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Kundenrezension

12 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Fanfare"? Eher Tröte., 20. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fanfare (Audio CD)
"Fanfare" bläst einen nicht wirklich um. Die in irgendwie seifig wirkendem hellblauen Vinyl erschienene Doppel-LP lässt einen vielleicht noch nach dem ersten Hören ganz erstaunt zurück ob der vermeintlichen Fülle: West-Coast-Singer-Songwriter mit Gitarren-Soli, Bläsern und prominenten Gastmusikern wie David Crosby, Leuten von Tom Pettys Heartbreakern, Jackson Browne usw usw sowie einem Text von Roy Harper (so what?) und Danksagung an Bob Weir...
Doch während andere Platten wachsen, kehrt hier schnell Ernüchterung ein. Die Lieder sind zum großen Teil lahm bis langweilig und eben nur aufgefüllt, von den Gastmusikern merkt man wenig (die meisten Stücke hat Wilson eh fast allein eingespielt), Wilson, das ist wichtig, ist kein guter Sänger, und es gibt nichts wirklich Neues. Da gibt es doch etliche LPs aus den 70ern, die besser sind. Dass gerade von der obskuren Band Sopwith Camel ein Stück gecovert wird, ist entlarvend. Kennt man nämlich deren Werk, so ist die Jonathan Wilson-Platte überflüssig. Und dann noch das Cover, auf dem ein Ausschnitt aus dem berühmten Michelangelo-Bild dargestellt wird, mit dem Wilson auf die Ferne der Menschen zu Gott hinweisen will. Herrje, schon wieder ein amerikanischer religiöser Hippie. File next to Matthew White's "Big Inner" (dessen LP ich besser finde). Nach mehrmaligem Hören hat sich mein Eindruck für mich bestätigt: die Musik ist Soft-Rock, ähnlich seifig wie das hellblaue Vinyl, manches erinnert gar an Barclay James Harvest (ich glaube Future Vision, anderes an die schlechteren Momente von Crosby, Stills and Nash (ohne Young!).
Nicht missverstehen: "Fanfare" ist immerhin eine angenehme Doppel-LP, die mit CD kommt (auf der ein Stück mehr ist), umhauen tut sie einen aber nicht.
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1-10 von 14 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.11.2013 22:35:54 GMT+01:00
Neo Nephew meint:
Danke für den Tip mit Sopwith Camel, die Parallelen sind verblüffend. Bei Big Inner kann ich dir leider nicht folgen. Im Unterschied zu Fanfare, ist Mr. White klar in diesem Jahrzehnt verwurzelt. Er kann lange nicht so schön zaubern...

Veröffentlicht am 22.01.2014 17:36:54 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.01.2014 17:38:03 GMT+01:00
William Kite meint:
Schlechten Tag gehabt? Ihre Kritik wird "Fanfare" nicht gerecht. Sicherlich ist das ja alles Geschmacksache, aber eine so im Ungefähren bleibende Abwatschung hat Wilson nun doch nicht verdient. Die "Lieder sind alle lahm und langweilig", ehrlich? Was genau finden Sie den bei z.B. "Future Vision", "Cecil Taylor" oder "Lovestrong" langweilig und an welchem Maßstab messen Sie dies? Und nein, die Platte ist auch genauso wenig überflüssig, wie Sopwith Camel "obskur" sind. Ich kenne die beiden Platten von denen, die sind gut, aber wie kommen Sie auf die Idee, diese würden "Fanfare" "überflüssig" machen? Und was, um Himmelswillen" heißt "Wilson ...ist kein guter Sänger"? Dass er die Töne nicht trifft? Oder vielmehr, dass Ihnen seine Stimme nicht gefällt? Und schließlich: Wenn Sie dem Cover einen Hinweis auf die Entfremdung der Menschen von Gott entnehmen wollen, ist das doch ein ziemlich altbackener Interpretationsansatz, der wohl mehr über Ihre Sicht der Dinge erzählt, als über die von Wilson.
Sei's drum, einfach noch ein paar mal anhören und dabei vielleicht neue Einsichten gewinnen!
Herzlichst,

Veröffentlicht am 29.01.2014 10:46:04 GMT+01:00
no-one meint:
Also mir geht's auch ganz anders. Je öfter ich Fanfare und auch Gentle spirit höre, desto besser gefallen sie mir. Für mich eine wirkliche Bereicherung. Fanfare ist ausgesprochen Abwechslungsreich, wo Gentle spirit überwiegend ruhig ausfällt. Natürlich darf man anderer Meinung sein, aber Ihre geringschätzige Art der Kritik deutet nicht unbedingt auf einen ernst zu nehmenden Ansatz hin. File under Wichtigmacher.

Veröffentlicht am 17.03.2014 13:21:36 GMT+01:00
beatnoir meint:
Kann mich den obigen Rezensenten nur anschliessen, diese abschätzige Rezension hat sich "Fanfare" nicht verdient. Mein Hauptkritikpunkt, "und das ist wichtig" (!!): Jonathan Wilson ist sehr wohl ein guter Sänger - was qualifiziert Sie dazu ihn als "keinen guten Sänger" einzuschätzen? Und was genau ist denn ein "guter Sänger"? Michael Bublé? Bob Dylan?? Ich finde Jonathan Wilson ist sogar ein exzellenter Sänger - seine Stimme mag nicht den Umfang manch anderer Vokalisten haben, aber ähnlich wie Elvis Costello besitzt er ein erstaunliches Vibrato, und insgesamt legt er sehr viel Emotion in seinen Gesang. Für jemanden der die Platte so abschmettert wie Sie, erschliesst sich diese Dimension aber vielleicht nicht... schade!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2014 08:36:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.05.2014 08:38:12 GMT+02:00
Nur zur Entfremdung des Menschen von Gott: Wilson hat diesen Interpretationsansatz selbst in einem Interview geliefert, also verrät das mehr über seine altbackene Art. Kein guter Sänger bedeutet, dass er meist monoton singt, zumindest empfinde ich es so. Ihr ausgesprochen arroganter Kommentar wurde wohl an einem schlechten Tag verfasst? Sopwith Camel kannte übrigens bis vor kurzem in Deutschland kein Mensch und sie spielen auch nirgendwo eine große Rolle.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2014 15:07:59 GMT+02:00
Ich finde es ungeheurlich, wie hier bei amzon Rezensenten von anderen angegriffen und beleidigt werden, nur weil man anderer Meinung ist. Weder ist meine Rezension abfällig oder geringschätzig - mal abgesehen davon, dass ich Wilson eben weniger schätze als Sie - noch an irgendeiner Stelle wichtigtuerisch. Wilson IST ein amerikanischer religiöser Hippie. Selbst nach mehrmaligem Hören gefällt mir die Doppel-LP nur mittelprächtig, da lege ich lieber die alten CSNY-Platten auf. Daher gebe ich auch nur drei Sterne. Rezensionen sollen hier übrigens nur den Eindruck von Käufern für andere potentielle Käufer wiedergeben und eine Entscheidungshilfe sein. Dazu gehören auch negative Rezensionen. Deshalb muss man doch niemanden beleidigen. Wer das tut, ist der wahre Wichtigtuer. Nachäffen übrigens ist kindisch und unterste Schublade. Ich muss mich hier auch nicht vertieft musiktheoretisch äußern. Offensichtlich kennen sich einige der Kommentatoren nicht mit der Rock-Geschichte aus, sonst würden sie erkennen, wie überflüssig Wilson ist. Und ich bin froh, mich nicht dem Geschmacksfaschismus und Gesinnungsterror anzuschließen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2014 17:40:00 GMT+02:00
beatnoir meint:
Geschätzter Amberle, nun seien Sie mal nicht so empfindlich! Niemand hat Sie hier angegriffen oder beleidigt, es haben lediglich 3 unterschiedliche Rezensenten klar zum Ausdruck gebracht dass sie mit Ihrer Rezension nicht übereinstimmen. Da schlagen andere Leute hier auf amazon ganz andere Töne an, leider! Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, everybody's entitled to his opinion! Und ich freue mich immer wenn ich auch kritische Rezensionen zu einem Produkt lese, denn die wenigsten nehmen sich Zeit zu einer objektiven, kritischen Rezension. Daher bin ich Ihnen auch dankbar für Ihre Rezension, nichts ist langweiliger und für den Kunden verunsichernder als zwei Dutzend 5-Sterne-Rezensionen von lauter eingefleischten Fans! Ebenso wie Sie jedoch Ihre eigene Meinung zu Jonathan Wilson kundtun dürfen, dürfen wir uns zu Ihrer Rezension äußern, und ich glaube von niemandem von uns wurden dabei die Grenzen des guten Geschmacks übertreten. Klar, Jonathan Wilson ist ein Hippie, davon hab ich mich auch beim Konzert in Mailand Mitte April überzeugen können, aber... so what? Wenigstens ist er keine Marionette einer Plattenfirma und macht langweiligen Einheitsbrei-Kommerzrock, DANN wäre er wirklich überflüssig. Nachäffen mag für Sie kindisch klingen, ich hab aber ihre Formulierung bewusst übernommen da mir einfach wichtig war zu betonen dass ich Jonathan Wilson, im Gegensatz zu Ihnen, für alles andere als einen schlechen Sänger halte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2014 23:38:26 GMT+02:00
William Kite meint:
Mein Lieber, Sie sind ja ganz offenbar von allen guten Geistern verlassen, wenn Sie glauben, in einem harmlosen Forum wie diesem mit Begriffen wie "Geschmacksfaschismus" und "Gesinnungsterror" hantieren zu müssen und sich damit auf ein Niveau begeben, auf das hinunter ich jedenfalls Ihnen nicht folgen werde.

Im übrigen gilt: "Wer sich an den Kochtopf stellen will, darf sich dann nicht über den heißen Herd beschweren! "

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.05.2014 07:58:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.05.2014 07:58:45 GMT+02:00
no-one meint:
Das Problem von Rezensenten wie Herrn A. ist, dass sie sich selbst als "Instanz" betrachten, deren Einschätzungen keine Sache des Geschmacks sind, sondern Urteile. Ich will ehrlich genug sein zu zu geben, dass mir das bei eigenen Rezensionen früher auch passiert ist. Unter anderem deshalb schreibe ich keine mehr.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.05.2014 11:16:20 GMT+02:00
Zugegeben, ich habe etwas überempfindlich reagiert, und zugegeben, meine Wortwahl "Geschmacksfaschismus" war drastisch. Allerdings frage ich mich schon, wo ich mich irgendwo als "Instanz" aufspiele bei dieser Rezension. Ich gebe nur meinen Eindruck wieder, und dann steht meine Rezension den anderen gegenüber und jeder potenielle Käufer kann selbst eine Entscheidung bezüglich des Produkts finden. Jede Rezension, jede Kritik in einer Zeitschrift ist eine subjektive Meinungsäußerung. Ich beurteile, natürlich, nach meinem Geschmack, ich behaupte aber doch nirgends, dass ich der Musikpapst bin, oder? Weshalb war es also nötig, meine Rezension zu kommentieren (file under Wichtigmacher ist übrigens schon beleidigend), wenn es nicht daran liegt, dass Sie die abweichende Meinung nicht vertragen?
Meine Rezension war weder ohne Aussagekraft noch herabwürdigend ("schon wieder ein religiöser Hippie" bezog sich auf die Matthew White-LP) noch unpassend oder anstößig oder besonders böse. Wenn man also eine ausgesprochen normale Kritik nicht verträgt und diese kommentieren muss wie bei einem Beißreflex, wer macht sich dann wichtig? Was also ist eigetnlich euer Problem? Weil ich eure Kommentare als absolut unnötig empfinde, deshalb habe ich mich etwas aufgeregt. Es gibt doch schon die positiven fünf Sterne-Rezensionen, wieso meine dann angreifen? Übrigens gibt es diese Intoleranz gegenüber abweichenden Meinungen hier bei amazon leider sehr stark. Aber wie Sie sagten: wer will immer nur Lobgesänge lesen?
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