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Langeweile langweilig beschrieben. Unerträglich. Geschwätz.,
23. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Königstorkinder: Roman (Gebundene Ausgabe)
Nicht einmal die konstruierte Liebesgeschichte ist interessant.
Es sind zu viele Figuren, die alle flach gezeichnet sind, oberflächlich.
Sie bleiben nicht im Gedächtnis hängen. Seitenweise Partygeschwätz,blah blah.
Kann man nicht lesen. Falls Satire, dann mißlungen. VIPA die Ostbrause, nein wie ist das blöd.
Nicht einmal das gefundene Tagebuch des Professors ist gut, denn ich glaube selbst in
Tagebüchern schreiben Professoren intelligenter bzw. intelektueller.
Hätte Herr Osang seinen Protogonisten gleich auf den Mars geschossen, wo dieser ja unbedingt hinwollte, wäre uns allen sehr viel erspart geblieben.
BRD Kritik Viele Talente finden nur Projekte in denen sie sich schlecht bezahlt herumlangweilen und Theater a la anno dazumal betreiben mit abgedroschenen Chansons.
Andererseits haben wir dieses Wort Jeder Mensch ist ein Künstler wohl zu ernst genommen, denn es gibt auch viele Unbegabte: So wie Herr Osang als Romanautor.
Mag er wohl ein guter Feuilliton-Schreiber sein. Meine Haltung zum Feuilleton, es gehört nur in die Zeitung. S. a. Hermann Hesses Meinung dazu (Einleitung Glasperlenspiel).
Ich denke mal die 5 Sterne sind gesponsert, das sieht man schon an den Endlostexten.
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