Kundenrezension

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ABSOLUT gutes Album, 3. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Absolution (Audio CD)
Ein durch und durch ausgeglichenes Album von Muse mit viel Abwechslung von ruhigen aber auch rockigeren Liedern, die sich abwechseln. Aber von Langeweile keine Spur! Absolution bietete einige Überraschungen! Jetzt zu den einzelnen Songs! (Bewertung der einzelnen Songs von 1 – schlecht bis 10 – genial)

1. Intro – (-) Keine Wertung. Ist lediglich das Intro zu Apocalypse Please, in dem „Soldaten“ aufmarschieren

2. Apocalypse Please – (8). Ein genialer erster Song der etwas an einen Marsch erinnert mit genialen Gesangspassagen, guten Schlagzeug und hymnenhaften Refrain

3. Time is running out – (8). Ein Song zum mitschnippen. Baut sich eher leise auf und steigert sich immer wieder mit einem satten Gitarren-Crescendo zum Refrain, der sehr mitsingtauglich ist

4. Sing for Absolution – (8). Ruhiger Ausgleich zum letzten Stück. Man fühlt sich irgendwie, wie im Video, ins Weltall versetzt. Der Song steigert sich ebenfalls bis zum Schluss und zerbröselt dann zum Schluss hin in seine Bestandteile, wie ein Raumschiff, das im All explodiert bis auch die letzten Teile aus der Sichtreichweite verschwinden.

5. Stockholm Syndrom – (9). Der Sond zum Aufwachen! Jeder der gemeint hat, das Album verfalle jetzt in Melancholie wird jetzt eines Besseren belehrt. Gitarren-Riffs und Schlagzeug reisen einen aus der „Sing for Absolution“-Stimmung. Das Schlagzeug hämmert das ganze Lied durch und sorgt für satten Rhythmus. Highlight ist das Gitarrensolo im zweiten Drittel.

6. Falling away with you – (10). Nach dem Aufschrei durch Stockholm Syndrome wird man wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht. Mit einem der schönsten, ruhigen Liebeslieder, die ich je gehört hab. In bester Coldplay-Manier präsentiert sich dieses Lied. Vor allem interessant, da sich zu Anfang ein Gitarrenrhytmus präsentiert, der vom Takt her gegensätzlich zum eigentlichen nach 10 Sekunden einsetzenden Thema aufbaut. Diese laufen dann bis zum ersten Refrain parallel und erzeugen Gänsehaut-Atmosphäre. Ebenfalls positiv zu erwähnen ist hier die für das Album typische Steigerung. Nach dem ersten Refrain kommt wieder das Anfangs eingeleitete Thema mit genialen Synthies und Schlagzeug unterlegt zum Einsatz. Zum Schluss hin zieht sich der Song langsam zurück und geht in die Interlude über.

7. Interlude (-) Auch keine Wertung. Lediglich der Ausklang von Falling away with you und Übergang zum genialen Hysteria

8. Hysteria (10). Der nächste 10er und meiner Meinung nach rockigste Part der Scheibe. Der Bass setzt unwiederstehlich mit seinem Riff ein und die Gitarren kommen jaulend gleichzeitig mit dem Schlagzeug zum Einsatz. Sie stellen beide das musikalische Thema vor. Matthew Bellamy stimmt mit herrlich verzerrter Stimme den Gesang an und geht dann zum Refrain über. Höchst erwähnenstwert ist im Mittelpart das Gitarren-Solo. Einfach göttlich! Ich sags nochmal 10 von 10. Hochverdient liebe Musen!

9. Blackout (9). Wieder ein Kontrastpunkt. Der holt einen, ähnlich wie „Falling away with you“ wieder auf den Teppich zurück. Gitarren, die ein fast italienisches Flair verbreiten setzen bei eher ruhigerem Tempo ein. Streicher verbreiten eine angenehme Atmosphäre und Matthew Bellamy sorgt beim Zuhörer, wenn er sie nicht längst hat, für die nötige Gänsehaut.

10. Butterflies and Hurricanes (9). Genau wie der Titel schon sagt schwirren am Anfang des Songs noch Schmetterlinge durch die Luft. Das Thema wird in mehreren Lautstärken variiert und steigert sich während des gesamten Liedes. Bis dann schließlich gegen Mitte ein klasse Klaviersolo für klassische Momente sorgt. Am Schluss wird nochmal das Thema aufgebaut und der Wirbelsturm ist über unsere Köpfe hinweggezogen!

11. The Small Print (10). Geniale Rockige Nummer. Mit Klasse Refrain. Super Gitarren-Riffs!

12. Endlessly (7). Liebeslied das in einem Tempo durchläuft und einen wieder etwas Zeit zum Träumen lässt. Begleitet von Klavier und paralysierenden Synthies.

13. Thougts of a Dying Atheist (7). Ebenfalls wieder rockigere Nummer, der allerdings meiner Meinung nach das gewisse Etwas fehlt. Obwohl man keinesfalls sagen kann, dass der Song schlecht ist!

14. Ruled by Secrecy (9). Klasse Song zum Abschluss. Ruhiger Einstieg und tolle Klavierparts mit super Harmonien. Allerdings eher langsamer im Tempo.

Alles in Allem ein wirklich tolles Album das am Stück durchgehört am besten klingt. Es würde mir auch schwer fallen einen einzelnen Song anzuhören ohne anschliesend den Rest der Platte zu hören. Das Album selbst ist vielleicht nicht ganz so experimentierfreudig wie „Black Holes and Revelation“ oder „Origin of Symetry“ hat aber allerdings seine 5 Punkte Wertung voll und ganz verdient! Worauf wartet ihr! Kauft euch die Scheibe!
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