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Kundenrezension

42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Elegante Sonderlösung, 1. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: TP-Link TL-WPA4220KIT AV500 WiFi N300 Powerline Netzwerkadapter (WLAN Repeater, 2 Ports, kompatibel mit Adaptern anderer Marken, 2er Set) weiß (Zubehör)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Extender mit zugehörigem Einspeiser kommt im recht umweltfreundlichen Pappkarton, in dem sich zusätzlich noch zwei je 2m lange CAT5 Patchkabel, eine mini-CD sowie eine kleine Anleitung zur Schnellinstallation finden. Letztere leider nur auf Englisch, dafür aber ausreichend bebildert.

So ist es keine Hexerei die Anlage in Betrieb zu nehmen. Mit einem Patchkabel den vprhandenen Router mit dem kleineren Kästchen verbinden und dieses in eine Wandsteckdose stecken, das größere Kästchen im gewünschten Zentrum des erweiterten kabellosen Netzes einstecken, den Knopf "Pair" drücken und dies am kleineren Kästchen ebenfalls tun, und schon steht die Verbindung. So leicht kann es gehen.

Kann, muss es aber nicht. Denn was die Steckdosen betrifft kann Powerline durchaus wählerisch sein. Nicht funktioniert hat es bei mir hinter einer USV, die offensichtlich die Signale als Störungen betrachtet und wirkungsvoll ausfiltert. Auch in Steckdosenleisten funktioniert es oft nur dann, wenn der Adapter im ersten, dem Kabel am nächsten gelegenen Steckplatz sitzt. Die beste Verbindung entsteht, wenn die Steckdose exklusiv dem Adapter vorbehalten ist, was diese natürlich für andere Zwecke blockiert.

Der Vorteil ist, dass man keine Kabel verlegen muss. Das muss man allerdings bei einer reinen Funkverbindung auch nicht. So hat Powerline vor allem seine Berechtigung, wenn das Funknetz an einem Ort aufgebaut werden soll, an dem keine Signale des Hauptnetzes mehr zu empfangen sind, z.B. im durch eine Stahlbetondecke abgeschirmten Keller. Hier erzielt man mit Powerline den besten ohne neue Kabel erreichbaren Datendurchsatz.

Ein weiteres Hindernis entsteht, wenn am Router aus Sicherheitsgründen WPS abgeschaltet ist. Der Repeater muss dann manuell konfiguriert werden. Dies geschieht durch Aufruf seines Webinterfaces. Nutzt man dazu eine kabellose Verbindung kann man sich in das mit einem Defaultnamen aufgebaute Funknetz mit Hilfe des auf dem Gerät ablesbaren Passworts einbuchen und im Browser das Konfigurationsmenü [...] aufrufen. Zur Anmeldung benötigt man die Standardbenutzerkennung und das nicht sehr phantasiereiche Standardpasswort, das man auf jeden Fall ändern sollte. Auch empfiehlt es sich, dem neuen Netz die SSID des zu erweiternden Basisnetzes zu geben, damit die Ummeldung beim Verlassen dessen Funkzelle automatisch und unterbrechungsfrei geschieht.

Einige Einstellungen sind mir nicht ganz verständlich geworden. So kann man laut Anleitung den Funkverkehr der Geräte untereinander verbieten, was allerdings nicht dazu führt, dass eingebuchte Computer sich nicht unterhalten können, sondern dass das WLAN schlicht abgeschaltet wird. Unnötige Verwirrung.

Die Vergabe eines Namens für das interne Powerline-Netz gelang aus unbekannten Gründen erst nach mehreren Versuchen, wobei die Geräte immer wieder das Pairing verloren und nach erneutem Pairing der Netzname wieder der alte war. Die Sicherung dieses internen Netzes mit einem eigenen Passwort gelang gar nicht, und es hat sich mir nicht erschlossen, ob das vorgegebene Passwort nun geändert werden kann oder eben nicht.

So kann jeder, der Zugang zum Adapter hat, einen anderen innerhalb des Stromnetzes mit einfachem Tastendruck verbinden und sich dann in Ruhe ans Knacken der Passwörter machen. Wie weit die Verbindung über das Stromnetz reicht, und ob der Stromzähler, wie oft behauptet, ein Hindernis darstellt, konnte ich nicht testen. Da bleibt leider ein gewisses Risiko offen, das allerdings bei einer reinen Funkverbindung genauso besteht.

Die Datenrate bewegte sich in der Spitze um 300Mbps, blieb allerdings meist weit darunter, was möglicherweise auf Störungen in meinem übertechnisierten Haushalt zurückzuführen ist ;-). Auch fiel ein leichtes Schwanken der Feldstärke des aufgebauten Funknetzes auf, was bei anderen WLAN Extendern nicht zu beobachten ist. Auf die insgesamt ausreichende gefühlte Geschwindigkeit des Internetzugriffs hatte das aber kaum Auswirkungen.

Insgesamt muss man die leichte Basiseinrichtung, die Vergabe eines relativ sicheren Defaultpasswortes für den Netzzugang und die im Verhältnis zu früheren Versionen stabilere Verbindung loben. Störungen beim SAT-Fernsehen, Radioempfang, den portablen Telefonen oder der Hausautomation traten nicht auf.

Doch der Königsweg ist und bleibt das Kabel. Es ist abhörsicher und die bei weitem schnellste und kostengünstigste Verbindung. Auf Platz 2 folgt für mich ein schneller WLAN Extender im 2,4 und 5 GHz Bereich, da er nur eine Steckdose belegt und dennoch mehrere Räume versorgen kann. Erst wenn diese Verbindungen nicht möglich sind kommt Powerline zum Einsatz. Die hier beurteilten Geräte machen ihre Sache dabei recht gut.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 31.05.2014 01:29:48 GMT+02:00
Tamer I meint:
Eine Frage: hier hat man die Wahl ob mit Steckdose oder ohne. Da Sie das Produkt gekauft haben, würde ich gerne von Ihnen wissen wollen, was das für einen Unterschied macht?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.05.2014 16:08:29 GMT+02:00
Winterbuttom meint:
Tut mir leid, aber ich verstehe die Frage nicht. Powerline Adapter brauchen immer eine Steckdose, da der Netzwerkverkehr über die Hausinstallation läuft. Oder meinen Sie die Ethernet-Buchsen am WLAN Adapter? Die sind nur dazu da, am WLAN Adapter weitere Geräte per Kabel anzuschließen. Schneller als die Übertragung zwischen den Powerline Geräten (über die Hausinstallation) kann es aber nie gehen. Oder man muss eben auf Powerline verzichten und z.B. ein Kabel vom Router zu einem "normalen" WLAN Extender legen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.07.2014 14:57:58 GMT+02:00
Mages meint:
die Frage ist relativ einfach beantwortet.
Da man PowerLineAdapter nicht hinter einer USV oder in einer Stromkabelverteilung stecken soll, bietet es sich an diese VOR der Stromverteilung zu platzieren. Hat man also im Keller oder im Dachboden nur eine einzige Steckdose zur verfügung an der mehrere Geräte betrieben werden, dann ist es ratsam einen PowerLineAdapter mit integrierter Steckdose zu kaufen. Das Ergebniss dürfte besser sein als wenn man den Adapter in einer Steckdosenleiste steckt. Dennoch darauf achten, dass die Last an dieser Steckdose dann nicht zu groß wird.

Also nochmal ganz einfach formuliert zum merken: möglichst direkt eine Wandsteckdose verwenden.
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