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Lesenswerter Einblick, 24. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Immer am Limit: Der Spitzenmanager von McKinsey erinnert sich (Gebundene Ausgabe)
Herbert Henzler schreibt kurzweilig, offen, nennt Namen und gibt einen seltenen Einblick in die Ebenen der Macht (bzw. des Einflusses wie er es nennt) und macht jedem Mut, der es mit Durchsetzungskraft, Willen und Fleiß weit bringen will. Dabei scheint es wirklich so, dass er die Bodenhaftung nicht verloren hat. Teilweise kann er sich aber doch der Selbstbeweihräucherung und Glorifizierung von McKinsey nicht entziehen. Das Buch scheint tatsächlich selbst ("runter") geschrieben (so viel zum Stil), wobei vor allem auch die Details, die ausgelassen, die Personen die nicht oder nur kurz erwähnt werden, vermuten lassen, was alles nicht gesagt wird. Weiterhin ist mir unerklärlich wie (ich beziehe mich auf die Kindle-Version) so viele Rechtschreibfehler und falsche Satzstellungen in einem veröffentlichten Buch vorkommen können. Kommt bei der Schnelligkeit und Vielzahl an Aufgaben und Kontakten vielleicht doch manchmal der Blick aufŽs Detail zu kurz? Die Erfahrungen, die ich beruflich mit McKinsey gemacht habe, passen zu diesem Bild.
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Immer am Limit: Der Spitzenmanager von McKinsey erinnert sich 3430200938
Herbert Henzler
Econ
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Lesenswerter Einblick
Herbert Henzler schreibt kurzweilig, offen, nennt Namen und gibt einen seltenen Einblick in die Ebenen der Macht (bzw. des Einflusses wie er es nennt) und macht jedem Mut, der es mit Durchsetzungskraft, Willen und Fleiß weit bringen will. Dabei scheint es wirklich so, dass er die Bodenhaftung nicht verloren hat. Teilweise kann er sich aber doch der Selbstbeweihräucherung und Glorifizierung von McKinsey nicht entziehen. Das Buch scheint tatsächlich selbst ("runter") geschrieben (so viel zum Stil), wobei vor allem auch die Details, die ausgelassen, die Personen die nicht oder nur kurz erwähnt werden, vermuten lassen, was alles nicht gesagt wird. Weiterhin ist mir unerklärlich wie (ich beziehe mich auf die Kindle-Version) so viele Rechtschreibfehler und falsche Satzstellungen in einem veröffentlichten Buch vorkommen können. Kommt bei der Schnelligkeit und Vielzahl an Aufgaben und Kontakten vielleicht doch manchmal der Blick auf´s Detail zu kurz? Die Erfahrungen, die ich beruflich mit McKinsey gemacht habe, passen zu diesem Bild.
Ren
24. März 2012
- Insgesamt:
5

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