Rezension bezieht sich auf: Die Talibanisierte Schweiz im Jahre 2022: Ein Tag mit Heidi (Taschenbuch)
Ein worst-case scenario, das uns hoffentlich erspart bleibt. Dennoch zeigt es mögliche Konsequenzen der derzeit laufenden Eskalationspirale und Fehlpolitik der letzten Jahrzehnte auf. Den Kopf in den Sack zu stecken, offensichtliche Probleme nicht endlich sachlich anzupacken und tragbare, konsequente Lösungen zu schaffen oder Themen, die alle berühren und betreffen - auf beiden Seiten - durch die scheinbar allgegenwärtige und mächtig-undurchschaubare political correctness in radikaler Art zu tabuisieren, führt mittelfristig sicherlich zu Gewalt. Daher sehe ich das Buch so: es soll aufrütteln und Bewußtsein schaffen, daß etwas gerade schiefläuft und wir als Volk - denn die Regierungen sind dazu offensichtlich nicht in der Lage oder nicht willens - öffentlich Druck ausüben und die Weichen für einen friedlichen Fortbestand der abendländischen Kultur in Europa stellen müssen, wo auch Platz für andere ist, aber klare Regeln gelten und auch eingehalten werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Die Talibanisierte Schweiz im Jahre 2022: Ein Tag mit Heidi 3833471727
Heidi Hué
Books on Demand
Die Talibanisierte Schweiz im Jahre 2022: Ein Tag mit Heidi
Alle Produkte
Ein grelles Wachrütteln
Ein worst-case scenario, das uns hoffentlich erspart bleibt. Dennoch zeigt es mögliche Konsequenzen der derzeit laufenden Eskalationspirale und Fehlpolitik der letzten Jahrzehnte auf. Den Kopf in den Sack zu stecken, offensichtliche Probleme nicht endlich sachlich anzupacken und tragbare, konsequente Lösungen zu schaffen oder Themen, die alle berühren und betreffen - auf beiden Seiten - durch die scheinbar allgegenwärtige und mächtig-undurchschaubare political correctness in radikaler Art zu tabuisieren, führt mittelfristig sicherlich zu Gewalt. Daher sehe ich das Buch so: es soll aufrütteln und Bewußtsein schaffen, daß etwas gerade schiefläuft und wir als Volk - denn die Regierungen sind dazu offensichtlich nicht in der Lage oder nicht willens - öffentlich Druck ausüben und die Weichen für einen friedlichen Fortbestand der abendländischen Kultur in Europa stellen müssen, wo auch Platz für andere ist, aber klare Regeln gelten und auch eingehalten werden.
Alfred Plicka
4. November 2010
Insgesamt: 5
Schreiben Sie als erste Person zu dieser Rezension einen Kommentar.