Rezension bezieht sich auf: Der Kelim der Prinzessin. Roman (Gebundene Ausgabe)
Da fragt man sich doch, was in aller Welt mag Herrn Berling bewogen zu haben, dieses Buch zu schreiben!
Machte sich schon im letzten Band der Saga von den Gralskindern eine gewisse Langeweile breit, so ist dieser Band einfach nur ärgerlich. Neben einigen inhaltlichen Fehlern (einige wurden schon in einer vorherigen Rezension genannt) fällt vor allem der zum Teil wirklich schlechte Schreibstiel(manchmal fragte ich mich, ob ich hier ein schlechtes Kinderbuch lese) und die völlig uninspirierte Story auf.
Es ist wirklich schade, denn Peter Berling hat in seinen früheren Büchern bewiesen, dass er es wirklich besser kann.
Bleibt nur zu sagen, hoffentlich gibt es keine Wiederauferstehung der Kinder des Grals in einem weiteren Buch.
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Der Kelim der Prinzessin. Roman 3785721935
Peter Berling
Bastei Lübbe
Der Kelim der Prinzessin. Roman
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Überflüssig!
Da fragt man sich doch, was in aller Welt mag Herrn Berling bewogen zu haben, dieses Buch zu schreiben!
Machte sich schon im letzten Band der Saga von den Gralskindern eine gewisse Langeweile breit, so ist dieser Band einfach nur ärgerlich. Neben einigen inhaltlichen Fehlern (einige wurden schon in einer vorherigen Rezension genannt) fällt vor allem der zum Teil wirklich schlechte Schreibstiel(manchmal fragte ich mich, ob ich hier ein schlechtes Kinderbuch lese) und die völlig uninspirierte Story auf.
Es ist wirklich schade, denn Peter Berling hat in seinen früheren Büchern bewiesen, dass er es wirklich besser kann.
Bleibt nur zu sagen, hoffentlich gibt es keine Wiederauferstehung der Kinder des Grals in einem weiteren Buch.
Stefan "strabo2001de"
7. Mai 2006
Insgesamt: 5
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