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Kundenrezension

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschungshit!, 18. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Borderlands (Videospiel)
Habe das Spiel gestern durchgezockt - ich wurde hervorragend unterhalten! Schon der Anfang ist recht cool gemacht, man wird per Bus nach Pandora (die staubige bizarre Welt dieses Spiels) gekarrt, die vier spielbaren Charaktere werden vorgestellt und ein kleiner Blechbüchsen-Roboter heißt mich willkommen. Ich habe mich erstmal für einen Soldat entschieden, 36 Level später kann ich sagen: eine gute Wahl für meine Spielweise. Hauptziel: den Schlüssel zu einem sagenumwobenen Vault finden, wo angeblich unermessliche Schätze auf gierige Finger warten...

Das Gameplay ist eine erstaunlich gut funktionierende Mischung aus Rollenspiel und Ego-Shooter: von bestimmten Personen oder "Pinwänden" bekommt man diverse Aufträge, die erstmal sehr an World of WarCraft erinnnern. Das Durchlesen der Quest-Texte lohnt allemal, dort ist der ein oder andere Gag versteckt. Neben der großen Hauptquest gibt es viele Nebenquests, die mit XP, Waffen, weiteren Plätzen im Rucksack etc. locken. Da ich gerne queste, hat das Spiel bei mir hier sofort gepunktet. XP grinden musste ich nie, das Erledigen der Quests und die damit verbundenen Level-ups haben dicke gereicht. 50 Level gibt es insgesamt, der Endboss war mit Level 36 kein Problem. Mir fiel allerdings auf, dass die Bewertung der Quests arg unterschiedlich gestaltet wurde; so werden Quests als "Trivial" markiert, wenn man 2-3 Level über dem erforderlichen Level ist. Allerdings sind die Quests dann in der Ausführung alles andere als trivial: besonders "Sledge's Hideout" ist mir hier unangenehm in Erinnerung. Dort bin ich trotz "trivial"-Wertung sehr oft gestorben. Vielleicht hatte ich auch einfach die falschen oder zu schwache Waffen dabei. Die richtigen Waffen für die richtigen Gegner zu finden kann unter Umständen nämlich nicht einfach sein, manche sind immung gegen bestimmte Elemente etc. Durch die vielen Waffen, die diversen Gegenden die nach und nach betretbar werden und die ausreichend zahlreichen Quests kommt keine Langeweile auf!

Einziger Minuspunkt für mich: viel zu kleines Inventory! Nur allzu oft musste ich schweren Herzens Waffen, Granaten-Mods, Schilde etc. liegen lassen weil ich einfach keinen Platz mehr in meinem Backpack hatte. Schön dass es angeblich Abermillionen verschiedene Waffenkombinationen gibt - dann gebt mir aber bitte auch unbegrenzt Platz, um den ganzen Kram auch mitschleppen zu können! Verkaufen kann man überflüssige Items an Automaten, die überall in der Welt platziert sind. Dort kann man natürlich auch Waffen, Health Packs etc. einkaufen - meistens ist das Zeug das man findet aber besser. Ist das Inventory mal voll, heißt es: zum nächsten Automat tigern und entscheiden was man verkaufen kann. Oft stand ich minutenlang da und konnte mich nicht entscheiden ob die Waffe mit mehr Schaden aber schlechterer Accuracy jetzt besser ist als die andere... aber die hat ein größeres Magazin... und richtet dazu noch Feuerschaden an... hm die hier hat dafür eine hohe Schussrate... schwierig schwierig sich da zu entscheiden.

Auf meiner PS3 der ersten Stunde mit 60 GB lief das Spiel superflüssig. Einmal ist es mir eingefroren und beim Hochfahren im Aufzug zu Baron Flynt hat es arg geruckelt... ansonsten keine Klagen im technischen Bereich. Die Grafik ist sehr eigenwillig, Cell-Shading-Stil, passt aber meines Erachtens super zum Spiel. Das Charakterdesign ist ebenfalls abgefahren: wenn ein Burning Psycho mit der Axt im Anschlag auf mich zugerannt kommt und schreit "Time to pound the meat puppet!" bin ich voll in meinem Element :-) die Musik/Sounduntermalung ist eher karg, was auch super zum Setting passt. Die Mischung aus Endzeit, Mad Max und Wilder Westen hat genau meinen Geschmack getroffen.

Am Wochenende werde ich mich mal dem Download Content zuwenden: The Zombie Island of Dr. Ned. Ich denke mal auch damit werde ich viel Spaß haben :-)

Da ich keine echten Klagen habe gebe ich dem Spiel volle 5 Sterne - mit einem Stern Abzug beim Spaßfaktor da einige Bossgegner doch recht stark sind, man braucht einige Anläufe bis man sie besiegt hat - das ist nicht nur ärgerlich sondern auch teuer, denn jeder Tod bzw. das Wiederbeleben an der New-U-Station kostet teures Geld. Dennoch: Borderlands hat mich total überzeugt und ich empfehle es weiter!
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.01.2010 10:21:54 GMT+01:00
Freakadelle meint:
Super Rezension. Kann alle Argumente 100%tig zustimmen. Das Spiel ist absolute klasse.

Veröffentlicht am 15.02.2010 22:49:59 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.02.2010 22:50:20 GMT+01:00
Jörn Dinkla meint:
Ich habe bisher nur die PC-Version gespielt, aber da lässt sich das Inventory vergrößern, wenn man eine Claptrap-Rettungs-Mission erfolgreich abschliesst. Da gibt es in fast jedem Level einen "liegengebliebenen" bzw. defekten kleinen Roboter, den man mit einem Ersatzteil reparieren kann. Für jede Rettung gab es drei Plätze im Inventory.
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