Kundenrezension

72 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch ich bin von Sinnen ..., 7. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer (Broschiert)
... und reibe mir die Augen wund! Habe ich das Alles tatsächlich gerade gelesen, oder nur geträumt und das Buch gibt`s in Wirklichkeit gar nicht? Ein beherzter Griff ins heimische Buchregal bringt Gewissheit: doch, das Buch gibt es - und oh ja, da hat es doch tatsächlich Einer gewagt gesellschaftliches Harakiri zu begehen und vermeintlich Unaussprechliches auszusprechen. Und zu allem Übel landet der Brunnenvergifter damit auch noch auf Platz Eins, wenngleich selbiger nicht zwangsläufig auch für Qualität bürgen muss. Hieße der Verfasser statt "Pirincci" Müller, Meier, oder Schulze, so wäre der S***storm, der seinerzeit gegen Sarrazin losbrach, dagegen ein laues Lüftchen gewesen. Ich muss gestehen, dass ich lange um das Buch herum geschlichen bin, bis ich es gekauft habe. Schuld an meiner Wankelmütigkeit war ein früherer Artikel des Herrn Pirinci, mit dem Titel Das Schlachten hat begonnen" (ist als eigenständiges Kapitel im vorliegenden Buch enthalten), in dem er ein überaus schockierendes Horrorszenario einer gezielten Abschlachtung und Vergewaltigung der deutschen bzw. nicht islamischen Bevölkerung durch Muslime an die Wand projiziert. Zur Erhärtung seiner These von der mitleidslosen Brutalität der natürlichen Auslese" (= der Starke vernichtet den Schwachen) bedient er sich einiger tatsächlicher Vorkommnisse, u.a. einer abstoßend brutalen Vergewaltigung einer jungen Frau durch mehrere muslimische Jugendliche. Abgesehen davon, dass die Evolutionswissenschaft längst von diesem deprimierenden Bild einer grausamen Natur, die es einzig und allein darauf abzielt, gefühllose und alles verschlingende Ungeheuer zu extrahieren, abgerückt ist, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich der deutsche Michel einfach so, ohne eine nennenswerte Gegenwehr abschlachten ließe bzw. tatenlos zusähe, wie seine Töchter geschändet, oder zwangsislamisiert würden. Das Alles schien mir doch sehr weit hergeholt zu sein und ich vergaß das Ganze. Als ich am Freitag vergangener Woche das Buch schließlich in die Hand nahm und darin zu blättern anfing, konnte ich es nicht mehr weglegen, bis mich ein sichtlich missgelaunter Verkäufer auf den Umstand aufmerksam machte, dass ich mich mitnichten in einer Leihbücherei befände und das Buch ohne weiteres auch käuflich erwerben könnte. Vorab: ich habe weder etwas gegen Lesben, noch Homosexuelle und schon gar nicht gegen Frauen - ganz im Gegenteil. Ich liebe Frauen, kenne sehr nette homosexuelle Männer (sehr oft die kultiviertesten und nettesten Menschen überhaupt) und bei unseren besten Freunden handelt es sich um ein älteres lesbisches Paar. Ich selbst bin in Tschechien geboren und 1969 nach Deutschland gekommen und zähle somit, im weitesten Sinne, ebenfalls zu den sogenannten Zuwanderern. Letztere betrachte ich mittlerweile mit ausgesprochen gemischten Gefühlen. Was sich manche von ihnen hierzulande herausnehmen (leider muss man hierbei, wie so oft, besonders die muslimischen "Gäste" hervorheben), spottet jeder Beschreibung und müsste unweigerlich mit einer Ausweisung geahndet werden. Natürlich wird das in einem Land, in dem Spätachtundsechziger, Gutmenschen und Heuchler wie Friedmann, Roth und Özdemir die politische, mediale und intellektuelle Landschaft dominieren, niemals passieren. Eher friert die berühmte Hölle zu. Diese feige und von Jedermann erpressbare Republik ist längst zu einer absurden Diktatur von Gutmenschen, Intellektuellen, Richtern und Anwälten mutiert. Ein wenig Wellblech, etwas Sperrholz, ein Paar Nägel, viel Geschrei und schon verdreht der Rechtsstaat die Augen und lässt sich rücklings in ein frisch ausgehobenes Grab fallen.
Zurück zum Buch: es wird darin mitnichten zu einem Generalangriff gegen Andersdenkende bzw. gegen Menschen mit einer anderen Sexualität geblasen (wenngleich Effendi Pirincci für Schwule und Lesben offenbar nicht sonderlich viele Sympathien hegt), sondern explizit gegen die Art und Weise, wie sich gewisse Kreise dieser Randgruppen bedienen, um ihre wie auch immer gearteten politischen Ziele zu erreichen. Was sich beispielweise meine Wenigkeit immer wieder fragt: wieso ist jemand bereits aufgrund des Umstandes, dass er/sie schwul, lesbisch, farbig, zugewandert, muslimisch, oder weiblichen Geschlechtes ist (die Aufzählung bitte nicht missverstehen!), "toll", "cool", "super", oder was sonst noch an Superlativen über diese Menschen ausgebracht wird??? Sagt heutzutage jemand "Ich bin schwul", darf man getrost seinen Allerwertesten darauf verwetten, dass aus irgendeiner Ecke ein begeistertes "cooooool" ertönt! Wieso eigentlich? Was in Gottes Namen ist an der Homosexualität derart cool? Wenn ein Homosexueller etwas Bedeutendes zustande bringt, oder schlicht und ergreifend "nur" ein besonders liebenswerter Zeitgenosse ist, dann soll - nein muss! - man ihn dafür achten, aber doch bitte nur dafür. Männliche und weibliche Homosexualität sind keine Verdienste, sondern sexuelle Ausrichtungen. Ich will hier gar nicht das viel geschundene Wort "natürlich" bemühen, eine Tatsache bleibt dennoch bestehen und wenn's dem Einen, oder Anderen noch so gegen den Strich geht: schwule bzw. homosexuelle Partnerschaften sind nun einmal Sackgassen der Natur, denen eine Fortpflanzung unter normalen Umständen nicht möglich ist. Gekaufte bzw. durch Leihmütter ausgetragene Nachkommen lassen wir mal außen vor. Selbstverständlich dürfen diese Menschen auf keinen Fall diskriminiert werden. Ihnen stehen die gleichen Rechte zu, wie ihren heterosexuellen Mitbürgern. Dafür würde ich jederzeit auf die Barrikaden gehen - doch die nicht enden wollende Verherrlichung bzw. Vergötterung besagter Minderheiten geht mir mittlerweile fürchterlich auf den Geist. Man schalte doch irgendeine Sendung im Fernsehen ein: Perfektes Dinner, Mieten Kaufen Wohnen etc. etc. und darf versichert sein, dass einem pro Folge mindestens eine Dragqueen, oder ein homosexuelles bzw. lesbisches Paar präsentiert wird. Man könnte glatt denken, diese "Damen" und "Herren" repräsentierten mittlerweile die Majorität dieses Landes.
Deutsche Kinder werden heutzutage im Sexualunterricht gefragt, ob sie sich schon mal darüber Gedanken darüber gemacht haben, wieso sie eigentlich heterosexuell geworden sind (kein Witz!). Tja, da bekommt das Wort heterosexuell auf seine alten Tage doch noch den Beigeschmack einer ansteckenden Krankheit. Ich für meinen Teil empfinde z.B. einen TV-Bericht über Elton John und seinem Lebensgefährten, die sich von einer Leihmutter einen "Sohn" haben austragen lassen, und in dem sich die beiden freudestrahlenden Herren über die Freuden des "Elterndaseins" auslassen, als befremdlich, um nicht zu sagen abstoßend. Aber selbstverständlich ist das meine höchstpersönliche Ansicht und niemand sonst ist gezwungen selbige mit mir zu teilen. Toleranz kann und darf doch wohl nicht heißen, zu allem Ja und Amen sagen zu müssen und unentwegt die eigene Gedanken und Gefühlswelt zu vergewaltigen.
Ich liebe Frauen, doch muss ich sie alle uneingeschränkt auf ein Podest stellen und rund um die Uhr anbeten? Ich halte Frauen durchaus für die bessere Hälfte der Menschheit, doch allesamt Engel sind sie ganz sicher nicht. In Deutschland werden schätzungsweise eine Million Männer regelmäßig von ihren Frauen misshandelt. Und in diesem Falle darf getrost davon ausgegangen werden, dass die Dunkelziffer erheblich höher ausfällt, da sich ein misshandelter Mann naturgemäß schwer tut, so etwas zuzugeben. Wer will schon für einen Waschlappen gehalten werden? (Was jener nebenbei bemerkt auch tatsächlich ist!) Apropos Frauen lieben: das in diesem Ländle zu kolportieren ist auch nicht ganz ohne. Frauen lieben heißt "natürlich" Sexist zu sein. Allerdings: Frauen nicht lieben heißt ebenfalls Sexist UND Frauenhasser zu sein, doch - und nun bitte aufpassen - zu behaupten Frauen wären einem gleichgültig hieße ... na? Richtig! Sexist, Frauenhasser UND Zyniker zu sein! Eine Brasilianerin, der hinterher gepfiffen wird, fühlt sich geschmeichelt und wäre schwer gekränkt, würde man(n) ihre Weiblichkeit unbeachtet an sich vorbei schweben lassen. Nicht dass ich das Hinterherpfeifen per se als besonders geistreich bezeichnen möchte, aber vielleicht sollte Frau nicht immer alles so fürchterlich ernst nehmen. In Deutschland dagegen, ist man bereits dann ein Sexungeheuer und potentieller Vergewaltiger, so man es nur wagt eine Frau als "schön" zu bezeichnen. So wird das schönste was das Leben zu bieten hat in den Dreck gezogen. Macht traurig.
Wieso ist ein Farbiger alleine aufgrund seiner Hautfarbe toll? Nur weil sich seine Ur-Ur-Ur-Großeltern als Sklaven auf einer Baumwollplantage zu Tode schufteten? Entsetzlich, ohne Zweifel, aber was zur Hölle hat das mit meinem Nachbarn aus Nigeria zu tun? Wieso muss ich mich ihm gegenüber schuldig fühlen und mit vor schlechtem Gewissen gesenkten Kopf an ihm vorbei schleichen? Ach ja, ich vergaß, der weiße Kolonialist trägt ja bekanntlich an allem Elend dieser Welt die Schuld.
Wieso muss ich muslimische Zuwanderer per se als eine Bereicherung meines Alltags ansehen? Was habe ich neulich gelesen? Wir sollen uns ihres Temperamentes und farbenfrohen Äußeren erfreuen. Entschuldigung, aber hat die Person, die das verzapft hat, je eine muslimische Familie zu Gesicht bekommen? Mann und Frau möchten sich doch bitte in eine Gegend in ihrer Stadt begeben, wo gläubige Muslime leben. Die vorherrschenden Farben sind schwarz und grau. Der Mann murmelt seine Gebete in den Bart und beäugt dabei misstrauisch seine sorgsam verhüllte bessere Hälfte. Es könnte ja irgendwo ein Quadratmillimeter Haut, oder gar eine Haarsträhne hervor lugen und einen anderen Mann auf teuflische Gedanken bringen. Und das vielgerühmte Temperament? Meint man damit etwa das überschießende Testosteron der männlichen Jugend, denen die Messer so locker in den Taschen stecken? Besten Dank, aber das brauchen wir nicht und dürfen wir auch nicht tolerieren. In Berlin sind Messerstechereien praktisch an der Tagesordnung. Vor einigen Tagen stachen wieder einmal zwei "südländische Jugendliche" (Originaltext des Opfers) auf einen Touristen ein, nur weil dieser ihnen eine Zigarette verweigerte. Dank einer Not-OP überlebte der Mann. Warum zum Teufel muss der unverschämte Kerl aber auch Nichtraucher sein?
Besonders in letzter Zeit höre ich immer wieder, schließlich hätte man die Leutchen doch irgendwann als Gastarbeiter nach Deutschland geholt, ergo hat man sie gefälligst mit Samthandschuhen anzufassen. Da habe ich die ganzen Jahre wohl mit einer komplett irrigen Vorstellung gelebt, war ich doch der festen Überzeugung, diese Menschen wären irgendwann freiwillig und mit Freuden her gekommen, da es hier gutes Geld zu verdienen gab (und nach wie vor gibt) - und nun muss ich auf meine alten Tage erfahren, dass man die Türken, Griechen, Jugoslawen und Italiener seinerzeit mit vorgehaltener Schrottflinte ihren Familien entrissen hatte, um sie anschließend geknebelt und in Teppiche eingewickelt nach Deutschland zu entführen. Meine ersten Gastarbeiter traf ich Ende 1969, als meine Familie nach Deutschland kam. Diese Menschen machten ihrem Namen noch alle Ehre und wussten wie man sich in einem fremden Land zu benehmen hat - nämlich als Gast.
Wüsste gerne wo die Alle hin sind. Ob sie am Ende die Überfremdung nicht mehr abkonnten?
Zum Schluss möchte ich noch einige Worte über die so genannte Linke verlieren. Heute fand ich in der Zeitung einen Bericht über die Räumung des Oranienplatzes in Berlin. Nach schier endlosen Verhandlungen einigten sich Senat und Flüchtlinge auf einen friedlichen Umzug in ein ehemaliges Hostel. Die Flüchtlinge halfen ihre Hütten abzureißen und zogen in ihr neues Zuhause, friedlich und ungehindert - Moment mal - ungehindert? Denkste! Eine Gruppe zu allem entschlossener Menschen stellte sich besagten Flüchtlingen in den Weg, um ihren Abzug zu verhindern. Deutsche Spießer, Rassisten, Populisten, oder gar Rechtsradikale? Weit gefehlt! Es waren Linke und Studenten die es sich wieder einmal nicht nehmen lassen wollten, gegen die Willkür dieses verhassten Polizeistaates aufzubegehren. Muss man aber auch verstehen. Da will das faschistische Unrechtsregime diese armen Menschen doch tatsächlich in einem richtigen Haus, mit richtigen Betten, Küchenzeilen, Toiletten und Bädern unterbringen, anstatt sie in ihren Blechhütten zu belassen, wo der Wind durch alle Ritzen pfeift und sie bei Eiseskälte ihre Notdurft in Dixi-Klos verrichten müssen ... äh ... dürfen. Und um der Grausamkeit die Krone aufzusetzen, schlägt man die armen Teufel noch mit 100 Euroscheinen auf die zitternden Hände. Pfui!
Doch es gibt noch Hoffnung. Eine mutige junge Flüchtlingsfrau leistet nach wie vor erbitterten Widerstand. Die Dame sitzt seit Tagen rund um die Uhr auf einem Baum und weigert sich beharrlich abzurücken. Unter eine Villa in Grunewald mit Pool und einem BMW vor der Tür ist bei ihr nichts zu machen. Amen.

Es stimmt: das Buch ist frech, polemisch, quillt über vor Fäkalausdrücken und ist alles andere als tolerant - nur eines tut es nicht:

Lügen!

Unbedingt lesen und weitergeben
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 08.08.2014 12:58:10 GMT+02:00
rezent meint:
Kommt auf die Definition von Lügen an. Es behauptet einen Sachbuch zu sein. Dennoch ist keiner der "Thesen" statistisch, oder mit sonstigen Daten und Fakten belegt. Natürlich sind die meisten Behauptungen hinreichend pauschal, sodass es schwierig ist ihren Wahrheitsgehalt zu falsifizieren. Der "rotgrün-Siff" beim ÖR, z.B. ist bei kurzem Blick auf die Zusammensetzung des Fernsehrates: Rot/grün: 4 Union/FDP: 7, nicht ganz korrekt. Das gilt für einen Großteil derBehauptungen in diesem Buch.
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