Kundenrezension

65 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine sehnsüchtige Reise durch alle Kulturen, die Tuomas Holopainen endgültig unsterblich macht!, 11. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The Life and Times of Scrooge (Audio CD)
Durchaus überrascht, aber ebenso euphorisch war die gesammelte Nightwish-Fangemeinde, als Tuomas Holopainen vor längerer Zeit ankündigte, sich dem Leben von Dagobert Duck (im Original Scrooge McDuck) widmen zu wollen - und zwar in Form eines Soloalbums, das allein aus seiner Feder stammen sollte. Nightwish-Mastermind Holopainen hat schon mit dem Debutalbum seiner Hauptband, "Angels Fall First", hinlänglich bewiesen, welch großes Genie er ist, doch mit der bombastischen Orchestrierung der letzten Alben "Once", "Dark Passion Play" und "Imaginaerum", das wohl auf ewig zu den Referenzen des Symphonic Metal-Genres zählen wird, trieb er sein Schaffen wahrlich auf die Spitze. Auf dem Höhepunkt seiner Kreativität sollen es nun also bisher fremde Gefilde sein, die in Holopainens Fokus rücken - die Inspiration des brandneuen Soloalbums "The Life and Times of Scrooge" ist die weltweit bekannte Graphic Novel "Onkel Dagobert - Sein Leben, seine Milliarden", in der englischen Ursprungsversion "The Life And Times Of Scrooge McDuck" genannt. Kreativer Kopf und Künstler hinter den Geschichten aus Dagoberts Leben ist Don Rosa, welcher glücklicherweise dazu bewogen werden konnte, an diesem musikalischen Projekt teilzuhaben. Rosa höchstselbst ist verantwortlich für das bildhübsche Cover, welches man aufgrund seiner Anmut und Pracht eigentlich nicht mit Worten beschreiben kann. Noch dazu gab er sein Einverständnis dazu, seine Originalskizzen im Booklet abzubilden, was eben diesem noch mehr Authentizität und Zauber verleiht.

Das Booklet selbst enthält selbstredend alle Lyrics, diverse Photos und die besagten Zeichnungen, die natürlich immer zu den textlichen Inhalten passen und dem Hörer nicht selten ein Schmunzeln auf die Lippen zaubern. Darüber hinaus geht aus den Credits des Albums hervor, was den meisten wohl sowieso schon bekannt war: Tuomas Holopainen arbeitet wie schon im Falle der letzten Nightwish-Alben mit dem begnadeten London Philharmonic Orchestra, dem weltbekannten Metro Voices-Chor und dem meisterhaften Arrangeur Pip Williams, der sein Können schon häufig genug bewiesen hat, zusammen. Was auf den letzten Meisterwerken so vortrefflich funktioniert hat, sollte man keinesfalls trennen! Genau das hat sich der Nightwish-Leader wohl auch gedacht und aufgrund dessen gesellen sich im Bereich der Gastsänger ausschließlich Musiker hinzu, die wahre Freunde des Künstlers sind: Zum einen wäre da Johanna Kurkela, eine finnische Sängerin mit märchenhafter Stimme, aber auch Tony Kakko von der Band Sonata Arctica zählt mit Sicherheit zu den bekannteren Gesichtern auf der Platte. Diesem hatte Holopainen schon in den Neunzigern von seinem irrwitzigen Plan erzählt, eine Vertonung der Graphic Novel kreieren zu wollen, und der ebenso begeisterte Dagobert-Fan war von dieser Idee natürlich vollauf angetan. Kein Wunder, dass dieser stimmgewaltige Herr mit von der Partie ist! Mit Sonata Arctica konnte ich zwar noch nie so viel anfangen, die Stimme Kakkos habe ich aufgrund ihrer Eindringlichkeit und Intensität aber schon immer bewundert. Komplettiert wird die zauberhafte Runde von Alan Reid, der die Stimme von Dagobert selbst darstellt und dies in unglaublicher Manier bewerkstelligt und Johanna Iivanainen - ebenso eine finnische Sängerin. Und wenn man dann schon mal solch begnadete Sänger für sein Vorhaben gewinnen konnte, dann dürfen natürlich auch ebenso versierte Instrumentalisten nicht fehlen, um den zauberhaften Reigen zu vollenden. Na klar, das London Philarmonic Orchestra habe ich schon erwähnt, aber das ist ja noch nicht alles! Troy Donockley, für Nightwish-Fans ein alter Bekannter und mittlerweile festes Bandmitglied, sorgt mit seinen Uilleann Pipes, seinen Flöten und seiner Bodhrán für einen gehörigen Folk-Anteil und Mikko Iivanainen trumpft mit einem Banjo und seinen Gitarren groß auf. Der Platz an dieser Stelle reicht natürlich nicht aus, um alle Beteiligten zu erwähnen - aber eines sei gesagt: Allen, die an diesem Meisterwerk mitgewirkt haben, gebührt ausdrücklich das größte Lob, welches man einem wahren Künstler aussprechen kann! Chapeau!

Kommen wir nun also zum zentralen Aspekt dieser fantastischen/phantastischen Veröffentlichung, zur Musik. Und diese hätte wahrlich nicht anmutiger, nicht ergreifender, nicht tiefgründiger und nicht bezaubernder ausfallen können!
Als Opener fungiert das schwelgerische "Glasgow 1877", das den Hörer mit sanften Uilleann Pipes und den einmaligen Stimmen von Johanna Kurkela und Alan Reid empfängt. Ich muss ehrlich zugeben, kein Stück hätte sich als Einstieg besser geeignet und so handelt es sich bei diesem träumerischen Lied auf jeden Fall um einen meiner absoluten Favoriten. Selbstverständlich passen die Pipes wunderbar zur schottischen Umgebung, in der Dagobert seine Kindheit verbringt, doch lassen sie gleichsam viel Wehmut und einen Hauch von Fernweh aufkommen, wenn sie mit ihren sehnsüchtigen Melodien erklingen. Gänsehaut garantiert! Ich kenne wohl kein Stück, welches sich an einem kalten Winterabend vor dem Kamin besser eignet. Die sanften Hügel und die grünen Weiden Schottlands erscheinen augenblicklich vor dem inneren Auge, der gälische Part in den Lyrics trägt einen ordentlichen Part dazu bei.
Was folgt, ist ein sehr viel lebendigeres, beschwingteres Stück mit dem Namen "Into The West". Gesang kann man hier nur zu Beginn vernehmen, daraufhin kommt dank des Banjo-Einsatzes sofort Western-Feeling der höchsten Güte auf. Inhaltlich geht es um das Wehklagen von Dagoberts Mutter, die ihren Sohn in die Ferne ziehen lässt und leidvoll verabschiedet. Dagobert tritt eine Reise voller Hoffnung an, die ihm ein Leben in Reichtum und Glück bescheren soll.
Mit "Duel & Cloudscapes" zieht Tuomas Holopainen schon an dritter Stelle alle Register, denn es handelt sich um ein ungemein vielfältiges Instrumentalstück, welches nie langweilig wird. Der Song beginnt durchaus dramatisch und pompös, um kurz darauf in urkomische Comedy-Gefilde einzutauchen, die dem humoristischen Einschlag in der Buchvorlage geschuldet sind. Der Abschluss von "Duel & Cloudscapes" fällt wiederum sehr bombastisch aus und lässt das Lied würdig ausklingen. Großes Kino!
"Dreamtime", ein weiteres Instrumental auf der Platte, soll sich Dagoberts Zeit in Australien widmen. Australien? Klar, da darf ein Digeridoo nicht fehlen! Das uralte Instrument macht sofort deutlich, wo wir uns hier befinden, und auch die spätere Dominanz des Keyboards ändert daran wenig. Eben diese Melodie, die vom Keyboard gespielt wird, hat es allerdings in sich, da sie sehr träumerisch, zuweilen gar melancholisch daherkommt. Selbstverständlich kann man hier den Bezug zu den alten Traumpfaden herstellen, von denen im entsprechenden Kapitel von "Sein Leben, seine Milliarden" erzählt wird, denn die Klänge passen sich ihrem inhaltlichen Pendant perfekt an. Das Ende des Stückes birgt einen der größten Momente des Albums in sich, denn der ethnische Gesang von Johanna Iivanainen ist unfassbar episch und lässt den Hörer in ungeahnten Sphären schweben.

"Cold Heart of the Klondike" - wir sind beim Einsatz von Tony Kakko angekommen. Eingängige Keys und der schwermütige Gesang von Tony stellen eindeutig das Zentrum dieses tieftraurigen Stückes dar, und schon beim ersten Durchlauf zerspringt das Herz des Hörers in schier unendlich viele Teile, sobald er den leidvollen, sehnsüchtigen Klängen lauscht. Doch wie sollte es auch anders sein, immerhin geht es hier um Dagoberts beinharte und eisige Zeit in der Umgebung des Klondike River (Kanada). Dagobert durchleidet hier die bisher schwerste Zeit in seinem einsamen Leben und stößt mitunter an seine Grenzen, was durch dieses meisterhafte Lied außerordentlich gut untermalt wird. Sehr erwähnenswert ist neben dem herzzereißenden Refrain die Flöte, die einige Sekunden des Liedes veredelt.
Mit "The Last Sled" folgt sogleich mein Favorit von "The Life and Times of Scrooge", wenngleich das Album insgesamt vor Perfektion strotzt. Tuomas selbst bezeichnete dieses Lied in einem der Trailer, die vor dem Release bereitgestellt wurden, als seinen Lieblingssong - und ich muss ihm hier von Herzen zustimmen. Auffällig ist natürlich, dass Johanna Kurkelas herausragende Stimme Höchstleistungen erreicht und verzaubert wie noch nie zuvor, doch angesichts von Tuomas' unbeschreiblicher Komposition verkommt das beinahe zur Nebensächlichkeit. "The Last Sled" beinhaltet den besten Refrain, den ich von Tuomas Holopainen jemals gehört habe (und ich kenne alle!), die Lyrics rühren sowieso zu Tränen. Inhaltlich geht es um die Kernaussage des Albums und der Buchvorlage - darum, dass nicht das gefundene Gold wahres Glück darstellt, sondern die Suche danach. Die Wälder, die Natur, die Schönheit der Welt ist es, die Dagobert tief in seinem Herzen verzaubert, nicht das unendliche Geld. Allein für diese Weisheit sollte man dem Autor ein Denkmal bauen, denn hier werden Werte vermittelt, die in der heutigen Zeit immer mehr in Vergessenheit zu geraten scheinen. Wer hier keine Gefühlsregung zeigt, der hat seine Emotionen schon längst verloren - oder tief in seinem Herzen begraben.

An siebter Stelle ist mit "Goodbye, Papa" abermals ein reines Instrumental zu finden. Entgegen des traurigen Titels wirkt das Stück an sich doch sehr fröhlich und teilweise gar tanzbar, doch empfindet man diesen Kontrast eigentlich sogar als passend, wenn man die wahre Anmut der Melodien erst einmal erfasst hat. Getragen wird der Song vom Piano, später dann auch von mächtiger Orchestrierung und einem beschwingten Folk-Anteil.
Das melancholischste Lied des gesamten Werkes ist wohl "To be rich", ein wahres Klagelied voller Bitterkeit und Trauer. Die Einsamkeit von Dagobert, der mit seinem vielen Geld nicht glücklich wird, ist förmlich greifbar. Man mag sich über die Kürze des Textes wundern, doch unterstreicht eben diese die Aussage nur noch mehr. Dagobert befindet sich hier in der schwärzesten Phase seines Lebens, er wandelt schlaflos durch die Nacht und trauert längst vergangenen Zeiten hinterher. Schwer verdaulich, aber in der Art und Weise des Vortrags umso schöner!
Etwas erbaulicher wird es dann mit "A Lifetime of Adventure", welches bereits als Vorab-Single fungierte und den Fans daher schon bekannt war. Natürlich handelt es sich hier um die perfekte Single, immerhin ist dies der einzige Song mit gewöhnlicher Song-Struktur und einer besonderen Eingängigkeit. Die Stimmen von Johanna Kurkela und Johanna Iivanainen eignen sich durch ihre Zartheit und die Magie, die sie mit sich bringen, ganz besonders für dieses Stück, aber auch für das Gesamtwerk. Das wunderschöne Gitarrensolo in der letzten Phase des Liedes verleiht dem Werk ein weiteres musikalisches Element, welches passender nicht sein könnte. Darüber hinaus ist auch der Inhalt besonders erwähnenswert, handelt es sich doch um eine Art Fazit von Dagoberts Leben, um eine Zusammenfassung all seiner Erlebnisse, Gedanken und Empfindungen. Die perfekte Zusammenfassung eines Abenteuers, wie es wohl noch nie zuvor jemand erlebt hat!
Der reguläre Abschluss des Albums ist "Go Slowly Now, Sands of Time" - und endlich feiert Alan Reid seinen großen Auftritt, nachdem ihm zuvor nur kürzere Parts vergönnt waren. Einmal mehr macht er in der Rolle des Dagobert die perfekte Figur, seine Stimme passt wie angegossen zu diesem vielfältigen, am Ende aber durchaus gebrochenen Charakter. Den Hörer erwarten hier fragile Klänge, die von einer akustischen Gitarre erzeugt werden, und so geleiten ihn diese zum Ende und Dagobert in seinen schlussendlichen Tod. Der gemeinsame Gesang von Alan Reid von Johanna Kurkela erzeugt mit Leichtigkeit Gänsehaut, sodass einem nach diesem gewaltigen Abschluss nichts anderes übrig bleibt, als angesichts dieser Traurigkeit und Schönheit zu erschaudern.
Der wahre Abschluss ist nun also schon erreicht, doch birgt die Limited Edition auch noch einen Bonus-Track, die Alternative Version von "A Lifetime of Adventure". Diese ist ein wenig anders orchestriert als ihr Zwilling und wartet gegen Ende nicht etwa mit einem Gitarrensolo, sondern mit purem Bombast auf. Absolut hörenswert und eine willkommene Abwechslung, sollte man mal eine andere Fassung des Single-Tracks hören wollen!

Was bleibt nun also für ein Eindruck hängen, nachdem man das Soloalbum des Genies Tuomas Holopainen erstmals, vielleicht auch mehrere Male, gehört hat? Zuerst absolute Sprachlosigkeit und Überwältigung. Solch ein monumentales Meisterwerk konnte man von diesem Ausnahmekönner zwar erwarten, wenn man seine vorherigen Arbeiten kennt, doch übertrifft das letztliche Ergebnis die sehnsüchtigsten Wünsche um ein Vielfaches! Natürlich kann man hier kein Metal-Album erwarten und auch keine leicht verdauliche Kost, doch beweist Tuomas Holopainen einmal mehr seine herausragenden Fähigkeiten im Bereich der Komposition und im Schreiben von ganz bezaubernden, tief berührenden Liedtexten. Sehr auffällig ist, dass sich die Gesangsstimmen trotz ihrer fantastischen Qualität nie zwanghaft in den Vordergrund drängen, sondern eher eine angenehme, begleitende Funktion haben, die dem Genre "Soundtrack" überaus gerecht wird. Abgesehen vom Gesang dieser herausragenden Besetzung bestechen die Instrumentalteile mit ihrer deutlichen Progressivität und ihrer Experimentierfreudigkeit. Eben dieser Mut zu teils sehr unkonventionellen Kompositionen macht das Album unglaublich abwechslungsreich und lässt zu keiner Sekunde Langeweile aufkommen, sodass selbst die rein instrumentalen Stücke Begeisterung entfachen.
Kurzum: Tuomas Holopainen ist ein wahres Monument der Musikhistorie gelungen - und auch in diesen rein akustischen Gefilden hat er sich nun endgültig zur Legende gemacht. Von diesem Mann ist auch in Zukunft noch Großes zu erwarten! Noch nie hat mich ein Album dermaßen berührt.

Beschließen möchte ich meine Rezension mit den vielleicht berührendsten Zeilen des gesamten Albums, mit den Versen des kanadischen Dichters und Novellisten Robert W. Service, dessen Worte in "The Last Sled" absolut passende Verwendung finden:

"There's gold, and it's haunting and haunting, it's luring me on as of old!
Yet it isn't the gold that I'm wanting so much as just finding the gold!
It's the great, big, broad land 'way up yonder!
It's the forests where silence has lease!
It's the beauty that fills me with wonder!
It's the stillness that fills me with peace!"
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 18 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 11.04.2014 14:32:53 GMT+02:00
A.G. meint:
Ich werde mir das Album nachher beim Plattendealer meines Vertrauens anhören. Wenn es nur annähernd so fantastisch ist, wie Ihre Rezension, dann wird es großartig.
Danke für diese tiefen Einblicke und die tolle Kaufberatung!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.04.2014 03:57:35 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.04.2014 03:57:48 GMT+02:00
Vielen Dank für die netten Worte und viel Spaß mit dem Meisterwerk - ich hoffe, es gefällt. :)

Veröffentlicht am 13.04.2014 20:49:18 GMT+02:00
Quark meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2014 22:08:16 GMT+02:00
A.G. meint:
Und wie!

Zum anderen Kommentar... tja, niemand zwingt jmd., hier eine Rezension zu lesen. Wer Probleme hat mit langen Texten und ganzen Sätzen muss es ja nicht lesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2014 02:02:26 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.04.2014 02:03:13 GMT+02:00
@ Quark: Troll-Alarm. :) Niedlich.

A.G. hat absolut recht. Wer nicht lesen will, der soll einfach weiterziehen, denn für jene Personen gibt es hier nichts zu sehen. :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2014 21:14:55 GMT+02:00
Martin Wettig meint:
Tja, Kindergarten also...
Da war wieder das berühmte Glashaus...

Veröffentlicht am 15.04.2014 21:45:36 GMT+02:00
Ich habe selten eine so 100%-ig zutreffende Rezension gelesen und kann mich der Meinung des Verfassers nur anschließen!

Veröffentlicht am 20.04.2014 22:58:15 GMT+02:00
Tribe meint:
Vollste Zustimmung der Rezension meinerseits :D
Hätte ich das Album nicht eh längst vorbestellt gehabt, hätten mir die Ausführungen hier wohl den letzten Anreiz dazu gegeben!

Ich kann jedem nur empfehlen in dieses Album hineinzuhören!
Ich werde mir jetzt erst einmal ein nettes Plätzchen für die Leinwand suchen, die ich zu der Mailorder-Edition dazu erhalten habe :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.04.2014 16:38:20 GMT+02:00
Metalhead meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 28.04.2014 11:03:58 GMT+02:00
Metalhead meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]
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