Kundenrezension

64 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Ratgeber für den Gebrauch von MMS - aber auch allgemein für die Gesundheitsvorsorge, 4. September 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das MMS-Handbuch: Gesundheit in eigener Verantwortung (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte bereits meine Erfahrungen mit MMS gemacht. Aber ich war verunsichert, weil ich im Anschluss an einen längeren und hochdosierten Gebrauch mit Rückenbeschwerden zu tun hatte. Ich vermute, dass das mit einer Austrocknung zu tun hatte, weil ich bei regelmäßiger Einnahme von MMS sehr viel weniger Durstempfinden habe. Frau Dr. Oswald empfiehlt aber im Gegenteil, eher mehr zu trinken, weil ja die ganzen Toxine und Schadstoffe ausgeschwemmt werden müssen.

Das Buch hat mir geholfen, meine eigenen Anwendungsmöglichkeiten herauszufinden, zumal ich häufiger Nahrungsergänzungen nehme, so dass sich beispielsweise Vitamin C und Chlordioxid gegenseitig blockieren können. Frau Dr. Oswald gibt ganz klare Anweisungen, wie man einen sinnvollen Abstand zwischen beiden Gesundheitsprodukten einhalten kann. Und sie zeigt auch gewissenhaft mögliche Gefahren auf und wie man sie vermeidet. Ich schätze ihren Mut, ihre einfühlsame und behutsame Vorgehensweise, ihre Gewissenhaftigkeit in der Dokumentation und ihr tiefes Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen.

Meine bevorzugte Anwendung ist inzwischen nicht mehr die Einnahme von aktivierten Tropfen. Ich verwende die Tropfen beispielsweise in Wasser zur Mundspülung, was die Gesundheit des Zahnfleisches verbessert und die Empfindlichkeit der Zähne reduziert. Ich mache auch gerne mal einen Einlauf, wenn ich mit Durchfall oder ähnlichen Darmbeschwerden zu tun habe. Die Erleichterung ist unbeschreiblich. Wer einmal erfahren hat, wie so ein Infekt den Körper schwächen kann, wird diese Anwendungsmöglichkeit zu schätzen wissen.

Ich bin sehr froh, dass ich damit etwas in der Hand habe, was nicht nur Infekten zu Leibe rückt, sondern sogar Schwermetalle ausleiten hilft, weil es sie einfach oxidiert. Dazu muss man wissen, dass Chlordioxid ein wenig stärker wirkt als Sauerstoff. Das bedeutet, dass Keime, die keinen Sauerstoff atmen, aber beim Kontakt mit Sauerstoff nicht gleich sterben, einfach vom Chlordioxid oxidiert werden. Aber auch Schwermetalle, die nicht so leicht oxidieren, geraten beim Chlordioxid an ihre Grenzen. Wenn man bedenkt, wie bröselig Rost ist (oxidiertes Eisen), dann kann man sich vorstellen, dass oxidierte Schwermetalle für den Organismus leichter zu entsorgen sind.

Leider werfen beantwortete Fragen immer gleich wieder neue Fragen auf. Mich beispielsweise beschäftigt inzwischen, ob auch Quecksilber oxidiert werden kann und wenn ja, ob man beispielsweise das Glas zerbrochener Energiesparbirnen in einem MMS-Bad neutralisieren könnte. Oder aber ob es helfen würde, wenn man mit Quecksilberdampf unbewohnbar gemachte Wohnungen mit den Dämpfen von Chlordioxid wieder bewohnbar machen könnte. Das wäre im Zeitalter der Energiesparbirnen wirklich eine befreiende Option.

Die Dämpfe von Chlordioxid soll man allerdings nicht einatmen, zumindest nicht hoch konzentriert, weil die roten Blutkörperchen das Chlordioxid lieber transportieren als Sauerstoff. Und das würde unseren Erstickungstod bedeuten. Aber man kann Chlordioxid in einem geschlossenen Raum zum Verdunsten aufstellen. Das hilft sogar gegen Schimmelbelastung. Und ich habe eine winzige Fliege gesehen, die den Aufenthalt über Nacht in diesem Zimmer unbeschadet überstanden hat. Immerhin atmet sie ja ebenfalls Sauerstoff, genau wie wir.

Viele wissen nicht, dass Chlordioxid bereits überall zum Einsatz kommt, beispielsweise auch in besseren Schwimmbädern, die nicht zum billigeren und schädlicheren Chlor greifen. Das bedeutet, dass die meisten von uns, ohne es zu wissen. bereits Chlordioxid geschluckt haben, wenn sie gelegentliche Besucher von Schwimmbädern sind. Und in Krankenhäusern ist das Mittel ohnehin nicht wegzudenken, auch wenn es vielleicht noch effektiver genutzt werden könnte.

Problematisch ist meiner Meinung nach, dass es auch Keime gibt, die Sauerstoff atmen können. Dazu gehört der Escherichia Coli. Er besiedelt normalerweise unseren Darm. Aber die schädliche Variante EHEC hat alle in Aufruhr versetzt. Dieser Keim kann seine Zellatmung umstellen. Meine Frage ist also: Tut er das spontan, oder bedarf es dafür einen bestimmten Reiz. Und wenn ja, was löst diesen Wechsel aus? Und wird er dann wieder zu einem harmlosen Keim, wenn er zur Sauerstoffatmung zurückwechselt?

Beispielsweise können sich ja auch unsere Körperzellen umstellen, aber nur einmal und in die eine Richtung. Sie hören auf, Sauerstoff zu atmen. Und sie beginnen nicht nur mit der Zellatmung der zahlreichen Einzeller, sondern verhalten sich auch plötzlich als Einzeller, indem sie sich zu teilen beginnen. In einem Organismus wird das dann zum Problem. Allerdings stehen sie damit nicht allein. Auch die Endobionten verwandeln sich in Schädlinge, wenn die Übersäuerung des Organismus ihnen kein normales Überleben im Verbund mehr ermöglicht. Die bekanntesten Endobionten sind die Mitochondrien, die Energiekraftwerke unserer Zellen. Ich habe sie früher immer nur als Bestandteile der Zelle gesehen. Und natürlich sind sie überlebenswichtig. Aber dass sie sich verselbständigen, wenn ihr Überleben gefährdet ist, war mir bis vor kurzem nicht bewusst.

Es ist wirklich schade, denn es gibt so vieles noch zu entdecken, aber die Diskussion ist leider immer noch sehr stark durch Emotionen und Vorurteile belastet. Ich bin einer Medizinerin wie Frau Dr. Oswald zutiefst dankbar, dass sie den Graben übersprungen und sich für eine ganzheitliche Sicht entschieden hat. Das Buch ist informativ, auch für einen Laien gut verständlich und ausgezeichnet dokumentiert. Sehr bewegend sind auch die zahlreichen Berichte von Menschen, die ihre Erfahrungen mit MMS weitergeben. Auch wenn manche etwas drastisch vorgegangen sind, so machen sie doch Mut zu eigenen Versuchen.

Ich persönlich vertrage die Höchstdosierung ohne Übelkeit, weshalb es für mich besser ist, lieber eine Einmal-Dosis zu nehmen, als die Dosis Tag für Tag langsam zu steigern. Aber das ist mein persönlicher Weg, denn seitdem gibt es für mich nach einer Einnahme keine Rückenprobleme mehr. Denkbar wäre für mich auch, die Dosis auf zweimal pro Tag zu verteilen. Aber da ich ja am liebsten den Einlauf mache, erübrigt sich die Wiederholung.

Vielleicht erinnern sich einige an die Tatsache, dass der EHEC gut bekämpft werden konnte, aber die Gefahr darin bestand, dass die Toxine durch die Darmwand in den Körper gelangen konnten. Eine der Firmen, die damals helfen konnten, hatte es mit Stoffen versucht, die durch Aufquellen die Toxine im Darm binden konnten. Ich persönlich finde den Gedanken ausgezeichnet. Beispielsweise haben wir ja in den gemahlenen Flohsamenschalen (oder in Leinsamen) ebenfalls ein Produkt an der Hand, das rasch aufquillt und Toxine an sich binden kann. Wenn wir MMS mit so einer Zubereitung kombinieren, können wir ebenfalls der Gefahr begegnen, das Toxine durch die Darmwand dringen. Selbst wenn MMS die Toxine vielleicht sogar oxidiert, ist ein baldiger Abtransport doch sinnvoll und wünschenswert, was die Kombination mit solchen aufquellenden Lebensmitteln nahelegt.

Ich persönlich würde mir wünschen, dass mehr Fachleute wie Frau Dr. Oswald den Mut finden, sich mit diesem Thema zu befassen. Ich empfehle dieses Buch jedem, der sich für eine ganzheitliche Sicht interessiert und gerne selbst etwas für seine Gesundheit unternehmen möchte. Es bietet nicht nur eine umfassende Orientierung für ein gesünderes Leben, sondern ist auch beim Lesen ein Genuss: optisch gute Aufteilung, dünne Blätter in Glanz-Optik und ein wunderschön gestalteter Einband vermitteln den Eindruck, dass der Verlag mit bewundernswerter Sorgfalt gearbeitet hat. Auf diesem Weg auch meine Verbeugung vor diesem Verlag, der den Mut aufbrachte für dieses wichtige Thema.
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Von 2 Kunden verfolgt

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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 08.09.2013 23:46:15 GMT+02:00
Kirchhoff meint:
Ein paar kleine Anmerkungen fallen mir spontan zu Ihrer Rezension ein:
MMS inhalieren können Sie absolut bedenkenlos - es sei denn, Sie würden es völlig ausschließlich (z.B. aus einem Luftballon) einatmen. Das wird sich aber niemand einfallen lassen. Sie erhalten beim normalen Inhalieren immer genügend Sauerstoff, um unbesorgt wegen Ihres Überlebens sein zu dürfen - anders sieht es schon mit gewissen Sauerstoffmangel - Symptomen aus wie Schwindel, Übelkeit etc.
Diese können tatsächlich auftreten, sind aber unbedenklich. Beim Inhalieren kann es auch zu einer geringgradigen Verätzung der Atemwege kommen, wenn es übertrieben wird. Verursacht werden all diese Symptome durch die viel stärkere Reaktivität der Chlorionen im Vergleich zum Sauerstoff, der ja im MMS - Molekül chemisch bereits neutralisiert vorliegt und somit nicht mehr reaktionsfreudig ist.
So gut Flohsamenschalen, Chlorella etc... auch sind - vergessen Sie nicht, die Entgiftung durch MMS findet nur zum geringsten Teil in den Gefäßen und dem Darm statt, sondern v.a. in der interstitiellen Flüssigkeit (=die Flüssigkeit zwischen unseren Körperzellen). Flohsamenschalen und Chlorella können diesen Weg nicht mitgehen, womit sie auch nicht in der Lage sind, Schadstoffe vor Ort zu binden. Dennoch ein interessanter Gedanke! Vielleicht wäre ja eine zusätzliche Einnahme von DMSO eine gute Lösung, recherchieren wir das doch einmal! Schöne Grüße, R. Kirchhoff

Veröffentlicht am 18.12.2013 17:01:27 GMT+01:00
Kai meint:
"Meine bevorzugte Anwendung ist inzwischen nicht mehr die Einnahme von aktivierten Tropfen. Ich verwende die Tropfen beispielsweise in Wasser zur Mundspülung, was die Gesundheit des Zahnfleisches verbessert und die Empfindlichkeit der Zähne reduziert."

Heisst das,dass man zur Mundspülung das MMS nur unaktiviert benutzen kann?
Ich frage das,weil ich mir dann nicht die fertig aktivierte Lösung,sondern das Set aus zwei Flaschen bestehend kaufen würde.
Wäre sehr dankbar für eine Antwort.

Alles Gute

Kai

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.01.2014 15:30:57 GMT+01:00
Herr Meier meint:
MMS muss grundsätzlich aktiviert werden, sonst entsteht kein CLO2. Clordioxid ist ja der eigentliche Wirkstoff. Zur Mundspülung eignet sich MMS nach meiner Erfahrung übrigens bedeutend besser als z.B. dieses Chlorsowieso welches für viel Geld in den Apotheken verkauft wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.06.2014 14:39:18 GMT+02:00
Hallo Kirchhoff,

ist Ihnen klar, was Sie da gepostet haben?
Die Giftigkeit von Chlordioxid bei Aufnahme durch die Atemwege ist noch um Größenordnungen höher als bei der Aufnahme durch den Magen/Darmtrakt.

Ich kann nur dringendst davor warnen, MMS Dämpfe zu inhalieren, das ist akut lebensgefährlich! So etwas führt leicht zu einem Ödem und dann rettet Sie keiner mehr.

Herr Kirchhoff, bitte halten Sie sich mit solchen Ratschlägen und Verharmlosungen zurück, das ist grob fahrlässig. Es ist schlimm genug, dass sich die Menschen freiwillig so etwas wie MMS antun, aber inhalieren... der Darwin Award lässt grüßen.
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Rezensentin / Rezensent

D. Edo
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