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5.0 von 5 Sternen 20 Jahre Teutonen-Stahl und kein bisschen leiser, 26. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Force of Destruction (Limited First Edition) (Audio CD)
Über 20 Jahre zelebrieren die teutonischen Heavy Metaller von PARAGON schon ihre Kunst. Fast vier Jahre sind vergangen, seitdem man mit „Screenslaves“ erneut zeigte, dass man fester Bestandteil der Szene ist und es auch bleiben wird. „Force Of Destruction“ steht dem in nichts nach und wagt sich sogar noch einen Schritt weiter vor.

Auf gleich drei Musiker musste man seit dem letzten Release verzichten und so ist mit Gitarrist Martin Christian das letzte verbliebene Gründungsmitglied von der Bildfläche verschwunden. Mit Wolfgang Tewes (WHEELS OF STEEL) und Jan Bertram (RAPID ANGEL) fand man aber adäquaten Ersatz an den Äxten, während mit Jan Bünning ein bekanntes Gesicht am Drumstuhl Platz nahm.

Schnell machen PARAGON klar, dass die Umstellungen im Bandgefüge zu ihren Gunsten genutzt wurden. Frisch und knackig knallt „Iron Will“ nach dem schönen Intro „The Last Day On Earth“ in guter alter Teutonen-Manier aus den Boxen. ACCEPT, GRAVE DIGGER und IRON SAVIOR lassen grüßen, aber irgendwo in dieser Nische agierten PARAGON ja immer schon. Frontmann Andreas Babuschkin, der eben auch diverse Ähnlichkeiten mit Grabschaufler Chris Boltendahl aufweist, aber öfter mal etwas melodiösere Töne anschlägt, leistet großartige Arbeit und überzeugt mit einem hymnischen Chorus. Produziert wurde das schöne Teil von niemand geringerem als IRON SAVIOR-Frontmann Piet Sielck, weshalb auch immer wieder Parallelen zu seiner Band in Erscheinung treten - was aber auch an den Backings liegen mag, die er begeistert hat. Neben echten Heavy Metal-Krachern wie „Tornado“ oder „Bulletstorm“, die auch eine große Affinität zum Power Metal aufweisen, bieten PARAGON mit „Blood & Iron“ einen wahren Metal Epos mit Suchtfaktor.

Schwermütig und drückend beginnt der Track und kommt nur langsam in Fahrt. Man steigert zwar nicht die Geschwindigkeit, dafür die Intensität umso mehr. Und wenn man schon in Hamburg im Studio sitzt, dann schnappt man sich natürlich gleich Piet für Gastvocals und holt aus der Nachbarschaft Kai Hansen (GAMMA RAY, UNISONIC) auch noch mit ins Boot, was den Song zum absoluten Highlight macht, da alle drei Sänger grandiose Arbeit abliefern. Weiter geht es dann mit mehr Doublebassgewittern und quietschenden Gitarren wie in „Blades Of Hell“ oder der starken Hymne „Rising From The Black“. In „Dynasty“ geht es zwar auch hymnisch zu, doch treten hier die Gitarren weiter in den Hintergrund und man macht eine Art Powerballade daraus. Auch „Demon's Lair“ geht in die Richtung, während „Screcy“ am Ende nochmal Vollgas gibt.

Das Warten auf „Force Of Destruction“ hat sich definitiv gelohnt. Das Material klingt trotz der Umbesetzungen zu 100% nach PARAGON, kommt frisch und knackig daher und macht eine Menge Spaß. Hymnen und Hits am laufenden Band – was will man mehr?
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