Kundenrezension

16 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mal wieder etwas unnötiges..., 13. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mittelerde: Tolkien und die germanische Mythologie (Taschenbuch)
Ich habe diese Buch gekauft, da ich mich sowohl für Tolkien als auch für germanische Mythologie interessiere. Es hat sich leider nicht gelohnt. Zum einen erscheint mir ein Teil des Inhalts doch sehr konstruiert und zum anderen erfährt man nichts wirklich Neues, wenn man sich schon ein wenig mit der Materie auseinandergesetzt hat. Was mich aber wirklich geärgert hat, sind die falsch angebrachten Zitate aus Tolkiens Werk und falsche Beschreibungen der Inhalte. So wählt der Autor zum Beispiel ausgerechnet die Beschreibung der Erscheinung, die Aragorn, Gimli und Legolas in der Nacht am Rande von Fangorn begegnet, als ein Beispiel für Gandalfs Äußeres, wohingegen Gandalf im weiteren Verlauf des Buches sagt, dass er das nicht war. Der Autor scheint nicht zu wissen, dass nach dem Ende Numenors die Unsterblichen Lande durchaus der Welt entrückt wurden und nur noch von den Elbenschiffen erreicht werden können, die in der Lage sind auf dem "geraden Weg" zu fahren. Auch beschreibt er sowohl Gandalf und Saruman als auch Sauron als Gestaltwandler, bringt dann aber nur die Beispiele von Sauron aus dem Silmarillion - ich kann mich nicht erinnern, dass über Gandalf oder Saruman irgendwo ähnliches gesagt wird. Solche und ähnliche Fehler, die als Belege für Thesen des Autors herangezogen werden, machen nicht den Eindruck einer guten Recherche.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 12.02.2014 22:40:43 GMT+01:00
D. Windau meint:
Dass Tolkien sich massiv an der nordischen Mythologie bedient hat, ist ebenso sehr eine These wie die Existenz der Schwerkraft. Soviel dazu. Für jemanden, der sich angeblich so gut auskennt und sich so sehr mit der Materie beschäftigt hat, ist diese Rezension erstaunlich eindimensional.

Veröffentlicht am 06.03.2014 00:20:52 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.03.2014 00:21:49 GMT+01:00
L. Meier meint:
Also hier ist seitens des Rezensierenden wirklich keinerlei Kenntnis über das Universum von Tolkien vorhanden: Gandalf und Saruman sind Maiar in Form der beiden genannten Personen. Bei den Maiar handelt es sich um "Geistwesen", die bestimmte Körperformen annehmen können und somit können G. und S. durchaus als Gestaltenwandler bezeichnet werden.
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