Kundenrezension

8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "You know my methods.", 3. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes: Spiel im Schatten [Blu-ray] (Blu-ray)
Zwei lange Jahre mussten die Fans des ersten Teils warten, um im Dezember 2011 endlich die Fortsetzung von "Sherlock Holmes" zu sehen. Ich bin selbstverständlich am Release (22. Dezember 2011) ins Kino gegangen, um keinen weiteren Tag vergehen zu lassen. Ob sich die qualvolle Wartezeit gelohnt hat? Absolut.

Die Handlung im Jahr 1891 knüpft direkt an die des ersten Teils an und bezieht sich auf Sherlock Holmes' Ermittlungen gegen seinen Erzfeind Professor James Moriarty. Dieser scheint, durch geschickte Anschläge, die Welt in einen Krieg stürzen und die Schuld den Anarchisten übergeben zu wollen. Das Motiv des gefährlichen Professor jedoch bleibt Holmes bisweilen unbekannt.
Sherlock Holmes versucht seinen, mittlerweile aus der ehemals gemeinsamen Wohnung ausgezogenen, Freund Dr. John Watson zu überreden, gemeinsam die Machenschaften des Proffesors zu unterbinden. Doch Watson hat bereits andere Pläne, nach einem turbulenten Junggesselenabschied mit Holmes und dessen Bruder, heiratet der Doktor seine Geliebte Mary Morstan und fährt mit ihr anschließend per Zug in die Flitterwochen nach Brighton. Als jedoch das Paar in seiner Kabine einem Angriff zum Opfer fällt und plötzlich Holmes in Frauengarderobe vor ihnen steht, sieht sich Watson gezwungen seinen Freund zu unterstützen. Holmes nutzt die Situation um die Frau des Doktors aus dem Geschehen der direkten Ermittlungen auszuschließen und sie äußerst unsanft in die Hintergrundarbeit seines Bruders Mycroft Holmes einzubringen.
Um Moriarty rechtzeitig aufzuhalten muss das Ermittlerduo Holmes und Watson, gemeinsam mit der Wahrsagerin Simza und einigen anderen Zigeunern, durch halb Europa reisen.
Die Spuren führen sie vom englischen London über die französiche Hauptstadt Paris in die deutsche Stadt Heilbronn bis hin zu einem Friedensgipfel an den Reichenbachfällen in den Schweizer Bergen.
Jedes Land hält dabei stets neue Wendungen des Falls bereit und lassen den Eindruck aufkommen Moriarty sei den Verfolgern immer einen Schritt vorraus. Holmes muss sein ganzes Können unter Beweis stellen um den mächtigen und ebenbürtigen Gegner zu besiegen, sei es mit Inteligenz oder Muskelkraft.

Regisseur Guy Ritchie konnte erneut einen wunderbar innovative Action-Holmes inszenieren, er weiß genau wie man das dreckig-brutale Europa des 19. Jahrhunderts im Industrieaufschwung mit beeindruckenden Effekten sowie Aufnahmen von Originalschauplätzen bildgewaltig auf die Leinwand bringt und bewahrt vor allem durch diese Visualisierung sowie die Verwendung zeitgemäßer Sprache die Grundstimmung von Conan Doyle's Vorlage bei. Der Gedanke den ersten Weltkrieg schon vorher auzulösen ist interessant und ermöglicht Holmes' Abenteuern eine noch bessere geschichtliche Einordnung.
Die Story ist wie beim zuvorigen Abenteuer klug durchdacht und bis ins kleinste Detail ausgefeilt. Da ich die Romane des großartigen Sir Arthur Conan Doyle gelesen habe, kann ich bezeugen, dass dieser Fall aus dessen Feder hätte stammen können. In Teil 2 wird sogar die für die Originalgeschichten häufig angewendete Erzählweise des treuen Doktors angewandt. Bei der Fortsetzung handelt es sich erneut um ein Pastiche, das heißt eine Fortsetzung oder Erweiterung der Original-Geschichten, jedoch gibt es wie bereits in Teil 1 einige Anspielungen bezüglich der Erzählung Conan Doyles, diesmal an "Das leere Haus" ("The empty House").
Außerdem ist die gesamte Handlung des zweiten Films an den wohl bekanntesten "Sherlock Holmes"-Roman "Sein letzter Fall" ("The Final Problem") angelehnt und baut dadurch mehr Bezüge zur Vorlage auf bzw. ist dieser zumindest etwas treuer als der erste Teil.
Sämtliche Vergleiche z. B. des gesamten Films mit einem Schachspiel oder des Kampfes zwischen Moriarty und Holmes mit dem zwischen einem Fischer und einer Forelle in Bezug auf Schubert's Werk bilden herrliche Querverweise und lassen den Zuschauer selbst nach mehrmaligen Sehen immer wieder neue Ansätze entdecken.
Ritchie legte bei Teil 2 wieder großen Wert auf eine actionbetonte Variante des Stoffs. Grundsätzlich enthält Holmes zweiter Fall das selbe Maß an Action wie Teil 1, nur das diese diesmal noch schöner umgesetzt wurde, auch wenn das für mich nach Teil 1 kaum möglich schien.
Wieder gibt es coole Straßenkämpfe mit Holmes-a-Vision, rasante Verfolgungen, eine Zugszene mit Bleihagel und explosive Bombenanschläge. Doch die wohl beeindruckendste Szene des Films war die Flucht aus der Waffenfabrik "Meinhart" in Heilbronn und die anschließende Verfolgung im düsteren Wald. Für diese lässt Moriarty sämtliche Geschütze auffahren sodass jeder Action-Fan vor Freude Herzklopfen bekommt. Die angewendete epische Effektegewalt ist atemberaubend: Kanonenkugeln schlagen in den Waldboden ein, Bäume werden von Geschossen zerberstet, gewaltige Monition schießt in Slow-Motion an Holmes, Watson und den Zigeunern vorbei und Faustschläge treffen die Handlanger Moriartys mit voller Wucht.
Für mich wurde gerade in dieser Szene deutlich wie die Slow-Motion und Holmes-O-Vision eigentlich genau entgegen des immer schneller werdenden Hollywood-Kinos arbeiten und zu einem markanten Markenzeichen der Reihe werden ohne aufdringlich zu wirken. Viele Kritiker lobten zum die beschriebene Szene als eine der beeindruckendsten des Kinojahrs 2011, nicht umsonst erzielten die Effekte von "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten" 2012 nahezu eine Oscar-Nominierung.
Die Spannung des Films baut sich langsam auf und endet in einem grandiosen Showdown in der Schweiz. Weiß man zu Anfang noch nicht so recht wo die Anschläge Moriartys hinführen, wird dies mit der Zeit aufgeklärt und am Ende während eines Friedensgipfels an den, für "Sherlock Holmes"-Fans legendären, Reichenbach Fällen nochmals unglaublich spannend. Zu den Originalgeschichten wurden noch mehr Anspielungen eingebaut, welche man entweder auf Wikipedia.de in Erfahrung bringen oder aus den Romanen Sir Arthur Conan Doyle's erschließen kann.
Die Einläutung zum großen Showdown sowie einen großen Aufbau an Spannung stellt die Folterszene dar. In dieser wird Holmes von Moriaty bzw. dessen Männern in der Waffenfabrik gefasst und anschließend auf grausame Weise gefoltert. Holmes muss unter Schmerzen an einem Haken, wie ein Fisch, hängend dem Gesang Moriartys zu Schuberts "Die Forelle" zuhören. Der Professor wird dem Zuschauer in dieser Szene eindrucksvoll als kranker und abstoßender Charakter präsentiert.
Doch den Höhepunkt der Spannung stellt selbstverständlich das letzte Aufeinandertreffen der Gegner Holmes und Moriarty dar. Es war sehr angenehm, dass dieses Finale nicht mit einem riesen Krachwumm sondern mit einem teils gedanklichen Schachspiel, scharfen Wortgefechten und einem großartig choreografierten imaginären Faustkampf (genial: Moriarty verwendet seine Moriarty-a-Vision) ausgetragen wird.
Die Spannung im Ballsaal bei Watson und Simza und die auf dem Balkon bei Holmes und Moriarty ist durch geschickte Schnitte sehr gut und dramatisch aufgebaut, eines der besten Filmfinale seit Langem.
Wenn dann das vorerst tragische Ende eingeläutet wird und die beiden Rivalen die Reichenbachfälle hinunterstürzen, während seitlich Unmengen von kleinen glitzernden Wassertröpfchen und Schneeflocken an ihnen vorbei gleiten, so ist das für mich schlichtweg die Rückkehr der Magie des Kinos. Wunderbar in Worte hat der US-Kritiker Jake Hamilton von Fox-TV fasste meine Eindrücke mit dem Satz "This is why we go to the movies." gefasst.
Wichtig sowohl für die Spannung als auch die Gesamtstimmung des Films war erneut ein rasanter Score. Hans Zimmer glänzt mit dem perfekten, im Film genau auf die Handlung abgestimmten, Soundtrack. Mitreißende Neuinterpretationen, dynamische Zigeuner-Musik sowie Opern- und Ballstücke bilden eine tolle akustische Atmosphäre. Zusätzlich gelingt es ihm den leicht veränderten "Sherlock Holmes"-Theme miteinzubauen (Teil 1: "Discombobulate", Teil 2: "The End?") der hier wie in im ersten Film während den Credits abgespielt wird.
Die wichtigste Arbeit jedoch leisteten eindeutig die großartigen Schauspieler welche stets eine zeitgemäße Sprache verwenden und das nötige stilvolle Verhalten an den Tag legen. Allen voran wiedermals die beiden Hauptdarsteller Robert Downey Jr. und Jude Law. Beide entwickeln die bereits bekannte aber dennoch abermals erfrischende sowie perfekte Buddy-Chemie als verkleidungsfreudiger, noch verrückterer Sherlock Holmes und frisch verheirateter Dr. John Watson. Vor allem aber Robert Downey Jr. muss im Vegleich zum ersten Teil durch die Ereignisse der Story noch mehr Emotionen und schauspielerisches Talent zeigen wie z. B. Schmerz, Eifersucht, Drogenabhängigkeit etc. und liefert eine grandiose Leistung ab. Kennt man seine Hintergrundgeschichte überrascht es wie augenzwinkernd nicht aber wie glauwürdig er die Probleme Holmes' in Bezug auf Alkohol und Kokain präsentiert. Besonders erfreulich war es diesmal auch die Seite eines Holmes zu sehen, der sich aufgrund der zwischenzeitlichen Überlegenheit des Antagonisten Moriarty auch mal irrt wenn ihm eine Falle gestellt wird und in der ein oder anderen Szene einsehen muss, dass er einen Fehler begangen hat bzw. ein Ereignis nicht korrekt gedeutet oder vorausgesehen hat.
Jude Law rückt seine Rolle des Dr. Watson in dieser Fortsetzung noch mehr aus derem alten Schatten des fülligen etwas tatenlosen Rentners und ist Holmes' ein hilfreicher Freund.
Erneut spielt das Duo einige Male auf eine angebliche Beziehung der Ermittler an, wie in Teil 1 steht Holmes der Frau seines Kollegen sehr kritisch gegenüber und lässt sie dies auch spüren. Jedoch bleibt es richtigerweise nur bei diesen leisen Anspielungen, die Herzen der beiden Ermittler schlagen nämlich wie von Conan Doyle vorgesehen eindeutig für Frauen. Aus den liebevollen und augenzwinkernden Streitigkeiten zwischen Holmes und Watson entsteht der unverkennbare Humor und Charme des Films, den Fans bereits in Teil 1 kennen und lieben gelernt haben. RDJ und Jude Law stellen die Freundschaft ihrer Rollen äußerst glaubwürdig dar und legen eine unvergleichliche Spielfreude an den Tag, was sicherlich darin zu begründen ist, dass die beiden Schauspieler seit dem ersten Teil der Detektiv-Action tatsächlich eine Freundschaft verbindet. Für mich wird durch die Darstellung der Freundschaft der Ermittler auch in einem weiteren Punkt die Verbindung zur ursprünglichen Vorlage aufgebaut, oder besser gesagt, bewahrt.
Der diesmalige Gegner Professor James Moriarty, gespielt von Jared Harris, wirkt definitiv bedrohlicher als Lord Blackwood in Teil 1. Harris mimt den Professor charismatisch und intellektuell. Er ist Holmes zweifelsohne ebenbürtig, manchmal sogar überlegen, sodass er den Meisterdetektiv das ein oder andere Mal hinter das Licht führt und ihn in äußerst brenzlige Lagen bringt. Die Austragung der Wortgefechte zwischen den beiden Genies beeindrucken und lassen den Zuschauer selbst bei wiederholtem Sehen stets neue Facetten und Ansatzpunkte entdecken.
Des weiteren sind Noomi Rapace als Madame Simza Heron, der wunderbare Stephen Fry als Mycroft Holmes, Kelly Reilly als Mary Morstan-Watson, Rachel McAdams als Irene Adler, Eddie Marsan als Inspector Lestrade, Geraldine James als Mrs. Hudson, Paul Anderson als Moriarty's Handlanger Sebastian Moran und Affif Ben Badra als Tamas zu sehen.

Der, im Original als "Sherlock Holmes: A Game Of Shadows" in den US-Kinos gelaufene, Action-Ermittler konnte das weltweite Publikum auch mit seinem zweiten Fall überzeugen: $543,848,418 Einspielergebnis bei einem Budget von $125 Mio. sprechen für sich. Zwar lief Teil 2 in den USA mit immer noch guten $186,848,418 etwas schwächer als Teil 1, die umso stärkere Box Office von $357,000,000 im Ausland jedoch machte den zweiten Teil unterm Strich trotzdem erfolgreicher als seinen Vorgänger. Studio Warner Bros scheint somit nach dem Beenden der "Harry Potter"-Reihe ein neues Zugpferd gefunden zu haben und kündigte für den Dezember 2014 einen dritten Teil der "Sherlock Holmes"-Reihe an.
Die Fortsetzung wurde 2012 in zwei Kategorien für die Saturn Awards und in drei Kategorien für die Teen Choice Awards nominiert, außerdem stand der Detektivfilm in der Vorauswahl der Nominierungen für einen Oscar in der Kategorie "Best Visual Effects".

Die Blu-ray Disc macht den versprochenen Vorteilen des HD's alle Ehre, ein gestochen scharfes Bild und ein klarer Ton garantieren ein fantastisches Filmvergnügen. Die Extras enthalten wie bereits beim ersten Teil einige sehenswerte Dokumentationen zu den Dreharbeiten, den Rollen, der Umsetzung (etc.) und erneut einen Maximum Movie Mode. Dieser wird diesmal aber nicht von Regiesseur Guy Ritchie sondern von Robert Downey Jr. himself auf seine ganz eigene humorvolle Art und Weise präsentiert. Zusätzlich ist eine Digital Copy für den Filmgenuss auf Laptop, Smartphone etc. enthalten.

Bewertung:
Film:
Story: 4/5 Sterne
Schauspieler/Regie/Soundtrack: 5/5 Sterne
Humor: 3/5 Sterne
Action: 3/5 Sterne
Spannung: 4/5 Sterne
Gefühl: 2/5 Sterne
Anspruch: 2/5 Sterne
Effekte: 3/5 Sterne
Blu-ray Disc:
Bild/Ton: 5/5 Sterne
Extras/Menü/Cover: 5/5 Sterne
Gesamt: 5/5 Sterne

Fazit: Guy Ritchie's Duell zwischen Holmes und Moriarty stellt ein spannendes Action-Abenteuer sowie amüsante Unterhaltung auf höchstem Niveau dar. Meiner Meinung nach ist "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten" der beste Blockbuster meines Lieblingsschauspielers Robert Downey Jr. und mein momentaner Lieblingsfilm.

Vielen Dank für das Lesen meiner Rezension.
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Kommentare


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1-10 von 31 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.03.2012 22:37:00 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.03.2012 10:21:29 GMT+01:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2012 19:33:52 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.03.2012 19:34:26 GMT+01:00
Berle Safran meint:
Oder aber es nervt, wenn hier jemand geradezu manisch zu so gut wie jeder Rezension seinen Senf dazu kleistern muss... get a life.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.03.2012 21:46:14 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.03.2012 14:21:01 GMT+01:00
rdj4ever meint:
Zu deinem 1. Punkt, danke für die Ergänzung, die ich nachtragen werde, aber ich muss dich in deinem Übermut leider enttäuschen: auch ich lese Original-Geschichten und finde die Filme von RDJ trotzdem sehr passend zur Grundstimmung Sherlock Holmes'.

Dann noch zum 2.Punkt: ich habe mich nie gegen die Original-Geschichten Sir Conan Doyles' geäußert, da ich diese sehr gekonnt geschrieben finde, sondern lediglich die uralten Filme als "Stinkeschinken" bezeichnet, da ich die Version von RDJ als tausendmal besser empfinde.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.03.2012 21:48:27 GMT+01:00
rdj4ever meint:
Stimmt, der Smith nervt echt! Aber dem hab ich gut gekontert. XD

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.03.2012 10:23:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.04.2012 14:24:40 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.03.2012 08:16:13 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.03.2012 17:59:40 GMT+01:00
Berle Safran meint:
Ach, Smithy, das wäre doch zu schön, um wahr zu sein, wenn sich solch ein alter Besserwisser die Kommentare zu anderen Meinungen mal verkneifen könnte. Natürlich muss jeder gesagt kriegen, wie falsch er doch liegt und wie wenig Ahnung er doch hat, nicht? Natürlich nur jeder, der nicht Ihre Meinung teilt. Egal, ob im Positiven oder Negativen.
Wer den neuen Star Trek Film oder Sherlock Holmies von Guy Ritchie mag, ist halt ebenso blöd wie der, der die TV-Serie "Sherlock" nicht mag. Und wer Doctor Who nicht abgöttisch verehrt, ist ohnehin abgrundtief dämlich.
Sie überstrahlen alle mit Ihrem fundierten Wissen, Ihrem über jeden Zweifel erhabenen Geschmack und Ihrer ständigen unendlichen Diskussionsbereitschaft.
Sie sind ein Held. Mein Gott, sind Sie gut!

In Ehrfurcht.
Ficus

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.03.2012 22:43:32 GMT+01:00
Oh nein, ein Fan!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.03.2012 19:07:08 GMT+01:00
rdj4ever meint:
Ja lassen Sie's am besten, das Niveau ist wirklich zu hoch für Sie.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.03.2012 19:11:57 GMT+01:00
rdj4ever meint:
Naja, ist ja ok. Jeder hat seinen Geschmack, ich will ja nur meine Sicht aufzeigen und nicht allen die gleiche Meinung aufzwängen. Sonst wär's ja auch langweilig im Leben und Diskussions-Foren wie dieser hier wären überflüssig, wenn jeder die gleichen Ansichten hätte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.03.2012 22:15:58 GMT+01:00
Natürlich nicht..
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