Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More madamet fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY
Kundenrezension

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer war nochmal dieser Bruce Chatwin?, 24. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Leuchtturm1917 339582 Notizbuch (A5, Blanko) 249 Seiten schokolade (Bürobedarf & Schreibwaren)
Notizbücher aller Art begleiteten mich schon immer durch das Leben. Um die Jahrtausendwende hatten diese Bücher einen Namen – ja, sogar mehrere: Picasso, Hemingway, Chatwin… ich gebe zu, den letztgenannten Namen bewusst erst in Verbindung mit jenen intensiv vermarkteten Notizbüchern von Moleskine kennen gelernt zu haben. Wie so viele, erlag ich auch dem konstruierten Charme der Retro-Kladden… Nun, Moleskine hatte seine Zeit, wurde langsam zum Mainstream und verlor parallel dazu seine Qualitäten – darunter die frühere (relative) Füllerfreundlichkeit. Da kann eine Alternative, die die so entstandene Lücke perfekt füllt, nur erfreuen.

Bei den Leuchtturm-Büchern leisteten hamburgische Werbe- und Marketing-Fachleute gute Arbeit und ließen mit deutscher Gründlichkeit wie hanseatischer Nüchternheit all das nachholen, was an dem Platzhirsch kein Mensch vermisste (trotzdem schöne und nützliche Details!):

-> Seitennummerierung (bei Moleskine gehört/e das händische Durchnummerieren der Seiten zum Inbetriebnahme-Ritual)
-> Inhaltsverzeichnis (Alleinstellungsmerkmal; braucht’s einer? - Antwort: Wer’s hat, braucht’s ständig.)
-> Pen-Loop als Zubehör (wer ein solches Notizbuch ohne ein wenigstens 3er Füller-Etui mit sich herumträgt, ist ein Kulturbanause ;-) )

Dann gibt es noch tatsächlich ein paar wirklich sehr nüchtern-nützliche Merkmale:

-> Sauber heraustrennbare Seiten hinten (wer nie eine Seite aus seinem Moleskine herausriss, der werfe den ersten Discounter-Spiralbindeblock)
-> Echtes DIN-Format der Seiten (gut zum Scannen und Fotokopieren im Büro)
-> Papier (hier: blanko), auf dem sich mit Füller schreiben lässt, ohne dass die Tinte durchschlägt oder zerfranst. Die Blätter lassen sich beidseitig beschriften, ohne dass die Lesbarkeit drunter leiden würde. Das Papier selbst macht einen sehr guten Eindruck.
-> Die Klebeetiketten: man kann ja auch ohne leben, aber spätestens bei der Archivierung entfallen hässliche Improvisationen.
-> Damit verbunden: der Buchrücken, fest und stark (statt weich wie bei Moleskine) - den kann man auch bekleben, ohne dass der Label immer wieder abgehen würde.
-> Linien- und Karo-Spiegel zum Drunterlegen für Leute, die Probleme mit der Registerhaltung haben.

Alles in allem lassen wir uns nichts vormachen: auch Leuchtturm 1917 lebt von geschickter Vermarktung. Hier ein paar Details, dort die Geschichte des norddeutschen Familienunternehmens. Dennoch: die allgemeine Qualität überzeugt restlos, die Details tun’s letztlich auch – und angesichts der Tatsache, dass bei der Mainstream-Konkurrenz die Blätter nur einseitig mit Füller zu beschriften sind (die Tinte schlägt durch), ist der Preis für Leuchtturm 1917 quasi nur halb so hoch wie bei dem Wettbewerber. ;)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
  [Abbrechen]

Kommentare

Kommentare per E-Mail verfolgen

Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.12.2013 07:15:47 GMT+01:00
Redback meint:
In der Kopfzeile der Artikelbeschreibung steht 249 Seiten, weiter unten im "Kleingedruckten" heißt es dann 185 Seiten. Können Sie uns sagen, wieviele Seiten das Buch tatsächlich hat?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.01.2014 08:06:00 GMT+01:00
Rogoo7 meint:
Die Seiten sind von 1 bis 249 durchnummeriert. Das heisst, es hat 125 (gepunktete) Blätter für Notizen (Vor- und Rückseite; gerade Seitenzahlen links, ungerade rechts). Hinzukommen noch ein paar wenige Seiten für Name/Adresse des Besitzers und das Inhaltsverzeichnis sowie ein paar leere Seiten am Anfang bzw. Ende. Ich würde sagen, dass es so auf ca. 130 Blätter kommt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.03.2014 13:36:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.03.2014 13:36:51 GMT+01:00
Die mir bekannten Exemplare, inzwischen drei, haben alle jeweils 249 nummerierte Seiten, wobei die Blätter ab Seite 235 mit Perforation zum Heraustrennen versehen sind. Die letzte Seite 250 hat keine Paginierung. Hinzu kommt noch das blanko Frontispiz-Blatt (2 Seiten), drei Seiten Inhaltsverzeichnis und eine leere Seite danach. Macht nach Adam Riese 256, was wiederum der Druckbogen-Aufteilung entspricht.

Woher die andere Zahl kommt, die Sie genannt haben, kann ich nur mutmaßen: womöglich unbemerkt aus einer anderen Produktbeschreibung übernommen.
‹ Zurück 1 Weiter ›