Kundenrezension

99 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualitativ hochwertiges Notebook mit umwerfender Akku-Laufzeit!, 21. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Air 33,78 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 4250U, 1.3GHz, Intel HD Graphics 5000, 4GB RAM, 256GB Flash-Speicher) - Modell Juni 2013 (Personal Computers)
Nach über 14 Jahren Windows (Win95, Win XP, Win Vista, Win7) habe auch ich den Umstieg auf den Mac gewagt. Mein 6 Jahre altes Vaio Notebook funktioniert zwar noch gut, aber nach 6 Jahren wollte ich ein neues Gerät. Und vor allem ein neues OS. Es sollte also ein neues Macbook Air 13“ mit 256 GB und 4 GB RAM (Mid 2013) werden. Im Folgenden werde ich meine Erfahrungen mit diesem Gerät erläutern:

Zunächst aber die Frage: Macbook Air? Macbook Pro Retina? Oder doch Macbook Pro mit HDD und optischem Laufwerk. Das alte Pro mit HDD schied für mich von Anfang an aus: Ein Mitarbeiter im Apple Store meinte, dass Apple wohl das Gerät vom Markt nehmen wird, weil HDD und optisches Laufwerk nicht mehr zukunftsfähig sind. Schade eigentlich, bei dem Pro kann man nämlich die Ausstattung im Nachhinein noch ändern, z. B. kann man die HDD durch eine SSD austauschen, außerdem kann man auch das DVD-Laufwerk sowie den Akku austauschen. Damit wollte ich mich aber nach dem Kauf eines Neugeräts nicht mehr rumschlagen. Ein Umbau geht beim Air und Pro Retina nicht mehr: Alles fest verlötet, Akku festverbaut (SSD und Akku können vom Fachmann ausgetauscht werden; RAM jedoch nicht!). Daher sollte man sich wirklich sicher mit seiner Konfiguration sein. Das Pro mit Retina hat natürlich ein tolles Display, das war für mich aber nicht entscheidend, da ich kein Grafik-Designer o. Ä. bin. Das Retina ist genauso teuer wie das Air 13" 256 GB, hat aber nur 128 GB. Der Unterschied Retina / kein Retina fällt mir kaum auf, außer man hält das Display direkt vors Gesicht, was aber niemand macht. Daher hab ich mich fürs Air entschieden, zumal es viel dünner ist, weniger wiegt und der Akku länger hält.
Das Air 11" hat auch seinen Reiz, da es sehr mobil ist, ähnlich wie ein Netbook. Es hat eine niedrigere Akku-Laufzeit als das 13". Da kompromisslose Mobilität eine nicht ganz so große Rolle für mich spielt und 11" wirklich klein sind und ich mir nicht unbedingt ein externes Display dazu kaufen wollte, fiel auch das 11" weg.

Wichtig zu wissen ist noch, das es sich hier um das Macbook Air Mid 2013 handelt. Es verfügt über den schnellen und effizienten Haswell-Prozessor. Das neueste Macbook Air Mid 2014 wurde im Preis gesenkt, verfügt über den gleichen, aber etwas schnelleren (+0,1 Ghz) Prozessor, der die Akku-Laufzeit nochmals erhöhen soll. Es handelt sich um reine Modellpflege. Der Unterschied zw. Mid 2013 und Mid 2014 ist nicht so groß wie der Unterschied Mid 2013 und Mid 2012, da das 12er über den älteren Ivybridge-Prozessor verfügt.

Das minimalistische Design ist zeitlos und elegant. Es setzt voll auf Understatement. Am auffälligsten ist noch der beleuchtete Apfel auf der Displayrückseite. Das Macbook Air ist so dünn wie das Display meines alten Vaio. Unglaublich. Das gebürstete Aluminium fühlt sich äußerst hochwertig an. In dieser Preisklasse gibt es nichts Vergleichbares; vergleichbare Ultrabooks von Asus und Sony erreichen diese Wertigkeit nicht ganz. Das Tippen auf der Tastatur fühlt sich sehr gut an, hätte mir aber doch ein (noch) besseres Gefühl erwartet. Die Tastaturbeleuchtung ist sehr praktisch und sieht wirklich cool aus. Die Beleuchtungsstärke lässt sich sogar einstellen.
Leider ist das Air 13" mit 1,3 kg etwas schwer im Vergleich zum 11". Es hätte ein deutlich niedrigeres Gewicht haben können, wobei 1,3 kg noch akzeptabel sind. Aluminium ist eben schwerer als Plastik...

Die Ausstattung ist etwas spärlich, aber für mich ausreichend: 2x USB 3.0, 1x Thunderbolt, 1x SD-Eingang und einen AUX-Anschluss. Und das wars auch schon. 4 GB RAM sind im Air standardmäßig verbaut, wer mehr will, zahlt deftige Aufpreise, und zwar direkt im Apple Store, da diese Konfiguration nur auf Wunsch angeboten wird (das gilt auch für 512 GB SSD). 128 GB SSD war mir zu wenig, 256 GB mussten es sein, leider auch mit deftigen Aufpreisen erkauft. 8 GB RAM, 512 GB Speicher und i7-Prozessor gibts nur auf Anfrage und zu horrenden Preisen. Thunderbolt ist der "Ersatz" für alle anderen Anschlüsse. Jedoch benötigt man unverschämt teure Adapter, die es ermöglichen, den Mac an andere Geräte anzuschließen: Z. B. Thunderbolt to HDMI, Thunderbolt to VGA, Thunderbolt to Ethernet, etc. Die Adapter gibts aber auch bei Drittanbietern für weniger Geld. Direkt kann man den Mac über Thunderbolt mit dem Apple Thunderbolt Display (ca. 1000 €) verbinden. Würde es für jedes Gerät zig Anschlüsse geben, könnte das Air niemals so dünn sein. Auf Amazon habe ich mir einen günstigen Thunderbolt-VGA-Adapter gekauft und ihn an einem Flat-TV ausprobiert: Es ist wunderbar einfach, ein externes Display anzuschließen. Der Mac erkennt ihn sofort und man kann entweder den Schreibtisch erweitern oder das Bild duplizieren. Wenn man das Display vom Mac ausschaltet, läuft das Bild auf dem externen Display weiter. So kann man z. B. wunderbar Podcasts oder TV-Programme (mit der richtigen App) schauen. Ganz toll und viel besser als bei Windows gelöst, wo man noch irgendwelche Tasten umständlich drücken musste.

Beim Einschalten ertönt eine Melodie wie aus „A Clockwork Orange“, das Einrichten war kinderleicht, da ich bereits eine Apple-ID besaß. Insgesamt hat das konfigurieren nicht mal 7 Minuten gedauert, bis ich zum ersten Mal den Schreibtisch (also den Desktop) sehen durfte. Meine Daten habe ich mit Hilfe meiner alten externen Festplatte (für Windows formatiert) auf den Mac übertragen; der Mac hat die Festplatte ohne Probleme erkannt.

OS X Mavericks. OS X ist für einen erfahrenen Windows-User eine große Umstellung. Es ist nicht ganz so intuitiv wie ein iPad, also wie iOS, zu bedienen, das liegt jedoch in erster Linie am Touchscreen. Aber nach fast einer Woche komme ich sehr gut damit zurecht. Man lernt jeden Tag neu dazu. Nichtsdestotrotz dürfte das Betriebssystem eine Hürde für jeden Windows-User sein. Bücher wie „Mein erster Mac“ benötigt man aber eher nicht, schaden aber auch nicht. Auf diversen Apple-Internetseiten (macwelt, maclife etc.) gibt es viele Informationen und Tipps rund um den Mac. Man spürt jedoch immer, dass OS X Windows gegenüber deutlich überlegen ist.

Programme. OS X kommt standardmäßig mit iLife (iPhoto, iMovie, Garage Band) und iWorks (Pages, Keynotes, Numbers). iWorks kommt vom Umfang her leider nicht an Office von Microsoft ran. Sehr positiv ist aber, dass iWorks mit Windows-Dateien(.docx, .pptx, etc.) kompatibel ist. Man kann auch ein Dokument in Pages als .docx abspeichern (leider etwas umständlich). Trotzdem habe ich mir Office für Mac gekauft. Die Unterschiede zur Windows-Version betreffen nur das Design und die feste Mac-typische Menüleiste, die unabhängig vom Fenster starr ist.
Auch viele Programme, die man aus iOS kennt (Facetime, iBooks, Karten) sind integriert. Klasse finde ich auch, dass man keinen Adobe PDF-Reader laden muss; die Mac-Vorschau für PDFs kann sogar PDFs bearbeiten (markieren, kommentieren) und zusammenfügen. Internetseiten können in der Druckvorschau als PDF gedruckt werden. Das alles geht ohne irgendwelche Extra-Programme, die man installieren muss.
Sonst sind sehr viele Programme bereits integriert, die man auch tatsächlich nutzt. War bei Windows eher nicht der Fall. Leider ist das App-Angebot im Mac-Appstore eher nicht so groß, es gibt überwiegend sehr teuere Apps für Profis.
Über Time Machine kann man laufend Back-Ups erstellen und den Mac bis zu einem bestimmten Datum zurücksetzen. Dafür braucht man entweder eine externe Festplatte (Vorsicht: Festplatten die für Windows formatiert wurden, werden für den Mac formatiert, damit ein Back-Up erstellen kann; alle Daten werden gelöscht) oder Time Capsule über WLAN. Für den Mac formatierte Festplatten werden von Windows nicht erkannt.
iMovie gefällt mir sehr gut. Es ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen (im Vergleich zum MovieMaker von MS). Man kann Diashows mit Effekte und Musik erstellen und im iTunes-Format speichern. Man merkt aber oft, das der Mac an seine Grenzen kommt, da iMovie viele Ressourcen benötigt. Der Rechner wird schnell laut und sehr heiß.
Erfreulich ist, dass es viele Programme, die ich unter Windows kenne, auch für den Mac gibt (Firefox, Virtual DJ, Evernote, CCleaner, etc.).
Viele weitere Programme die in OS X integriert sind (Boot Camp, etc..) muss ich erst noch erkunden.
Es gibt sogar ein Programm von Google, mit dem man den Mac mit einem Android-Smartphone synchronisieren kann. Der Mac erkennt also Android-Geräte.
Der Finder ist großartig (das Pendant zum Start-Button, den Microsoft mit Win8 eingestampft hat). Mit dem Finder findet man wirklich alles. Und man findet es auch tatsächlich. Außerdem sind im Finder alle Programme, Dokumente, Bilder, Videos etc. aufgelistet. Durch den Finder werde ich den START-Button aus Windows nicht mehr vermissen, und das heißt was!
Zudem ist die Installation von Programmen, die man aus dem Internet geladen hat, wirklich genial. Man zieht das Programm nach dem Download einfach in die Programm-Liste - und das wars. Keine ewig lange Installation (mit einem Balken, der nie voll wird) wie bei Windows, wo manchmal irgendwelche Fehler auftauchen, sondern eine Installation innerhalb von Sekunden!

Die Akku-Laufzeit ist einfach unglaublich. Man kann über eine halbe Stunde arbeiten und die Anzeige rechts oben bleibt noch immer bei 100 %! Bei gemischter Nutzung (Vorlesung mitschreiben, Internet surfen, Musik hören, etc.) schafft der Mac locker 10 Stunden (wenn nicht sogar mehr). Nach 5 Stunden Vorlesung hatte der Akku eine Restkapazität von ca. 68 %. Im Prinzip kann man die Akku-Laufzeit mit der eines iPads vergleichen. Die Helligkeit der Tastaturbeleuchtung und des Displays hat kaum Einfluss auf die Akku-Laufzeit.

Die Qualität des Displays geht voll in Ordnung. Ich kann nicht nachvollziehen, warum z. B. Chip Online das Display kritisiert hat. Für den Normal-Anwender ist es mehr als ausreichend. Man kann die Helligkeit wunderbar einstellen. Die Helligkeit in der höchsten Stufe ist sehr hoch. Auch die Lautsprecher sind gut, jedoch kann man keine Wunder erwarten, zumal die Lautsprecher nicht sichtbar sind. Das Air ist auf Mobilität ausgerichtet, daher darf man keine ultimative Display- und Tonqualität erwarten.

Das Air ist im Betrieb so leise, dass man sein Ohr direkt ans Gerät halten muss, um leiseste Geräusche wahrnehmen zu können; das ist ein gewaltiger Unterschied zu einem Standard-Windows-Laptop. Besonders wenn ich mit dem Mac lerne/arbeite, schätze ich diese Ruhe unheimlich! Wenn man ein grafikaufwendiges Spiel spielt, ist es jedoch vorbei mit der Ruhe und der Lüfter schaltet sich ein.

Außerdem gelingt es wunderbar einfach vom Standby-Modus in den Arbeitsmodus zu kommen: Man klappt den Mac auf, der Bildschirm ist sofort, man tippt sein Passwort ein - das wars. Man kann das "Aufwecken" gut mit dem eines iOS-Geräts vergleichen.

Die Bedienung des Trackpads ist verglichen mit den Touchpads von Windows-Rechnern deutlich intuitiver. Das ist mir aufgefallen, als ich meinen alten Windows-Laptop mal wieder benutzt habe. Die „geheimen“ Bedien-Tricks lernt man ebenfalls intuitiv. Für alte Windows-Veteranen: Für einen Rechtsklick tippt man mit zwei Fingern gleichzeitig auf das Trackpad. Mission Control (alle Tasks werden wie auf einem iPad aufgelistet) erreicht man durchs Wischen mit vier Fingern. Das Trackpad lässt sich in den Systemeinstellungen individuell anpassen.

Leider ist Air-Drop für OS X ist nicht mit Air-Drop für iOS kompatibel, d. h. man kann keine Dateien zwischen iPad und Mac über Air-Drop teilen. Ich weiß nicht was sich Apple dabei gedacht hat. Außerdem gibt es manchmal mit dem WLAN Probleme, wenn das Air zu lang im Standby war. Wenn ich das WLAN aus- und dann wieder einschalte, läuft wieder alles. Ich weiß nicht obs am Mac oder am Router liegt; ist aber nur ein kleines Manko.
Was mich enorm ärgert ist, dass die Firewall bei erstmaligem Systemstart deaktiviert ist - und zwar aus Prinzip! Scheinbar gibt es beim Hersteller überhaupt kein Gefahrenbewusstsein. Als User bin ich davon zu 100 % ausgegangen, dass die Firewall aktiviert ist - das war sie aber nicht, bis ich sie aktiviert habe. Apple wirbt damit, dass man sich als Mac-User um nichts kümmern muss und dass alles von Beginn an so läuft, wie es sein muss (nicht so wie bei Windows); dass die Firewall ab Werk vorsätzlich deaktiviert ist, kann nicht sein! Zumal auch keine Warnungen vom System kamen... Daher rate ich jedem neuen Mac-User: Überprüft umgehend eure Firewall nach erstmaligem Start! Schließlich gibt es für OS X auch Viren, auch wenn das die weiße, saubere Apple-Welt nicht wahrhaben will. Auch wenn eine Infizierung sehr unwahrscheinlich sein dürfte.
Leider wird der Mac unter Last sehr warm, wenn man z. B. ein Video mit iMovie erstellt oder beim Spielen eines grafikaufwändigen Spiels, man darf aber nicht vergessen, dass Metall ein guter Wärmeleiter ist. Der Lüfter schaltet sich relativ spät ein und ist etwas laut.

Insgesamt habe ich den Umstieg von Windows auf Mac nicht bereut. Alles fühlt sich hochwertiger und smarter an. Das Gesamtkonzept stimmt einfach. Angefangen bei der Verpackung, der tollen Tastatur (und Tastaturbeleuchtung) über die einzigartige Qualitätsanmutung bis zur intuitiven Bedienung. Ein Mac ist wirklich sein Geld wert und eines der wenigen Produkte bei Apple, die durch Preis-Leistung überzeugen! Außerdem haben Macs einen hohen Restwert, das heißt, dass hohe Preise für Gebrauchtgeräte gezahlt werden. Das Macbook Air ist im Vergleich zu anderen Ultrabooks nicht teurer, obwohl Apple stets Premiumpreise verlangt. Das liegt daran, dass Apple das Air seit 2008 im Sortiment hat und die anderen Ultrabooks erst seit 2011/12 erhältlich sind, man hat sich also einen Kostenvorteil verschafft. Bei anderen Apple-Produkten sieht das leider anders aus: Ein iPhone 5s mit 64 GB Speicher gibts bei Apple für 899 €. Für 100 € mehr bekommt man ein Air 11" mit 128 GB mit einer langen Lebens- und Nutzungszeit.

Ich habe im Vorfeld viele Rezensionen zum Macbook Air auf Amazon gelesen, die mir geholfen haben. Ich hoffe nun, dass ich auch dir mit meiner Rezension geholfen habe!
P.S. Ende 2014 wird wohl der Nachfolger des Air mit verändertem Design und möglicherweise ohne Lüfter erscheinen...

________________
Update (18.3.15): Ich habe das Macbook nun auf OS X Yosemite aktualisiert. Die Installation hat problemlos funktioniert und nicht mal eine Stunde gedauert. Das Macbook läuft mit Yosemite tadellos, also ohne Performance-Verlust! Auch angebliche WLAN-Probleme sind nicht aufgetaucht! Außerdem habe ich das Gefühl, dass der Akku nach dem Update wieder so lange hält, wie es noch zu Beginn der Fall war.
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Ersteintrag: 25.03.2014 05:28:09 GMT+01:00
Resomax meint:
Ein kleiner Tipp für die Umsteiger: wer als Ex-Win7-Nutzer den magnetischen Fenstern und der kleinen Fenster-Vorschau im Dock aus Windows 7 hinterher trauert - probiert "HyperDock Helper" aus, ihr werdet's nicht bereuen!
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Und das App-Angebot ist inzwischen riesengroß, sogar bei Freeware. Ab und zu abseits vom App-Store stöbern, da findet man einige gute Programme (Freeware und für wenig Geld).
Viel Spaß mit dem tollen "Alu-Block"!

Veröffentlicht am 08.01.2015 15:11:34 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 10.01.2015 08:56:11 GMT+01:00]
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Ort: Augsburg, Schwaben

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