Kundenrezension

44 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klares Ja, aber!, 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 6D Vollformat Digital-SLR Kamera mit WLAN und GPS (20,2 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, DIGIC 5+) nur Gehäuse (Elektronik)
Ich habe die D6 seit einem halben Jahr in Gebrauch. Der Einsatzzweck ist semi-professionell: wenn ich ein Bild verkaufe, ist es fein, wenn nicht, ist es auch schlimm. Schlimm waren aber die Erfahrungen, die ich im Laufe der Jahre mit der Panasonic GHx gemacht habe. Ich fotografiere bei Veranstaltungen und Ausstellungen und ab und zu im Sport. Ein Manko, das mich nach einer Alternative suchen ließ, war das lausige Rauschverhalten der GHx. ISO 800 und dann war wirklich Schluß. Vorzeigbar max bei ISO 400, verkaufbau ISO 200. Bei Ausstellungen und Veranstaltungn muß ich meist ohne Blitz arbeiten, und beim Sport, wer hätte das gedacht, muß alles sehr schnell gehen.
Also suchte ich nach einer Alternative und bin bei der 6D gelandet. Die große Schwester (Mark iii) und besser kamen aus Kostengründen nicht in Betracht. Die 6d habe ich mit dem 24-135 mm Canon Objektiv und dem 70-300 Zoom auch von Canon bestückt.
Nun zu meiner Erfahrung:
1. Endlich hohe Empfindlich bei minimalem Rauschen! ISO 4000? kein Problem, weder auf dem Monitor noch auf den Abzügen störendes Rauschen. Bis hin zu ISO 12.000 kann man die Ergebnisse noch gebrauchen. Nachts erspare ich mir das Stativ: auch im Bereich jenseits der ISO 64.000 taugen die Bilder noch für 18*24 Abzüge und fürs Web sowieso. Ich weiß nicht was die CANON-Entwickler anders machen als die bei Nikon. Da tauchen solche Empfindlichkeiten (was ja in Wirklichkeit Verstärungsstufen sind) gar nicht auf.
2. Bildschärfe: die ist (auch) eine Frage des verwendeten Objektives. Ich hatte testweise ein paar Fremdobjektive (Sigma und Tamron) aufgesetzt und hätte die Kamera wahrscheinlich wieder zurückgegeben. Schaurige Unschärfen und verwaschene, flache Bilder.
Aber gut, mit den Canon-Objektiven gibt es nichts zu meckern. Messerscharf, ausgewogene Farbe und Schärfe.

3 Bedienung: Gruselig! Bis ich die diversen Knöpfe, Rädchen und Wippen den gewünschten Einstellungen zuordnen konnte, mußte ich eine ziemlich lange Lernkurve erklimmen. Dass die Bedienung eine Herausforderung an die Feinmotorik darstellt, ist eigentlich nicht schlimm. Aber das Ding winters mit Handschuhen zu bedienen, wird spaßig. Zu den Bedien-Mankos zählt auch das festverbaute Display: das ist gestrig und und lästig! Es kommt schon mal vor, dass ich Situationen fotografiere, in denen ich nicht mit den Auge am Sucher bin.

4. Ausstattung: Ja, das Blitzlicht fehlt doch! Nicht oft, aber manchmal hätte ich gerne eine Aufhellung bei Gegenlicht. Das fehlende Blitzlicht it zwar lästig und ärgerlich. Aber tragisch ist die Ausstattung mit den Autofokus-Punkten! 1, in Worten EIN Punkt, der senkrechte und waagerechte Elemente auswertet! Das ist unterirdisch und macht die Kamera absolut ungeeignet für Sportaufnahmen und ähnliches, wo sich irgendwas bewegt.

GPS ist Spielkram - bis man's ausprobiert und nutzt! GPS ist unentbehrlich, wenn man beim Fotografieren unterwegs ist. Die Höhenangaben sind etwas holprig und manchmal erkennbar falsch. Aber insgesamt TOLL. WLAN und Video habe ich nicht ausprobiert.

5 Sonstiges RAW-Bilder kann man sich schenken. Zum einen habe ich auch früher keinen Ehrgeiz entwickelt meine Dia-Filme selbst zu entwickeln und zweitens gelang es mir auch nach Stunden nicht, bessere Ergebnisse zu erzielen als die eingebaute Bildbearbeitung. Sicher spielt es da eine Rolle, dass in der Kamera die Korrekturwerte für die Objektivfehler einprogrammiert sind (natürlich nur ausgewählte Canon-Objektive)

64GB Karten Diese konnte ich weder mit Linux noch mit Windows XP lesen. aber 32 GB reichen auch für eine Menge Bilder.

Batterien sind teuer, aber preiswert: Am Stück reicht eine Füllung für fast 1000 Aufnahmen. Das ist OK. Achtung: Vor dem Wegpacken GPS und vor allem GPS-Tracking ausschalten, sonst ist anderntags die Batterie alle!

Fazit: siehe oben Ja,aber. Unbestritten ein Quantensprung an Bildqualität und Empfindlichkeit für Pansaonic GHx-Anwender (und vermutlich viele andere, die vergleichbare Kameras einsetzen). Aber es bleibt der fade Nachgeschmack, daß Canon mit fiesen Sparmaßnahmen (AF-Felder, festes Display) und absurder Bedienlogik den Interessenten zu den "großen" Schwestern treiben will. Und wenn die GPS und ein schwenkbares Display hätten, wäre dieser Plan bei mir auch aufgegangen.
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Kommentare

Von 6 Kunden verfolgt

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1-10 von 30 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.05.2013 02:13:54 GMT+02:00
M. Fischer meint:
Wenn ich Sportaufnahmen mache, hätte ich mir die 7d gekauft. Diese schneidet bei Tests in diesem Sektor sogar besser ab als die 5 D Mark III. Die 6d eignet sich hervorragend für Studio.

Veröffentlicht am 22.05.2013 07:55:28 GMT+02:00
MW meint:
Mal ein paar Anmerkungen zur Rezension:

- Es handelt sich um eine 6D und nicht D6, wir sind hier nicht bei Nikon. Ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber nervig zu lesen.
- Die Film- / Lichtempfindlichkeit wird bei Canon in ISO angegeben (Wäre mir neu, dass es bei der 6D jetzt ASA ist)

Veröffentlicht am 25.05.2013 10:16:22 GMT+02:00
Foto Hansen meint:
Natürlich ist es als Hobbyknipser gewöhnungsbedürftig sich an eine Canon EOS zu gewöhnen. Ähnlich ging es mir als ich vom Fahrrad zum Auto umstieg. Wofür sind die ganzen Hebel, Pedale und Schalter, aber nach einer Weile konnte ich alle "blind" bedienen. Ähnlich ist das Konzept von Canon oder Nikon, bei dem die Kamera beim Blick durch den Sucher "blind" zu bedienen ist.

Mir persönlich stellt sich die Frage, welchen Anspruch der Autor an sich und seine Bilder stellt. Zitat: "... RAW-Bilder kann man sich schenken." Das RAW-Format macht doch erst die digitale Fotografie so vorteilhaft. Vielleicht wäre hier ein Anfängerkurs für Bildbearbeitung sinnvoll.

Mich würde zudem interessieren von welchen Objektiven der Autor hier spricht. Auch die Dritthersteller haben sehr gute Objektive im Programm. Vielleicht wurden hier Äpfel mit Birnen verglichen. Wundern würde es mich nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.05.2013 13:55:18 GMT+02:00
Danke für den Hinweis, ich habe den Text entsprechend überarbeitet.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.05.2013 14:12:28 GMT+02:00
Seien Sie versichert, sowohl Fahrrad wie Auto bediene ich ziemlich sicher und erwarte beim PKW keine Klingel.
Daß es Fotografen gibt, die Spaß haben an RAW-Entwicklung ist mir bekannt. Allerdings ist es für Redaktionen fast immer wichtiger, Bilder schnell als bearbeitet zu erhalten. Hinzu kommt, daß sich Fotografen dem Vorwurf der Fälschung aussetzen, wenn sie ihre Bilder aufhübschen: zuletzt passiert mit einem Siegerfoto von Kriegsopfern in Palästina.
Meine Aussage zu den Objektiven ist eher eine Randnotiz, weil es nicht um Objektive, sondern um den Body ging und darum, wie die Software mit Fremdobjektiven umgeht: schlecht. Man muß es nur wissen, die Bevorzugung der eigenen Objektive ist nicht verwerflich. Wer im Zweifelsfall Geld mit seinen Fotos verdien will oder muß, wird angesichts der hervorragenden Abbildungsleistungen der CANON-Objektive auch gleichwertigen Fremdobjektiven nicht hiterherweinen. Vergessen Sie nicht: das Ausprobieren, Bewerten, Aufnehmen von Testreihen, Anpassen der Feineinstellungen an der Kamera usw kosten Zeit, Zeit, die mir niemand bezahlt.
Amateure (im besten Sinne des Wortes: die wahren Liebhaber des perfekten Bildes) mögen jenseits der Notwendigkeiten des Gelderwerbs die Situation hier wie beim Spaß an der RAW-Entwicklung anders bewerten: der Weg ist das Ziel
Warum sich Hobby-Fotografen die 6D kaufen, kann ich Ihnen nicht sagen: ich bin keiner :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.06.2013 14:39:26 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.06.2013 21:50:24 GMT+02:00
Dr.Jo meint:
Ich bin auch kein Freund der RAW-Entwicklung, sehe das eher als Spielerei bei einer inzwischen allgemein hochwertigeren JPG-Engine. Das war noch vor Jahren die Möglichkeit den mehr oder weniger miserablen Weissabgleich vieler Sensoren besser in den Griff zu kriegen. Heutzutage liegt gerade Canon dort vorne. Den Rest des "Aufhübschens" kriegt man so auch mit jeder beigelegten Software in den Griff.
Da ich auch mit mft-Kameras arbeite, kann ich den Autor sehr gut verstehen. Selbst eine (hochgelobte) OMD-E-M5 kommt nicht annähernd an das Potential eines heutigen Canon Sensors der APSC oder VF-Klasse heran, ausser man arbeitet ausschliesslich mit 200 ISO und ggf.Blitz. Auch der Weissabgleich ist weniger perfekt. Vorteil ist die Grösse bei komfortabler Funktionsvielfalt.
Mir persönlich sagt die Grösse der 6D eher zu, als der anderen VF-Monster und - eben die kompromislose Bildqualität.
Was mich ein wenig abschreckt wäre, dass ich den einen oder anderen Liebling Fremdobjektiv nicht mehr vorbehaltlos nutzen könnte. "Schaurige Unschärfen und verwaschene, flache Bilder" hört sich nicht wirklich gut an.
Gute kritische Rezension. Vielen Dank.
PS: EF 24-135 ? Was will uns das sagen? ;-)

Veröffentlicht am 08.06.2013 10:27:54 GMT+02:00
Also ich bin jetzt sehr gespalten mit dieser Kritik. Die Bedienbarkeit ist reine Gewohnheitssache und sollte erst bewertet werden wenn man sich an eine Kamera gewöhnt hat. Ich persönlich komme zb. mit Nikon überhaupt nicht zurecht, liegt aber daran dass ich Canon schon sehr lange gewohnt bin und die Bedienung extrem schätze! Welche Kamera man jetzt mit Handschuhen bedient bleibt mir ein Rätsel. Im Winter nutzt fast jeder Fotograf der viel Draußen arbeitet Handschuhe mit zurückklappbaren Fingerblock, wie will man sonst Druck und Rastpunkte spüren...

Schwenkbarer Display.. tja an meiner 60D ist das dabei aber genutzt .. ehrlich gesagt praktisch fast nie, vielleicht 10 mal in drei Jahren..
Blitzlicht ist meiner Meinung nach Völlig irrelevant. Wenn man wirklich ein Blitzlicht braucht muss man einen externen Blitz montieren, da hilft einem auch der interne Blitz zum "aufhellen" praktisch fast gar nichts. Aber vielleicht ist das auch Fehlüberzeugung meinerseits.

RAW.. ehrlich? Bildbearbeitung haben wir schon früher beim Entwickeln im Studio gemacht als es noch keine PC's gab.. Bereiche aufhellen mit Nachbelichtung in der Dunkelkammer usw. also bitte, wer arbeitet heute ohne vernünftige Bildbearbeitung. Dabei geht es doch gar nicht um Verkünstelung oder Übertreibung (außer man will) sondern darum etwas so darzustellen wie es war, es die Kamera aber nicht einfangen kann, weil technisch oft gar nicht möglich..

Zu guter Letzt muss man sagen, wer sich als Sportfotograf für 1. ein Vollformat entscheidet (Crop verliert, war im Telezoom verdammt viel ausmacht) und 2. sich dann über fehlende Kreuzsensoren erpicht sollte mal drüber nachdenken warum die Canon 7D speziell für Sportfotografen gemacht wurde mit massig Kruezsensoren, extrem schnellem Dauerfeuer usw.
LG Christoph

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2013 09:49:49 GMT+02:00
Rödi meint:
Um hier mal das "Schwenk-Display" hochzuhalten - früher, als ich keines hatte, hab ich es nicht vermisst und seit ich es habe, verwende ich es immer öfter - weil man damit einfach kreativer arbeiten kann. Es sieht zwar ziemlich seltsam aus, wenn man mit einer SLR/SLT (bzw. "grossen" Kameras) im Live-View Mode den Kopf 30cm vom Display weg hält, aber die Möglichkeiten wurden damit stark erweitert. Hatte ich früher von meinem Neffen (damals vielleicht 60cm gross) von unten noch "spektakuläre" Fotos auf "gut Glück" gemacht, kann ich jetzt mit einem einizigen Schuss genau meine Intention umsetzen.

Und wenn man filmt, ist ein starres Display einfach furchtbar (ich nutze übrigens eine Sony A77, welche das Display über den Sucher klappen kann - dann kann man die Kamera am Gurt an den Bauch legen - das ist für längeres Filmen unschlagbar - und ich habe echt die meisten Systeme ausprobiert).

Daher bin ich der Meinung, dass das Konzept der 6D nicht ganz stimmig ist. Es ist nicht unbedingt für Profis gedacht, aber angeblich für Semi-Pro's ausgelegt, aber hat eher Funktionien, die rein auf Einsteiger und Internet-Süchtige ausgerichtet sind. Einerseits kann man einfach Bilder via WLAN hochladen (wo RAW komplett unbedeutend ist), andererseits ist das fehlende Schwenkdisplay und der fehlende Blitz ein NoGo für die "Billig-Reporter" Generation.

Aber eines muss man Canon zugestehen - mehr Kamera kriegt man für Geld nirgendwo - denn der Vollformat-Sensor ist auch für Sportfotografie sehr wohl sinnvoll, da man gerade in schlechten Lichtsituationen von der wesentlich grösseren Fläche profitiert. Gutes Glas vorausgesetzt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.07.2013 23:14:06 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.07.2013 23:14:30 GMT+02:00
Cassandra meint:
RAW-Bilder kann man sich schenken? Und nach Stunden keine besseren Ergebnisse als die kamerainterne Bildentwicklung?
Himmel hilf! Innerhalb von 2 Minuten habe ich in Lightroom nahezu jedes Bild so entscheidend verbessert, dass es selbst ein Halbblinder bemerkt - und das kann jeder, nur anscheinend der Verfasser dieser Rezension nicht ...
Ehrlich, wer sowas schreibt, sollte sich auf die Kamerafunktion seines Handys verlassen, der braucht keine Vollformat-Kamera!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.07.2013 12:57:52 GMT+02:00
Das mag nicht auf jede Situation zutreffen, aber bei dem allergrößten Teil der Bilder stimme ich da absolut zu!
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