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Kundenrezension

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen für den Preis? zuschlagen! 4 Alben!, 10. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: The EMI Years (1985-1988) (Audio CD)
Innerhalb kürzester Zeit erschienen zwei preisgünstige Boxsets der Briten Legende Saxon, die zweite Box "The EMI Years (1985-1988)" enthält drei relativ kommerzielle um viele Bonustracks erweiterte Studioalben in der 2010er Neuauflage und ein Livealbum. Das Booklet ist mit Bilder und Interviewfragementen der Musiker Byford / Oliver / Dawson gespickt. Auch wenn das Cover etwas gewollt aussieht, ist die Box für den Preis einer normalen CD eine feine Sache! Alle Originalcover findet man in klein auf der Rückseite.
Das cool betitelte Saxon Album "Innocence Is No Excuse" markierte 1985 den Einstieg in kommerziellere Bereiche, was auch das Cover mit dem Mädel beweist! Musikalisch schielten die Männer um Biff Byford tierisch in die USA und rockten gut, aber manchmal schaumgebremst durch die 10 Songs von denen heute vielleicht noch "Rock'n' Roll Gypsie" und die coole Halbballade "Broken Heroes" bekannt sein könnte. Das Album ist aber besser als das "Destiny" Album und hat sicherlich noch einige Kanten, gute Riffs und mehr Biss! Neben Mixen und Livesongs haben die sieben Bonusstücke, noch ein cooles Live Medley bekannter Stücke, sowie die aggressiven B-Seiten "Live Fast, Die Young" und "Krakatoa", die sich nach richtig guten, zeitlosen Saxon Stoff anhören! Insgesamt eine lohnenswerte Sache für Saxonfans, besonders was die Spielzeit betrifft!
Die zweite CD "Live At Hammersmith" ist bis auf einen Song nie auf CD veröffentlicht worden und eine Live Album aufgenommen von der BBC in Donington 1985! Alles klingt und rau und authentisch. Sänger Biff macht laute und heißere Ansagen die etwas platt und direkt rüberkommen. Ist ja auch schon lange her und inhaltlich bietet man eine Menge Hits.
Wer wissen möchte, wo Manowar das Cover zu ihrem "Warriors Of The World" Gedöns gemopst haben, sollte sich mal genau Saxons 1986er Werk "Rock The Nations" anschauen, hier passen Artwork und Titel wie die Faust aufs Auge! Das Album ist glücklicherweise nicht so weichgespült wie der Nachfolger "Destiny" und hat mit dem Titelsong und dem Ohrwurm "We Came Here To Rock" gute Stücke am Start. Biffs charismatische Stimme prägt wie immer die Songs und verkörpert einfach Saxon. Die zweite Hälfte des Album ist mehr (gewöhnungsbedürftiger) Hard Rock und bei dem Song "Party Til You Puke" hat man sogar Elton John ans Klavier bekommen! Als Extras gibt es neben diversen Livesongs aus den Jahren 1985 und 1986 (Madrid und "Reading Rock Festival") zwei überflüssige Edits von Albumsongs, sowie die Studio B-Seite "Chase The Fade" (ganz nett).
Himmel hilf! Was war denn 1988 mit Saxon los? Die Engländer hatten wohl eine schlimme, kommerzielle Phase, anders ist die weichgespülte Keyboardscheibe "Destiny" nicht zu erklären! Klar, das Cover und der Gesang von Biff sind top, auch die Songs sind nicht wirklich verkehrt, aber das ist doch kein Saxon! 2010 klingt es wie eine Scheibe von Frontiers Records oder AOR Heaven. Da ging man wohl ganz auf Airplay damals! Im Endeffekt sind das nette Tralala-Songs die auf den US-Markt schielten und keinem weh tun. Das abschließende "Red Alert" erinnert dann am ehesten an die wahren Saxon und passt nicht zum weichen Rest. Als Bonus gibt es B-Seiten damaliger Singles, was zu 99% Livesongs waren und ein Mix von "I Can't Wait Anymore". Als unveröffentlichter Bonus gibt es vom besten Song der Scheibe "Ride Like The Wind" einen raueren Mix ohne dudelige Keys, was auch für das Stück "For Whom The Bell Tolls" gilt. Das Alles treibt die Spielzeit ziemlich hoch.
Leider ist das Booklet ohne Songtexte und recht dünn, dafür aber mit Linernotes vom Metal Hammer Schreiber Jerry Ewing. "Destiny" ist keine Pflichtscheibe, sondern nur was für beinharte Saxonfans!
Fazit: Als Box sind diese Werke eher ein Kaufanreiz als einzeln und für Einsteiger neben Box 1 eine mehr als gute Sache für später dazugestoßene Fans und Komplettisten.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 11.06.2012 18:14:03 GMT+02:00
Dr. Tacker meint:
Wow, so viele Fehler in der Rezension - ich bin geschockt!
Fakt ist:
1. Disc 1 (Innocence is no Excuse) besitzt lediglich 4 Bonus Tracks, nicht 7 wie im Review angegeben.
2. Disc 2 wurde im Londoner Hammersmith Odeon aufgenommen, nicht beim Donington Festival.
3. Disc 3 (Rock the Nations) enthält keine Bonus Songs from Reading Festival, die 2 Live Songs sind from Madrid Konzert.
4. Disc 4 (Destiny) enthält keine alternativen Mixe von "Ride like the Wind" und "For whom the Bell tolls".
5. Das Booklet enthält keine Linernotes von Jerry Ewing, es sind lediglich Kommentare von Biff Byford, Steve Dawson und Graham Oliver enthalten.
Fazit:
Bevor man hier eine Rezension schreibt sollte man sich vorab einmal mit dem Produkt beschäftigen / sich über den Inhalt informieren, anstatt hier mit Unwahrheiten potentielle Käufer zu verwirren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2012 18:46:44 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.06.2012 18:49:39 GMT+02:00
scheiße stimmt. ich habe auch die Re-releases als Einzel cds und davon die Rezis teils verwurstet, die sind aber zb die 7 Bonussongs

Innocence Is No Excuse
ansonsten ist mir da echt der Fehlergaul durchgegangen
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