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Rezension bezieht sich auf: Die Frühe Neuzeit. Ein Lesebuch zur deutschen Geschichte 1500 - 1815. (Taschenbuch)
Die über 60 Texte verschiedener Autoren beleuchten zahlreiche Einzelaspekte der Zeit zwischen den Jahren 1500 bis 1800. Damit stellt dieser Band ein interessantes Lesebuch über viele Details dieser Epoche dar. Natürlich kann eine solche Sammlung keine umfassenden historischen Zusammenhänge vermitteln - es sind immer nur Schlaglichter auf einzelne, eng umrissene Themen.Die Tatsache, dass fast alle Texte vom Herausgeber aus größeren Arbeiten entnommen wurden, stört manchmal, wenn Zusammenhänge und Bezüge unklar bleiben. Richtig ärgerlich wird es aber, wenn der Leser mit Passagen oder ganzen Absätzen in französischer oder lateinischer Sprache ohne Übersetzung allein gelassen wird. Das ist für ein populärwissenschaftliches Buch eine grobe Fahrlässigkeit seitens des Herausgebers. Wenn man schon ein Buch herausgibt, "zusammengestellt aus Veröffentlichungen des Verlages C.H.Beck" (Zitat aus dem Vorwort), dann sollte bei diesem Verkauf des 'zweites Aufgusses' schon etwas sorgfältiger verfahren werden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen Kommentare
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag:
02.08.2009 00:16:25 GMT+02:00
Serenus Zeitblom meint:
Werter "ak-Leser", ich kann Ihrer Rezension halbwegs folgen und sie schätzen. Nur, dass im Buch soviele lateinische und französische Passagen wären, kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Zunächst müsste ich die mit der Lupe suchen. Zum einen ist das ferner die Sprache der Quellen, es ist daher geschichtlich aufrichtig, die originalen Wörter anzuführen. Zum anderen wird es doch in der Regel übersetzt oder zumindest kurz zusammengefasst. Nach dieser Einschränkung ein Danke.
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