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Kundenrezension

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beste Wissenschaftsunterhaltung, 13. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Warum Gott doch würfelt: Über »schizophrene Atome« und andere Merkwürdigkeiten aus der Quantenwelt (Taschenbuch)
Es ist kein Buch "Physics for Dummies". Man braucht schon ein wenig mathematisches bzw. physikalisches Verständnis. Doch dann ist diese Lektüre ein grosses Vergnügen. Das Buch zeigt einem auf jeder Seite, dass die Natur, vornehmlich der Mikrokosmos, viel seltsamer und grotesker ist, als sich unbedarfte Sci-Fi-Autoren es sich hätten ausdenken können. Einen Stern verliert das Werk allerdings, weil es auf jegliche Illustration verzichtet. Da hätte doch die eine oder andere Skizze oder Photo manches noch deutlicher hervorheben können, auch wenn sich das Bild, dass die ganze Menschheit ohne leere Räume in den Atomen in einem Zuckerwürfel Platz hätte, bildlich einfach nicht darstellen lässt.
Wenn man dieses Buch liest, fragt man sich schon, ob da nicht irgendeine Macht dahinterstecken muss, die es fertig gebracht hat, dass unser Universum so aussieht.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.12.2009 22:48:35 GMT+01:00
Dann fragt man sich allerdings hoffentlich auch, wer diese Macht hat schaffen können - muss ja NOCH komplexer sein als die Macht, die schon komplexer gewesen sein muss als ihr Werk - usw. usw. usw. usw....... ! ? !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.11.2013 12:27:19 GMT+01:00
Rupi meint:
@Sibylle...

Eigenartig, dass die Frage nach dem "Ewigen" letztendes doch aus der Perspektive und unserer Vorstellung von "Raum und Zeit" (Raumzeit) gesehen und beurteilt wird. Wir sind Teil des Systems, das wir betrachten. Wie soll denn unser Verständnis über das hinausgehen können, was wir sind? Außer, diese "Macht" hat eine Möglichkeit (= Parameter / Dimension), in dem zu sein, was wir beobachten können. Das widerspricht natürlich einer rein materialistischen Betrachtungsweise dessen, was wir beobachten und messen. Die Fragestellung und die Methode bestimmen die Ergebnismenge. Die Vorentscheidung zu einem materialistischen Weltbild grenzt die möglichen Ergebnisse auf nur zulässige Ergebnisse ein und erzwingt Methoden, die nur diese Ergebnisse und Erkenntnisse liefern. Ich finde es schade, dass eine beträchtliche Zahl großartiger Naturwissenschaftler sich diese Erkenntnisgrenzen auferlegen.
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