Kundenrezension

39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Lebendiger denn je!" - Teil 1, 2 und 3, 30. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thick As a Brick 2 (Special Edition) (Audio CD)
"Lebendiger denn je!" - Teil 1 am 30. April

Veröffentlichung angekündigt für 30.3.2012, vorbestellt am 26.3., geliefert bekommen am 29.3. Besser geht's nicht.

Bis jetzt habe ich die Platte über 30 Mal gehört und kann nur sagen: Ich liebe sie. Und das vom ersten Mal an. Der spontane Impuls nach dem ersten Anhören war: sofort nochmal hören! Und dann nochmal. Und dann ... So krass habe ich das bei einer neuen Platte noch nie erlebt. Das Extrem waren 6x komplett Anhören an einem Tag: nachmittags 2x im Atelier, 1x abends mit der 'großen, guten' Stereoanlage und dann noch 3x direkt hintereinander weg in der Nacht als bessere Alternative zum Wachliegen. So langsam bin ich wirklich vertraut mit ihr. Mittlerweile ist sie ein fester Teil von mir geworden. Da melde ich mich nun auch einmal zu Wort.

Naturgemäß stellen meine Ausführungen hier nichts anderes als meine persönliche und subjektive Einschätzung und Meinung dar. Wenn ich die bisherigen Statements so lese, habe ich das Gefühl, dass man es sich manchmal auch unnötig schwer machen kann. Letztlich geht es hier doch um nicht mehr als ein Stück Unterhaltung. Um Musik. Entspannung. Nicht mehr und nicht weniger. Da muss man es doch nicht so derartig bierernst nehmen, wie es teilweise rüberkommt.

TAAB2 gehört für mich zum Hörenswertesten, was in letzter Zeit veröffentlicht worden ist. Ich persönlich (56 Jahre alt) bin Tullianer, seitdem ich TAAB zum ersten Mal hörte. Ich werd es nie vergessen: Auf einer Party im Sommer 1972 wurde auf einmal eine Platte aufgelegt, wie ich sie bis dahin noch nicht gehört hatte. Ich stand wie vom Donner gerührt auf der Tanzfläche. Das war meine Begegnung mit Jethro Tull und Ian Anderson. Seitdem gehört seine Musik zu meinen Alltime-Favourites. Neun Mal war ich in Konzerten und werde auch im Mai wieder eines besuchen. Außerdem: Wer weiß, wie oft man Ian Anderson und Jethro Tull (in welcher Besetzung auch immer) überhaupt noch live erleben kann? Also nix wie hin! Meine Tickets liegen schon seit 4 Wochen bereit.

Ich freue mich riesig darauf, die beiden Teile zusammen live erleben zu können. Bewusst nehme ich keine Wertung der verschiedenen Alben vor. Ich liebe sie alle. Jedes hat seinen ganz eigenen Reiz. Und die Tatsache, dass sie stilistisch im Laufe der Jahre durchaus differierten, ist für mich eher ein Indiz für Andersons Vielseitigkeit und Entwicklungsfähigkeit. Das schließt seine Soloprojekte ein.

Für mich schließt sich mit TAAB2 jetzt auch stilistisch ein Kreis und ich freue mich über dieses 'Back to the roots'. Ich sehe darin keine Einfallslosigkeit. Es ist für mich ein Album, dass sich prima an TAAB anschließt und mit seinen Zitaten eine gelungene Verbindung herstellt. Dabei kann es sich als eigenständiges Album durchaus daneben behaupten. Bei den Zitaten kommt auch der Humor nicht zu kurz. Es spricht für seine Reife sich selbst nicht zu ernst zu nehmen. Ein reine Wiederholung das Alten hätten wir doch gar nicht gewollt.

TAAB2 ist für mich so ein richtiges 'Wohlfühlalbum'. Man wird mit der Musik sehr schnell warm. Das fällt natürlich auch deshalb leicht, weil es so richtig typische Tull-Musik ist. Die Musik hat Kraft und Ausdruck. Sie grooved. Gute Tempowechsel: sanft und fast poetisch und dann wieder richtig rockig! So mag ich's. Und offensichtlich bin ich da nicht alleine. Die verschiedenen Instrumente kommen gut zur Wirkung. Das spricht auch für eine gute Arbeit im Tonstudio beim Abmischen.

Was Ian Andersons Stimme anbetrifft, so mochte ich sie immer und mag sie noch. Ich mag ihr warmes Timbre und kann einfach nicht bestätigen, dass sie so furchtbar schlecht geworden ist. Diese Beurteilung ist doch sowieso subjektiv und kaum objektiv messbar. Außerdem will ich mir durch solche (akademischen) Gedankenspielereien auch gar nicht den Spaß verderben lassen und auch nicht selbst verderben. Eine Stimme verändert sich nun einmal im Laufe eines Lebens. Wäre es den Stimmkritikern lieber, er hätte seine musikalisch künstlerische Tätigkeit eingestellt? Mir nicht!

Okay, auch für mich gehört Martin Barre einfach zu Jethro Tull dazu. Gar keine Frage. Auch die ganze Besetzung der letzten Jahre hat einfach gepasst und war gut. Aber es handelt sich ja hier um ein Soloprojekt. Da haben ja sonst auch andere Musiker mitgespielt. Florian Opahle habe ich auch schon zwei mal gesehen und muss sagen: Er ist klasse. Der 'Junge' passt nahtlos und fügt sich perfekt ein. Er ist erstaunlich reif für sein Alter. Und vielseitig ist er. Auch mit waschechtem Blues oder Flamenco hat er mich schon überzeugt und begeistert.

Natürlich frage auch ich mich, warum gerade dieses Projekt eine Soloaktion ist und kein normales Projekt von Jethro Tull, was eigentlich logisch wäre. Aber die Spekulationen sind hier einfach müßig, weil sie nichts ändern. Und mal ehrlich: Würde diese Scheibe in der Originlbesetzung soo viel anders klingen? Ich hab' da die vielleicht für manchen etwas ketzerische vorsichtige Vermutung, dass man da möglicherweise sogar keinen nennenswerten Unterschied hören würde. Also was soll's?! Wir müssen es eh nehmen, wie er es uns vorsetzt. Und es hätte schlechter kommen können - viiieel schlechter!

Schön, wenn da jemand auch in fortgeschrittenem Alter (oder vielleicht auch aufgrund?) nicht nur einfach seine alte erfolgsichere Nummer durchzieht, sondern ein echtes inhaltliches Konzept erstellt und konsequent umsetzt! Auch wenn auf der LP damals nur zwei Stücke gepresst waren, so beinhalteten diese ja doch auch mehrere unterschiedliche Elemente, inhaltlich und musikalisch. Da waren im Grunde einfach mehrere Stücke direkt hintereinander gesetzt. Dass die Angelegenheit dadurch zu einem homogenen Ganzen wurde, war natürlich eine gute Sache, keine Frage.

Die Rezension von 'Gerald Bostok' vom 6. April kann ich hier so uneingeschränkt übernehmen: 'Ian Anderson ist ein wundervolles Album gelungen, das alles bietet, was auch seine besten Werke aus den 70er Jahren ausmachte: Starkes Songwriting, exzellente, bisweilen komplexe Arrangements und musikalische Virtuosität. Ein Album, prallgefüllt mit spannenden musikalischen Erlebnissen und wunderbar erzählten Geschichten - progressiv, ohne dabei prätentiös zu sein. Ein spätes Meisterwerk'. So isses - super formuliert!

Die Ausstattung mit CD und DVD finde ich gelungen, auch angesichts des moderaten Preises. Das ist doch mal was: die Texte in verschiedenen Sprachen beigefügt. Das erleichtert den Zugang doch wirklich. Und verschiedene Musik-Dateiformate sind doch auch ein gutes Angebot.

Ian Anderson und Jethro Tull sind lebendiger denn je. Gereift wie ein guter Wein. Gibt es eigentlich ein besseres Statement als: Ich liebe diese Musik. Sie tut mir gut. Ein schöneres Kompliment kann man einem Musiker doch kaum machen. Für mich ist diese Scheibe schon jetzt ein echtes Highlight in 2012. Deshalb von mir ganz klare 5 Sterne!

"Lebendiger denn je!" - Teil 2 am 5. Juni

In meiner ersten Rezension schrieb ich: "Wer weiß, wie oft man Ian Anderson und Jethro Tull (in welcher Besetzung auch immer) überhaupt noch live erleben kann? Also nix wie hin! Meine Tickets liegen schon seit 4 Wochen bereit."

Nun, das Konzert am 23. Mai in Hamm in der Alfred Fischer-Halle, einem ehemaligen Zechengebäude, ist gelaufen und ich habe das Erlebte "sacken gelassen".

Mein Kommentar dazu: Siehe oben! Es stimmt: Lebendiger denn je! Das trifft sowohl auf die Musik als auch auf Ian Anderson zu. Sein Bühnenauftritt war lebendig - keine Frage. Der Musikgenuss war groß, denn die Soundanlage war hervorragend und exzellent ausgesteuert. Die Instrumente bzw. die Töne standen kristallklar im Raum. Das hat Spaß gemacht.

Das Konzept der Veranstaltung war ebenso einfach wie stimmig: TAAB Teil 1, Pause, TAAB Teil 2. Fertig. Ausnahmsweise waren mein Freund und ich einmal ohne Zugaben zufrieden. Die waren hier gar nicht unbedingt nötig.

Um nicht falsch verstanden zu werden: Normalerweise kann ich in einem Tull-Konzert nicht genug kriegen. Da mache ich gewiss keine Ausnahme. Aber hier war das etwas anderes. Das Konzept war in Ordnung so und tragfähig.

Geschickt war der Einsatz des jungen Sängers Ryan O'Donnell. Zum Einen musste Anderson so seine Stimme nicht überbeanspruchen. Sie wird eben, wie er auch, im August 65 Jahre alt. Und das hört man hier und da. Längst nicht immer, aber manchmal eben schon. Macht aber nichts! Es ist auch einfach nicht fair, die Stimme eines 64-Jährigen mit der eines 24-Jährigen zu vergleichen.

Der zweite Grund für dessen geglückten Einsatz ist darin zu suchen, dass Ian Anderson gerade im ersten Teil 1972 sehr viel im Alleingang gemacht hat, was dann im Tonstudio später zusammen gemischt wurde. Und da es eben schwer ist, gleichzeitig zu singen und Flöte zu spielen, musste hier sowieso eine Lösung gefunden werden, wollte man die Musik möglichst naturgetreu wiedergeben. Und das ist auf diese Weise gut gelungen.

Die Musik ist und bleibt lebendig. Das ist das Entscheidende. Und da bin ich froh, wenn er noch nicht in Rente geht. Die Musik ist ein Erlebnis, weil sie intelligent ist. Nicht nur einfach laut. Er beherrscht auch die leisen und die Zwischentöne. Ich gehöre unter anderem zu der Fraktion, die auch seine Soloalben schätzt, wie "Divinities - Twelve Dances With God", 1995, "The Secret Language of Birds", 2000 und "Rupi's Dance", 2003.

"Thick As A Brick 2" ist eine Art Resümee des Gesamtwerks von Jethro Tull, bei dem einem manches sehr bekannt vorkommt. Die Zitate aus TAAB 1 schaffen die Verbindung, aber es gibt da eben noch weitere Anknüpfungspunkte zu den anderen Platten. Für mich zeigt sich hier der enorme Reifungsprozess des Komponisten und Musikers. Mittlerweile hab ich die CD locker über 70 Mal gehört. Sie wird nicht langweilig.

Mit der brillanten Begleitband war das Konzert ein eindrucksvolles Erlebnis, dass man in der Form so wohl nicht mehr oft geboten bekommen wird. Wie lange habe ich mir gewünscht, einmal TAAB 1 komplett auf der Bühne zu erleben. Und jetzt gibt es das sogar im Gesamtpaket mit der Fortsetzung. Besser geht's nicht.

Das einzige, was mir dann noch zu meinem Glück fehlt, ist ein DVD-Mitschnitt einer der Shows der Welttournee noch passend zu Weihnachten. Das wäre wirklich ein echter Knaller. Warten wir's ab.

Wer keine Möglichkeit hat, eines der Konzerte zu besuchen, dem seien beide CDs wärmstens ans Herz gelegt. Das absolut Beste ist es, beide Platten direkt hintereinander zu genießen. Mit einer hervorragenden Hifi-Anlage und ebensolchen Kopfhörern. Dazu ein Gläschen guten Roten, und der Abend ist gelungen.

Also: Beide CDs kaufen, am besten gleich doppelt, damit Ersatz da ist, wenn der erste Satz abgenudelt ist. ;-) Oder noch mehr, damit man noch welche weiterverschenken kann.

"Lebendiger denn je!" - Teil 3 am 27. November

In meiner letzten Rezension schrieb ich: Das Konzept der Veranstaltung war ebenso einfach wie stimmig: TAAB Teil 1, Pause, TAAB Teil 2. Fertig. Ausnahmsweise waren mein Freund und ich einmal ohne Zugaben zufrieden. Die waren hier gar nicht unbedingt nötig. Um nicht falsch verstanden zu werden: Normalerweise kann ich in einem Tull-Konzert nicht genug kriegen. Da mache ich gewiss keine Ausnahme. Aber hier war das etwas anderes. Das Konzept war in Ordnung so und tragfähig.

Nun hatte ich die Gelegenheit, das herrliche Programm am 21. November in Osnabrück noch einmal zu erleben. Und wieder hat es mich begeistert. Wie oft ich die LPs/CDs inzwischen gehört habe, kann ich nicht mehr sagen. Bei TAAB1 sowieso nicht. Die LP mit der Zeitung habe ich mir ja direkt 1972 gekauft. Später dann noch eine zweite LP, um das alte "Original" zu schonen, und dann später die CD mit Live-Bonusmaterial und Interview in einer Box mit Zeitungsnachdruck.

Die Atmosphäre in Osnabrück war sehr positiv. Im Anschluss an das Konzert hörten die Leute dann einfach nicht auf zu klatschen. Da war eine richtige Entschlossenheit zu spüren. Anscheinend auch für Ian Anderson & Co. Jedenfalls kamen sie nach einigen Minuten wieder zurück und spielten noch Locomotive Breath als Zugabe. Auch wenn das Konzept solo wirklich stimmig und ausreichend ist, haben wir uns doch sehr gefreut. Und wer weiß, vielleicht bin ich ja im nächsten Jahr auch noch ein weiteres Mal dabei?

Jetzt, wo das Jahr sich so langsam dem Ende zuneigt, stelle ich fest, dass die Veröffentlichung von TAAB2 für mich in diesem Jahr definitiv der musikalische Höhepunkt war. Deswegen hier noch einmal eine ganz klare Kaufempfehlung mit Höchstwertung.

Dann schrieb ich noch: Das einzige, was mir dann noch zu meinem Glück fehlt, ist ein DVD-Mitschnitt einer der Shows der Welttournee noch passend zu Weihnachten. Das wäre wirklich ein echter Knaller. Warten wir's ab. Nun, im Moment sieht es leider nicht danach aus. Aber vielleicht kommt ja in 2013 doch noch etwas. Ganz nach dem Motto: "Lebendiger denn je!" In diesem Sinne: Bis bald?!
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 01.06.2012 13:52:24 GMT+02:00
J. Mohwinkel meint:
Lieber Henning,
du sprichst mir so aus der Seele. Ich höre die Platte gerade zum ersten Mal und werde den Nachmittag damit verbringen, sie wieder zu hören.
Meine neue Lieblingsplatte neben Aqualung und Best of Acoustic Jethro Tull.
Schöne Grüße von einem Tull-Fan zum anderen.
Janet

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.12.2012 00:16:14 GMT+01:00
Andi meint:
Kann mich nur anschließen. Habe die Platte locker über 80 mal gehört.
Wird einfach nicht langweilig. Im Mai in Berlin beim Konzert war ich so begeistert, dass ich das unbedingt nochmal erleben wollte und bin im November eigens dafür nach Brüssel geflogen. Super!
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