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Kundenrezension

370 von 388 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Transformer zwischen Laptop und Tablet, 15. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus Transformer Book T100TA 25.65 cm (10.1 Zoll) Convertible Tablet PC (Intel Atom Quadcore Z3740 1,3GHz, 2GB RAM, 64GB HDD, Intel HD, Windows 8 Touchscreen) grau (Personal Computers)
Länge:: 9:44 Minuten

Entweder man nutzt einen sperrigen Laptop mit vollwertigem Windows oder ein Tablet mit iOS/Android, kann aber die gewohnten Funktionen eines vollwertigen PC nicht nutzen? Dieser Zwiespalt gehört mit dem Transformer der Vergangenheit an, denn das Transformer Book kann beides: Es ist sowohl ein Tablet mit vollwertigem Windows und – wer es mag – Kacheloberfläche, aber mit angesteckter Tastatur auch ein vollwertiger Laptop. Solche Convertibles waren aber bisher größer und schwer (Lenovo X220t) oder hatten viel zu wenig Leistung für eine aktuelle Windows-Version. Mit den neuen Quadcore-Atoms der Bay Trail Generation ist das jetzt aber anders und das Transformer Book hat genügend Leistung für Office, Surfen, Videostreaming und sogar die Bearbeitung kleinerer Videos. Mit im Lieferumfang ist neben einem vollwertigen Windows 8.1 auch Office 2013 Home & Student als Vollversion.

Dem Intel Atom Z3740 stehen 2 GB Arbeitsspeicher zur Seite, was ausreichend ist. Erhältlich ist das Gerät in vier Varianten: 32 GB eMMC, 64 GB eMMC sowie jeweils mit und ohne 500 GB HDD im Tastaturdock. Ist die Tastatur abgeklemmt (Tablet-Modus) steht die optionale HDD nicht zur Verfügung. Programme sollte man dort daher nicht installieren. Da der Speicherkartenslot zudem über USB 2.0 angebunden ist, ist dieser um den Faktor 5 langsamer als der interne eMMC-Speicher. Da dieser jedoch in der 32 GB Variante bereits zu zwei Dritteln ab Werk mit Windows, Recovery usw. gefüllt ist, muss ich dringend dazu raten, eine der beiden nur unwesentlich teureren 64 GB Varianten zu erwerben und keinesfalls die 32 GB Versionen – das rächt sich sonst nach wenigen Wochen bis Monaten mit den nächsten Windows Updates.

Neben dem Transformer Book von Asus sind mit dem Aspire Switch 10 von Acer sowie dem Lenovo MIIX 2 zwei sehr ähnliche Geräte erhältlich. Beide sind mit einem scheinbar besseren Prozessor (Z3745) erhältlich, der jedoch nicht schneller ist. Lediglich der Grafikkern ist ein kleines Bisschen schneller. Darüber hinaus hat das Lenovo einen höher auflösenden und zudem wesentlich helleren Bildschirm. Leider sind bei mir 2 von 3 Lenovo MIIX 2 defekt eingetroffen. Selbst das funktionierende Gerät hatte mit extrem schwergängigen USB-Buchsen und einer sich durchbiegenden Tastatur keinen guten Eindruck hinterlassen. Das Aspire Switch 10 hatte ich mir hingegen im lokalen Handel angesehen. Mehrere ausgestellte Geräte hatten einen Defekt am Touchpad, von dem auch in den Rezensionen bei Amazon berichtet durch die Bank weg berichtet wird. Somit sind die beiden großen Konkurrenten vom Asus Transformer Book wegen technischem KO aus dem Rennen.

Überrascht hat mich die Verarbeitungsqualität vom Transformer Book, die ausgezeichnet ist. Die Tastatur ist solide und beigt sich nicht wesentlich durch, das Displayscharnier wackelt nicht sondern sitzt straff und auch die Verbindung zwischen Tastatur und Tablet ist sehr solide ausgeführt. Dank einer Arretierung ist die Verbindung, wenn beide Teile eingerastet sind, nur mit einem Knopf wieder zu lösen, so dass auch nicht die Gefahr besteht, beide Teile versehentlich – beispielsweise beim Tragen oder Bewegen des Display – zu trennen. Das Display mit seinen 1366x768 Pixeln hat eine gute Auflösung für die Gerätegröße. Denn mit einer höheren Auflösung wie den 1920x1200 Pixeln beim Lenovo lässt sich bei normalen Windows-Programmen kaum arbeiten. Windows kann zwar skalieren, aber bei den Anwendungen werden Buttons, Inhalte und Menüs nicht immer mit skaliert, so dass man ständig daneben „toucht“.

Allerdings ist das Display des Transformer Book nicht sehr hell. An Arbeiten auf der Terrasse ist kaum zu denken. Selbst eine normale Deckenlampe spiegelt bereits merklich. Überzeugend ist hingegen des Thermal-Design: Während das Lenovo bei Dauerlast auf allen vier CPU-Kernen heruntertaktet, arbeitet das Asus konstant mit den 1,33 GHz und erledigte eine Videkomprimierung merklich schneller. Als zweites Manko neben dem Display ist das Netzteil zu nennen. Ist das Gerät ausgeschaltet, dauert eine Ladung über microUSB etwa 6 Stunden. Verwendet man das Gerät, lädt der Akku nur unmerklich. Zudem belegt das Netzteil die microUSB-Buchse. Ein separater Netzteilanschluss zur schnellen Ladung bei Beibehaltung der Option unterwegs über micorUSB laden zu können wäre wünschenswert gewesen! Ein großer Vorteil des Transformer Books ist hingegen der USB 3.0 Anschluss an der Tastatur, mit dem auch energiehungrige und schnelle Massenspeicher angebunden werden können. Positiv ist auch die extrem lange Akkulaufzeit von etwa 9 bis 10 Stunden bei Officenutzung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Gerät gut verarbeitet ist sowie eine solide Mechanik und Tastatur hat. Die Leistung ist gut und das Gerät hat keine Fehler gezeigt. Einzig das recht dunkle Display und die fehlende Schnellademöglichkeit trüben den sonst sehr guten Eindruck.
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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 27.07.2014 03:00:42 GMT+02:00
S. Habasch meint:
Vielen Dank für die ausführliche und ausgezeichnete Rezension.

Veröffentlicht am 08.08.2014 12:17:01 GMT+02:00
Efialtis meint:
Hab auf YT bei den Kommentaren folgendes gefunden, vielleicht ist es nützlich:

Out of the box, it's pretty dimmed even at 100% brightness, BUT if you turn off the "Adaptive Brightness" you will notice a significant change. It's pretty amazing!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.08.2014 23:09:46 GMT+02:00
Lui Kast meint:
Hallo, das ist ein bekanntes Verhalten von Windows 8.1 und wurde beim Test/Vergleich bei allen Geräten berücksichtigt. Dennoch ist der Hinweis für Käufer natürlich sinnvoll.

Veröffentlicht am 01.10.2014 22:49:15 GMT+02:00
C. Dold meint:
Hallo :)
Vielen Dank für die tolle Rezension!
Ich möchte mir gerne so ein 2 in 1 netbook zulegen. Eigentlich bin ich nicht sehr anspruchsvoll, jedoch möchte man für geringes Geld ja doch immer das Beste rausholen. Mein zweiter Favorit wäre das Medion Akoya P2211T MD98602. Daher wollte ich fragen, ob man die beiden ansatzweise mit einander Vergleichen kann und wenn ja zu welchem Sie mir raten würden. Ich wäre Ihnen sehr dankbar für eine Antwort =)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.10.2014 12:48:47 GMT+02:00
Lui Kast meint:
Hallo,

das genannte Medion MD98602 ist natürlich ein Zoll größer und damit auch schwerer. Dafür ist der Prozessor 20 Prozent schneller. Das WLAN könnte dem Datenblatt zu Folge besser sein und es gibt mehr Anschlüsse. Alles bezahlt durch mehr Gewicht, Größe und Stromverbrauch... Kunden berichten, das Medion halte nur 4 Stunden durch - das Asus macht es mehr als doppelt so lange. Aber hier kann ich keinen direkten Vergleich aus der Praxis bieten. Die Berichte verschiedener Nutzer sind nämlich wegen unterschiedlichem Nutzungsverhalten nur bedingt aussagekräftig.

Da ich selbst eine mobile Workstation (Lenovo T540p) mit Intel i7 Quadcore, 16 GB Ram und 1 TB SSD mit entsprechendem Gewicht herumschleppe, war mir die Leichtigkeit und Kompaktheit des Asus Transformer besonders wichtig. Daher wäre für mich das Medion keine Alternative. Hier kommt es aber nur auf die eigenen Präferenzen an! Unabhängig davon habe ich aufgrund der schlechten Verarbeitungsqualität und Konstruktion der bisher auf meinem Schreibtisch gelandeten Geräte von Medion eine starke Abneigung gegen diesen Hersteller, was aber natürlich ohne Zerlegung beider Geräte ein subjektiver Erfahrungswert ist.

Veröffentlicht am 04.01.2015 00:08:58 GMT+01:00
Kelly meint:
Hallo,

vielen Dank für die tolle Rezension! Ich habe mir aufgrund dessen den ASUS angesehen und bin bei der neueren Variaten gelandet, dem T100TAM-BING-DK014B. Nun steht dort als Betriebssystem Windos (R) 8.1 - 32-Bit (OEM) - BING.
Dieses Bing ist mir bisher noch nirgendwo begegnet. Handelt es sich um eine Vollversion von Windows 8.1?
Haben Sie zwischenzeitlich zufällig auch Erfahrung mit dem neuen Acer Switch (SW5-012) gemacht? Bestehen die bei dem vorherigen Modell genannten Probleme noch?
Vielen Dank schon einmal im voraus!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.01.2015 00:25:15 GMT+01:00
Lui Kast meint:
Moinsen, das ist eine Lizenz, die Computerhersteller kostenlos von Microsoft erhalten, wenn sie Bing als Standradsuchmaschine und den Internet Explorer als Browser einrichten. Es handelt sich um eine vollwertige Windows-Lizenz, die aber nur auf besonders günstigen Rechnern ab Werk installiert werden darf. Zum neuen Acer und auch neueren Versionen vom Transformer kann ich leider nichts sagen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.01.2015 00:36:49 GMT+01:00
Kelly meint:
Vielen Dank für die super schnelle Antwort!
Ich müsste doch trotzdem sowohl die Standartsuchmaschine als auch den Browser problemlos ändern können, wenn es sich um eine Vollversion handelt, oder?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.01.2015 00:37:17 GMT+01:00
Lui Kast meint:
Ja, natürlich :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.01.2015 00:42:19 GMT+01:00
Kelly meint:
Danke!
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