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Kundenrezension

8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bombastisches Comeback der Metal-Urväter, 11. Juni 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: 13 (Limited Deluxe Edition) (Audio CD)
"13" ist kein gewöhnliches Album. Es ist ein Geschenk. Ein Jahrhundertereignis. Die mutmaßlich letzte Hinterlassenschaft einer der einflussreichsten und bekanntesten Rockbands, die der Planet je gesehen hat. Unfassbare 35 Jahre nach ihrem letzten gemeinsamen Werk "Never say die" (welch ironischer Titel im Nachhinein) von 1978 kehren Ozzy Osbourne (Gesang), Tony Iommi (Gitarre) und Geezer Butler (Bass) noch einmal zurück auf die ganz große Bühne des Heavy Metal. Man mag es kaum glauben: Black Sabbath sind wieder da. Und das in ihrer Urbesetzung. Es ist das triumphale Comeback einer Legende. Was noch vor einigen Jahren höchstens als müder Scherz gelten kann, wird 2013 tatsächlich Wirklichkeit. Dank eines ungeheuren Kraftaktes aller Beteiligter kommen nun auch die Rockfans des 21. Jahrhunderts in den seltenen Genuss, neue Songs aus der Feder der Musiker zu hören, die 1970 den Grundstein gelegt haben für alles, was nach ihnen kam. Alles Schwere, Laute, Düstere. Am 13. Februar eben diesen Jahres verändern Black Sabbath die Musikwelt. Mit einem einzigen Song erfinden sie den Heavy Metal. Im wahrsten Sinne "eingeläutet" von Kirchenglocken und einem Regenschauer donnert Tony Iommi erstmals jenes Tritonusschwangere Riff in die Welt, das fortan als Urknall eines ganzen Genres gelten soll.

43 Jahre ist das jetzt her. Eine halbe Ewigkeit. Aber Ozzy, Tony und Geezer haben überlebt. Und sie machen immer noch Musik. Mitte 60 sind die drei mittlerweile. Alte Herren. Potenzielle Auslaufmodelle. Schon einmal haben sie die Rückkehr versucht, zu Beginn des neuen Jahrtausends. Damals scheitern sie aber kläglich. Bis auf einen einzigen Titel ("Scary dreams") springt nichts Zählbares dabei heraus und man geht danach zunächst wieder getrennte Wege. Damals soll Starproduzent Rick Rubin die nicht gerade kleinen Egos zähmen und in produktive Bahnen lenken. Vergeblich. Erst 2011 wagt man in dieser Konstellation einen neuen Versuch.

Am 11. November wird die überraschende Reunion schließlich unter großem Medieninteresse auf einer Pressekonferenz verkündet. Mit Rick Rubin und auch mit Stamm-Schlagzeuger Bill Ward. Insgesamt zehnmal hat Letzterer einem Black Sabbath-Longplayer in der Vergangenheit seinen Stempel aufgedrückt. Doch nach "Born again" (1983) belasten ihn seine Alkohol- und Drogensucht sowie mehrere Herzinfarkte derart schwer, dass er seither nie wieder mit seinen alten Kumpels über die volle Albumdistanz gehen kann. 1998 ist er aber immerhin auf dem Bonustrack "Psycho man" des Live-Doppelalbums "Reunion" zu hören. Für mehr reicht es leider nicht. Offiziell aufgrund vertraglicher Differenzen verlässt Bill Ward 2012 die Band zum x-ten Mal. Zwischen den Zeilen klingt jedoch durch, dass der Schlagzeuger den körperlichen Strapazen einer gemeinsamen Produktion mit anschließender Tour wohl einfach nicht gewachsen ist. Zu allem Überfluss erhält Tony Iommi kurz nach der Wiedervereinigung die niederschmetternde Diagnose Lymphdrüsenkrebs. Das Projekt scheint also bereits gescheitert, bevor es begonnen hat.

Doch Black Sabbath sind Rückschläge gewohnt. Kaum eine andere Gruppe hat derart viele Personalwechsel einigermaßen unbeschadet überstanden. Allein fünf Sänger waren zwischen dem Debut "Black Sabbath" 1970 und der bisher letzten offiziellen LP "Forbidden" von 1995 dabei. Iommi ist als einziges Gründungsmitglied auf allen bisher erschienenen 19 Studioalben (wenn man denn "Seventh Star" dazu zählt und "The Devil you know" außen vor lässt) zu hören. Er hält die Band mit seinem unvergleichlichen Sound am Leben, ohne ihn ist sie undenkbar. Die Krankheit, die schon seinen Ex-Bandkollegen, Meistersänger Ronnie James Dio 2010 dahingerafft hat, soll ihn nicht auch noch besiegen. Mit eisernem Willen und gezeichnet von zahlreichen Chemotherapien will er es noch einmal aller Welt beweisen. Und das gelingt ihm auf eindrucksvolle Weise. Im Juni 2013 liefern er und seine beiden alten Weggefährten unter Mithilfe von Gast-Drummer Brad Wilk (Rage against the Machine) ein Album ab, das Fans und Kritiker gleichermaßen staunen lässt. 8 Songs finden den Weg auf die reguläre Version von "13", vier weitere auf die sogenannte Deluxe Version. Die ist wirklich edel aufgemacht, inklusive Booklet mit allen Texten. Ein Manifest des Metals.

Unheilvoll wie eh und je walzen sich gleich im Opener "End of the Beginning" die ultraschweren Lava-Riffs des Meisters in Begleitung von nölendem Psychopathengesang und finsteren Bassläufen der Apokalypse entgegen. "Is this the end of the beginning or the beginning of the end?" fragt ein beeindruckend stimmgewaltiger Ozzy Osbourne zum Auftakt dieses achtminütigen Doom-Monsters. Es ist der Beginn. Der Beginn einer neuerlichen Heldentat. Wie ein Phönix aus der Asche entsteigen die vier den zerbombten Fängen der Realität und recken wütend die Fäuste empor. Wenn dann nach guten zweieinhalb Minuten das Tempo angezogen wird, ist sie allerspätens zurück, die einzigartige Magie, die nur Black Sabbath entfachen kann. Besonders die harmonischen Gesangslinien und das abgedrehte Solo bleiben hängen. Sogleich wird klar: sie können es immer noch. Schweiget und lauschet, ihr Gläubigen.

Die überlange Vorabsingle "God is dead?" zählt schon jetzt zu den unsterblichen Klassikern der Bandgeschichte. Iommi umgarnt den filigran durch das Arrangement tänzelnden, fast rappenden Ozzy in den hochmelodischen Strofen, ehe die Nummer im Refrain brachial losbricht. Wie gewohnt gibt es nach zwei Dritteln des Titels einen mitreissenden Tempowechsel und man fragt sich am Ende der fast 9 Minuten, was gerade eben eigentlich passiert ist. Ein philosophisches Meisterwerk mit teilweise herrzereissenden Passagen. Es braucht Mut, solch eine Nummer als Single auszukoppeln. Auch das künstlerisch anspruchsvolle Weltuntergangs-Video wird heutigen Standards gerecht.

Nach den beiden unheilsschwangeren Doom-Epen zu Beginn folgt mit dem kompakten Ohrwurm "Loner" die nötige Abwechslung. Ein stampfendes Riff in bester "Voodoo" oder "Country Girl"-Tradition und ein erneut starker Refrain garantieren weiterhin großes Kino. Hat einen Southern-Rock Einschlag und könnte so oder so ähnlich auch auf einem der zehn Soloalben von Sänger Ozzy Osbourne stehen. Sein Einfluss auf die Produktion ist unüberhörbar. Trotz schwerer gesundheitlicher Probleme und einem Drogenrückfall während der Aufnahmen präsentiert er sich vom ersten Ton an genauso charismatisch wie dereinst auf den acht gemeinsamen LPs der 70er.

In "Zeitgeist" strahlt sein Stern dann besonders hell. Wie schon 1970 in der legendären Kiffer-Ballade "Planet Caravan" singt er bei dieser jazzigen Science-Fiction-Nummer von Bongoklängen begleitet durch einen (elektronisch generierten) Leslie und man möchte angesichts dieser unsterblichen Melodie weinen vor Glück. Genau solche Titel sind es, die Black Sabbath zu einem Ereignis machen. Das untrügliche Gespür für die ganz großen Gefühle ist ihnen über die Jahre nicht abhanden gekommen und kulminiert in der wohl besten Ballade ihrer Karriere (noch vor "Changes"). Tieftraurig und voller Verzweiflung und gleichzeitig so unbeugsam schön. Ein Juwel.

Nach dieser kurzen Intermission holt einen das majestätische Riff von "Age of Reason" aus den Weiten des Alls zurück in die harte Wirklichkeit. Eingeleitet von Brad Wilks donnernden Schlagzeugsalven treibt Tony Iommi die hypnotisch-betörende Nummer voran. LEIDER muss an dieser Stelle der erste Kritikpunkt angebracht werden. Und zwar Rick Rubins katastrophaler Sound. Angesichts der Verbrechen, die er in den letzten Jahren zu verantworten hatte (u.a. "Death Magnetic" von Metallica oder "La Futura" von ZZ Top) war Schlimmstes zu befürchten. Ganz zerstören konnte er die genialen Songs zwar nicht, aber er hat ihnen einiges an Power geraubt. Besonders das Schlagzeug klingt erschreckend dünn, digital und steril. Aber auch der prägnante Höllensound der Gitarre wurde um den letzten, entscheidenden Tick Brutalität gebracht. In Zeiten des Loudness-Wars und daraus resultierender Ultra-Kompression des Sounds ist es fast eine Beleidigung, Musik machen zu müssen. Negativbeispiel hierfür ist eben "Age of Reason". Eigentlich ein mächtiges Stück, das aber schon mit den ersten Takten und dem profillos patschenden Schlagzeug verloren hat. Moderne Produktion heißt nicht automatisch totale Reduktion des Volumens. Unglaublich schade. Bei einigen Nummern gelingt ihm, das sei am Rande erwähnt, zumindest eine einigermaßen annehmbare Abmischung. Die Digital-Version ist aber grauenhaft. Es bleibt für mich unbegreiflich, wie irgendeine Band auf diesem Planeten noch ernsthaft darüber nachdenken kann, sich ihre Platte von Rick Rubin ruinieren zu lassen. Der einstige Meisterproduzent hat jegliches Gespür verloren. Nicht einmal übelstes Clipping scheint ihm aufzufallen. Es ist eine bodenlose Frechheit und MUSS mit einem Punkt Abzug bestraft werden.

Doch schnell zurück zur Musik. Die wird jetzt etwas progressiver, aber auch schwächer. Das rumpelnde "Live forever" stolpert ungelenk durch die Gegend. Man freut sich zwar, dass es endlich mal etwas schneller zugeht, aber so richtig packen will einen das Ganze nicht. Ehrlich gesagt entwickelt es mit der Zeit sogar einen gewissen Nervfaktor. Hier hätte einer der überragenden Bonustracks besser gepasst.

Zum Glück kriegen Black Sabbath mit "Damaged Soul" anschließend schnell wieder die Kurve. Das schmerzerfüllte Blues-Riff und Ozzys einmal mehr bärenstarker Gesang lassen einen nicht mehr los. Außerdem packt der Sänger hier nach ewigen Zeiten wieder mal die Mundharmonika aus. Keiner spielt den Blues so betörend wie die drei Arbeitersöhne aus Birmingham. Vielleicht der stimmigste Song der LP.

Die ultradüstere Kirchen-Kritik "Dear father" kann leider nicht vollständig überzeugen. Vor allem aufgrund des wenig einfallsreichen Refrains. Ist nicht schlecht, hätte jedoch mehr Potenzial gehabt. Unschlagbar ist aber das Ende. Wie 1970 folgt auf einen Glockenschlag strömender Regen. Ob es the beginning of the end oder the end of the beginning ist? Das wird die Zukunft zeigen.

Zumindest ist auf der Deluxe Edition an dieser Stelle noch nicht Schluss. Glücklicherweise muss man sagen, denn die vier Bonustracks der Zusatz-CD sind allesamt jeden Euro Wert. Schade, dass Black Sabbath sich laut eigenen Angaben von Rick Rubin und der Plattenfirma haben diktieren lassen, welche der insgesamt 16 von ihnen aufgenommenen Titel überhaupt und wenn ja in welcher Form den Weg auf die Platte finden. Eine Band diesen Kalibers darf sich eigentlich nicht so extrem fremdbestimmen lassen.

Denn mindestens zwei der vier Songs hätten zwingend auf die erste Seite gemusst. Einer davon ist die wüste Drogen-Phantasie "Methademic". Was für ein Killer-Riff! Der dynamische Refrain fräst sich sofort in die Hörmuschel. Sicherlich mit sehr moderner Schlagseite, aber gerade deshalb so stark. Könnte auch von einem Ozzy-Soloalbum sein.

Das schwere "Peace of mind" ist mit 3.40 Minuten das kürzeste Stück. Interessantes Arrangement, aber mir fehlt was.

"Pariah" ist dann der zweite Titel, der auf CD 1 besser aufgehoben wäre. Was für ein arschgeiles Power Riff und was für eine hammermäßige Gesangslinie. Ist aber vor allem wegen des schweißtreibenden Refrains mein Lieblingssong. Nicht so komplex wie manch anderes Material, aber dafür rockt es amtlich.

Genau wie der exklusive Bonustrack "Naiveté in Black". Klingt eins zu eins wie aus der Dio-Phase (wie erstaunlich vieles auf der Platte), ist aber relativ unspektakulär. In der Tat nicht gut genug für einen regulären Albumtrack.

Ja und dann ist Schluss. Nach insgesamt fast 73 historischen Minuten. Es könnte in der Tat das letzte Lebenszeichen von Black Sabbath gewesen sein. Bedauerlicherweise nicht nur im musikalischen Sinne. Tony Iommi's Krebs ist, wie man jetzt weiß, zwar kontrollier- aber nicht heilbar und Ozzy ist live auf der Bühne nur noch eine Karikatur seiner Selbst. Ob er einen Ton trifft oder nicht ist mittlerweile reine Glückssache. Man muss zugeben, dass trotz seiner erstaunlich starken Gesangsleistung die meisten Songs auf "13" ohne Effekte und Stimmkorrekturen wohl fürchterlich geklungen hätten. Er umgeht einige Problemzonen, indem er in tiefere Gefilde wechselt. Steht ihm ganz gut, hört sich aber hier und da etwas angestrengt an. Lediglich der 63-Jährige Geezer wirkt auch körperlich noch recht frisch. Seine Bassparts stechen heraus und gehören einmal mehr zum Inspiriertesten, was es im Metal-Bereich zu hören gibt.

Es grenzt also an ein Wunder, dass die alten Haudegen sich noch einmal zu einem Album aufraffen konnten und dass dabei auch noch so viel Qualität herausgekommen ist. Und als wäre das nicht genug gehen sie zusätzlich auf große Welttournee. Mit längeren Pausen, in denen sich Tony Iommi seiner Krebsbehandlung unterziehen kann. Realistisch gesehen dürfte es das nach dieser Tour dann gewesen sein. Die drei steinalten Grand Seigneurs des Metal haben mit Unterstützung eines feinen Drummers (dessen Sound bedauerlicherweise abartig ruiniert wurde) ein letztes Mal gezeigt, wie es geht. Jetzt ist wohl Zeit, Abschied zu nehmen. Die Flamme auf dem Cover, sie flackert für einen finalen Augenblick hell auf, ehe sie leise erlischt. Alle großen Dinge müssen einmal zu Ende gehen. Aber wer weiß, vielleicht belehren uns Black Sabbath wieder einmal eines Besseren und schenken uns in naher Zukunft doch noch ein weiteres Album mit einem Produzenten, der ihres Sounds würdig ist. Zuzutrauen wäre es ihnen. Ich wünsche es mir von ganzem Herzen.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 12.06.2013 12:13:27 GMT+02:00
Mit verlaub STB "Ozzy Freak", das Album "13" ist das 20. offizielle Studioalbum von BS und natürlich mit Tony Iommi. 9 mit Ozzy, 4 mit JR Dio, 5 mit Tony Martin, sowie die beiden Einzelausreißer "Born Again" (Ian Gillan) und "Seventh Star" (Genn Hughes). Den exclusiven Song "Naiveté in Black" finde ich echt super, ist schon für viele Fans ärgerlich, dass er nur auf Media Markt/Saturn Pressungen drauf ist. Ansonsten eine gute Rezi, beste Grüße aus Berlin.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.06.2013 17:25:55 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.06.2013 17:42:21 GMT+02:00
STB meint:
Ist mir alles bekannt. Aber ich zähle "Seventh Star" nicht als offizielles Black Sabbath-Album, weil es ja nur als "Black Sabbath featuring Tony Iommi" veröffentlich wurde, wie man auch in meiner Rezension dazu lesen kann. Außerdem gehört für mich auch "The Devil you know" nicht dazu, weil es unter dem Bandnamen "Heaven and hell" erschienen ist. Ansonsten danke.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.09.2013 17:41:36 GMT+02:00
Soweit mir bekannt ist, ist "Thirteen" das 19. Studioalbum. Außerdem waren es mit Dio nur 3 Alben, vergiss' nicht, dass "Live Evil" - wie der Name schon sagt - ein Livealbum ist.
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