Kundenrezension

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Monumental, 23. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Blackwater Park (Audio CD)
Als die CD die ersten Umdrehungen tat und die ersten Klänge aus den Lautsprechern kamen, war ich zunächst noch skeptisch. Das also sollte die beste Scheibe der Schweden sein? Wie ich es mir bei Opeth angewohnt hatte, lagen die Lyrics der Lieder vor mir und ich hatte mich eigentlich auf alles vorbereitet... Dachte ich! Es war ja nicht so, dass ich nun zum ersten Mal Opeth hörte, nein. Aber die folgenden 67 Minuten voller Gänsehaut und fassungslosem Staunen kann man nur mit einem Wort beschreiben: Monumental!

Nach den ersten Sekunden Schweigens und Ruhe vor dem Sturm wurde ich von einem gewaltigen Riff-Gewitter überrascht, als "The Leper Affinity" auf mich einprasselte. Nicht nur, dass die Musik, die Komposition, für Gänsehaut allein sorgt... Auch die Lyrics tragen dazu bei. Während ich also dem Klängen lauschte erschienen erste Bilder vor meinem geistigen Auge: Eine düstere Winterlandschaft, auf der schwerer Nebel hängt. Wie verzweifelte Hände wirkend strecken kahle Bäume ihre Äste in den grauen Himmel während der Winterwind eine einsame Melodie pfeift und unter der Erde ruht ein Sarg. Die Natur, das lyrische Ich in diesem Lied, flüstert dem Leichnam und heißt ihn in ihrer Umarmung willkommen: "We entered Winter once again / Naked, freezing from my breath / Neath the lid all limbs tucked away / This coffin is your abode from now and onwards / Your body is mine to avail / Such a tragic sight you are"
Für 10 Minuten und 22 Sekunden Gänsehaut gibt es von mir 5/5 Sternen. Doch wer glaubt, dass dieses Lied der Höhepunkt des Albums ist, wird im nachfolgenden Lied eines besseren belehrt.

"Bleak" beginnt mit einem Feuerwerk. Mikaels Grabesstimme und die geniale Melodie kreieren eine schaurig schöne Todeshymne. "Break of morning, coldness lingers on / Shroud me into nightmares of the sun". Wieder erscheint ein ähnliches Bild vor dem inneren Auge, wieder ist es eine nebelverhangene Winterlandschaft. Ein Mann treibt eine Frau durch den Nebel vor sich her, während er halb mit sich selbst, halb mit der Frau spricht. Sie selbst versucht ihn mit flehender Stimme und Tränen in den Augen zu beschwichtigen, während sie weiter zurückweicht/mitgezerrt wird. Und schließlich passiert es. Sie halten an, Nebelschwaden wabern um die Beine und mit den Knöcheln stehen sie im Wasser, während im Lied das Break kommt. Melodiös, süß wie der Tod, erklingen Akerfelds und Wilsons (zum ersten Mal auf dieser Schreibe) Stimmen. "Devious movements in your eyes / Moved me from relief". Der Dolch - welche Waffe auch sonst? - erscheint in den Händen des Mannes während die Frau panisch weiterredet. "Breath comes out white clouds with your lies / And filters through me". Und schließlich stößt er zu, die Klinge gräbt sich in die blasse Haut. "You're close to the final word / You're staring right past me in dismay / A liquid seeps from your chest / And drains me away". Er fängt ihren erschlafften Körper auf und trägt sie weiter in den Wasser, während Nebelschwaden ihren Körper umschmeicheln: "Mist ripples round your thin white neck / And draws me a line / Cold fingers mark this dying wreck / This moment is mine". Er genießt den Augenblick... Während die Musik wieder seichter, ruhiger wird, gleich der Stimme und der Atmung der Sterbenden, redet er sich ein, alles sei zu ihrem besten gewesen. Er versucht von ihr loszukommen, während er vor seinem geistigen Auge die Tat Revue passieren lässt. Wieder sieht er ihren angsterfüllten Blick, wieder sorgen Akerfeld und Wilson für Gänsehaut. Ein letztes Zittern überzieht die Frau in seinen Armen, die Augen brechen und er ist alleine: "Night fall again / Taking what's left of me / Slight twist, shivering corpse / Ornated with water, fills the cracks / Clasped in my lims by tradition / This is all you need". In einem furiosen Finale klingen schließlich die Töne aus und man wird fassungslos ob des grade Gehörten zurückgelassen.
Alle Zweifel sind längst wie weggespült, Musik kann nicht mehr besser werden. Tatsächlich geht dieses Erlebnis weiter über das hinaus, was wir heute unter Musik verstehen. Die Messlatte wurde hoch gelegt, 5/5 Sternen.

Völlig ausgelaugt vom grade gehörten braucht man erstmal eine Pause, und tatsächlich; man bekommt sie. "Harvest" beweißt, zum ersten, wohl aber nicht zum letzten Mal auf diesem Album, dass Opeth auch mit ruhigen Parts stimmungsvolle Klangwelten schaffen kann.
Unendlich traurig beginnt das Lied mit einem mehr als eine Minute langen Instrumental-Part. Ein Mann liegt auf dem Sterbebett und wünscht sich nichts sehnlicher, als nicht alleine sterben zu müssen. "Stay with me awhile / Rise above the vile / Name my final rest / Poured into my chest". Während er die Allee des Todes beschreitet - wir erinnern uns vielleicht an Master's Apprentices vom Deliverance-Album - hörte er die Klagen seiner Mitmenschen.
Totale Sinnlichkeit in dem Moment des Ablebens, typisch für Opeth und musikalisch unglaublich schön umgesetzt. Auch hier kann man wohl nicht weniger als 5/5 Sternen geben, einfach nur wunderschön.

Die Verschnaufpause ist vorbei, mit "The Drapery Falls" folgt ein weiterer Kracher des Albums, gnadenlos und wunderschön. Von dieser Gnadenlosigkeit fühlt man jedoch am Anfang nicht. Ein traurig klingender Mikael Akerfeld eröffnet das Lied melancholisch. "Please remedy my confusion / And thrust me back to the day / The silence of your seclusion / Brings night into all you say". Thema dieses Liedes ist, Überraschung, mal nicht der Tod. Vielmehr handelt es von einer Hassliebe zwischen einem Paar. Dabei mangelt es primär an der Kommunikation. Und trotzdem kann er nicht von ihr lassen, denn immer wieder fühlt er sich zu ihr hingezogen: "Pull me down again / And guide me into pain / I'm counting nocturnal hours / Drowned visions in haunted sleep". Während er nachts an ihrer Seite liegt, denkt er über die Situation nach und sieht ein, dass er einfach nicht von ihr lassen kann. Die Melancholie untermauert Akerfeld mit seiner traurigen Stimme und der langsamen, fast schläfrig wirkenden Melodie. Doch das währt nicht ewig. Wieder lehnt er sich auf, düstere Melodie und dunkle Stimme folgen. Er betrachtet seine metaphorischen Fingernägel, die vom Kampf blutig sind, während er einsieht: "Nails bleeding from the struggle / It is the end for the weak at heart / Always the same". Er betrachtet sie, während sie sich streiten. In ihrem Amulett spiegeln sich seine düsteren, ureigenen Triebe und Bedürfnisse und er schwört ihr aufs Neue den Tod. "My gleaming eye in your necklace reflects / Stare of primal regrets / You turn your back and you walk away / Never again". Ruhe kehrt ein und wieder muss er sich geschlagen geben. Wieder kann er nicht umhin, sie trotzdem zu begehren, und die Misere setzt sich fort: "Waking up to your sound again / And lapse into the ways of misery".
Das Lied ist eigentlich ein Paradebeispiel dafür, wie dynamisch Opeth's Musik ist. Ruhe und schnelle Parts, Growls und clean Vocals wechseln sich fließend ab, erzeugen einen überwältigend schönen Klangteppich. Beeindruckend, 5/5 Sterne von mir.

Auch wenn Harvest schon traurig war, folgt mit "Dirge for November" das tatsächlich melancholischste und traurigste Lied des Albums. Es geht wieder um den Tod, nur dieses Mal stirbt der Protagonist alleine, durch seine eigene Hand.
Akerfeld beginnt das Lied mit einer sauberen, endlos traurigen Einleitung während mit der Gitarre leiste die Melodie einsetzt. Wie erwähnt, ist das lyrische Ich alleingelassen in seiner schwersten, traurigsten Stunde. "Lost, here is nowhere / Searching home still / Turning past me, all are gone / Time is now". Schließlich ist die Zeit des Trauerns abgeschlossen, der erste der Drei Teile des Liedes ist beendet, die Zeit des Handelns ist gekommen. Die Musik schwillt an. Mit unendlich düsteren Stimme treibt Mikael die Handlung voran, während die Person auf Knien am Rande eines Sees sitzt und sein Spiegelbild betrachtet. Resignierend begeht er die Tat. "The mere reflection brought disgust / No ordeal to conquer, this firm slit".
Die Musik gibt dem Zuhörer einige Sekunden Pause, ehe der dritte Part ansetzt. Immer noch auf den Knien beobachtet er mit glasigen Augen, wie das Blut auf den Boden läuft. Nacht umfängt ihn und in ihm kehrt Ruhe ein: "Grant me sleep, take me under / Like the wings of a dove, folding around / I fade into this tender care".
Wow, schöner und trauriger geht es kaum. Soviel Emotionen, soviel Gefühl und Gänsehaut pur zeugen davon, dass 5/5 Sternen mehr als nur angebracht sind.

"The Funeral Portrait"... Ich habe viele gehört die gesagt haben, dass sei das schlechteste Lied auf dem Album, das Stück mit der wenigsten Bedeutung. Das Gegenteil ist der Fall, die Geschichte dahinter ist eine der besten und bildlichsten, die ich bisher gehört habe!
Ähnlich der ersten beiden Lieder entstehen auch hier wieder unweigerlich Bilder vor dem geistigen Auge und wieder ist es ein ähnliches Bild: Eine Winterlandschaft, mit Nebel verhangen. Eine Frau sitzt am Fenster ihres Hauses und blickt sehnsüchtig und gelangweilt nach draußen. "You wait by the window / Morning's breath on the sill / Idle hands given another try / So you wait and you savour the moment"
Draußen erscheint eine Gestalt im Nebel, rote Augen leuchten aus dem Dunst während der Nebel die Sünden des Mannes fortgewaschen hat. "Ruby eyes in the fog / Rain washing clean all the sins / A liquid gown that covers all". Welche Sünden? Dazu kommt es noch, denn es ist eine nicht enden wollende Schleife. Bei dem Mann handelt es sich um eine mit einer tödlichen Krankheit infizierte Person, die von Ort zu Ort zieht. Und überall wohin er geht, warten Frauen - welche natürlich repräsentativer Natur sind -, die gelangweilt von ihrem Alltag auf der Suche nach neuen Erlebnissen sind. "Like a derelict child / Heart burning for a stranger / Ascending to the meek / Flock round the liars in awe". Er will nicht der einzige sein, der dieser Krankheit erliegt, also teilt er sie. Nachdem er mit ihnen Kontakt hatte - egal welcher Natur - stößt er sie von sich wie einen benutzen Gegenstand. "Enough of this / You will leave me now / You will see it now / Perish at my hands". Für ihn deutlich zu erkennen sind sie nun gekennzeichnet und die Krankheit wird seine Opfer auch für die Gesellschaft deutlich kennzeichnen. "Fresh stigma look / Shall I take you with me". Der Kreis schließt sich, er lässt die Opfer zurück und zieht zur nächsten Stadt, zu den nächsten Wartenden. Dabei wendet er sich in einem inneren Monolog an seine zukünftigen Opfer und verhöhnt sie: "And you are just like them all / Stained by the names of fathers / I'm greeting my downward fall / Leaving the throes to others". Während er also seinen nahenden Tod begrüßt, hat er Freude daran, noch Menschen mit ihn den Tod zu reißen.
Was für eine Metapher... Eigentlich genauso eine, wie bei den restlichen Liedern auch, nur hier wirklich universeller, sodass sie jeder für sich deuten kann. Schwere Kost, hohes Tempo und kaum Verschnaufpausen. Grandios, melodisch brutal und sehr intelligent geschrieben. Sichere 5/5 Sternen.

Nach der Pause durch Patterns in the Ivy folgt mit "Blackwater Park" der tatsächliche Höhepunkt des Albums, das große Finale, das Inferno.
Das Lied handelt von all den menschlichen Abgründen in unserer Gesellschaft, unsere morbide Faszination für alles Kranke, für das Leid anderer und für jedes blutige Detail in den Medien. Eine Faszination, die in jedem von uns steckt. Dabei agiert der Erzähler als genau das; er beschreibt, was er sieht, als er - bildlich gesprochen - von einem Hügel auf den stereotypischen Vorort der modernen Gesellschaft, namentlich Blackwater Park, blickt.
Nach einem mehr als einminütigen instrumentalen Intro beginnt Akerfeld, mit gnadenloser Stimme zu berichten: "Confessor / Of the tragedies in man / Lurking in the core of us all". Dieses steht, wie oben erwähnt, von dem kranken Erbe, dass wir in uns allen tragen und von der Gesellschaft weitergereicht, gezüchtet und gefördert wird. Nach einer kurzen Verschnaufpause, in welcher sich der Beobachter umblickt, gibt er wieder, was er sieht. "Lepers coiled neath the trees / Dying men in bewildered soliloquys / Perversions bloom round the bend / Seekers, lost in their quest / Ghosts of friends frolic / under the waning moon". Dabei sind diese Bilder natürlich sehr metaphorisch und beschreiben alle Abgründe, das schlimmste, was man sehen kann. Beinahe biblische Ausmaße nehmen die Sünden, die Missstände, welcher er sieht, an. Dies wird von einer infernalischen Stimme und einer gnadenlos schönen Melodie begleitet. Dabei ist der Beobachter stolz drauf, über dem allen zu stehen, sieht sich nur als Beobachter und distanziert sich damit klar. Vielmehr betrachtet er sich als Privilegierten, als Evolution der Gesellschaft, der sich über die Menschen unter ihm lustig macht. "I am just a spectator / An advocate documenting the loss / Fluttering with conceit / This doesn't concern me yet / Still far from the knell / Taunting their bereavement".
Natürlich berührt es ihn und er ahnt, dass er nicht für immer außerhalb der Reichweite dieser Krankheit stehen kann. Mit Grabesstimme und nach wie vor gnadenloser Melodie schleudert das lyrische Ich dem Zuhörer die Vorwürfe an den Kopf: "Mod round the dead / Point fingers at the details / Probing vomits for more". Dabei beschreibt er genau das von ihm kritisierte Verhalten. Er zeigt auf, wie die Menschen aus dem Leid anderer eine Mode gemacht haben, wie sie jedes kleine Detail hervorheben und selbst die Überreste nach noch mehr Schmutz durchwühlen. Er sieht keine Hoffnung mehr für die Gesellschaft "We have all lost it now". Diese Morbidität ist zu einem Alltagsfaktor geworden, wie eine düsterer Herzschlag der Gesellschaft: "Regular pulse midst pandemonium". Statt nach Nahrung dürstet es uns Menschen nach Leid, Tod und allem Krankhaften. "You're plucked to the mass / Parched with thirst for the wicked". Schließlich zieht der Beobachter seine Schlüsse während Mikael zusammen mit der Musik zu einem, die Ohren umschmeichelnden, Finale ansetzt:
"Sick liaisons raised this monumental mark / The sun sets forever over Blackwater park". Während der erste Teil relative klar ist - das krankhafte Verhalten hat etwas zurückgelassen, was wie ein Monument, wie ein dunkles Mal von der menschlichen Morbidität zeugt - lässt sich die zweite Aussage in vielerlei Hinsicht deuten: Auch wenn der Sonnenuntergang vielleicht romantisch aussieht, schön aussieht, steht er doch für einen untergehenden Stern, für die heraufziehende Nacht. Düstere Gedanken also. Verstärkt wird das durch die Tatsache, dass tatsächlich jeden Abend die Sonne untergeht, also es etwas komplett Alltägliches ist. Jedoch handelt es sich dabei nicht um den normalen Sonnenlauf, schließlich geht über der stereotypischen Vorstadt Blackwater Park immer die Sonne unter. Aus dem Alltäglichen ist also etwas geworden, was die Menschen immer verfolgt, was wie ein Damokles Schwert über der Vorstadt hängt und von ihrem Untergang zeugt. Die Stelle ist ein unglaublich schönes Beispiel dafür, wie vielschichtig und intelligent die Musik von Opeth gestaltet ist. Einfach unbeschreiblich!
Die Stimme verklingt langsam und man wird mit etwas zurückgelassen, das man nur als "Aftermath" bezeichnen kann. Tatsächlich kann man kaum glauben, was sich in den letzten Minuten für ein musikalisches Gewitter über einem entleert hat. Man saugt jede Sekunde auf, begierig nach mehr und ist schon beinahe enttäuscht, dass es nach 67 Minuten tatsächlich zuende ist, dass die Scheibe ihre letzte Umdrehung vollführt und schließlich zum stehen kommt. Die darauf folgende Stille lässt einen peinlich berührt zurück, unfähig, etwas zu tun oder zu sagen. Eindeutig 5/5 Sternen und in meinen Augen der beste Lied, das ich jemals gehört habe....

Ich muss mich dafür entschuldigen, derart viel geschrieben zu haben. Tatsächlich bin ich der Ansicht, dass weniger zu schreiben einfach unverschämt wäre angesichts der Tatsache, was für ein Meisterwerk, was für ein Meilenstein der Musikgeschichte hier geschaffen wurde. Es geht eigentlich über den Begriff der Musik hinaus, vielmehr ist es eine Komposition, eine Geschichte, eine Oper. Daher war es für mich auch unbedingt nötig, die Bedeutung der Lieder zu erläutern und daraus zu zitieren, denn eine schöne Melodie schaffen mehrere Bands. Was Opeth dagegen abhebt, ist die Stimmigkeit aus wirklich genialen Lyrics und die perfekt dazu passende Melodie. Jede Sekunde ist stimmig, passt perfekt zu der Geschichte, die erzählt wird. Und eben das macht den Reiz der Musik aus. Wer nur auf der Suche nach einem Hintergrundgedudel ist, wie es in 99,9% der anderen Bands der Fall ist, ist hier definitiv falsch. Auch hebt sich die Musik insofern von anderen Musikrichtungen ab, dass Opeth einfach nicht zuzuordnen ist, die Band hat sich eine komplett eigene Musikrichtung geschaffen. Ich bin musiktechnisch weit gereist, habe überall nach der richtigen Musik für mich gesucht und schließlich bin ich hier gelandet. Ich glaube auch, dass meine Wanderung hier zu Ende ist, dass ich hier Musik gefunden habe, die nicht mehr zu schlagen ist. Um jemanden zu zitieren: "Music doesn't get better then this. Thank you, Opeth. "
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Von 1 Kunden verfolgt

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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.09.2011 14:48:34 GMT+02:00
RA1Z3R meint:
Glückwunsch !!! Sie sind wahrscheinlich der Rezensent mit der längsten CD-Rezension hier bei Amazon... wahrlich monumentale Ausmaße !!!
Obwohl ich diesen Schinken nur überflogen habe (sorry dafür - das ist einfach zuviel Text), wird er zumindest vom Umfang her, der mit Abstand besten Metal-Band der Welt nur gerecht.
Wobei mir persönlich bei diesem atemberaubenden Album einfach nur die Worte fehlen !!!
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