionen sich preislich jetzt nicht sooo extrem unterscheiden wäre ich hier eher der Maximizer und würde in die Premium-Richtung gehen.
Wichtig:
Egal, welche Version Sie so kaufen: Kommerzielle Nutzung ist in KEINER Version drin. Dazu gleich in einer eigenen Rubrik. "Premium" heißt in diesem Zusammenhang nicht, dass hier irgendwelche Lizenzen enthalten sind - es ist lediglich eine aufgebohrte "Normal-Version". Wer etwas anderes schlussfolgert, der liegt falsch.
An dieser Stelle sei angeregt, dass Magix ggf. darüber nachdenken sollte, eine "Professional" Edition zu machen, in der die Lizenzen gleich enthalten sind. Das macht die Vermarktung an Profis vielleicht einfacher, wobei es sich sowohl bei der Magix-Software, als auch den zu lizensierenden Loops durchweg um Einzelplatzlizenzen handelt.

-- LIZENSIERUNG --
Eine sehr gute Darstellung des Sachverhaltes findet sich hier:
[...]

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass man mit dem Music Maker NUR für nicht-kommerzielle Verwendung produzieren darf. Erwägt man eine kommerzielle Nutzung, so muss man zwangsläufig eine Lizenz für die Nutzung der beim Music Maker enthaltenen Loops erwerben. Das Magix Team hat sich in den Steam Foren meines Wissens allerdings mehrfach gemeldet, um klarzustellen, dass man unter nicht-kommerzieller Nutzung auch noch versteht, dass man Musik bei Youtube hochlädt. Gemäß Magix ist es kein Problem, wenn Youtube da z.B. Werbung ohne Einfluss des Einstellers hinzufügt. Problematisch wird es erst, wenn man selbst damit auch nur einen Cent verdient (z.B. indem man die Musik hinter ein Video mit Werbelinks legt oder unter dem Video kommerzielle Werbelinks platziert).
Will man Magix Music Maker kommerziell nutzen, so kann man dafür mittels einer Einmalzahlung bei Catooh Lizenzen kaufen, die immer noch vergleichsweise günstig sind. Gerüchte von "200 Dollar pro Sound" sind völlig an den Haaren herbei gezogen.

Hier die direkten Links zu den Lizenzen (für die jeweilige Version):
Music Maker 2014 ($24.99):
[...]
Music Maker 2014 Premium ($39.99):
[...]
Natürlich lassen sich die Lizenzen auch komplett sparen, wenn man nur mit den virtuellen Instrumenten und eigenen Sounds/Loops arbeitet. Wer das kann, der kann die obigen Gebühren sicherlich einsparen - andererseits bewegen wir uns bei solchen Profis auch in einem Segment, in dem diese paar Euros bedenkenlos dazu investiert werden können, weil sie den Kohl nicht mehr fett machen und man dann auf der "sicheren Seite" ist.

-- ALTERNATIVEN --
Was wäre eine Rezension ohne eine Betrachtung von Alternativen? Nun, eine echte Alternative zu dem Gesamtpaket des Magic Music Maker gibt es nicht. Sie glauben mir das nicht? Gut, ich ergänze um einen wichtigen Zusatz: "... in diesem Preissegment". Der Music Maker kommt mit Funktionen, die stark an das erinnern, was man von Cubase (Steinberg 502012840 Cubase Elements 7 bzw. Steinberg Cubase 7.5 Full Version) kennt, allerdings in einem Preisbereich, der weit unter dem liegt, was man für diese Profi- und Semi-Profi-Software bezahlt (Cubase 7.5 Full >500€). Gleichzeitig ist der Funktionsumfang so groß, dass man als Normalbürger selten an die Grenzen stoßen wird. Man bekommt also eine im Grunde alternativlos günstige Möglichkeit, in das Thema einzusteigen. Ob man sich dann später wieder vom Music Maker löst und/oder ihn ggf. um andere Software ergänzt, dass sei einmal dahin gestellt. Für einen ersten (auch detaillierten) Einblick reicht es. Sie werden lange damit zu tun haben, alle Features auszuprobieren.

-- FAZIT --
Solide Software, in der jahrelange Erfahrung steckt - die Tatsache, dass Magix für das Endkunden-Segment produziert, ist anzumerken, aber nicht dominant. Es handelt sich schon um eine Software, die sehr große Tiefe erreichen kann. Magix hat sich dabei über die Jahre kontinuierlich verbessert, anstatt z.B. durch Simplifizierung von dem bisher schon sehr hohen qualitativen Niveau wieder ab zu kommen (diese Tendenz gab es in der letzten Zeit mehrfach bei anderen Herstellern). Die Software ist für jemanden, der schon einen der Vorgänger benutzt hat, sofort zugänglich und auch für Anfänger nicht zu schwer, als dass hier sofort Frust aufkommen würde. Insgesamt sehe ich hier - auch angesichts des riesigen Funktionsumfanges und der daraus resultierenden Preis-Leistung (die bei der Premium-Version noch besser ist) - definitiv eine Wertung von 5 Sternen als gerechtfertigt an. Ich lande in Anbetracht der Tatsache, dass völlig unnötig bei der Installation Software mit installiert werden soll, die keinerlei Bezug zur Musik-Herstellung hat, allerdings eher bei einer 4.5, verbleibe jedoch bei der Gesamtwertung bei 5 Sternen.

[Die rezensierte Software wurde mir freundlicherweise von MAGIX zu Testzwecken in der Premium-Version zur Verfügung gestellt.]

[Diese Rezension wird von mir gerne aktualisiert. Einfach einen entsprechenden Kommentar schreiben. Danke.]
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.06.2014 12:44:45 GMT+02:00
H. Gruber meint:
Super Rezension. Besonders den Vergleich des Funktionsumfangs von Basis- und Premiumversion finde ich hilfreich, da sich dieser Vergleich auf der Homepage von Magix ungleich mühsamer gestaltet.
Wie sieht es aktuell aus?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.06.2014 12:51:09 GMT+02:00
Max Lupin meint:
Moin, danke für die Blumen. Ich werde Ihren "Anstupser" mal zum Anlass nehmen, mir mögliche Änderungen zu Gemüte zu führen. War so stark eingespannt in der letzten Zeit, dass ich kaum noch mit Magix gearbeitet habe :-/
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Details

Artikel

Rezensentin / Rezensent

Max Lupin
(TOP 50 REZENSENT)   

Ort: Osnabrück, Deutschland

Top-Rezensenten Rang: 27