Kundenrezension

194 von 211 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erster Eindruck - Eine Revolution, 2. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm X-E1 Kompakte Systemkkamera (16 Megapixel APS-C CMOS Sensor, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display, Full HD, HDMI) nur Gehäuse schwarz (Elektronik)
Habe die Kamera in den letzten Tagen zusammen mit der 35mm Linse genutzt, und bin schlicht weg begeistert. Die meisten Fotos habe ich in Innenräumen bzw. bei Dämmerung/ Dunkelheit - ISO bis 6400 - geschossen. Die Bildqualität -Rauscharmut, Detailwiedergabe, Weißabgleich, Belichtung, Farbwiedergabe - ist fantastisch. Und das ohne RAW Nachbearbeitung, sondern direkt in JPEG Format aus der Kamera.

Ich fotografierte (überwiegend statische Motive, Straßen Szenen) davor mit Nikon APS-C Kameras (D5000, D5100, D3200) und durchaus "guten" Objektiven wie z.B. das Nikon 24-120 F4 bzw. Nikon AF-S 1.4 50/G. Solche Bilder wie mit dem X-Trans Sensor der X-E1 sind mir selten bis gar nicht gelungen. Selbst ISO 6400 bei X-E1 ist brauchbar, bei Nikon (bzw. Sony bei D3200) APS-C Sensor vollkommen für die "Tonne".

Natürlich hat man bei der X-E1 langsameres Auto Focus, geringere Videofunktionalität als bei den o.g. Nikons. Auch das Display an der Rückseite ist kleiner und nicht so hoch auflösend. Der Akku hält deutlich kürzer. Der elektronische Sucher ist bei Tageslicht, Innenräumen, Dämmerung sehr gut, kaum Verzögerung, Rauschen etc. Bei Nachtaufnahmen allerdings ein deutliches Rauschen. Die Reduzierung/ Erhöhung der Blitzleistung ist leider sehr gut im Menü versteckt, keine Direkttaste. Selbstauslöser nur für eine Aufnahme einstellbar. Auch die jetzige Auswahl der Linsen ist sehr gering. Das Nutzen des RAW Formats ist zurzeit nicht wirklich optimal umgesetzt (mittlerweile deutlich besser geworden, siehe Update 05.04.2013 weiter unten). Auch nicht, bzw. gerade nicht von der Firma Adobe. Der mitgelieferte RAW Konverter ist suboptimal, was Handhabung anbelangt.

Entscheidend für mich ist allerdings was "hinten rauskommt". Fantastisches Pixelmaterial. Dafür nehme ich gerne die o.g. Nachteile im Kauf. Die Bilder sind deutlich besser (und das nicht nur in der 100% Ansicht:)) als APS-C Material der Nikon/Sony Sensoren, gerade bei hohen ISO Zahlen. Bei hoffentlich künftig angebotenen, optimalen RAW Support, wird es eine Freude sein das letzte Quäntchen an Detail rauszuholen.

Schaue ich mir die ISO Vergleiche mit Vollformat Sensoren auf dpreview.com an, fällt mir kein Unterschied auf. Die Ergebnisse sind gleich oder besser. Im Nachhinein bin ich froh, die D(ust&oil)600 (hatte sie nur 1 Tag getestet) nicht gekauft zu haben.

Positiv empfinde ich auch die gesparte Zeit für die Bildnachbearbeitung und die deutlich reduzierte Datenmenge im Vergleich zu der D3200. Die Fuji RAW -> JPEG Engine macht wirklich gute Arbeit. Auch die Panorama Funktion in der Kamera weiß zu gefallen. Für eine perspektivische schnelle Freihandaufnahme ideal. Besser habe ich meine Panoramen in PS auch nicht hinbekommen.

Vergleiche ich das "Anfassgefühl" zwischen Nikon Consumer Klasse (Made in Thailand) und Fuji X-E1 (Made in Japan), so stelle ich ein deutlich besseres bei der Fuji Kamera fest, kein Nikon Plastik Feeling. Auch das 35mm Objektiv ist sehr fein verarbeitet, die Blende lässt sehr gut verstellen, der Zoomring läuft sehr dosiert. Das geplante Fujifilm Linsen Sortiment (nach XF LENS Roadmap googeln) lässt das Amateur Herz höher pochen:). Sicher fehlen die starken Zooms mit durchgehender Blende (ich denke da an das fantastische 70-200mm F2,8 bzw. 300mm F4) allerdings wären diese für mich als Hobbyfotograf bei Nikon ohnehin nicht erschwinglich. Im Gegensatz zu Nikon Produkten (Autofocus Probleme, Staub/Öl Flecken auf dem Sensor) sind mir keine Mängel bekannt.

Natürlich ist der Spassfaktor auch wichtig. Stehe ich jetzt vor der Wahl mal eben ein paar Bilder zu machen, so kommt immer die X-E1 mit. Dezent, unauffällig, exzellente Bildqualität. Die Nikon Ausrüstung bleibt immer zu Hause bzw. wird demnächst bei ebay verkauft.

Fazit: Endlich mal neue Sensortechnik, die für mich sichtbar eine Revolution in Sachen Low Light Fotografie darstellt.

Update 21.11.12:

Bin nach wie vor von der Kamera fasziniert. Erwähnenswert ist der kleine Aufklappblitz, der mit einer Leitzahl 7 angegeben wird. Auf kurze Distanz durchaus einsetzbar. Die Besonderheit an dem Kleinen ist die Möglichkeit indirekt zu blitzen. Man kann den Blitz mit einem Finger stufenlos gegen die Decke richten, und so harte Schlagschatten vermeiden bzw. nicht direkt in die Augen blitzen zu müssen. Meine Katze hat es mir bei einer Testfotosession gedankt:).

Mittlerweile ist das Fuji Zoom Objektiv 18-55mm dazugekommen. Im Vergleich zu der 35mm FB ist der AF merklich schneller. Der Bildstabilisator ist sehr wirksam und erlaubt mir bei 55mm und F4.0 Verschlusszeiten von 1/15. Das Objektiv ist sehr gut verarbeitet. Die Sonnenblende ist zwar aus Kunststoff aber wertiger als bei Nikon Objektiven. Der Blendenring rastet besser ein, als bei der 35mm FB. Der Zoomring läuft sehr geschmeidig, ohne zu leicht zu laufen. Der Fokusring läuft etwas schwerer als bei der 35mm FB, ich empfinde es allerdings als besser weil dosierbarer bei manuellen Fokus. Alles in einem fühlt es sich sogar besser an, als die 35mm FB. Die Auflösung in den Ecken ist bei allen Brennweiten sehr gut. Es ist ein ein relativ teueres Objektiv, dafür erhält man sehr gute haptische - es klappert, wackelt, knirscht nichts - und optische Qualität. Blende 2.8 bei 18mm und 4 bei 55mm ist bei einem Zommobjektiv ebenfalls außergewöhnlich und macht sich auch bei Low Light Aufnahmen bemerkbar.

Kleiner Tip, um die X-E1 etwas aufzupimpen: Original GGS Displayschutz LCD Glas-Protektor ECHTGLAS für 3.0 Zoll-Displays 3.0 Zoll universal (schützt, passt genau) und Fujifilm HG-XE1 Handgriff (macht die X-e1 "haltbarer";-)).

Um die gelegentlich kritisierte Akkulaufzeit zu "verlängern", einfach "Bundlestar * Akku für Fujifilm NP-W126 mit Infochip" für 11,90 kaufen. Gut und günstig, ich habe keine Performanceunterschiede zum Original festgestellt. Meine 3 sind mir beim Filmen eine sinnvolle Unterstützung.

P.S. Meiner inzwischen bei Ebay verscherbelten Nikon Ausrüstung weine ich keine Träne nach:)

Update 05.04.2013

Mittlerweile hat die X-E1 mehr als 8000-mal "geknipst", ich verspüre immer noch kein Wunsch nach einem Systemwechsel:). Theater, Varietee, Zirkus, Zoo, Landschaften, Architektur, Straßenleben hat sie bravourös gemeistert. Lediglich die Gehäuselackierung (bei mir schwarz) scheint empfindlich zu sein. Deswegen ein kleiner Tipp um Scheuerstellen von Schlaufenringen zu vermeiden: Verwenden Sie auf jeden die von Fuji mitgelieferte Lederflicken, sonst taucht unvermeidlich die eine oder andere Scheuerstelle auf.

Den Großteil meiner Fotos entwickle ich nicht mit einem externen RAW Konverter, bin nach wie vor von der kamerainternen Engine (besonders von der Fuji Farbabstimmung) fasziniert. Wer seine Fotos brutal scharf aus fertig aus der Kamera haben möchte, stellt bei niedrigen ISO Zahlen die Schärfe +2 und die Rauschunterdrückung -2 kameraintern ein. Im Telebereich (bei älteren manuellen Teleobjektiven) ab 150mm hilft schon mal die Filmsimulation Velvia (Kontrastreich) und Schatten -1 bzw. -2 einzustellen. Generell empfehle ich JPG + RAW zu fotografieren, da der kamerainterne RAW Konverter zwar simpel, aber dennoch in den meisten Fällen vollkommen ausreichend ist, um später ggf. den Look der Fotos zu verbessern.

Allerdings ist bei kontrastreichen Aufnahmesituationen (z.B. bei Gegenlicht, leichter Bewölkung, Feinabstimmung der Rauschunterdrückung, Schattenanhebung, etc.) ein externer RAW Konverter immer noch die erste Wahl. Adobe hat es mit Lightroom 4.4 und bzw. Camera Raw 7.4 endlich geschafft einen guten RAW Support für die X-E1 zu veröffentlichen. Ein sehr guter Kompromiss zwischen Anwenderfreundlichkeit, Performance und schnell erzielbaren sehr guten Ergebnissen. Ich bin begeistert.

Auch wenn SILKYPIX immer noch minimal mehr Informationen aus den Fuji RAW`s rausholt, so ist es im Vergleich zu dem Adobe Produkt hinsichtlich Anwenderfreundlichkeit, Performance, Verwaltungsmöglichkeiten zweitklassig. Capture One Pro 7 habe ich kurz angetestet, mit diesem Programm bekomme ich die Details am besten raus, die Rauschunterdrückung finde ich dagegen suboptimal (ggf. habe ich es nicht verstanden, diese optimal einzusetzen).

X-E1 und Fremdobjektive

Das Fokussieren per Hand funktioniert mit dem OLED Sucher und Fremdobjektiven super. Ohne Vergrößerung und bei der 3-fach Vergrößerung ist das Bild ruhig, flackert nicht, das Bild lässt sich sehr gut beurteilen und die Schärfe schnell einstellen. Bei der 10-fach Vergrößerung kann es schon mal bei langen Brennweiten unruhig werden bzw. flackern. Ich wüsste nicht, wie man an einer DSLR die Schärfe so gut beurteilen könnte, außer man verwendet das Live View und baut eine 2,5 bzw. 3-fach Displaylupe dran. Man hat dann allerdings ein recht auffälliges, sperriges Gespann (selber getestet:)), und wird neugierig bis kritisch beäugt. Ich hatte meine Nikon DSLR's (D5100, D3200) gelegentlich mit dem Nikon AF 50/1.4 D verwendet. Da diese DSLR's kein AF Motor im Gehäuse haben, musste ich auch mit manuellen Fokus arbeiten. Deshalb kenne ich den Unterschied zwischen dem manuellen Fokusieren dort und bei der X-E1. Mit der X-E1 ist es wesentlich angenehmer und auch effizienter. Ich erzeuge bei weitem nicht so viel Ausschuß, wie mit der DSLR.

Bei kontrastreichen Motiven (z.B. Katzenfell) leuchten die Kanten silbern etwas auf, sobald sie in der Fokusebene liegen. Es ist kein "Focus Peaking" wie bei den NEX'en von Sony, aber durchaus brauchbarer Effekt, wenn es schnell gehen soll. Der Drehknopf für die 3 bzw. 10-fach Lupe ist ergonomisch sehr gut platziert. Man kann sehr gut mit dem rechten Daumen die Lupe aktivieren, die gewünschte Vergrößerung "drehen" und mit dem rechten Zeigefinger auslösen. Der Druckpunkt ist von Fuji sehr gut justiert.

Die Belichtung funktioniert richtig, wenn ich die Belichtungszeiten und die Blende vorgebe. Die Ergebnisse sind mit den Fujiobjektiven identisch. Nimmt man noch die ISO Automatik (z.B. bis ISO6400 - die ist auch tatsächlich noch sehr gut verwendbar) dazu, ist man recht flexibel. Bei bewegenden Objekten kommt noch die recht flotte Serienbildfunktion (6 Bilder/sek) gut ins Spiel. Ich konnte kürzlich meine manuellen Objektive im Zoo und bei Ballett on Ice testen, bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

Zeitautomatik, also Blende vorgeben und Belichtungszeit auf Automatik stellen - funktioniert auch, allerdings nicht wenn man aus ISO Automatik gestellt hat. Ich habe meine X-E1 mit folgenden Objektiven getestet, als Referenz für die Abbildungsleistung (Details, Kontrast) hat mir das Fuji 35mm F1.4 gedient.

Nikon F Mount

Nikon Nikkor-S*C Auto 1:1.2 f=55mm - optisch bei F1.2 sehr schlecht, erst ab F5.6 gut, wurde wieder verkauft. Haptisch allerdings ein Sahnestück.

Nikon Nikkor 1,8 / 105mm - optisch bei F1.8 befriedigend - heftige chromatische Aberration, erst ab F2.8 gut, wurde wieder verkauft. Haptisch ebenfalls ein Sahnestück.

Nikon Nikkor AIS 2.0/135mm - optisch bei F2.0 befriedigend bis gut, bei F4.0 sehr gut. Haptisch hinter dem 105mm F1.8 und schwer. Wurde wieder verkauft.

Nikon Nikkor AIS 180 mm / 2.8 ED - optisch bei F2.8 gut, bei F5.6 sehr gut. Haptisch (obwohl kein IF) sehr gut. Behalte ich auf jeden Fall.

Nikon ED AF NIKKOR 180mm/f2,8 - optisch nicht besser als das manuelle Nikon AIS 180er ED, also sehr gut. Haptisch dem rein manuellen 180er allerdings weit unterlegen. Die Schärfe lässt sich nicht so schnell und exakt manuell einstellen. Der Fokusring hat ein leichtes Spiel. Wurde wieder verkauft.
Nikon Nikkor AIS 300mm f/4.5 IF-ED - optisch bei F4.5 befriedigend, ab 5.6 gut - habe die feinen Details vermisst, haptisch gut (super kompaktes Objektiv). Auf jeden Fall nicht so brillant wie Canon FD 300mm f/4.0 L. Wurde wieder verkauft.

Nikon Nikkor AF 300mm f/4 ED IF - optisch bei F4.0 gut (nicht besser als bei dem Canon FD 300mm f/4.0 L), bei manuellen Fokussieren ausreichend, kann nicht mit dem manuellen Objektiven mithalten. Kein kompaktes Objektiv. Wurde wieder verkauft.

Bei den Nikon Objektiven werde ich keines mehr ohne ED Linsen kaufen. Die Abbildungsqualität ist mir einfach zu schlecht. Ein letzter Versuch wird vielleicht das Nikon 105mm bzw. 135mm F2.0 DC sein. Es heißt, diese wären absolut erhaben...

Die Objektive habe ich mit dem " Quenox Objektivadapter (Adapter, Adapterring) Nikon F - Fujifilm X-Pro Mount Bajonett z.B. X-Pro1 X-Pro 1" getestet. Etwas wackelig am Gehäuse, und zu fest am Objektiv. Nur bedingt empfehlenswert. Habe jetzt einen Novoflex FUX/NIK Adapter mit Blendenmitnehmer, sehr ordentliche, spielfreie Qualität für einen stolzen Preis:'(. Werde damit die Tokina, Sigma, Nikon Superweitwinkel Zoomobjektive ohne Blendenring testen.
Mein Test mit Novoflex FUX/NIK Adapter und den Sigma, Nikon Superweitwinkel Zoomobjektiven ohne Blendenring hat mich nicht begeistert. Die Bildqualität reichte nicht an die 18mm von dem Fuji 18-55mm Zoom heran. Die nur ungefähre Blendeöffnung Bestimmung mit dem Adapter hat mich auch nicht begeistert. 4 - 5 Fuji Zoom 18mm Hochformat Aufnahmen mit anschließendem Zusammenfügen zu einer Querformataufnahme bringt mir mehr und spart an zusätzlichen Objektiv.

Canon FD Mount

Canon FD 85mm f/1.2 L - optisch bei F1.2 gut, bei F2.0 so gut wie das 35er bei F1.4 - beste Abbildungsleistung der getesteten manuellen Objektive. Haptisch ebenfalls ein Sahnestück. Behalte ich auf jeden Fall.

Canon FDn 200mm f/2.8 - optisch bei F2.8 ausreichend bis befriedigend - deutliche chromatische Aberration (nicht so heftig wie bei Nikon NIKKOR 1,8 / 105mm), bei 5.6 gut. Haptisch sehr gut dank IF (siehe unten). Wurde wieder verkauft.

Canon FDn 300mm f/4 - optisch bei F4.0 befriedigend bis gut, bei 5.6 gut. Haptisch sehr gut, lässt sich dank IF leicht, schnell und exakt scharfstellen. Wurde wieder verkauft, da es bei Verwendung von 2-fach Extender heftige CA's und mangelhafte Schärfe zeigte.

Canon FD 80-200 f/4.0 L - optisch bereits ab F4.0 gut bis sehr gut, haptisch sehr gut, bemerkenswerte Makrofähigkeit (Mindestfokusabstand durchgehend bis 200mm nur 95cm!). Bei meinem Exemplar leider Fungus Bildung. Suche nach einem guten Exemplar. Auf jeden Fall ein Super Objektiv.

Canon FD 300mm f/4.0 L - optisch bei F4.0 gut, haptisch sehr gut. Bei meinem löste sich innen die Filzabdeckung ab. Suche ebenfalls nach einem guten Exemplar. Deutlich bessere optische Leistung als bei Nikon Nikkor AIS 300mm f/4.5 IF-ED.

Canon FD 300mm f/2.8 L - optisch bereits bei F2.8 ein wahnsinnig gutes Objektiv, keinerlei chromatische Aberration, optisch super korrigiert (wird von Astrofotografen immer noch sehr geschätzt), haptisch ein Traum. Bis jetzt das einzige Objektiv, wo ein 2-fach Extender akzeptable Ergebnisse (bei auf KB umgerechnet 900mm Brennweite ist ein Stativ Pflicht) liefert. Fantastische optische und haptische Qualität, die sich leider auch im Gewicht niederschlägt:(. Wird wahrscheinlich verkauft.
Die Objektive habe ich mit dem " Orig. Leinox FD-Fuji X Objektivadapter für Canon FD Objektive auf Fuji X-Pro1 Systemkamera, Bajonettadapter mit Unendlichkeitseinstellung " getestet. Ein empfehlenswerter, guter und günstiger Adapter.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
 

Kommentare

Von 6 Kunden verfolgt

Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-10 von 41 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.11.2012 17:24:51 GMT+01:00
Frank W. meint:
Hervorragende Rezension, die die Vor- und Nachteile der X-E1 sehr genau beschreibt!

Veröffentlicht am 05.12.2012 08:55:52 GMT+01:00
Wirklich lesenswerte Rezi... Wie macht sich denn der OLED-Sucher in der Praxis, z. B. bei schnellen Schwenks oder schlechten Lichtverhältnissen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.12.2012 10:31:30 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.12.2012 14:57:31 GMT+01:00
R. Wagner meint:
Tagsüber beim trüben Dezember Wetter draußen, ruckelt der Sucher gar nicht bzw. nur minimalst. Bei Tageslicht im Innenräumen ebenfalls kaum. Bei schlechten Lichverhältnissen (Dämmerung, nachts, schlummeringen Fluren, Kunstlicht, etc.) ist ein deutliches Ruckeln sichtbar. Hätten Sie allerdings nicht gefragt, hätte ich mich mit dieser Frage nicht beschäftigt:), d.h. in der Praxis stört es mich nicht. Im Vergleich zu dem optischen Suchern der D5000, D5100, D3200 ist er hell (auch bei größeren Blenden), hat 100% Abdeckung, ist ein WYSIWYG Sucher. Wo ich bei grellen Sonnenschein früher beim Filmen, Landschaftsfotos bzw. anschl. Bildkontrolle eine Displaylupe ans LCD Display meiner DSLR anbringen musste, habe ich jetzt den OLED Sucher. Insgesamt überwiegen die Vorteile über das Ruckeln, ich kann das Bild besser komponieren, ich sehe 100% was ich später bekomme, beim optischen Sucher konnte ich es nur ansatzweise. Auch die Schärfekontrolle nach der Aufnahme ist mit der genialen 3/10-Lupe sehr unkompliziert.

Veröffentlicht am 11.12.2012 22:39:01 GMT+01:00
vincentjw meint:
Hervorragende Rezession. Habe die X-E1 seit einen Monat und kann mich deiner Meinung voll anschließen. Der langsame Auto-Focus nervt mich manchmal ein wenig. Aber insgesamt eine wirklich revolutionäre Kamera. Super leicht und macht tolle Bilder. Perfekt für Unterwegs, Reisen und alles andere.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.12.2012 07:57:05 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.12.2012 07:57:32 GMT+01:00
R. Wagner meint:
Danke. Der „langsame" Autofokus (bei Gegenlicht bzw. in der Dämmerung) ist im Vergleich zum Phasenfokus einer DSLR gewöhnungsbedürftig und sorgt auch bei mir gelegentlich für Unmut:). Allerdings ist er deutlich schneller als der Kontrastfokus bei einer DSLR im LiveView. Für komplizierte Autofocus Situationen hilft schon mal den AF Rahmen zu vergrößern. Gelegentlich bleibt ein Objekt dennoch nicht fokussierbar. Deshalb übe ich derzeit manuell zu fokussieren, auch mit Brennweiten (alte MF Nikon AI-S Teleobjektive 180mm 2.8, 135mm 2.0, 105mm 1.8) die Fuji noch nicht anbietet. Bei dem 180-er klappt das ganz gut, ist gerade noch freihändig haltbar. Werde bald meine Rezension entsprechend updaten.

Veröffentlicht am 18.12.2012 22:14:36 GMT+01:00
Frank meint:
Fasse einmal kurz die auffälligen Negativpunkte zusammen:
- langsameres Auto Focus
- geringere Videofunktionalität
- Display an der Rückseite ist kleiner und nicht so hoch auflösend.
- Akku hält deutlich kürzer.
- der elektronische Sucher bei Nachtaufnahmen allerdings ein deutliches Rauschen.
- Selbstauslöser nur für eine Aufnahme einstellbar.
- Auch die jetzige Auswahl der Linsen ist sehr gering.
- Das Nutzen des RAW Formats ist zurzeit nicht wirklich optimal umgesetzt. Auch nicht, bzw. gerade nicht von der Firma Adobe. Der mitgelieferte RAW Konverter ist suboptimal, was Handhabung anbelangt.

Ich bin überrascht, das hier 5 Punkte abfallen! Zudem bei dem PREIS für das Gehäuse, die Linsen sind dann noch sehr teuer und begrenzt verfügbar. Es gibt andere Systemkameras mit APS-C Chip, die sicherlich die gleiche Bildqualität liefern bei deutlich geringeren Kosten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.12.2012 10:36:01 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.12.2012 16:07:08 GMT+01:00
R. Wagner meint:
Schauen Sie sich bitte meine Bilder (Gardine, Katze) in der Artikel Bildergalerie an. Aus meiner Sicht ist es schon faszinierend, wie Fuji das Rauschen nahezu beseitigt und wie viele Details bei so hohen ISO Zahlen noch sichtbar sind. Natürlich hätte man das Rauschen eines Nikon/Sony APS-C Sensors brutal mit einem RAW Converter "wegbügeln" können, um auf das gleiche Ergebnis hinsichtlich des Rauschens zu kommen. Nur sähe das Foto wie ein Aquarellgemälde aus.

Ein Preisvergleich:

- Gehäuse, das ähnliches Rauschverhalten aufweist Nikon D600 1600¤ <-> X-e1 900¤;
- Nikon 35mm/1,4 1500¤ <-> Fuji 35mm/1,4 570¤;
- Nikon 24mm/1,4 1850¤ <-> Fuji 23mm/1,4 unter 1000¤;
- Nikon 14mm/2.8 1480¤ <-> Fuji 14mm/2.8 830¤.

Liefert Fuji wirklich die Linsen aus der X Lens Roadmap, und verbessert mit einem Firmware Update Autofocus, Videofunktionalität, Selbstauslöser, vergebe ich noch den 6-ten Stern:). Die "geringe" Akkulaufzeit stört mich nicht weiter, seitdem ich 3 Fremdhersteller Akkus für 36¤ gekauft habe. Jedes Kamerasystem stellt für mich einen Kompromiss dar, es gibt kein System, dass "objektiv" volle 5 Sterne bekommen kann. Zeigen Sie mir einen einzigen seriösen Test mit 100% Wertung (außer vielleicht von Ken Rockwell:). Für mich persönlich (als Amateur) sieht der Fuji Kompromiss aus Material, Haptik, Optik, Bildqualität nach 5 Sternen aus.

P.S. Schauen Sie sich diesen Beitrag an: http://forums.dpreview.com/forums/post/50507389 , und sagen mir welche andere Systemkamera mit APS-C Chip dazu in der Lage ist?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.01.2013 14:13:35 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.01.2013 13:58:06 GMT+01:00
didibobo meint:
hallo herr wagner,
ich möchte einfach mal für ihre wirklich vorbildliche und fleissige rezensionsarbeit danken. sie haben mir dabei geholfen, eine kaufentscheidung zu treffen...und haben mir auch dabei geholfen, besser mit der ex1 umzugehen.
vielen dank mal dafür ...und bitte weiter so...:-)
häufiger haben sie schon über den AF der ex1 geschrieben, das ist na klar auch für mich interessant.
da ich hauptsächlich im manuellen modus fotografiere, benutze ich meist die AE-L/AF-L taste, bevor ich mit hilfe der lupe feinfocussiere. das klappt mittlerweile wirklich hervorragend.
natürlich wäre ein schnellerer autofocus trotzdem sehr nützlich. sie schreiben von eventuellen soft/firmwareupdates von fuji für diese kamera...haben sie da genauere infos?.
über diesbezügliche antwort würd ich mich freuen.
mfg dieter möller

Veröffentlicht am 11.01.2013 13:54:11 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.01.2013 13:59:22 GMT+01:00
didibobo meint:
"Zeitautomatik, also Blende vorgeben und Belichtungszeit auf Automatik stellen - ist unbrauchbar, schlägt immer Belichtungszeiten um die 1/30 Sek. vor."

das macht die ex1 nur, wenn sie im iso-modus eine der iso-automatiken ausgewählt haben.
sobald sie einen festen iso-wert eingeben, ändert sich dann bei blendenwechsel auch die belichtungszeit dementsprechend.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.01.2013 00:58:32 GMT+01:00
R. Wagner meint:
Hallo didibobo, von fuji bestätigte Infos kann ich nicht liefern, ich schaue häufiger mal auf http://www.fujirumors.com/ bzw. http://www.tomen.de/ rein. Gute, informative Seiten. Dort wurde mal über mögliche Updates hinsichtlich AF spekuliert, mehr aber nicht.
‹ Zurück 1 2 3 4 5 Weiter ›