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Kundenrezension

15 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die tiefsten Abgründe des Martin Scorsese auf der Leinwand, 25. Januar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Wolf of Wall Street [Blu-ray] (Blu-ray)
Im Deckmantel einer angbelich auf wahren Begebenheiten basierenden Geschichte genießt Martin Scorsese seine perversesten tiefgründigsten Gedanken in vollen Zügen aus und präsentiert diese auf der Leinwand. Die Darstellung von Frauen ist nur mit einem Wort zu beschreiben: ekelhaft. Das Frauenbild in diesem Film erinnert eher an diese weit verbreitete Pornografie im Internet, in der Frauen auf widerlichste weise erniedrigt werden damit sich bestimmte Individuen vor dem Monitor ziemlich erregt dabei fühlen können. Die einzige Existenzberechtigung der Frau in Scorsese's Film besteht darin als Sexobjekt zur Schau gestellt zu werden. Wenn man sich die Filmkritiken auf verschiedenen Portalen durchliest kommt man schnell zum Schluss, dass auf dieses Frauenbild oder der Sexszenen sowie der obszönen Sprüchen überhaupt nicht eingegangen wird. Obwohl diese Stilmittel, so nenne ich sie mal, das Herzstück des Films bilden. Das ist ein Tabuthema geworden. Und bestimmte Tabuthemen mögen wir eigentlich tief im Inneren, aber darüber sprechen tun wir aus Scham nicht. Das ist auch der Grund weshalb Scorsese damit fast kritiklos durch kommt. Der dicke Amerikaner mag es wenn die Sekretärin des Hauptprotagonisten eine ganz normale Frage nicht verneint sondern "leck mir die Muschi" sagt. Vermarktet wird die Wichsvorlage natürlich als künstliche Kreativität, mehr fällt denen auch nicht ein. Den Film nehme ich als Unmut des Martin Scorsese wahr, der sich über sein mittlerweile hohes Alter beklagt, weil er in diesem Alter diese "jungen Dinger" nicht mehr flach legen kann. Für ihn als sexsüchtigen stellt dies ein Chaos dar und durch diese Darstellung möchte er seinem Unmut Luft machen. In einer Szene spricht der Hauptprotagonist mit seinem Vater, der ungefähr im selben Alter wie Scorsese eingeschätzt werden könnte. In dieser Szene wird explizit über Rasur von Frauen im Intimbereich gesprochen. Der Vater ist positiv von der Entwicklung der modernen Frau überrascht. Damit will uns Scorsese sagen: Ich ärgere mich darüber nicht im 21. Jahrhundert geboren zu sein, um dieses Paradies für Sexsüchtige zu genießen.
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Kommentare


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1-10 von 19 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.01.2014 15:37:12 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 26.01.2014 20:24:14 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2014 16:44:52 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 26.01.2014 21:15:40 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2014 17:17:28 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 26.01.2014 20:24:20 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 26.01.2014 19:33:29 GMT+01:00
J. Ross meint:
oh nein, die haben Ficken gesagt! Das gabs damals nicht!

Veröffentlicht am 26.01.2014 22:18:30 GMT+01:00
Andreas meint:
Hallo Muza,
ich nehm mal an, dass Du eine Frau bist. Nachdem Du Dich so über dieses "Frauenbild" empört hast, liegt dies sehr nahe. Du gibts diesem Film einen Stern und nur weil das einzige, über das Du dich ärgerst, die
herablassende und sexistische Art ist, mit der im Film die Frauen dargestellt wurden. Von einer Rezension erwarte ich mir allerdings etwas mehr als "Alice Schwarzer Feministinen Empörung über die Frau als Lustobjekt des Mannes". Hast Du vielleicht mal überlegt, dass es genau so in diesen Kreisen der Börsenverbrecher der Wall Street zugeganen sein könnte. Frauen die für Geld alles machen und Drogen, genau so läuft es doch in solchen Kreisen ab, oder? Versteh mich nicht falsch, ich finde die Art mit der Jordan Belford sein Leben gelebt hat, alles andere als erstrebenswert. Aber statt den Film zu würdigen, als Kritik an diesem Lebensstil und was noch wichtiger ist, als Mittel darauf aufmerksam zu machen, wie viele Menschen dieser Verbrecher Belford um ihr Geld betrogen hat, ist Dein einziges Problem das Frauen als Sexobjekt dargestellt werden. Ich hab den Film zwei mal gesehen, und keine dieser Frauen wurde im Film vergewaltigt. Alle taten es fürs Geld. Es gehören also immer zwei dazu, die bösen, alten (oder jungen) reichen und notgeilen Männer, die Frauen als Sexobjekt betrachten und die Frauen, die genau das sein wollen, weil sie das Geld wollen und sich nur zu gerne mit genau diesen reichen Typen einlassen. Also den Film auf eine Wichsvorlage zu reduzieren ist billiges Feministinen Geschwafel und zeigt, dass Du überhaupt keine Ahnung hast was der Film uns sagen will. Interessant ist auch, dass Du Scorsese ja sehr gut zu kennen scheinst, wenn Du meinst, dass er in seinem hohen Alter frustiert ist, die "jungen Dinger nicht mehr flachlegen zu können". Glaub mir eins, der Mann ist sicher nicht unvermögend und auch wenn jetzt vielleicht Deine heile Frauenwelt einstürzt, für solche Typen und für alle anderen die genug Geld haben, werden die Frauen immer die Beine breit machen, egal wie alt die werden. Das war schon immer so und wird immer so bleiben. Ach ja, lass mich noch kurz Deinen Satz von der Szene in der es um die Intimrasur ging kommentieren. Der Film spielt in einer Zeit, in der dieser Trend zur Komplettrasur im Intimbereich langsam modern wurde. Dieses Gespräch ist als Ausdruck der Verwunderung der Protagonisten über einen neuen Trend zur Intimpflege bei der Frau zu sehen, mehr ist es nicht. In dieser Zeit war das sicher noch was besonderes und nicht wie heute "Normalität". So ich hoffe, Du siehst den Film ein wenig mit anderen Augen. Etwas tiefgründiger als ein Porno ist er nämlich schon. Solltest Du aber weiterhin bei Deiner Meinung bleiben, nun dann, wir leben in einem freien Land. Jeder kann ja sagen, was er meint. Ich würde Dir dann aber zukünftig eher Filme wie Titanic empfehlen, da stirbt der Protagonist nämlich am Ende für seine Angebetete (oh Entschuldigung Spoiler). Das sollte dann eher Deinem realitätsfremden Frauenbild entsprechen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2014 22:41:47 GMT+01:00
JC meint:
Gebt dem Mann mehr Likes!!!!

Veröffentlicht am 26.01.2014 23:21:32 GMT+01:00
Erik meint:
@Andreas

Bei den 5-Sterne Rezensionen bekommen die Sex Szenen keine Erwähnung. Warum schreiben Sie diesen Personen nicht weshalb sie sich nur das Gute heraussuchen? Weil es Ihnen nicht in den Kram passt! Genau so passt es mir nicht in den Kram das positive des Films hevorzuheben. Ihr Kommentar bestätigt auch meinen, weil Sie die Notgeilheit des Martin Scorsese als künstliche Kreativität ansehen. Heutzutage ist es immer die selbe Argumentaiton. Ihnen wird auch sicher nichts besseres mehr einfallen.

Kurz gesagt: das Kino steckt in einer großen Niveau Krise. Es spielt keine Rolle was uns Scorsese mit seinem Frauenbild sagen möchte. Es ist letztlich wieder mal ein Thema, das im ganzen nicht ernst genommen wurde und auf Generation Facebook zugeschnitten war. Wieder mal ein Film der Potenzial aufweist, aber wegen der ach so berühmten Kreativität des Künstlers auf ein tiefes Niveau gesenkt wurde, das aber in Wahrheit natürlich eine ernste und tiefe Aussage vermitteln will. Come on....wird es langsam aber sicher nicht langweilig? Wie wärs mal mit einem Film ohne verstekten tiefen Sinn, den man nur als Fanboy findet? Wie wärs mal mit mehr zuschneiden auf Familien Film? Na?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.01.2014 00:45:45 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.01.2014 00:50:59 GMT+01:00
Andreas meint:
Mir geht es nicht darum, ob jemand den Film gut findet oder nicht. Jeder soll seine Meinung sagen dürfen. Genau das ist der Sinn von Rezensionen. Also warum sollte ich denen schreiben, die den Film positiv bewertet haben. Mir hat er auch gefallen. Ich habe hier auch nicht geschrieben, weil diese Rezension nur einen Stern beinhaltete oder weil Du den Film negativ bewertet hast, sondern weil die Gründe dafür ausschließlich auf einer Empörung aufbauten, die sich auf die Sexszenen und das vermeintlich falsch dargestellte Frauenbild bezog. Nochmal, diese Art von Frauen, die hier dargestellt wurden, würden für Geld alles tun. Das tun sie nicht nur im Film, sondern auch in der Realität. Wer genug Geld hat, für den tun diese Frauen alles.
Also warum darüber aufregen, der Film spiegelt die Realität wieder. Diese Art von Frauen müssen auch keinesfalls bedauert oder durch moralische Aufschreie gegen die bösen Männer wieder ins rechte Licht gerückt werden. Es ist wie es ist. Diese dargestellten Frauen, sind geldgeile Schl...en die nur zu gerne ihren Körper verkaufen. Gott sei Dank sind die Mehrzahl der Frauen nicht so. Und übrigens sind die Mehrheit der Männer auch nicht so wie der Protagonist im Film. Soviel nochmal zu den Sexszenen. Aber diese, genauso wie die Drogenausschweifungen sind gar nicht des "Pudels Kern" sondern lediglich die Symptomatik des eigentlichen Problems. Nämlich das Geld bekanntlich den Charakter versaut. Und diese Kernaussage bringt der Film auf eine ungeschönte Weise zum Ausdruck. Ob Martin Scorsese Notgeil ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Ich kenn den Mann nicht persönlich. Aber er hat mit dem Film die Botschaft "schaut euch an, was Geld aus euch macht" treffend verfilmt. Wenn dies mit künstlicher Kreativität gemeint ist,ok dann seh ich es so. Nun gibt es sicher auch aus meiner Sicht noch Punkte die ich im Film vermisst habe. So hätte ich zum Schluss gerne noch (ausser einer viel zu kurzen Gefängnisstrafe) gerne noch die Reue des Jorden Belford über den Betrug an so vielen Menschen und die Existenzen die er dadurch zerstört hat gesehen. Aber wie im richtigen Leben, so gibt es kein Happy End, wo immer nur das Gute siegt. Der richtige Jorden Belford verdient mit Buch- und Filmrechten, sowie seinen Verkaufs-Seminaren Millionen und zahlt kaum Entschädigungen an die Geschädigten. So richtig geläutert, wie er behauptet scheint er nicht zu sein. Also hat es in einem Film, der dieses Leben nachbilden will auch nichts verloren.

Das der Film auf die Generation Facebook zugeschnitten ist, mag sein. Man hätte ihn sicherlich mit mehr Fachjargon und Darstellungen über Kurs- und Börsenmanipulationen tiefgründiger gestalten können. Ein paar hätten sich den Film dann bestimmt angeschaut und ihn verstanden. Doch diejenigen ohne Studium der Bankbetriebswirtschaft hätten ihn totlangweilig gefunden und keine Botschaft mitnehmen können. Vielleicht muss Hollywood bei Filmen die uns was sagen wollen, das Niveau so anpassen, dass alle mitkommen. Und wer keinen Film mit verstecktem tieferen Sinn sehen will, der soll ihn einfach nicht anschauen. Dieses Thema auf Familienfilm zuschneiden zu wollen ist absurd. Aber keine Sorge die Genres sind ja vielfältig genug, und Familienfilme gibt es ja glücklicherweise auch noch genug.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.01.2014 00:49:14 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.01.2014 00:49:37 GMT+01:00
Andreas meint:
@ JC. Danke für die Blumen.

Veröffentlicht am 27.01.2014 01:24:00 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.01.2014 10:08:11 GMT+01:00
hippie_guy meint:
@Rezension: Selten so einen Schwachsinn gelesen.
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