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Kundenrezension

3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mir machts nach anfänglichen Problemchen Spaß, 16. Juli 2012
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Diablo III (Computerspiel)
Hallo!

Vorweg: Dieses Rezension spiegelt meine ehrliche Meinung und Erfahrung wieder, wobei ich sagen muss, dass ich ziemlich viel Glück im Spiel hatte. Ich kann absolut verstehen, dass es manchen Leuten ganz anders erging und kann auch die meisten schlechten Bewertungen nachvollziehen. Die meisten Leuten finden das Spiel anfangs gut aber geben dann entnervt auf sobald sie den höchsten Schwierigkeitsgrad erreichen. Aber bei mir sah das ganze eigentlich komplett umgekehrt aus...

Ich spiele einen Barbaren, habe nun 110 Spielstunden hinter mir und bin am Anfang von Akt 4 auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad - Inferno.. also fast fertig mit dem Spiel. Ich habe lediglich das normale Auktionshaus genutzt und nicht das Echtgeld Auktionshaus und bin ein Späteinsteiger ins Spiel (kam nicht vor Patch 1.03 in Inferno an), hab also die massiven Balancingprobleme nicht miterlebt.

Unterteilen werde ich meine Rezension in die folgenden Punkte:
- Grafik
- Sound
- Balancing
- Quests/Spielwelt
- Multiplayer/Coop Modus
- Ausrüstung/Auktionshaus
- Fazit

Die Grafik:
Ziemlich altbacken trotz FULL HD und maximalen Details. Es gibt nur 2 Kameraperspektiven (wobei eine davon völlig unbrauchbar ist) und keine Zooming Funktion. Die Texturen sind sehr unscharf. Trotz der ziemlich schlechten Grafik unterschreitet das Spiel bei bestimmten Nebeleffekten mitunter schon einmal die 20 FPS Grenze. Und das auf einem AMD X4 965, 8GB Ram und einer Radeon 5770. Meistens läuft das Spiel aber zum Glück flüssig mit 60 FPS. Hübsch und detailverliebt sind die Hintergründe der Landschaft, dennoch merkt man dem Spiel an, dass es vermutlich aufgrund der extrem langen Entwicklungszeit grafisch schon jetzt in die Jahre gekommen ist, so liebevoll die Grafiken auch gemacht sein mögen.

Der Sound:
Ist in Ordnung. Anfangs bin ich zwar erschrocken, da sich Schwertschläge anhören wie Pistolenschüsse aber daran gewöhnt man sich schnell. Ein wenig mehr Effekte hätten es dennoch schon sein dürfen. Beispielsweise sind Arkanlaser und andere Spezialattacken von Bossen leider nicht vertont. Auch hätte man gerne ein wenig mehr Gespräche im Spiel unterbringen können, denn falls man Begleiter dabei hat, unterhalten die sich mit dem Helden, wobei sich die Gespräche halt leider ununterbrochen wiederholen. Als sehr gut empfand ich die Informationen über die Monster, die man abspielen lassen kann, sobald man eine neue Gattung getötet hat. Das ist aber nur im ersten Durchlauf der Fall, da man danach schon alle Monstergattungen kennen gelernt hat. Auch findet man häufig irgendwelche Schriftstücke die zusätzliche Infos über die Welt bieten und quer verteilt in der Spielwelt zu finden sind. Die Musik fiel mir leider weder positiv noch negativ auf. Passendes, neutrales Hintergrundgedudel, das auch nach vielen Stunden nicht auf die Nerven geht. Mir persönlich zu nichtssagend.

Balancing:
Das Balancing ist leider furchtbar schlecht bis man endlich auf dem höchsten Schwierigkietsgrad ankommt. Solange man den 1. und 2. Schwierigkeitsgrad durchspielen muss schläft man fast ein, so leicht ist das Spiel. Auch der 3. Schwierigkeitsgrad ist ein Witz, wenn man sich Items für Level 60 kauft welchen den Bonus "Verringerte Stufenanforderung" aufweisen. So tötete ich auf diesem Schwierigkeitsgrad praktisch jeden Gegner mit einem Schlag, dank Level 45 und Ausrüstung, die eigentlich für Level 60 bestimmt war (ich gebe zu das hat Laune gemacht ^^).
Doch dann kam ich endlich im letzten Schwierigkeitsgrad an und alles sollte sich ändern. Ich kann nachvollziehen, dass hier viele Leute aufgeben. Bereits bei den ersten Gegner kam ich ins Schwitzen, denn selbst die kleinsten Käsköppe benötigten genauso viele Hiebe wie ich bei ihnen landen musste um sie zu töten, nämlich so ca. 2-3. Akt 1 habe ich mir dennoch angetan aber dann ging nichts mehr. Ich wunderte mich, was das soll, hatte ich doch 1.500 Stärke und war bis dato immer der Größte (zumindest dachte ich das :D). So setzte ich mich dann eines schönen Abends mit einigen Internet Guides auseinander und sah natürlich sofort meinen Fehler ein: Vitalität, Rüstung und die Widerstände habe ich völlig außer Acht gelassen und musste mir deswegen komplett neue Ausrüstung zulegen sowie mich komplett umskillen (Ich hatte davor 6K leben und 130 Widerstand xD). Gesagt getan, 2 Tage (=ca. 10 Spielstunden) später stand ich da in glänzender Rüstung und teilte bei den bösen Monstern nur noch einen Bruchteil meines ursprünglichen Schadens aus, doch dies beruhte natürlich auf Gegenseitigkeit. So wurde aus einer DPS (Damage per Second) Maschine innerhalb kürzester Zeit ein Tank. Da ich nun allerdings bei Bossen Probleme hatte, weil diese einen "Enrage" Modus haben (=Erzürnen - zusätlicher Schaden nach 3 Minuten) wechselte ich nun in den Multiplayer Modus und spiele erstmals in einer Gruppe. Nun ist das Game auch endlich an dem Punkt wo das Balancing stimmt und Spaß bietet ohne zu sehr zu frusten. Zusammen in einer Gruppe farmte ich als Tank nun Inferno Akt 1 und 2 bis ich schließlich Ausrüstung hatte, um wieder selbstständig zu werden. Ausschlaggebend war hier ein Ring, den ich im Auktionshaus für 5 Millionen Gold verkaufen konnte. Das Glück war wohl auf meiner Seite ;). Allerdings gibt es selbst jetzt, wo ich relativ gut bin noch ab und zu tödliche Elite Gegner die ich nur auslassen kann, obwohl ich ein ziemlich stark gepanzerter Panzer bin. Muss echt ätzend sein, wenn man kein Tank ist. Auch hier kann ich wieder nachvollziehen, dass viele Leute entnervt das Handtuch werfen, da sie entweder keine Lust oder keine Zeit haben sich so exzessiv mit ihrem Equipment auseinander zu setzen. Mir persönlich macht das allerdings sehr viel Spaß ;)

Quests/Spielwelt:
Die Story wirkt zwar durchaus durchdacht, bieten jedoch zu wenig Tiefgang und ist sehr vorhersehbar. Handlungsfreiheit gibt es absolut KEINE. Die Spielwelt könnte von der Größe her noch etwas mehr vertragen. Auch gibt es keine Quests sondern nur "Ereignisse" (= "Questgeber" steht in der Regel direkt vor den Gegnern die man töten muss / vor dem Dungeon den man leeren muss). Vor allem finde ich es Schade, dass es keine großen, offenen Gebiete gibt. Beim ersten Mal geht das noch alles völlig in Ordnung und ist unterhaltsam. Bescheuert jedoch, dass man sich das ganze volle 3 Mal antun muss, bis man endlich auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad angelangt ist. Zum Glück kann man sämtliche Dialoge und Zwischensequenzen mit ESC wegdrücken, was wohl auch jeder normale Mensch spätestens nach dem zweiten Durchlauf machen wird. Aufgrund dieser Schwäche hängt einem leider die schöne und relativ abwechslungsreich gestaltete Spielwelt zum Halse raus, bevor es schließlich auf Inferno überhaupt erst richtig losgeht.

Multiplayer/Coop Modus:
Positiv überrascht, war ich dadurch, dass das Spiel trotz meiner extrem langsamen Leitung LOCKER online spielbar ist. Ich verfüge nämlich lediglich über DSL 384, auch genannt DSL Lite und hatte damit schon bei einigen anderen Spielen Probleme (z.B. GTA IV, Titan Quest -> online unspielbar). Diablo 3 hingegen nutzt aber selbst meine erbärmliche Leitung nicht einmal ansatzweise aus und ich kann ohne Lag in einer 4-Mann Gruppe online spielen. Auch sind Patches angenehm winzig, so waren z.B. die letzten Patches zwischen 5 und 15MB groß (Der erste Patch hatte glaube ich 80MB). So mag ich das :)
Der Online Modus macht Spaß und als Tank ist man dort gern gesehen. Streit um die Dropps gibt es nicht, da man gar nicht sieht, was die anderen bekommen. Das ist strikt getrennt alles was man auf dem Bildschirm sieht, gehört einem selber. Wie viel Schaden man jetzt austeilt oder ob man in der Nähe war spielt keine Rolle. Man bekommt trotzdem was zum Aufheben, selbst wenn man mit dem Kampf nichts zu tun hatte oder in der Stadt war, während die Mitspieler eine Truhe geöffnet haben. Ich bin sehr angetan von diesem schön unkomplizierten, chilligen Online Modus.

Ausrüstung/Auktionshaus:
Das Auktionshaus ist eigentlich von Anfang an Pflicht (oder zumindest eine immense Erleichtung). Schon ab Stufe 10 (von 60) kaufte und verkaufte ich fleißig im Spielgeld Auktionshaus und hatte keine Probleme, meine Fundstücke loszuwerden oder Sachen für mich zu finden. Selbst ohne eigenes Zeug zu verkaufen, kann man sich hier für gefundenes Gold gute Ausrüstung zulegen (vorausgesetzt man stirbt nicht andauernd (TEURE Reparatur!) -> zur Not halt noch mal einen Akt zurück gehen und dort farmen). Die Einkaufspreise gehen eigentlich völlig in Ordnung. Man bekommt bereits für insgesamt 2 Million Gold ein komplettes Equipment, mit dem Akt 2 Solo als Barbar machbar sein sollte. Lediglich im High-End Bereich gibt es dann natürlich Extremwerte bei den Preisen und unbezahlbare Items. Aber nur weil es 1.000 DPS Waffen für 100 Millionen Gold gibt, ist das Auktionshaus doch nicht überteuert. Muss man sich halt mit 800 DPS Waffen zufrieden geben.
Die Gegenstandssuche mit dem verschiedenen Filtern ist genial und reicht vollkommen aus. So kann man Seltenheit, Sofortkauf-Preis und bis zu 3 verschiedene Pflicht Boni (mit Mindestwert) angeben um nach nützlicher Ausrüstung zu suchen. Nutzen sollte man dies unbedingt um zu sehen, was die eigenen Fundsachen wert sind bevor man diese verkauft. Das Echtgeld Auktionshaus braucht man nicht zu nutzen, wenn man das nicht will. Ich nutze es nicht. Um das Spiel auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad durchzuspielen reicht das normale Autkionshaus auf jeden Fall aus.

Fazit:
Summa Summarum macht mir Diablo 3 jetzt richtig Spaß, allerdings gibt es Abzüge, da es bis dahin ein langer, steiniger Weg war und weil die Grafik so altbacken ist.

Dazusagen muss ich allerdings, dass ich schon immer in jedem Spiel gerne gehandelt habe und mir deswegen das System mit dem Auktionshaus sehr gefällt. Solltet ihr keinen Spaß am Handel mit anderen Spielern finden sollte ihr aber definitiv einen großen Bogen um dieses Spiel machen, denn ohne AH geht auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad praktisch nichts mehr und Frust wäre absolut vorprogrammiert.

Auch wird es nicht jedem so gehen wie mir. Ich hatte enormes Glück bereits relativ früh im Spiel durch disen Ring an mehrere Millionen Gold gekommen zu sein wodurch bei mir praktisch nie Frust wegen zu wenig Gold aufkommen konnte.
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.07.2012 12:16:00 GMT+02:00
Dust_Sailor meint:
Hier ist meine Spielerfahrung eine etwas andere: Ab exakt dem Zeitpunkt, ab dem ich damit angefangen hatte, meinen Char durch Items aus dem AH aufzupeppen (ich sehe das wie du, es ist mehr oder weniger fast unumgänglich), brach meine Spielmotivation erheblich ein. Von diesem Zeitpunkt an gab es für mich im Spiel selbst nämlich überhaupt nichts lohnenswertes mehr zu finden, da die Schere zwischen "adäquatem" Equip aus dem AH und dem Schrunz, der droppt extremst auseinander klaffte. Was bei einem Spiel wie D3, das für mich vorrangig auf Itemsammelei basiert, mehr als nur ein einfacher Störeffekt ist.

Den Versuch, mit einem Zweitchar komplett ohne AH zu spielen habe ich dann irgendwann aufgrund aufkommender Depressionen abgebrochen ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.07.2012 14:19:46 GMT+02:00
Henning meint:
kann ich zwar nachvollziehen aber mir ergeht es da einfach völlig anders. ich hatte nie probleme gute sachen zu finden, die ich verkaufen kann und mich stört es überhaupt nicht items zu kaufen anstatt sie selber zu finden. natürlich ist es nicht so, dass man ständig irgendwelche unbezahlbaren sachen findet. ich habe z.B. heute vormittag rein gar nichts brauchbares gefunden. 2h bosse gehauen und am ende alles beim schmied in die einzelteile zerlegt, jedoch habe ich gerade eben mehr glück gehabt und einen speer gefunden mit 930 schaden und 540 lebensdiebstahl pro treffer, welcher im AH für 10-15 millionen weg gehen würde. (bei den preisen sollte man sich natürlich auskennen bevor man zeug verkauft/zerlegt). von diesen 10-15 millionen könnte ich mir montatenlang sämtliche reparaturen und heiltränke finanzieren oder ein dutzend barbaren mit equipment austatten um inferno akt 1 farmen zu können (oder aber den speer behalten, denn das ding ist das non-plus-ultra für meine klasse). wie gesagt: GLÜCK gehört eben auch bei diablo 3 dazu. solltet ihr der typ mensch sein der bei solchen spielen nach 3 tagen pech die motivation verliert, dann solltet ihr mit einem solchen spiel gar nicht erst anfangen. wenn du schon an die sache rangehst, mit der erwartung "überhaupt nichts lohnenswertes mehr zu finden", dann kann das ja auch nichts werden.

zugegeben: dieser speer ist das einzige in meinem gesamten equipment, dass ich selber erbeutet habe, aber das stört mich wirklich nicht im geringsten, denn dafür habe auch ich viele andere leute mit guten items beglückt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.07.2012 14:50:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.07.2012 14:51:02 GMT+02:00
Dust_Sailor meint:
Das hat nicht so sehr mit "an die Sache rangehen" zu tun, sondern ist eine rein nüchterne Feststellung meinerseits, sprich, der bloße, nackte Tatsachenvergleich Werte gefundene Items - getragene Items.

Aber auch, wenn ich in der Tendenz nicht so ganz deiner Meinung bin und D3 als schwächer einsortiere und persönlich denke, Blizzard hat diese Form der Itemization aus einem sehr speziellem Grund so gesteuert (die Erhöhung der Repkosten passt dazu für mich ebenfalls ins Bild) , halte ich deinen Bewertungsstandpunkt für durchaus ebenfalls nachvollziehbar. In diesem Sinne: fröhliches Daddeln.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.07.2012 15:09:14 GMT+02:00
Henning meint:
wie viele stunden hast du denn D3 auf level 60 so ca. gespielt?

ich kann irgendwie gar nicht glauben, dass du absolut nichts wertvolles gefunden hast, wenn du es tatsächlich richtig versucht hast. kann natürlich sein, dass ich überdurchschnittlich glück hatte, aber das wag ich eigentlich zu bezweifeln.

die kluft zwischen Love und Hate scheint bei diablo 3 wahrlich nicht sonderlich groß zu sein^^

"In diesem Sinne: fröhliches Daddeln."
Danke :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.07.2012 15:37:56 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.07.2012 16:14:53 GMT+02:00
Dust_Sailor meint:
Insgesamt habe ich mit D3 so ca. 100h Spielstunden verbracht - weshalb ich mich über Preis/Leistung nicht generell beschweren kann.

Ich meinte damit auch nicht, dass es übermäßig schwierig gewesen wäre, für einen überschaubaren Betrag ordentliches Zeug im AH zu ergattern (war größtenteils noch vor Start des Echtgeld-AHs, ich weiß nicht, inwieweit sich das Angebot im Spielgold-AH seitdem verändert hat). Was mich einfach vollkommen abgetörnt hat ist der Umstand, dass ich mich an und für sich von da ab ausschließlich aus dem AH einkleiden durfte, da die Drops im Spiel eben nahezu unfassbar low waren. Ganz unabhängig von dem Level, auf dem sich mein Char grad befand. Ich hätte einfach erwartet, dass ich meine Klamotte zumindest zum Teil auch selber im Spiel finde & ich finde diese meine Erwartung eigentlich nicht übersteigert.

Kann aber auch damit zusammenhängen, dass ich bevorzugt Solospieler bin & dadurch nicht in Genuss des Austausches mit Spielkollegen gekommen bin.

Du hast Recht. Wenn man auf dieser Plattform Bewertungen und Kommentare liest, scheint es nur Himmel oder Hölle zu geben. Meist liegt die Wahrheit dann ja irgendwo dazwischen ;)
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