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Kundenrezension

254 von 305 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen (Natürlich) polarisierend, 8. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Death Magnetic (Audio CD)
Wie erwartet gehen die Meinungen zum neuen Album aus dem Hause Metallica bereits jetzt sehr stark auseinander. Von völlig übertriebener, fanatischer Lobhudelei bis zu grundlosem Niedermachen ohne schlüssige Argumente ist alles dabei - wobei man sich zu diesem Zeitpunkt von den Bewertungen nicht allzu sehr täuschen lassen darf. Viele davon (sowohl positive als auch negative) wurden geschrieben, als gerade mal 2 - 3 Songs bekannt waren. Auch wurde die Bewertungsplattform wieder mal in ein Diskussionsforum verwandelt, was in Reaktionen auf Rezensionen natürlich legitim und erwünscht ist, aber als Bewertung selbst ein völlig verfälschtes Bild schafft... das sollte man beachten, wenn man sich die Durchschnittswertung ansieht.

Zu "Death Magnetic" selbst wurde bereits viel geschrieben, eines muss man als halbwegs objektiver Fan aber konstatieren: von einem absoluten "Meisterwerk" (und wenn ich von einem solchen spreche, meine ich "Master Of Puppets" und "Ride The Lightening") ist der aktuelle Output doch recht weit entfernt. Festmachen möchte ich diese Meinung daran, dass die CD für meine Ohren wie eine merkwürdig uninspirierte Mischung aus sämtlichen bisherigen Metallica-Perioden klingt.

Es gibt (zum Glück wenige) Versatzstücke aus "St. Anger" - vor allem was die stimmliche Qualität mancher"Passagen und einige Drum-Figuren betrifft (vor allem "The End Of The Line"). Auch die "Load"- bzw. "Reload"-Phase ist an einigen Stellen im Gitarrensound zu erkennen.

Die Länge der Stücke erinnert wiederum vornehmlich an "...And Justice For All", auch die Vertracktheit und der grundsätzliche Stil mancher Kompositionen entspricht diesem Klassiker ("Broken, Beat & Scarred", "The Day That Never Comes"). Auch das mittlerweile wohl schon recht bekannte "Cyanide" und "The Judas Kiss" können für die "neuen" Metallica-Verhältnisse durchaus überzeugen. Als wirklich sehr gut gelungen empfinde ich das Instrumental (bei mir eine Ausnahme, da ich sonst Stücke mit Gesang bevorzuge) "Suicide & Redemption", das es in meinen Ohren fast (!) mit "Orion" aufnehmen kann.

Zum Glück gibt es diesmal - ganz im Gegensatz zu "St. Anger" eigentlich keine Totalausfälle zu verzeichnen. Lediglich "The Unforgiven III" fällt meiner Meinung nach stark ab, vor allem weil man - dem Titel entsprechend - ständig Vergleiche zu den Vorgängern sucht. Fündig wird man kaum, was wohl vor allem am fehlenden, zwingenden Refrain liegt.

Warum es trotz einiger gutklassiger Songs trotzdem nur 3 Sterne gibt, hat folgende Gründe: die Referenzwerke von Metallica liegen nun mal in den 80igern, und wenn ich zwei CDs habe, auf denen groß "Metallica" steht, ist es doch legitim, eine besser und eine schlechter zu finden, auch ohne sie direkt (also vom Stil her) miteinander zu vergleichen. Wenn man "Ride The Lightening" mit 5 Sternen bewertet und als Meisterwerk bezeichnet, kann man "Death Magnetic" einfach nicht die gleiche Wertung einräumen. Das liegt für mich zum einen an jenem schwer fassbaren und sich einer Analyse widersetzendem Begriff des Songwriting, das bei Liedern wie "For Whom The Bell Tolls" oder "Master Of Puppets" sofort dieses außergewöhnliche Gefühl erzeugt, das den neuen Songs einfach fehlt. Zum anderen hat die neue CD für mich einfach den oben genannten Retrospektiv-Charakter, der versucht, alle Schaffensperioden der Band auf einem Album, zum Teil in einem Lied, zu vereinen. Dieses Vorhaben mag Geschmackssache sein, ich finde es jedenfalls nicht so gelungen, zum Teil klingen die Songs dadurch wie Coverversionen.

Insgesamt empfinde ich "Death Magnetic" als Durchschnitt, im Verhältnis zum Metallica-Gesamtwerk. Eine starke Verbesserung gegenüber "St. Anger" ist es aber allemal.
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Kommentare


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1-10 von 27 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.09.2008 15:58:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.09.2008 15:59:06 GMT+02:00
kennaston meint:
"Wenn man "Ride The Lightening" mit 5 Sternen bewertet und als Meisterwerk bezeichnet, kann man "Death Magnetic" einfach nicht die gleiche Wertung einräumen."

Dies ist ein schiefer Ansatz, da die Bewertungen hier nicht nur ins Verhähltnis zu alten Metallca-Alben gesetzt werden, sondern zum kompletten Musik-Angebot von Amazon.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.09.2008 17:00:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.09.2008 17:39:02 GMT+02:00
Stefan T. meint:
Naja, kommt ziemlich auf den Standpunkt an. "Ride The Lightening" hat für meinen (!) Geschmack 5 Sterne verdient - sowohl im Verhältnis zum restlichen Amazon-Katalog als auch im Verhältnis zum Metallica-Katalog, einfach weil es ein Ausnahme-Album ist, von denen es nur wenige gibt. "Death Magnetic" steht jetzt vielleicht über vielen anderen Veröffentlichungen bei Amazon - aber ist deswegen nicht gleich gelungen wie "Ride The Lightening", sondern steht für mich eben 2 Sterne darunter. Irgendwo muss man ja ansetzen, das ganze Bewertungssystem beruht ja auf Vergleichen. Mich persönlich interessiert als Fan eher das Verhältnis zu vergleichbaren Produkten, und das ist hier nunmal die Metallica-Diskographie und andere Metal-Alben in diese Richtung. Der Vergleich zu anderen Amazon-Angeboten interessiert mich überhaupt nicht - denn wenn ich Metallica mit Dieter Bohlen vergleiche, verdient auch "St. Anger" immer noch 5 Sterne (von meinem Standpunkt aus gesehen).

Abgesehen davon bewerten wohl so ziemlich alle hier "Death Magnetic" entweder im Metallica- oder zumindest im allgemeinen Metal-Kontext. Andere Vergleiche zu treffen ist - und ich entschuldige mich für die Polemik - wie Äpfel und Birnen zu vergleichen. Also eigentlich nicht zulässig.

EDIT: Ich glaube auch, dass das ganze etwas mit dem 5-Sterne-System zu tun hat. Da liegen "richtig gut" und "sauschlecht" nicht allzu weit auseinander... ich würde mir hier eigentlich mindestens 7, besser 9 oder 10 Sterne wünschen, wobei man natürlich auch da vor Verfälschungen durch allzu euphorische Wertungen nicht gefeit ist. Aber die Unterschiede wären deutlicher und meine Rezension zu "Death Magnetic" wäre nicht die derzeit "hilfreichste negative Bewertung", was meine Gefühle zum Album überhaupt nicht widerspiegelt. Denn wirklich negativ sind die nicht.

Veröffentlicht am 10.09.2008 18:55:05 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.09.2008 07:23:44 GMT+02:00
Danke für diese aussagekräftige Rezension. Der Amazon-Katalog ist auch mir sch..ssegal, wenn ich ein Produkt bewerte. Ich gebe Stefan recht, wenn ich eine CD von Metallica bewerte, interessiert mich z.B. der Bohlen- oder sonstiger Pop-Dreck überhaupt nicht, sondern nur, wie mir das Produkt gefällt, am besten im vergleich zu den übrigen Metallicaprodukten. Mich persönlich interessiert hierbei, ob es der Band endlich gelungen ist, einen würdigen Nachfolger von Justice und den ersten drei Alben zu produzieren. Oder ob sie wieder auf der Hausfauenwelle mit dem Sandmännchen reiten (und mit Dollarzeichen in den Augen), wie dem Schwarzen Album, von dem nachfolgenden noch grösseren Müll ganz zu schweigen. Nochmals Danke, auch wenn Dich einige der vollkommen kritikunfähigen "Fans" wahrscheinlich am liebsten dafür steinigen würden ( und einige Spackos Dich wahrscheinlich dafür als Metallicahasser abstempeln, weil sie Kritik an Metallica mit Hass gleichsetzen. )

Veröffentlicht am 11.09.2008 18:33:44 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.09.2008 12:16:59 GMT+02:00
ABCDE meint:
Vielen Dank, dass Du als einer der wenigen objektiver an das Album herangehst!

Ich teile Deine Einschätzung und um mein Fazit vorwegzunehmen: das Album ist ein solides Gesellenstück, aber wahrlich kein Meisterwerk.

Löblicherweise versuchen die Meister ihre einst verlassenen musikalischen Pfade wieder einzuschlagen, nachdem sie uns ihre letzten Alben als Weiterentwicklung zu verkaufen versuchten, aber leider können sie mit Death Magnetic nicht das hohe Niveau der Stücke aus der klassischen Periode - gemeint sind ihre ersten 10 Jahre - erreichen.

Welche Songs sollen denn etwa Battery, Master Of Puppets, Blackened, … And Justice For All, Eye of the Beholder, One, Seek and Destroy, The Four Horsemen, Fade to Black, Ride the Lightning oder last but not least Enter Sandman das Wasser reichen können?

Keiner!

Mir gefallen My Apocalypse, All Nightmare Long oder The Day That Never Comes als beste Stücke auf Death Magnetic ganz gut, doch sind diese im Vergleich zu den erwähnten Klassikern allenfalls 2. Liga und damit keine echten Highlights.

Wer hier in totaler Euphorie Höchstpunktzahlen verteilt, scheint entweder an akkustischer Sinnestrübung zu leiden oder grundsätzlich kritikos alles zu schlucken, sofern es von Metallica kommt: Stichwort 'Kindergeburtstagssargboxen' zu 100 Euro. Oder er bewertet einfach Metallica im Vergleich zu Modern Talking und Konsorten. Mehr als 3 von 5 Sternen sind keinesfalls angebracht.

Volle Punktzahl gibt’s von mir nur für die Marketingkampagne: die beste seit Harry Potter.

Veröffentlicht am 11.09.2008 22:08:26 GMT+02:00
Stellt euch vor: Es gibt sogar kritische Geister die Death Magnetic für ein Meisterwerk halten, obwohl sie keine rosa Brille aufhaben. Sowas!
Nur weil diese Rezension für sich beansprucht ein arithmetisches Mittel der Bewertungen darzustellen ist sie noch lange nicht objektiv, sondern genauso subjektiv und auf den persönlichen Geschmack beruhend wie all die Lobeshymnen und all die Verisse!
Nur folgendes ist sicher:
- Das Album ist keine reine Kopie alter Glanztaten sondern bemüht sich um Eigenständikeit, was ich begrüße.
- Weiterhin braucht es Zeit, weil es zu den Alben gehört die mehrere Durchläufe brauchen und dann wachsen. (ein weiterer Unterschied zu den Klassikern, die bis auf "Justice" deutlich eingängiger waren)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2008 07:52:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.09.2008 07:53:44 GMT+02:00
Stefan T. meint:
@Schleichmichel: Moooment, dass meine Rezension komplett objektiv ist, habe ich nie behauptet. Auch nicht, dass ich irgendwie beanspruche, "ein arithmetisches Mittel der Bewertungen darzustellen". Es ist NUR meine Meinung zur CD und auch mir fällt es, wie so vielen anderen schwer, bei Metallica objektiv zu sein - bin auch schon lange genug Fan der Band. Allerdings bemühe ich mich immer, so emotionslos wie möglich an eine Bewertung heranzugehen - mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. In diesem Fall ist das Ergebnis nun mal 3 Sterne, darüber, dass das den Mittelwert aller Bewertungen darstellt habe ich eigentlich noch nie nachgedacht.

Was ich weiters nie gesagt habe, ist, dass alle, die die CD gut bis meisterhaft finden eine rosarote Brille aufhaben. Meine durchaus vorhandene Kritik bezieht sich auf "Rezensionen" die 5 Sterne vergeben, einfach nur weil Metallica draufsteht. Wenn man sich die Bewertungen durchliest, wird man einige dieser Art finden. Ich persönlich gestehe jedem das Recht zu, die CD als Meisterwerk zu bezeichnen, aber ich freue mich umso mehr, wenn auch eine Erklärung dazu gegeben wird - immerhin ist das eine Rezensionsplattform und kein Diskussionsforum, oder?

Zuguterletzt noch ein Kommentar zu "Nur folgendes ist sicher": als "reine Kopie alter Glanztaten" habe ich das Album ebenfalls nicht bezeichnet, wenn ich das so empfinden würde, hätte ich wohl nur einen Stern gegeben. Mir erscheint die CD einfach als Versuch, das Beste aller Metallica-Perioden zu vereinen, was ja grundsätzlich kein Fehler ist... nur ist es für meine Ohren einfach nicht so gut umgesetzt.
Was die "mehreren Durchläufe" angeht, die das Album benötigt: ich bin der gleichen Ansicht, und habe die CD nicht nur einmal gehört (das mache ich übrigens bei keiner CD zu der ich eine Rezension schreiben will, ich denke, das sollte man eigentlich von allen Schreibern erwarten).

Naja, wie auch immer - wenn Metallica ein Konzert in meiner Nähe geben werde ich so oder so kommen... an einer der besten Live-Performances im Metal-Bereich hat sich ja nix geändert. Vielleicht sehen wir uns ja dort ;)

Cheerz!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2008 13:11:21 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 12.09.2008 13:20:23 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2008 13:16:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.09.2008 14:33:18 GMT+02:00
ABCDE meint:
Rezensenten, die ihre Bewertungen "zum kompletten Musik-Angebot von Amazon" setzen, sollten sich ihre Beiträge besser gleich sparen. Leider kommt dies in der Tat häufiger vor, als man es gemeinhin annimmt. Eine Amazon-Rezension sollte weder mit einem Eintrag ins Fan-Gästebuch verwechselt werden, noch dem Band-Bashing Freiraum verschaffen. Sie sollte vielmehr dem am konkreten Produkt interessierten Leser, Hörer oder Seher bei der jeweiligen Kaufentscheidung weiterhelfen. Da Interessen und Stile bekanntlich mannigfach divergieren, wäre es ein von vorneherein zum Scheitern verurteilter Versuch, es SPARTEN- und damit ZIELGRUPPENÜBERGREIFEND allen Recht machen zu wollen. Etwas plakativer gesprochen: Wenn einer beim Hören von Marianne und Michael bereits unter 3,00 Promille in einen positiven hormonellen Überschwang gerät, dann dürften ihm Rezensionen von Death Magnetic selbst im nüchternen Zustand herzlich egal sein!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2008 15:22:35 GMT+02:00
Stefan T. meint:
@ M.R.-Ranicki II: Genau das ist es - ein tolles Schlusswort, wie ich finde.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2008 20:00:52 GMT+02:00
K. Achterrath meint:
Schluss Wort? :D Gibts sowas?
Also jetzt mal, danke für diese schönen Worte. Persönlich sei dazu auch gesagt: Geschmack ist etwas, über das man nicht streitet.
Was ich damit sagen will? Jeder betrachtet unterschiedlich die Metallica Perioden. Gegen Master of Puppets, Welcome Home(Sanatarium) oder eben für mich eben nicht Enter Sandman, waren viele neue Lieder aber auch alte Leider nicht so schön. Ich hab das neue Album noch nicht, da ich vollkommen wegen der Uni auf dem Schlauch stand, aber ich lass mich überraschen. Auch St. Anger empfand ich als nicht schlecht und es gab das eine oder andere Lied was mir gefiel, und ich hoffe das auch auf den neuen eines ist.

Kurz um: Die hier gebenen Wertungen sind subjektiv, und jeder sollte selbst entscheiden ob es ihm gefällt oder nicht. Es wäre langweilig, wenn jedem das selbe gefällt.
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Details

Artikel

Rezensentin / Rezensent

Stefan T.
(TOP 1000 REZENSENT)   

Ort: Wien

Top-Rezensenten Rang: 752