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Kundenrezension

150 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Wahrheit ist nicht immer schön..., 1. April 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Murks mit der Milch (Aus der Sprechstunde) (Gebundene Ausgabe)
Dr. Bruker greift in seinem Buch die Wahrheit über die tote Industriemilch, die wir trinken, auf und diese Wahrheit ist nicht schön. Die Alternative zur Totmilch und zu Fleischfresswahn kennen wir alle, aber es kann nicht oft genug gesagt werden: Nur eine pflanzliche Vollwertkost, die auf artfremdes, also tierisches, Eiweiß verzichetet, kann eine Alternative sein und den Zivilisationskrankheiten Einhalt gebieten. Die Milchindustrie, die Milliardenerträge erwirtschaftet, sieht das freilich ganz anders...
Ich habe für mich jedenfalls den Beweis gefunden! Jahrelang bin ich wegen Pickeln und Hautausschlägen zu diversen Hautärzten gerannt. Jahrelang hat man mir erzählt ich hätte eben Akne und eine problematische Haut. Dann gabs ein paar wirkungslose Salben, damit die Pharmaindustrie auch noch mitverdient und ab dafür. Jahrelang habe ich diesen Quatsch geglaubt. Mit dem dreißigsten Lebensjahr bin ich allerdings so langsam in Zweifel gekommen, dass das noch pubertätsbedingte Akne sein kann...
Um es kurz zu machen: Seitdem ich keine Milchprodukte mehr zu mir nehme, und ich meine nicht nur Milch an sich, sondern alle Produkte, wo sie enthalten ist, sind meine Pickel weg!!! Was jahrelang die quacksalbenden Ärzte nicht in den Griff bekommen haben, hat der Verzicht auf Milch gelöst!
Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen!
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Von 4 Kunden verfolgt

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1-10 von 14 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.09.2009 23:42:50 GMT+02:00
S. Busch meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 25.09.2009 23:43:47 GMT+02:00
S. Busch meint:
Zum Ihrer Ansicht nur "pflanzliche Vollwertkost" wäre richtig, empfehle ich Ihnen die Lektüre über kohlenhydratfreie Ernährung.
Zum Beispiel: "Leben ohne Brot" oder "Ernährung und Verhalten an der Schwelle zum dritten Jahrtausend"

Veröffentlicht am 23.09.2010 16:32:43 GMT+02:00
Wie schön, dass Sie Ihre Hautprobleme los sind. Aber von Ihren eigenen Erfahrungen aus die Pauschalaussage zu treffen, dass Milch schlecht ist, finde ich überzogen. Bei Ihnen persönlich hat der Konsum zu Problemen geführt - bei Millionen anderer Menschen ist es nicht so.
Ich denke, Milch an sich ist nicht das Problem, sondern die 1000 Weiterverarbeitungsschritte und die "Chemie-Brühe", die dann im Laden und letztendlich in unseren Mägen landen. Und nicht zuletzt sicher auch der maßlose Konsum an tierischen Produkten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.09.2010 14:15:03 GMT+02:00
Liebe Frau Weber,

genau darum geht es ja, um industriell weiterverarbeitete Industriemilch und durch Erhitzung denaturierten Eiweiss. Milch, frisch aus dem Kuheuter, halte ich nicht für das Problem. Andererseits aber ist Kuhmilch für die Kälber da, nicht unbedingt für den Menschen.

Veröffentlicht am 28.12.2010 18:40:02 GMT+01:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.12.2010 22:25:34 GMT+01:00
Liebe Frau Stenger,

das ist doch sehr erfreulich, dass Sie durch Ihren Milchgenuss bisher keine nennenswerten Nachteile hatten. Wenn Sie sich mit dem Buch auseinandersetzen werden Sie feststellen, dass es natürlich nicht immer solche offensichtlichen Anzeichen gibt, wie z.B. Akne, da jeder Mensch seinen "wunden Punkt" hat wenn es darum geht, wie er auf denaturierte Nahrung reagiert. Bei mir zeigt sich das in der Akne, bei anderen in Allergien, Krebsanfälligkeit oder anderen Dingen. Ich will Sie auch nicht belehren; meinetwegen können Sie das Zeugs hektoliterweise trinken. Ich kann da ja nur für mich sprechen: Mir hat's geholfen. Und es gibt in der Medizin eine einfache Weisheit, die da lautet: Wer heilt, hat Recht!

Aber die Heilung sieht für jeden Menschen anders aus.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.02.2011 15:54:41 GMT+01:00
Hallo Herr Fengler,

gut, dann gab es ein Missverständnis zwischen uns.
Und was Milch und Kälber angeht stimme ich Ihnen zu.

Veröffentlicht am 28.04.2012 16:03:58 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.04.2012 16:10:38 GMT+02:00
Ronny meint:
Auch ich kann die Aussage von Hr. Fengler nur bestätigen. Als meine Frau mit anfang 40 an Krebs erkrankte, stellte ich die ja "so gesunde" westlicher Ernährung in Frage und betrachtete sie kritisch. U. A. in weiterer Literatur (z.B. "Milch besser nicht") und im Netz wurde ich auf das hochverarbeitete "Grundnahrungsmittel" Milch aufmerksam. Als starker Milchproduktekonsument und Liebhaber (rund 1 Liter / 1 kg pro Tag) konnte ich mir ein Leben ohne Milch nicht vorstellen. Selbst im Alter von über 40 hatte ich regelmäßig Pickel an Stirn, Kinn und Hals. Seitdem ich die Chemiebrühe nicht mehr konsumiere sind die weg. Komischerweise habe ich seitdem ebenfalls eine völlig freie Nase, zuvor hatte ich eine chronisch entzündete, blutige und verschleimte Nasenschleimhaut und entzündete Rachenschleimhaut. Auch hier geheilt, da ich den Schleimzucker (=Galaktose) aus der Milch nicht mehr aufnehme! Da Mitte der 80er Jahre ein den Turbokühen verabreichtes Wachstumhormon zwischenzeitlich wegen zu starker karziogener Wirkung verboten worden ist, wird den deutschen Turbokühen nur IGF-1 gespritzt. Dieses Insulin "Like-Grows-Factor" Hormon wirkt artübergreifend und gilt als stärkstes (Zell-)Wachtumshormon überhaupt. Auf offiziellen Websites finden Sie Infos hierzu: "Es gilt als gesichert, dass die verschiedenen IGF's (in Bezug auf das Mammakarzinom vor allem IGF-1) auf zahlreiche Krebszellen mitogen wirken und gleichzeitig deren Apoptose hemmen." Also auch mal wieder schön krebserregend. Wer es nicht glaubt - einfach mal googeln! Soviel zum Wachtumsmarkt Brustkrebs in Deutschland. Wußten Sie eigentlich, dass in China unter den wohlhabenden Leuten neuerdings Käse und andere Milchprodukte verstärkt konsumiert werden? Brustkrebs wird dort auch "Reiche Frauen Krankheit" genannt. Viel Spass weiterhin beim Milchkonsum! Die Chemieindustrie freut es beim Herstellen von Antibiotika und künstlichen Wachstumshormonen, später beim Verkaufen der Chemotherapeutika... Naives Deutschland!

Veröffentlicht am 25.02.2013 13:41:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.02.2013 14:17:32 GMT+01:00
micky1272 meint:
Hallo,

ich halte die Aussage "nur eine pflanzliche Vollwertkost" für sehr gewagt. Für Sie mag diese These stimmen. Für mich nicht ! Man kann sich gerne selbst schlau machen und lesen und findet Fälle bei denen jemand durch eine rein pflanzliche Kost krank wurde. Planzen schützen sich mit unterschiedlichsten Giften um nicht ausgerottet zu werden (Bsp.: Koffein).
Selbst der Weizen auf dem Feld hat sein Gift Lektin gegen Kleinstlebewesen. Alle Pflanzen (selbst Kartoffeln --> Solanin) sollten gut durchgekocht/erhitzt serviert und gegessen werden.

Sie haben recht wenn Sie von Fleischfresswahn sprechen. Denn wenn jemand schreit das wäre die einzig ware Ernährung, dann wird ja mindestens 2 kg pro Tag verzehrt.

Wenn ich mir nun alle Empfehlungen usw. genau ansehe und das tue ich bereits seits ca. 25 Jahren privat und beruflich, dann kann ich nur ein Fazit ziehen.
Weniger ist mehr, die Dosis macht das Gift und der Mensch kommt mit dem Überangebot nicht mehr zurecht.

Für den Menschen stehen tierische Produkte, welche nicht verarbeitet werden, an erster Stelle in der Ernährung. Schauen Sie doch selber mal in welcher Art Lebensmittel, außer Vitamin C, unsere Vitamine zu finden sind (Quelle: wikipedia).

Aber diese wiederum nicht jeden Tag. Der Morgen hat manchmal 2 Frühstücke, dann ein Mittagessen, dann ein Stück Kuchen mit Kaffee und abends das Abendbrot. Anschließend natürlich 2 Stunden Fitnessstudio um alles wieder abzubauen. :-) Die Lösung ist einfach nur die Kalorienreduktion. Daher kommt man auch schnell auf die Meinung, dass pflanzliche Kost gesünder ist. Man nimmt damit nur weniger Energie auf und das führt zu weniger Krankheiten. Das ist alles. Dann esse ich lieber einmal die Woche mein Steak. :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.02.2013 06:55:01 GMT+01:00
Ronny meint:
Hallo micky1272,
das sehe ich zu 100% genau so!
Viele Pflanzen haben sehr potente Abwehmechanismen, z.B. auch die Eibe, die Vögeln bei der Verbreitung der Samen hilft, da Vögel den harten Kern i.d.R. nicht zerstören können. Die selbe Pflanze aber schädigt ein Säugetier (mit kräftigen Kauwerkzeugen/Zähnen) massivst, wenn sich dieses über den harten Kern (den Samen) hermacht. Das lässt sich beliebig weiter fortführen.
In meiner Rezension ging es lediglich um den regelmäßigen, massiven Beitrag unserer Chemieindustie mit Hormonen und anderen synthetischen Stoffen in den industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln aus dem Supermarkt.
Viele Grüße
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