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Kundenrezension

372 von 394 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Könnte (ist) eine feine Kamera sein wenn da nicht..., 26. Februar 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D7000 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 39 AF-Punkte, LiveView, Full-HD-Video) Kit inkl. AF-S DX 16-85 VR (Camera)
Ende November erhielt ich die erste D7000. Als bisheriger Nutzer einer D90 und D300
war die Einarbeitung zügig und die Kamera gefiel mir, da sie meiner Meinung nach das
Beste aus beiden Welten der D90 und D300 kombiniert und zusätzlich noch einige nette
neue Feature mitbringt, sehr gut.

Nach einigen Tagen der Nutzung fiel dann allerdings bei Langzeitbelichtungen ISO 100
und bei Belichtungszeiten zwischen 1s und 8s auf, das bei orangerötlichen Farben Pixelfehler
sichtbar waren. Diese sind definitiv weder als Dead, Stuck oder Hotpixel einzustufen.
Weiß bis gräuliche Pixel die sich mit mehr als 1000 Stück auf den Bildern breit machten.
Kamera ab zum Service in der Hoffnung, das ein Pixelmapping hilft. Ergebnis war jedoch, das
das Pixelmapping keinerlei Wirkung zeigte. Auf Anraten des Services wurd die Kamera dann durch
amazon getauscht. 1 Monat später traf die Austauschkamera ein. Nun, was soll ich sagen - die
Austauschkamera hatte das gleiche Problem mit den Pixelfehlern. Zusätzlich stellte sich bei
der Austauschkamera noch ein netter kleiner Backfokus ein. Die Aussage des Nikon Services dazu,
das es an den Objektiven liegen müsste (allesamt Nikon) und die Kamera auf Grund Ihrer Pixeldichte
für gute Abbildungsleistung hochwertige Objektive benötigen würde war dann doch mehr als Scherz zu
betrachten.

Reproduzierbare Tests vom stabilen Stativ mit Lenscal zeigten eindeutig, das die Objektive zum Beispiel
im Liveview mit kontrastbasiertem Autofokus perfekt scharf stellten, mit dem Phasen AF jedoch grundsätzlich
einen Backfokus erzeugten und unscharf waren. Also liegt es nicht an den Linsen sondern am AF Modul.
Das integrierte AF Feintuning hilft hier zwar und kann vermeindlich bestimmte Toleranzen ausgleichen, doch
stellte sich heraus, das bei 40x Brennweite zum Feintuning zwar alles fein ausschaut, geht man in den Nahbereich
oder weiter weg, stellt sich Front- oder Backfokus ein.

Lange Rede kurzer Sinn, ich hätte die Kamera gerne behalten doch unter den besagten Bedingungen findet entweder
ein kompletter Systemwechsel statt oder ich gebe der D300s noch einen Versuch.

Update 05.03.11 : Ich habe mich getraut der D7000 noch einen weiteren Versuch zu geben und erneut ein Modell der Serie bestellt. Bis auf ein paar kleinere Pocken bei ISO 100 und 8s Belichtung unter ganz bestimmten Licht/Farbverhältnissen kann ich nur sagen, sie arbeitet soweit wie ich es von Anfang an erwartet hätte. Der Autofokus sitzt nun da wo er soll mit allen Objektiven, das Rauschverhalten / Detailvermögen bei höheren ISOs haut mich immer wieder um und die Features der Kamera versprechen das, was ich Eingangs schon geschrieben habe. Ein guter Hybrid zwischen D300s und D90. Für Kaufinteressenten ein kleiner Hinweis - kauft euch, wenn Ihr Serienbildaufnahmen in jpg large fine machen wollt auf jeden Fall eine schnelle und vernünftige Karte. Die Sandisk Extreme Pro UHS-I bringt schonmal einige Bilder mehr bei 6fps als die 30MB/s Edition und vielmehr als eine Noname Class 10 SDHC. - Hm, was mache ich nun mit der Bewertung. Die lasse ich auf 3 Sternen stehen (sonst hätte sie 4 bekommen wenn da eben nicht die Startschwierigkeiten gewesen wären)

Update 27.04.11 : Nikon hat am 25.04.2011 ein Firmware Update veröffentlicht, das das "Pixel/Pockenthema" behandelt. Geändert wurde die Zeitspanne, ab der die Langzeitrauschunterdückung (Dunkelbildabzug) nutzbar ist. Statt ab > 8s ist diese nun ab > 1s bei Bedarf nutzbar und beseitigt damit evtl. auftretende Störungen.
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1-10 von 16 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 27.02.2011 09:51:00 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.02.2011 09:52:27 GMT+01:00
Monika meint:
Ich finds gut, dass Du der Kamera wegen dem Problem nicht gleich alle Sterne genommen hast, wie es xian0001 getan hat. Denn das ist nun wirklich nicht berechtigt, da die Kamera sonst ja top ist. Naja, ich hoffe zumindest, dass dieses Problem bis zu meinem Kamerakauf soweit behoben sein wird, sonst muss ich mich halt doch für Canon und deren Eos 60D, oder 7D entscheiden!

Veröffentlicht am 27.02.2011 10:55:10 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.02.2011 10:56:01 GMT+01:00
Claudio566 meint:
Bin schon länger am überlegen ob ich meine Sony Alpha 700 gegen die Nikon D7000 tauschen soll. Aber nachdem sich im Internet die zahlreichen Meldungen über die vielen Pixelfehler häufen überlege ich ob es nicht doch die knapp 300 Euro teurere D300s werden soll...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.02.2011 14:19:35 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.02.2011 08:17:27 GMT+01:00
J. Geling meint:
Ich habe ebenfalls wegen eines Fokusfehlers (Backfocus) die Kamera zurückgegeben und gegen eine D300s eingetauscht. Zur D300s kann ich nur sagen, das ist das Beste, was mir von Nikon bisher in die Finger gekommen ist. Ich habe auch schon die D90 gehabt, die ich nach wie vor vom Bildergebnis her signifikant höher einstufen würde als die D7000. Aber mit der D300s vereinen sich m.E. perfekte Ergonomie (Haptik) mit einem exzellenten Bildergebnis.

Veröffentlicht am 28.02.2011 12:22:37 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.02.2011 12:28:38 GMT+01:00
R. Dose meint:
Ich selbst besitze die D7000 seit Dezember 2010. (s. meine Rezension vom 6. Februar 2011) Bis auf einige Anlaufschwierigkeiten im Hinblick auf die Farbsättigung und der manuellen Fokussierung des 18 mal 105mm Kit-Objektives bin ich bislang sehr zufrieden.
Die Farbsättigung habe ich durch Hinweise eines anderen Rezensenten eingestellt. Mit Objektiv gibt es beim manuellen Fokussieren noch Mühe. Von den in anderen Rezensionen berichteten Fehlern habe ich bislang noch nichts bemerkt. Allerdings fehlen noch Aufnahmen in der Dämmerung und bei Langzeitbelichtungen.

Zu den "Gerüchten" das die D7000 nicht mit Fremdobjektiven harmoniert: Stimmt nicht.
Das der Sensor besondere Anforderungen an die Qualität eines Objektives stellt mag sein, ich halte dies aber zumindest für Amateure als übertrieben. Ich habe mir letzte Woche zwei Zoomobjektive zum Vergleich bestellt, erhalten und sofort ausprobiert:
das Tamron 18x270mm alte Bauart und das Sigma 18x250mm.

Beide Objektive funktionieren an der D7000 einwandfrei. Beide haben Ihre Vorzüge und Nachteile. (s. die zahlreichen Rezensionen) Die Bildqualität ist gewiss nicht so wie bei Festbrennweiten (wurde auch schon viel zu geschrieben) aber auch nicht so schlecht wie oft behauptet dass die Bilder gar nicht zu verwenden sind. Selbst für größere Abzüge sind sie schon brauchbar, wenn vielleicht nicht gerade für Postergröße. Aber für den Amateurbereich durchaus zu verwenden.

Allerdings scheint es mir dass die D7000 sehr sensibel bei der Anwendung der Motivprogramme ist. Wenn man da die Übersicht verliert sind die Aufnahmen "verloren". Gestern hatte ich solche Fälle. Die Kamara signalisierte "scharf", der Sucher auch, aber am Bildschirm waren die Aufnahmen unscharf. Mag sein dass einige verwackelt waren, die neuen Objektive sind schwerer.

Ich hoffe aber trotzdem dass nicht das geschilderte Problem auftritt.

Man liest viel über die Qualitäten der D90 und der D300s. Beide kenne ich nicht da ich direkt von der D40 umgestiegen bin.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.03.2011 20:53:38 GMT+01:00
shetani meint:
Nikon arbeitet an einer Lösung zu dem Pockenthema bei ISO 100 und 8s Belichtung. Es ist eigentlich ein einfach zu lösendes Thema das primär Firmwarebasiert ist und - ehrlich gesagt, wenn es 1% der Aufnahmen sind die in dem Zeitfenster getätigt werden nehme ich sie in RAW auf um das Beste rauszuholen und mit LR3.3 verschwinden sie so gut wie. Das Autofokusthema hat sich mit meiner aktuellen Kamera scheinbar gelöst. War vermutlich ein Erstserienphänomen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.03.2011 01:01:56 GMT+01:00
Christian meint:
Deine Rezension ist extrem wichtig!
Ich habe tausende seiten nikon d300s vs. nikon d7000 durchgearbeitet und viele versprechen die super DSLR von Nikon! Natürlich bekommen tester keine serienware vom fließband, ich hoffe das weiß jeder, daher sind genau solche meinungen wichtig und ich hab einfach soviel aufgeschnappt, dass ich der nikon d7000 kein seriöses bild abkaufen kann, der betatester konsument scheint hier wieder voll zu greifen!
Hast du nach 2 Wochen den Kauf bereut?
Wär toll wenn du noch was dazu sagen könntest!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.03.2011 23:05:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.03.2011 10:07:23 GMT+01:00
shetani meint:
Hallo Christian,

nein, das ich der D7000 noch eine weitere Chance gegeben habe, habe ich bis dato nicht bereut. Auf Testergebnisse sollte man generell auch nicht zuviel geben. Es gibt viele Tests aber nur wenige die wirklich als Objektiv bewertet werden könnten. Der beste Test ist der, den man selber an realen Motiven vornimmt und dabei bewertet, ob die Kamera den eigenen Bedürfnissen und Erwartungen gerecht wird. Bei der Erwartungshaltung hapert es hier meistens. Wie Du selber schreibst erwarten und versprechen viele die super DSLR und sind dann enttäuscht, wenn sie z.B. nicht an die Bildqualität einer FX herankommt oder nach den ersten 10 Aufnahmen nicht die ultimativen Bilder bringt. Wie oben schon erwähnt, die D7000 vereint meiner Meinung nach viele positive Dinge aus den beiden Welten D90 und D300s. Bildqualität ist bei allen 3 Kameras auf durchweg hohem Niveau, bei höheren ISOs Vorteil für die D7000. Der Autofokus ist bei der D7000 deutlich besser als bei der D90 und, wie ich finde, durchaus auf Niveau mit der D300s. Was die Bedienbarkeit betrifft so ist sie für Puristen genauso geeignet wie für den Greenmode Nutzer. Letzterer könnte sich jedoch schnell in der Vielfältigkeit der Einstelloptionen verrennen was dann wiederum eine gewisse Unzufriedenheit erzeugen kann. Viele (nicht alle) der vermeindlichen Problemmeldungen haben hier u.a. Ihre Ursache.

Veröffentlicht am 17.03.2011 20:05:21 GMT+01:00
Burkhard Pohl meint:
Sehr ausführlich, Danke

Veröffentlicht am 16.07.2011 01:11:55 GMT+02:00
H. Hellwig meint:
Meine kürzlich gekaufte D7000 weist die Pixel/Pocken-Fehler nicht mehr auf. Nikon hat das Problem offenbar mit der neuen Firmware in den Griff bekommen. Die neueren Bewertungen gehen auch in diese Richtung. Ich denke, das ursprüngliche Problem sollte aus der Welt geschafft sein. Schade trotzdem, daß Nikon eine zuerst offenbar unausgereifte Version auf den Markt gebracht hat. Ich hoffe, Nikon hat daraus gelernt!
vg
H.Hellwig

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.08.2011 11:18:07 GMT+02:00
Indrid Cold meint:
Danke! :)
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