Kundenrezension

3 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Noch ein neuer Counter, 18. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hasse Reloaded (Audio CD)
Nach den doch sehr guten Kritiken kaufte ich diese CD ungehört. Ich bin ein Fan von Barockmusik und schätze einige Countertenöre/Sopranisten sehr. Leider ist Barna-Sabadus von der reinen Stimmlage, von Klang her nicht sehr überzeugend. Es klingt für meine Ohren arg angestrengt und künstlich. Vergleiche ich seine Stimme mit der von Jarrousky, Cencic, Meta oder Scholl ist doch ein deutlicher Qualitätsunterschied fest zu stellen. Es bleibt immer das Gefühl des artifiziellen, des arg gequälten Singens. Das sollte nicht sein. Mehr denn je vermisst man den strömenden, starken Fluss der Stimme, den reinen Wohllaut. Der wird hier nicht gegeben. Die Arien sollten dann doch besser von einer Frauenstimme gesungen werden, nicht von der stets übertriebenen S. Kermes, aber evtl. von S. Mingardo. Dann hat man das was diese Musil sollte, erquickung......
Alles Geschackssache, aber wenn man einfach nur zuhört merkt man das schnell.
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Von 2 Kunden verfolgt

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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.03.2012 14:40:47 GMT+01:00
Was hat denn "Musil" (Robert Musil?) damit zu tun? Und was ist mit "der stets übertriebenen S. Kermes" gemeint? Will der Amazon.de-Rezensent damit sagen, Simone Kermes würde beim Singen im Ausdruck übertreiben? Oder geht es um Triebe von Frau Kermes? Um "Übertriebe"? Falls ja, welchen Zusammenhang gibt es zu den Schriften Friedrich Nietzsches oder wird die Aussage verständlicher, wenn man einen Kurs im Zuschneiden von Obstbäumen besucht hat?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2012 20:10:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.08.2012 20:11:27 GMT+02:00
Wimmer Gregor meint:
Es geht um die musikalischen Übertreibungen von Frau Kermes. Diese fallen oft zu übertrieben aus, sind NICHT Stilecht und sicher, klingen leider oft hässlich.
Und Musil ist ein ein Fehler, es sollte Musik bedeuten, ergibt sich aber aus dem Sinn........

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2012 21:07:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.08.2012 21:08:17 GMT+02:00
Liegt es nicht in der Natur der Sache, dass "Übertreibungen" "übertrieben" ausfallen? Aber woher will man die Gewissheit haben, dass es seinerzeit nicht doch auch Sängerinnen gab, die wie Simone Kermes "übertrieben" haben? Ich war leider damals nicht dabei.

Veröffentlicht am 12.10.2012 15:17:00 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 05.02.2013 07:37:57 GMT+01:00
Gian meint:
Hallo opus 151,
(was ist das eigentlich... ein Quartett von Saint-Saens ?)
Ich stimme Ihnen in allem sehr zu, nur nicht in der Wertung für Herrn Barna-Sabadus, den ich nun für einen der besten Counter halte. Was mich zum Abschalten treibt, sind die (für mein Ohr) sehr anstrengenden Organe der Herren Cencic und Jaroussky. Abgesehen davon gab es" ihr" Stimmfach überhaupt nicht in der italienischen Oper des 18. Jahrhunderts. Das damalige Publikum wäre fluchtartig aus den Fenstern gesprungen. Die frei strömende Stimme ... Für mich gehören im Moment die Genaux, die Petibon und die Gauvin zu den ganz Großen, ernsthaften und "tiefen". Die Mingardo, Kaserova und so viele andere tolle Frauenstimmen in unserer Zeit kenne ich einfach zu wenig. Alle seltsamerweise Lichtjahre entfernt von den Posen der Frau Kermes.
Erst kürzlich bin ich auf den erschreckend musikalischen Knabensopran Alois Mühlbacher
aufmerksam geworden. In dieser Art stelle ich mir vielleicht die Kastratenstimmen vor.

Daß eine "Behinderung", eine "Beschädigung"(die beschränkten Stimmen der Countertenöre), ein Singen wie aus der Tüte eine irgendwie pathetisierende Wirkung auf den Vortrag hat, das sorgt für den hype der "Fistulanten" (Mattheson) bei der großen Masse. Wie beim mp3 bekommt sie ja höchstens ein Drittel des Möglichen zu hören. Wenn sie das wüßte.
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