Kundenrezension

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Seemannsgarn für Schmerzresistente, 24. Juli 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Risen 2 Gold - [PC] (Computerspiel)
Angepriesen als ein neues Rollenspielmeisterwerk von Piranha Bytes (PB) in der Tradition ihrer überaus überzeugenden Gothic Serie, als direkte Fortsetzung ihres grundsoliden Risen aus dem Jahre 2009, und dem größten Budget, dass einem PB Spiel jemals zur Verfügung stand, kann Risen 2 meine Erwartungen leider in keinem Punkt erfüllen. Dabei verliert es nicht nur im Vergleich zu den Gothic teilen von PB deutlich, sowie anderen verwandten aktuellen Rollenspielen, sondern auch im Vergleich mit dem von Spellbound (nun Black Forest Games) entwickelten und allgemein eher verufenen Gothic 4: Arcania, in praktisch allen mir wichtigen Bereichen teils sehr deutlich, eingeschlossen Bereiche, in denen der ursprünglcihe Entwickler und Erdenker der Welt eigentlich Vorteile gegenüber einem externen neuen Entwickler haben müsste, wie Konstistenz von Handlung und Welt sowie thematischen Anschluss an die Vorgänger. Im Einzelnen möchte ich Risen 2 im folgenden nicht mit anderen Spielen Vergleichen, sondern soweit eigenständig bzw im Rahmen des Risen Universums. Gerade auf die technischen Askpekte gehen viele andere Rezensionen schon ein, weshalb ich mich vornehmlich auf die Geschichte und Welt konzentrieren möchte. Deshalb beginne ich mit dem Anschluss an den direkten Vorgänger Risen. Spoiler sind zu erwarten.

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Bezug zum Vorgänger:
Risen spielte in einer mittelalterlichen Welt aus der sich die Götter, aus nicht näher erläuterten Gründen zurückgezogen hatten und dass deshalb nun von Titanen verwüstet wurde. Explizit scheint es nur wenige noch nicht verwüstete Flecken auf der Welt zu geben, was auch das Intro deutlich macht auf dem eben diese aus dem Orbit gezeigt wird. Während die Hintergründe nicht weiter beleuchete werden und somit die Außenwelt und Vorgeschichte sehr blass blieben muss festgehalten werden, dass es in dieser Welt kaum eine Hoffnung gab, dass es bald bis auf das durch einen eingeschlossenen Titanen geschützte Faranga noch irgendwo Menschen gab. Seefahrt war, wie auch im Intro gezeigt, ebenfalls nichtmehr möglich, da Wassertitanen über die Meere zogen und die zugeben nicht sonderlich seetauglichen Schiffe der Menschen versenkten. Faranga selber war daher trotzdem nicht von Flüchtlingen aus der Außenwelt überlaufen. Inquisitor Mendoza, seines Zeichens einziger Verbliebener und damit mächtigster Hochinquistor des verstorbenen Königs, hat alle Kräfte mobilisiert um das Geheimnis des Schtzes von Faranga zu ergründen und geht nicht gerade zimperlich vor, um dieses Ziel zu ereichen. Im Wesentlichen heißt das, dass das Beste was die Inquisition zu im Kampf zu bieten hat Kampfstäbe und Magie sind, auf See aus relativ kleinen einmastigen Booten besteht. Weiter wichtig ist, dass Mendoza ein Okular trägt mit dem er die Titanen überhaupt erst sehen kann, denn für Menschen sind sie ansonsten unsichtbar. Im Laufe der Handlung eringt der Held die sogenannte Titanenausrüstung, mit dem er im Ende den Titanen unter Faranga, den Mendoza beinahe befreit hätte, wieder in sein gefängnis zu bannen, sodass die Insel wider gechützt ist. Ein Nebenplot ist noch wichtig zu erwähnen, denn aus ihm speißt sich der Übergang zu Risen 2. In der Hafenstadt Farangas hat Patty die Tochter des Berüchtigten Kapitän Stahlbarts eine Kneipe eröffnet. Im Zuge des Spiels versucht man mit ihr ergebnislos den Schatz ihres Vaters auf Faranga zu finden. Dabei tritt ebenfalls Stahlbarts ärgster Feind Kapitän Romanov mit seinen Männern auf, der allerdings je nach Spielerentscheidung im Verlauf stirbt.

Soweit so gut, jetzt kommen wir zum Anfang von Risen 2. Nach einem lieblosen inhaltsleeren Introfilmchen mit ein paar schlecht animierten Tentakeln im Hitnergrund und etwas Text auf dem Bildschirm sieht man wie ein stattlicher Dreimaster auf eine brennende Stadt zufährt, die als letzte Bastion der Menschheit in der alten Welt bezeichnet wird. Im Hafen liegt ein weiteres dieser Schiffe. Dieses Schiff wird kurz vor dem Hafen versenkt und als einzige Überlebende kommt eine Person namens Patty an Land und begrüßt den Helden erstmal überwänglich. Sie erklärt, dass sie ein Schiff brauche, um eine Waffe gegen die Titanen zu finden und der oberste Inquisitor schickt den Helden, der unter Alkoholeinfluss scheinbar alle seine Fähigkeiten und Ausrüstung verloren hat, auf eine verdeckte Mission, um diese Waffe aufzutreiben. Es fällt auf das die handelnden Charaktere zwar noch die gleichen Stimmen haben, ansonsten aber keinerlei Ähnlichkeiten mit ihrem Pendant aus dem Vorgänger besitzen. Außerdem fällt auf, dass es plötzlich Kanonen, Musketen, Pistolen und eben Dreimaster gibt. Desweiteren wird man feststellen, dass man zwar viel an Gesprächen aufgedrückt bekommt, diese aber nur irgendwelche Geschichtshülsen enthalten und keineswegs eine Verbidnung zum Vorgänger aufbauen können oder wollen. Im Prinzip bleiben alle Fragen die man sich hier stellt bis zum Ende des Spiels einfach offen, wie etwa weshalb die Wassertitanen eigentlich weg sind oder weshalb die Menscheit doch noch so lange überlebt hat, oder weshalb plötzlich nur noch der Haiptkontinent von den Titanen verwüstet wurde, aber die Inseln und das nahgelegene neue Festland überhaupt nicht betroffen sind. Jede Dialogzeile und jedes Detail dass man im Anfangsbereich zu hören/sehen bekommt wirft weitere Fragen auf.
Auch seltsam mutet an, dass Pflanzen zwar teilweise vom Aussehen eins zu eins aus Risen übernommen wurden, nun aber einen neuen Namen und eine neue Wirkung haben. Tiere aus Risen, selbst die domestizierten Schweine, sucht man in Risen 2 komplett vergeblich.

Deshalb hierfür ein ganz klares Ungenügend. Der Übergang von Risen zu Risen 2 ist einer der schlechtesten, der mir bisher untergekommen ist. Deshalb ignoriere ich im folgenden, dass es einen Vorgänger gibt.

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Die Geschichte:
Im Anfangsgebiet haben wir eine brenennde Stadt in der aber trotzdem keinerlei Panik herrscht. Soldaten erxerzieren und eine Expedition wird vorbereitet, Ziel und Zweck unbekannt. Das Anfangsgebiet ist zudem extrem linear und sogar der später begehbare Teil der Stadt ist zu Anfang noch verschlossen. Trotzdem kommt es hier zu ersten Logikbrüchen. So kann man zwar eine Treibgutquest, bei der man am Strand leere Holzkisten sammelt und zum Lagerverwalter bringt, machen, doch erwiedert der Held auf die Aussage, man möge seinen Sold abholen damit, dass er kein Mitglied der Inquisition mehr sei, obwohl das entsprechende Gespräch mit dem Inquisitor noch gar nicht stattgefunden hat. Diese Art etwas dröger Sammelquest kommt leider auf praktisch jeder folgenden Insel nochmal vor, teilweise sogar wieder als Treibgutsammeln und auch diese Art Logikbrüche kommt leider immer wieder vor. Dabei handelt es sich leider auch nur um die leichteren Unsauberkeiten, gravierender ist, dass die im Anfangsbereich versuchterweise erzeugte Weltuntergangsstimmung, direkt auf der folgenden Insel zerstört wird. Karibikfeeling pur, bis auf ein paar Viecher ist der einzige Konflikt der zwischen Inquisition und Piraten um Zucker, den die Iquisition nur anbaut, damit der hohe Rat in Caldera gezuckerten Tee (wo der herkommt bleibt wiedermal offen) trinken kann, den die Piraten aber ganu klischeetreu zu Rum und Grog verarbeiten wollten. Hier ist das Ausgangszenario nun schon ad absurdum geführt. Genauso in der fandenscheinigen Begründung man müsse verdeckt operieren und deshlab die Inquisitionsausrüstung des Helden über Bord werfen, Klischeepiratenbraut Patty muss ihr Outfit allerdings nicht überdenken.

Der Anfang, in dem schon mal geklärt wurde wie das uninspierirte Ziel des Spiels ist (SPOILER: Töte die böse Titanenlordin Mara und den Kraken mit Stahlbarts Titanenwaffe) und wie es dann auch praktisch wendunsgfrei auch geschieht, bekommt wegen all der Inkonsistenzen ebenfalls ein ungenügend. Bis hierin ging auch die Demo. Leider geht die Haupthandlung auch danach relativ linear ihrem Ziel entgegen, zwei Wendungen werden im Spiel selber so offensichtlich in Szene gesetzt und Vorbereitet, dass sie auch keine Überraschung bringen können und Motive von Charakteren für ihr Handeln werden grundsätzlich nicht erklärt. Eine Gildenwahl gibt es auch nur bedingt, man kann sich kurz entscheiden, ob man den Eingeborenen oder der Inquisition hilft, dafür gibt es einen unterschiedlichen Begleiter und ein paar unterschiedliche, aber eigentlich unnötige Fähigkeiten und Dialoge. Ansonsten hat auch das keinerlei Auswirkungen.
Damit der Held nicht irgendwo stirbt, wie andere Charaktere, zB indem sein Schiff wie alle anderen vom Kraken irgendwo auf See in sekundenschnelle versenkt wird, muss Mara andauernd klassische Selbstüberschätzung zeigen indem sie den Held jetzt gerade doch noch verschont. Das wirkt alles reichlich aufgesetzt und unlogisch, da es aber auch gute Untergeschichten und manchmal auch Nebenhandlungen gibt und aufgrund der teilweise ordentlichen Inszenierung kann ich die Geschichte wohlwollend noch als ausreichend statt als mangelhaft bezeichnen. Vorsicht allerdings an einer Stelle im Spiel, an der einer der Bösen entarnt werden muss, gibt es einen massiven Bug, der dazu führen kann, dass man das Spiel nicht oder nur schwer weiterspielen kann.

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Die Welt:
Die Welt selber ist schön gestaltet und verbreitet Karibikflair, dafür gibt es ganz klare Pluspunkte. Leider ist sie durch das Inseldesign und durch Berge eng gefasste Bereiche sehr linear und bietet nicht viel zum Entdecken abseits der Handlungsstränge. Die freieste Gegend kann man in der Demo schon zu drei Vierteln besuchen in Gestalt von Takarigua, so dass man sich hier ein gutes Bild machen kann, was einen im Spielverlauf erwartet. Zum Karibikflair gibt es im Grunde nur zwei Abwechlslungen, einmal das extrem lineare Caldera, dass zudem die größte Stadt der Welt ist (und das bedeutet einfach, dass in Risen 2 eine Stadt nie aus mehr als 5 Häusern und einer Handvoll NPC besteht), sowie eine ebenfalls extrem lineare Toteninsel im späteren Spielverlauf. Da der Held nichtmal kurze Strecken schwimmen, geschweige den Tauchen kann, fühlt man sich auf den Inseln allgemein noch mehr beengt. Sobald das Wasser zu tief ist, wird man an den Strand zurückteleportiert ein sehr immersionstörender Vorgang, denn man mit allem anderen besser hätte umsetzen können, selbst mit unsichtbaren Wänden. Auch klettern kann der Held nun nichtmehr, wie er lustig ist, sondern muss vorgegebene und reichlich offensichtliche Kletterstellen nutzen, was zusätzlich die Freiheit stark einschränkt. Nach ungefähr der Hälfte des Spiels darf man dann mit einem eigenen Schiff entscheiden, welche Insel man als nächstes ansteuern will, dadurch kann man Teile der Handlung in unterschiedlicher Reihenfolge ausführen bzw Nebenquests und die DLCs anfangen, dass hat aber alles keine Auswirkungen und die Welt fühlt sich dadurch auch kaum offener an.
Wegen der ganzen Einschränkungen für den Spieler, sowie die wenige Abwechslung finde ich die Welt trotz schönem Karibikflair gerade noch befriedigend.

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Grafik:
Die Grafik ist nichtmehr zeitgemäß und es kommt zu vielen Bugs, wie etwa ruckelnde Schatten, durch den Sand glitschendes Meer, plötzlich erscheinende Objekte, fehlerhafte LoD Wechsel, sodass Bäume und Büsche (und daraus bestehen 80% der Welt) trotz Patch unruig wirken. Der Einsatz des Blur macht das auch nur ebdingt besser. Grundsätzlich scheint auch bei höchster Sichtweiteneinstellung die Welt nach 100m aufzuhören, vermutlich wegen der starken Überblendung. Die Grafik in Risen wirkte da jedenfalls noch besser und nur zum Vergleich auch die von Gothic 3 jedenfalls nach den Communitypatchen und gewissen Fan-Modifikationen. Die Animationen haben sich im Vergleich zum Vorgänger nicht verbessert, trotz des angepriesenen neuen Motion Capture Verfahrens sind sie immer noch hackelig und übertrieben. Spielbar ist es auf jedenfall aber die Grafik ist nicht mehr als befriedigend.

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Sound: Die Musik ist stimmig, wenn auch Abwechlungsarm und nicht sehr einprägsam. Die Dialoge, bis auf wenige Ausnahmen, sind ebenfalls gut bis sehr gut vertont.

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Kampfsystem: Das Nahkampfsystem basiert nicht etwa auf dem aus Risen bekannten, sondern eher auf dem aus Gothic 3, so dass man vornehmlich Dauerklickt und hofft, dass der Gegner keinen Treffer dazwischen setzt um einen zu unterbrechen. Gerade bei Tieren kann das nämlich dazu führen, dass man, ähnlich Gothic 3, keinen Schlag mehr landen kann und neu laden muss. Das Fernkampfsystem mutet sehr merkwürdig an, man zielt mit einem riesigen Kreis wage in die Richtung eines Gegners, dann berechnet das Spiel offenbar zufällig, ob man trifft oder nicht. Was zu der absurden Situation führen kann, dass man direkt vor einem Gegner steht und trotzdem nicht trifft.
Magie gibt es in der Risenform nichtmehr, stattdessen gibt es reine Unterstützungsmagie, wenn man die Eingeborenen statt der Inquisition unterstützt. In Form eines selbst steuerbaren Äffchens ist nur die Verwandlungsmagie im Prinzip erhalten geblieben.

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Kopierschutz:
Steam, es ist also ein Online-Account nötig. Da mag jeder selber entscheiden, ob er das gut findet und wieviel im das Wert ist.

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Rollenspiel:
Statt Erfahung und Lernpunkten gibt es nun Ruhm und den kann man direkt im Menu und ohne Lehrer in Grundfähigkeiten investieren. Zusätzliche Dialogoptionen die etwa durch die Grundfähigkeit Silberzunge freigeschaltet werden kürzen meistens nur Quests etwas ab oder machen das Lösen einer bestimmte Quest erst möglich, man sieht hier allerdings im Dialog immer genau, wie weit man die entsprechende Grundfähigkeit ausgebaut haben muss und wie die Dialogoption dann aussieht. Allerdings sind manche dieser Dialogoptionen einmalig beim ersten Gespräch vorhanden, wenn man dann nicht die entsprechende Stufe hat kann man die Option im Spiel nichtmehr wählen. Wenn man in der entsprechenden Grundfähigkeit eine gewisse Stufe ereicht hat kann man gegen verhältnismässig viel Gold bei einem Lehrer (verlangen alle den gleichen Preis) eine Fähigkeit wie "Tritt" oder "Papagei" erlernen. Die Auswirkungen sind meist leider eher marginal, wichtiger ist es bessere Waffen zu kaufen. Ein paar Fähigkeiten sollte man erlernen, aber die Meisten braucht man nicht. Gegner die am Anfang schwierig sind werden auch am Ende nicht ganz leicht sein. Konsequenterweise finden sich daher die ersten Gegner die man im Spiel trifft auch im Endkampf wieder. Wenn man will kann man den Endkampf auch mit seiner ersten Waffe und ohne Ausrüstung und Fähgikeiten schaffen, es dauert dann nur etwas länger.
Der Rollenspielaskpekt an sich wirkt daher fast schon überflüssig.

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Begleiter:

Angepriesen wurden im Vorfeld auch die Begleiter in Form von Crewmitgleidern, die man auf seinem Schiff sammelt ud nach belieben mitnimmt. Die sich dann auch in Gespräche und Quests einschalten. Es stimmt soweit, dass es für einige Belgeiter Quests gibt. Ansonsten sollte man allerdings nicht zuviel erwarten. Im Wesentlichen bekommt man einen Begleiter der einem einfach hinterherläuft, genau wie in anderen PB Spielen vorher. Die Wegfindung hat sich dabei zwar etwas gebessert, ist leider aber immer noch nicht wirklich gut. Das Belgeiter zudem von anderen NPC ignoriert werden, so dass sie eifnach hinter dem schleichenden Helden in einem Gebäude herumlaufen können ohne Entdeckt zu werden, und zudem noch unsterblich sind, da sie maximal hinfallen, wenn sie zuviel Schaden bekommen, wirkt sich das Belgeitersystem zeitweise sogar störend auf die Immersion aus. Aber man wird nicht gezwungen mit einem Begleiter herumzulaufen, wenn man sie nicht dabei hat stehen sie auf dem Schiff herum und warten darauf abgeholt zu werden. Man kann sich ein wenig mit ihnen unterhalten, aber Tiefe Erhalten die Charaktere dabei leider nicht und wer etwas ähnliches wie beim Bioware Spielen erwartet wird entäuscht sein.

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DLC:
Da ich die Goldversion gekauft habe, möchte ich auch kurz darauf eingehen. Im Spiel sind die drei DLC Schatzinsel, Tempel der Lüfte und die Piratenkluft enthalten. Letztere ist einfach eine nette Ausrüstung, die man aber nicht groß vermisst, wenn man sie nicht hat. Der Tempel der Lüfte ist noch ein gutes Stück unlogischer, auch und gerade in Bezug auf Risen, und wirrer als das Hauptspiel. Zudem ist er sehr kurz. Von daher kann man auf ihn gut verzichten. Das Luft das einzige Element ist, dass in Risen 2 keinen Tempel hat fällt ohnehin nicht weiter auf, daher vermisst man auch nichts. Das sieht bei der Schatzinsel ganz anders aus. Eine der wenigen Charaktermotiviationen die wenigstens angerissen wird ist die von Patty, die den Helden am Anfang in Caldera überhaupt nur aufsucht, um die Schatzsuche aus Risen fortzusetzen, wobei sie die Eigentlich Handlung des Spiel erst beginnt. Dieser Schatz ist auch ohne aktivierten DLC öfter Gesprächsgegenstand mit Patty und ohne DLC vermisst man somit den ganzen daruaf begründeten Handlungsstrang. Das außgerechnet gerade dieser dann als seperater DLC verkauft wird grenzt deshalb an Unverschämtheit, aber in der Goldversion ist er ja ohnehin enthalten. Auch die Schatzinsel ist nur sehr knappe zwei Stunden lang und ebenfalls sehr linear.

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Fazit:
Alles in Allem gebe ich dem Spiel daher noch gerade 3 Sterne und 3 für den Spielspass. Eine Kaufempfehlung nur für Alle die keinen großen Wert auf die Geschichte und auf Rollenspiel legen, dafür aber eingefleischte Fans von Fluch der Karibik sind.
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