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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Another Intensity" - Hier fängt sie an!, 10. Juni 2007
Warum noch bis August auf das neue Gentlemanalbum warten, wenn man mit der Single "different places" schon mal reinhören kann?; dachte ich und schaffte sie mir an.
Der Titeltrack, von dem ich das Video bereits kannte, überraschte mich mit breaks und Rhythmuswechseln, die in der Videofassung fehlen. Diese tun dem Stück sehr gut; es kommt so wesentlich abwechslungsreicher rüber.
Überdies beglückt Gentleman uns mit 4 neuen, nicht auf "Another Intensity" enthaltenen Tracks. Die ersten 2, "Nah leave it up to dem" und "Bloody Sunday", sind mit Band eingespielt worden und überzeugen auf ganzer Linie, weil sie sehr lebendig wirken und "Nah leave it up to dem" das Tanzbein zum Schwingen bringt. "Screwface" und "Dutty heart" sind monotonere, analog erstellte Dancehallsongs, wie sie in der Form vor allem auf "Trodin On" zu hören waren. Nun ja, entweder, man mag so was oder nicht, wobei ich zu den ersten 3 Stücken, die live eingespielt wurden, tendiere. Der sechste Track schließlich ist ein Remix von "Different Places" und gefällt durch ein schönes, melodisches Arrangement.
Wenn die Qualität, die die ersten 3 Songs auf dieser beinahe-EP besitzen, sich auf "Another Intensity" fortsetzt und durch das ganze Album zieht, dann dürfen wir uns auf ein tolles neues Album von Gentleman freuen. Und davon bin ich überzeugt.
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Different Places B000PMFVHU
Gentleman
Four Music (Sony Music)
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"Another Intensity" - Hier fängt sie an!
Warum noch bis August auf das neue Gentlemanalbum warten, wenn man mit der Single "different places" schon mal reinhören kann?; dachte ich und schaffte sie mir an. Der Titeltrack, von dem ich das Video bereits kannte, überraschte mich mit breaks und Rhythmuswechseln, die in der Videofassung fehlen. Diese tun dem Stück sehr gut; es kommt so wesentlich abwechslungsreicher rüber. Überdies beglückt Gentleman uns mit 4 neuen, nicht auf "Another Intensity" enthaltenen Tracks. Die ersten 2, "Nah leave it up to dem" und "Bloody Sunday", sind mit Band eingespielt worden und überzeugen auf ganzer Linie, weil sie sehr lebendig wirken und "Nah leave it up to dem" das Tanzbein zum Schwingen bringt. "Screwface" und "Dutty heart" sind monotonere, analog erstellte Dancehallsongs, wie sie in der Form vor allem auf "Trodin On" zu hören waren. Nun ja, entweder, man mag so was oder nicht, wobei ich zu den ersten 3 Stücken, die live eingespielt wurden, tendiere. Der sechste Track schließlich ist ein Remix von "Different Places" und gefällt durch ein schönes, melodisches Arrangement.
Wenn die Qualität, die die ersten 3 Songs auf dieser beinahe-EP besitzen, sich auf "Another Intensity" fortsetzt und durch das ganze Album zieht, dann dürfen wir uns auf ein tolles neues Album von Gentleman freuen. Und davon bin ich überzeugt.
felae
10. Juni 2007
- Insgesamt:
5
- Insgesamt:
5
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Rang der Rezensentin/des Rezensenten: 10.850
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