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Kundenrezension

35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualitativ hochwertiges TV mit Schwächen in der Menüführung, Direktaufnahme & Sendersortierung, 14. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Samsung UE46F6270 117 cm (46 Zoll) Fernseher (Full HD, Triple Tuner, Smart TV) (Elektronik)
Letzter Stand: (19.12.2015)

Soviel vorab:
Besitze den Fernseher inzwischen einigeJahre und muss sagen das mich die Bild,- und Tonqualität restlos überzeugt.
Allerdings wurde nach erstmaligen Update der Software über Wlan, die Funktion der Smarttaste nahezu komplett wegreduziert!
Gab es bis dahin ein mehrseitiges Menü, unterteilt in Fotos, Auszeichnungen, Apps usw. über nahezu den ganzen Bildschirm, gibt es jetzt nur noch ein paar Fenster für die zuletzt gewählten Apps unten links am Bildschirm.

Die Bildqualität dieses Samsung ist selbst für meine recht verwöhnten Augen bereits ohne HD je nach Qualität des ausgestrahlten Filmmaterials mehr als gut, bei HD unter guter Zuspielqualität (sagen wir hochwertige Sat-Empfangsanlage oder DVD-Spielern) einfach nur Klasse! Ein noch besseres Bild könnte bei dem empfohlenem Abstand bei dieser Bildgröße, wenn überhaupt, nur noch als vernachlässigbar bezeichnet werden.

Das Gehäuse dieses Samsung LED-TVs macht insgesamt einen sehr stabilen und hochwertigen Eindruck. Anschlüsse sind vermutlich für die meisten Bedürfnisse genug vorhanden; allein 3 USB-Eingänge. Hieran kann zum Beispiel eine Festplatte oder USB-Stick zur Nutzung von USB-Recording, eine Maus, Tastatur etc. angeschlossen werden. Weiterhin Audio,- Video- Anschlüsse, HDMI- Buchse, CI+ Steckplatz und mitgelieferter Adapterkarte. Es gibt hingegen, wieder einmal, nur eine Scart-Buchse. Das finde ich zu wenig und gibt keine Reserve für ältere Geräte die etwa zusätzlich mittels der Scartbuchse mit dem TV-Gerät verbunden werden sollen.

Persönlich verwende ich den Fernseher nicht für Internetfunktionen bzw. Smart Technologie, WIFI usw. und kann über die Funktionen daher keine näheren Angaben machen obwohl die Eignung in engen Grenzen dafür gegeben ist. Dafür habe ich schließlich separaten Internetempfang. Fernsehen soll Fernsehen bleiben und kein Computerarbeitsplatz! Habe versucht Fotos von meinem Smartphone auf den Bildschirm zu spiegeln, finde die Prozedur dazu aber als etwas umständlich, nervig und in der Verbindungsgeschwindigkeit eher langsam.

Das Bohrbild des Kreuzfusses für die Montage an die Fernsehrückwand war in meinem Fall nicht optimal. So hängt der Bildschirm auf einer Gehäusekante tiefer als auf der anderen, was durchaus einige Millimeter ausmacht und je nach Sichtperspektive mit blossem Auge erkennbar ist. Da es keine Langlöcher gibt bestand keine Möglichkeit der genaueren Ausrichtung des Standfusses. Inzwischen sehe ich diesen kleinen optischen Mangel schon gar nicht mehr.

Nach Anschluss an das Stromnetz gibt es die "übliche" Erstinstallation mit deutscher Bedienungsführung, damit nach wenigen Minuten der Grundempfang von Fernsehprogrammen möglich ist.

Es gibt sehr viele Funktionen zur Anpassung der Farboptimierung, Energieeinsparmöglichkeiten in mehreren Varianten ohne hierauf im einzelnen eingehen zu wollen.
Wichtig im täglichen Betrieb ist für mich ein günstiger Stromverbrauch ohne dafür die Bildhelligkeit und Leuchtkraft über Gebühr zu verschlechtern. Das Verhältnis zwischen niedrigerem Stromverbrauch und noch ansehnlicher Bildqualität muss gewährleistet sein.

Habe in meinem Fall nur den ÖKO-Sensor zur Anpassung der Bildhelligkeit an das Umgebungslicht aktiviert und ansonsten sämtliche Werte wie Autokontrast auf Automatik oder Mittelstellung gewählt.
Weitere Möglichkeiten wie Energiesparmodus in mehreren Stufen in Zusammenhang mit dem aktiviertem ÖKO-Sensor führen letztlich zu einem recht dunklem Bild und die Leuchtkraft geht völlig verloren; selbst wenn dabei der Stromverbrauch auf gute 30 Watt zu Reduzieren wäre.

Bei meinen Einstellungen komme ich auf ein für diese Bildgröße recht guten Wert von ca. 60-70 Watt im Mittel.

Ein Stromfresser ist die manuelle Erhöhung der Hintergrundbeleuchtung (nicht Helligkeit) oder der Sportmodus. Wird sie auf einen hohen Wert gestellt kann der Stromverbrauch durchaus das doppelte bis zu 130 Watt betragen.

Bei diesem LED-Fernseher konnte ich nach mehrmonatiger Nutzungszeit keinerlei Schwächen im Sehtest ausmachen. Da gibt es nichts zu kritisieren. Mich interessieren nicht die werbewirksamen Kürzel zur Bildverbesserung sondern ausschließlich das Gesamtpaket und mein persönlicher Sehtest am Ende.

Selbst der Klang ist unter Berücksichtigung des prinzipiell dünnen Gehäuses erstaunlich voll und nicht etwa scheppernd und dünn. Allerdings habe ich die Toneinstellung nach meinem Bedürfnissen über die Equalizereinstellungen im Menü etwas angepasst, weil die gespeicherten Toneinstellungen für verschiedene Varianten für mich nicht optimal waren, der Lautstärkeregler immer relativ hoch eingestellt werden musste und die gute Sprachverständlichkeit oft nicht gegeben war.

Die Menüführung für die Programmierung mag im ersten Moment gut durchdacht und gut übersetzt erscheinen, hat aber auch einge Schwächen im Detail.

Manche Funktionen befinden sich einfach nicht dort wo ich sie intuitiv erwarten würde oder sind unpraktisch beschriftet. Suchen, suchen und nochmals suchen.
In verschiedenen Bereichen komme ich über die Returntaste NICHT einen Menüpunkt zurück sondern bin stets direkt komplett aus dem Menü, wodurch sämtliche Vorgänge der Programmierung erneut durchzuführen sind.

Der Sendersuchlauf unter Astra 19.2 funktioniert extrem schnell und empfängt/speichert alle Sender unter Alle. Schön und gut. Da die so vorgegebene Reihenfolge bei weitem nicht immer den eigenen Vorlieben entspricht und manche Sender sich bei hundert und sowiso befinden, ist die Programmierung in eine der Favoritenlisten nötig.

Hier wird es schwierig, da eine Sortierung der Sender selbst zwar möglich ist, die Programmnummern aber damit nicht neu durchnummeriert werden. Habe damit zwar meine Sendereihenfolge in gewünschte Positionen verschoben. Die Anwahl über die Zifferntasten der Fernbedienung ist erst intuitiv möglich, sobald 1-100 (Beispiel) auch den Positionen der Programme entspricht. Anderfalls habe ich Ziffernsalat vor den Programmen. Wie etwa: 1= ARD, 35=ZDF, 1456=RTL, 8= SAT usw.

Was bei jedem Fernsehgerät oder Receiver über viele Jahre wie selbstverständlich keine Probleme bereitete oder besondere Beachtung wert war, könnte bei diesem Fernsehgerät ein anfängliches Ärgernis sein, das mich über viele Stunden fast in Verzweifelung getrieben hat.
Obwohl ich mich immer als Technikinteressiert gehalten habe und einfacher Dinge wie Programmierung usw. eher keine Probleme für mich darstellen, begreife ich diese Bedienlogik bis heute nicht auf Anhieb oder intuitiv!

Über Umwege und ein anderes Suchlaufverfahren "Satellit" statt Astra 19,2 kann ich die Nummerierung verschieben/vergeben und in meine Favoritenliste übernehmen. Unter Suchlauf Astra 19,2 sind Verschiebungen nur bis 99 Programmen "problemlos" möglich. Darüber hinaus entspricht das Ergebnis am Ende den Erwartungen.
Dieser Ablauf geht weder aus der unbrauchbaren Bedienungsanleitung aus Papier, noch aus der elektronischen auf dem TV gespeicherten Anleitung hervor und konnte von mir nur durch Email-Kontakt an Samsung herausgefunden werden.
Ein Vorteil, das eine Neusortierung nicht allzu oft durchgeführt wird und die komplette Senderliste zusätzlich auf einem USB-Stick gespeichert (nicht im TV-Gerät formatiert!) gespeichert werden kann. Denn in "Fleisch und Blut" geht diese Programmierung so schnell nicht.

Die Aufnahmeprogrammierung über die elektronische Programmzeitschrift geht nach Anwahl des gewünschten Titels und Anschluss einer Festplatte oder geeignetem USB-Stick (mit schneller Schreib,- Lesegeschwindigkeit) sehr einfach.
Ratsam sind trotzdem manuelle Zeitzugaben (über das Programmiermenü gespeicherter Sendungen) an die automatisch programmierte Endzeit, um keine Überraschungen mit vorzeitigem Titelende bei Überziehungen, verspätetem Beginn der Sendung etc. zu erleben. Ohne manuelle Zugabe der Endzeit werden die Aufnahmen nahezu zu 100% vorzeitig abgebrochen.

Auch toll: Wenn Aufnahmen programmiert sind kann das Fernsehgerät über die Fernbedienung problemlos auf Standby oder vorher auf einen beliebigen Programmplatz geschaltet werden. Der Fernseher schaltet zur programmierten Zeit intern zuverlässig auf Aufnahme und auf das gewählte Programm. Selbstverständlich ist in diesen Fällen der Standbystromverbrauch höher, da die notwendigen internen Schaltkreise dabei in Bereitschaft bleiben müssen.

Diese Aufnahmezuverlässigkeit mit sehr schneller Programmierung über die elektronische Programmzeitschrift gab es bei externen Receivern in dieser Form nicht. Zudem war die Aufnahmeprogrammierung oft weit umfangreicher und somit fehlerträchtiger.

Leider ist die Direktaufnahmefunktion eines laufenden Programms mittels Aufnahmetaste unzuverlässig und fast unbrauchbar.

Grund: Die Laufzeit der jeweiligen Sendung wird aus dem elektronischen Programmführer Guide übernommen und somit das automatische Ende danach gesetzt. In der Praxis wird auf sämtlichen Sendern (egal ob öffentlich-rechtliche wie ARD & ZDF oder RTL & Co.)kein passendes Signal, vergleichbar mit früher VPS, gesendet damit das Aufnahmeende bei Verschiebungen variabel verläuft. In den meisten Versuchen meinerseits schaltet das Fernsehgerät noch deutlich vor Ende der Sendung oder des Spielfilmes, etwa James Bond "Skyfall" mit der Bemerkung "Aufnahme wird abgeschlossen" die Aufnahme ab! Sehr ärgerlich, wenn die Schlusssequenzen, Abspann etc. stets fehlen.
Bei manueller Aufnahmeprogrammierung aus dem Guide-Programmführer kann ich diesem Manko vorbeugen, indem ich diegesetzte Endzeit entsprechend und angemessen nach oben korrigiere.

Praktisch finde ich die Time-Shift Aufnahmefunktion mit angeschlossener Festplatte oder USB-Stick (USB-Recording):

Kann die laufende Sendung jederzeit mittels der Pause,- oder Stopptaste unterbrechen und innerhalb von 1:30 Stunden jederzeit ab diesem Punkt fortsetzen.
Innerhalb der aufgezeichneten Zeit ist ein Rückspulen in mehreren Geschwindigkeiten möglich, leider nicht aber der sofortige Sprung an den Anfang der Aufzeichnung um etwa den gesamten Teil von vorn anzuschauen oder zu wiederholen.

Nach Einschalten des TVs ist eine kleine Wartezeit nötig um die Festplatte/schnellen USB-Stick benutzen zu können. Es kommt sonst vereinzelnd zu Fehlermeldungen, da das angeschlossene Gerät nicht geeignet ist etc.

Auffälligkeiten bisher:
Der Videotext läßt sich nicht auf Anhieb von ARD (erste Programmplatz) aus starten oder baut sich mit komplett anderer Grafik auf. Bei allen anderen Sendern und auf einem anderen Fernsehgerät im anderen Raum und selber Schüssel funktioniert das tadellos.
Vielleicht ein Einzelfall.

In der Funktion der laufenden Time-Shift Aufnahme mittels externen Aufnahmemedium und späteren Wiedergabe sollte nie versehentlich die Guide-Taste auf der Fernbedienung betätigt werden. Das Gerät bricht dann ohne Ausgabe eines Hinweises die laufende Aufnahme ab und befindet sich im laufenden TV-Betrieb.

Trotz der umständlichen Prozedur der Sendersortierung,- Programmierung und Menüschwachpunkten gibt es bei diesem Preis ein absolute Kaufempfehlung.

Vielen Dank das Sie bis hierhin gelesen haben in der Hoffnung ich konnte etwas zu Ihrer Kaufentscheidung oder allgemeinen Informationsgehalt beitragen.
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.01.2014 18:32:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.01.2014 18:37:59 GMT+01:00
Lukas K. meint:
Auszug aus Ihrer Rezension:
"Persönlich verwende ich den Fernseher nicht für Internetfunktionen bzw. Smart Technologie, WIFI usw. und kann über die Funktionen daher keine näheren Angaben machen obwohl die Eignung in engen Grenzen dafür gegeben ist. Dafür habe ich schließlich separaten Internetempfang. Fernsehen soll Fernsehen bleiben und kein Computerarbeitsplatz!"

Früher dachte ich genauso wie Sie: TV mit WLAN, Smart-weiß-der-Geier-was, sowas brauch' ich nicht. In den letzten Monaten hat die neue Technologie meinen TV-Konsum und -genuss revolutioniert. Normales TV schaue ich nicht mehr so oft. Inzwischen nutze ich zu einem großen Teil WLAN, Smart TV und HbbTV. Ich genieße hauptsächlich Video-on-Demand Inhalte von LoveFilm für nur 6,99 Euro im Monat (über schnelles WLAN). So haben meine Frau und ich vor kurzem alle 62 Folgen der Serie "Breaking Bad" auf unserem Samsung-TV über die LoveFilm App geschaut. Inzwischen genießen wir auch andere Top-Serien und -Filme über die Internetfunktion des Fernsehers. Auch HbbTV nutzen wir regelmäßig, um z.B. Sendungen aus den Mediatheken zu schauen oder uns unsere Lieblingslieder als Musikvideos anzusehen.
Fernsehen ohne die ganzen Internet-Funktionen stelle ich mir jetzt ganz schön traurig vor, als würde man mich in die Steinzeit zurückschicken ... ;)

Wie dem auch sei, ich finde es lobenswert, dass es hier so viele fleißige Rezensenten wie Sie gibt, die so viel Zeit und Energie in die Verfassung von hilfreichen Rezensionen stecken. Mir haben solche Rezensionen bei meinen Kaufentscheidungen schon oft weitergeholfen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2014 20:20:39 GMT+01:00
Thomas R. meint:
Das freut mich und danke für Ihren Kommentar.

Selbst wenn ich keine Feind von Technik und immer aufgeschlossen für etwas neues bin, wäre der Internetempfang bei mir in der Praxis nicht soo leicht realisierbar.

Grund:
Habe Internetverbindung ausschließlich über UMTS-Stick an meinem Notebook, kein Router mit W-Lan etc.
Selbst wenn es irgendwie technisch zu Verbinden wäre, stünde der Aufwand dieser "Paarung" speziell bei mir in keinem vernünftigen Verhältnis zur späteren Nutzung oder Häufigkeit der Verwendung.

Also fange ich erst gar nicht an mir "bis auf weiteres" den Kopf darüber zu zerbrechen wie es denn nun bewerkstelligt werden könnte. :))

Veröffentlicht am 18.01.2014 15:33:06 GMT+01:00
Lukas K. meint:
Bitte. Gern geschehen.
Ich habe DSL 16000 mit WLAN-Router.
Wenn die technischen Voraussetzungen nicht gegeben sind, wird es meistens kompliziert und/oder teuer. Aus diesem Grund kann ich auch gut verstehen, dass Sie im Moment nicht die Motivation dazu haben. Ich bin selber z.B. kein Technik-Freak, wenn es bei mir sehr kompliziert wäre, würde ich mich wohl auch mit dem "altmodischen" Fernsehen zufrieden geben, anstatt mich mit technischen Herausforderungen herumzuplagen.
Bis September 2013 habe ich ganz normal TV geschaut, sogar nur analog (!) und war auch einigermaßen zufrieden. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass Smart TV bzw. "Internet-TV" meinen TV-Konsum so stark verändern bzw. bereichern wird.

Veröffentlicht am 12.08.2014 00:46:01 GMT+02:00
Sascha H. meint:
Haben Sie es schonmal mit Samsung Channel List Editor (einfach mal googlen und den Chip-Portal-Download nutzen) probiert? Die Software ist zwar offiziell nur bis zur ES-Serie kompatibel - die F-Serie wird jedoch auch unterstützt (Habe es selbst getestet)
Via Windows-PC lassen sich Senderliste bis auf den letzten Senderplatz nach eigenen wünschen sortieren. Habe meine 400 Sender binnen 20 Minuten sortiert (zzgl. Software-Eingewöhnung) - allerdings ist das für die digitalen Kabelsender der Fall; aber warum sollte es bei Satelitensender anders sein?

Einfach die Software laden. Vorher eine Senderliste vom TV auf einen USB-Stick (dieser muss vorher in eine der USB-Buchsen des TV's eingesteckt werden) exportieren:
Bei der F-Serie funktioniert dies so:

Auf der Fernbedienung am TV die Menü Taste drücken
Auf Senderempfang
Auf Sendereinstellungen
Auf Senderliste übertragen
Auf USB exportieren

Dann den USB-Stick mit dem PC verbinden, die Software starten und die exportierte Senderliste öffnen.
Dann kann man ein wenig rumprobieren und die fertig bearbeitete Liste auf dem Stick abspeichern.

Als nächstes den Stick wieder in den TV stecken und wieder das Menü aufrufen (gleicher Schritt wie vorhin) und anstatt "Senderliste exportieren" wählen Sie nun "Senderliste importieren" und wählen ihre gespeicherte Liste.
Der TV lädt die Liste, startet ggf. neu und schon haben Sie eine super sortierte Senderliste.
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