Kundenrezension

18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und wen interessieren Fakten?Wer will schon korrekte Geschichtsschreibung, 1. Februar 2013
wenn man doch alles beim Alten lassen kann. Wer trotzdem etwas in Frage stellt, wird mit dem ewig währenden Totschlagargument reflexartig in die revanchistische, antisemitische Ecke gestellt. Und schön heißt es :"Man darf kritisieren, aber die Kritik muß konstruktiv sein". Dabei sollte man sich fragen dürfen, was konstruktive Kritik eigentlich ist? Ist es konstruktiv, vorliegende Fakten, Verträge, Gesprächsprotokolle noch lebenden(sofern es sie noch gibt)Zeitzeugen einfach zu leugnen, zu ignorieren und schlimmstenfalls als Lüge und Hetze rechter Gruppierungen zu diffarmieren? Warum werden wichtige Dokumente in englischen, russischen , amerikanischen (etc.etc) Archiven für weitere 30 Jahre der Öffentlichkeit versperrt? Ist da etwas zu verbergen, gibt es etwas, was wir nicht wissen sollen, weil es sich vielleicht anders darstellen würde, als man es uns heute wahrhaben läßt? Ich nehme die Tatsache, daß ich hier schreiben darf, als etwas Positives wahr.Warum dann nicht eine große und breite Diskussion über das vorliegende Buch und vieler weiterer Schriften genannter Autoren? Es ist überfällig.
Ein Jäger erzählte mir,was mit einer Population (Rotwild) passiert, wenn man immer den Elf-Ender (Acht-Ender etc.etc) "wegnimmt". Es dauert Jahre, bis sich die Population erholt.Überträgt man dies auf Deutschland, so kann man hier "guten Gewissens" sagen, hier kommt noch nicht mal ein Zwei-Ender ans Licht!Es gibt kaum ein Volk, was so desinteressiert seine eigene Geschichte , die von schwersten Verlusten und unendlichem Leid geprägt ist, so gleichgültig gegenübersteht.Geht es um Schuldanerkenntnis und Zahlungsansprüchen einer immer größer werdenen Gruppe Fordernder , wird gleich reagiert und dies 67 Jahre nach Kriegsende. Die Deutschen scheinen das erste ganzheitliche Volk ( Migrationshintergründler sind ausdrücklich ausgenommen) mit einer genetischen determinierten Schulddisposition zu sein.
Die alles entscheidende Frage ist allerdings die nach dem Warum? Wem nützt das Jetzt ?Hier dürfte allerdings die konstruktive Kritik beendet werden! Und gerade hier muß man ansetzen, ohne wenn und aber...im Interesse der Menschen, im Interesse des Friedens, des Zusammenlebens etc.etc.
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.02.2013 19:36:18 GMT+01:00
S. Lange meint:
Haben Sie das Buch gelesen oder wollen Sie hier nur Ihre politische Meinung darstellen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.02.2013 08:28:18 GMT+01:00
Andreas Hanau meint:
Die Frage , die sich hier wohl eher stellt, was wollen Sie mir eigentlich sagen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.02.2013 20:04:45 GMT+01:00
S. Lange meint:
Ich will Ihnen sagen, dass Sie das Buch wahrscheinlich nicht gelesen haben
und hier nur Ihre politische Meinung unters Volk bringen wollen.

Mit einer Rezension hat dass hier nichts zu tun...

Das Buch ist übrigends richtig schlecht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.02.2013 15:34:58 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.02.2013 15:41:35 GMT+01:00
Andreas Hanau meint:
Da bin ich aber froh, daß Sie hier so ein fundiertes Wissen präsentieren können.
Ich leihe Ihnen gern auch andere Bücher aus, damit Sie Ihren Wissensschatz ausbauen können, falls Sie es wollen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.02.2013 16:29:40 GMT+01:00
Rhyskant meint:
Was finden Sie daran richtig schlecht, Herr Lange? Dessen alphabetischer, nach Verfassern gestaffelter Aufbau? Oder die Tatsache, dass dort auch Autoren und Autorinnen, na, wie formuliert man das denn pc, mit jüdischen Wurzeln, jüdischen Hintergrund, jüdischen Vorfahren...egal für den Moment, den Versuch objektiver historischer Bertrachtung unternahmen und zu, ja unerhört, als revisionistisch zu bewertendenden Ergebnisse bei Fragen der Kriegsschuld, Verbrechen auch der Alliierten und zur Qualität des IMT gelangten...und natürlich musste unbedingt verhindert werden, dass Bücher wie John Sacks An eye for an eye in D Bekanntheit und Verbreitung erfahren....

Ihrer Antwort sehe ich mit Interesse entgegen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.02.2013 19:52:39 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.03.2013 19:28:00 GMT+01:00
S. Lange meint:
@ Rhyskant,

erstmal werden in diesem Buch einige seriöse Historiker mit vielen absolut unbekannten Historikern?
und etlichen Holocaustleugnern auf eine Stufe gestellt.

Ich kenne nur ein Buch dieser "empfohlenden" Werke(Rayfields "Stalin und seine Henker"). Ein großartiges Buch
über Stalins Vasallen, Ihre Verbrechen und die innere Struktur der stalinistischen Herrschaft.

In diesem tollen hier rezensiertem Buch wird Rayfields als Argument gegen die These: "Sein Werk macht deutlich, wie absurd die Vorhaltung ist, die Deutschen hätten sich im Zweiten Weltkrieg im Kampf gegen Stalins Sowjetunion Ihrer eigenen Befreiung widersetzt." Wer macht denn bitte nach dem Ende des Kommunismus solche Vorhaltungen? Ich habe einige Bücher zu diesem Thema gelesen und nie eine derartige These gehört.

Der Autor Rayfield schreibt auf 600 Seiten vielleicht 10 Seiten mit Bezug auf Nazi-Deutschland, welche "antideutschen Geschichtslügen" werden mit diesm Buch denn bekämpft? Die Nennung dieses Buches dient
nur der Aufwertung der anderen unbekannten oder schwer umstrittenden Autoren dieses Machwerks.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.02.2013 21:33:29 GMT+01:00
Rhyskant meint:
Hallo Herr Lange,

Mit Ihrer ersten Zeile legen Sie die Crux der Vergangenheitsdebatte offen...wer ist als Historiker seriös? Was gilt als seriöse Historienbetrachtung? Wer beurteilt das? Der politische mainstream, die pc? Gelte Ernst Nolte ohne seine Nexus-These und den damit entfachten Historikerstreit heute als ein honoriger Historiker...Oder ist er und all das, was er vertritt schlecht, unseriös und gilt damit als persona non grata? Ich maße mir nicht an, einen Historiker als Person mit einem der Adjektive zu bewerten...Ich bewerte für mich die Faktenlage und deren Belegbarkeit, damit die Wahrscheinlichkeit...und wenn Sie allen im Buch besprochenen Autoren brevi manu jedwede Seriösitat absprechen, wundert mich Ihre Buchbewertung mit schlecht auch nicht...ob diese Bewertung aber verdient ist, weil dortige Erkenntnisse nicht gefällig sind oder dem uns eingebleutem Geschichtsverständnis Grundlagen zu entziehen geeignet sind, lasse ich einfach offen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2013 19:13:49 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.03.2013 19:14:01 GMT+01:00
Mikesch meint:
@ all

nehmen Sie es dem Herrn Lange nicht krumm, er ist auf MGFA Potsdam und Co gebürstet, jegliche Diskussion mit Ihm ist zwecklos :( im SR Buch über den Krieg mit den vielen Vätern u. anderen Seiten ist er auch vetreten usw.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2013 12:50:05 GMT+01:00
Andreas Hanau meint:
Nun es ist wie mit allem in Deutschland. Schwarz -weiß. Gut die anderen, böse alles was die Deutschen betrifft. Darüberhinaus wird eine gespielte Meinungsfreiheit nur mit jeweils enggestellten Leitplanken akzeptiert. Ich nehme solche Leute als Resultat der systematischen "Umerziehung"wahr. Die vorgeschriebene Einschränkung des freien Geistes in einer so wichtigen geschichtlichen Diskussion ,ist der erste Baustein, der zum Verlust der nationalen Identität und damit zum Untergang eines Volkes führt!Insofern läuft es für jene gerade prächtig!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.06.2013 12:21:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.06.2013 14:13:04 GMT+02:00
S. Lange meint:
Interessant ist immer wieder diese Arroganz der Verschwörungstheoretiker. Sie haben die Lügen erkannt,
Sie sind nicht wie die anderen "Schafe", welche die unglaublichen Lügen einfach schlucken. Sie stehen
über dem (wahrscheinlich linken) Pöbel und nur sie kennen die Wahrheit.

Das Buch ist einfach schlecht. Wahllos zusammengestellte Autoren, von denen sich nicht wenige schähmen würden mit anderen in diesem Buch genannt zu werden.
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