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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
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Rezension bezieht sich auf: The Book with No Name (Taschenbuch)
Auf dieses Buch bin ich durch das sehr ansprechend gestaltete Cover aufmerksam geworden, und nachdem ich den Klappentext gelesen habe, entschied ich mich zum Kauf.Eigentlich hätte mich dort schon stutzig machen sollen, das die Beschreibung "Tarantino trifft Da Vinci Code" kein Zitat eines Rezessionisten, sondern vielmehr selbstgebastelte Lorbeeren des Autors (Verlegers, etc.) waren. Selbstgebastelt, da völlig unzutreffend - vereinzelte Tarantino-Elemente mögen anzufinden sein, so sterben pro 3 Seiten gefühlte 20 Personen und die Handlung (wenn man Sie als solche bezeichnen mag) springt genauso erbarmungslos von einer Szene zur anderen wie in diversen Tarantino-Trash-Filmen; und darüber hinaus sind große Teile des Plots aus "From dusk till Dawn" abgekupfert - Blutrünstige Vampire in diversen Kneipenschlägereien. Erweitert wird das ganze um ein paar hoffnungslos schlechte Handlungsstränge, die alle parallel zu verlaufen scheinen, sich an diversen Stellen treffen und dann mit dem Tod eines der Handlungsträger enden. Sehr vorhersehbar, und sprachlich weit unterhalb des Zumutbaren (ich habe die englische Fassung gelesen, aber kann mir kaum vorstellen, dass der Übersetzer da noch etwas zu retten vermochte). Was die Referenz "Da Vinci Code" angeht - weder Spannung, noch Mystik, noch ähnliche Wort- oder Sinnverwandte Elemente lassen sich in diesem Buch wiederfinden. Freunde guter Unterhaltung sollten hier bloß die Finger weg lassen!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen Kommentare
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