Lange habe ich gewundert ob Enya wieder meinen Ohren für ein ganzens Album fesseln könnte. Nach ihren "wahren" Debut "Watermark" wo jeden Lied und Instrumental ein kleines Meisterwerk war hat Sie immer wieder schöne Alben rausgebracht. Ich finde aber nicht jeden Titel grandiös und habe nach ihren Greatest Hits kein Interesse mehr gehabt. Abgesehen von "Only Time" und dann "May It Be" für Herr Der Ringe scheinte Sie aus den Gedächtnis geschafft. Jetzt kommt "Amarantine", wie fast alle ihren Releases rechtzeitig zum Weihnächtlichen Stimmung. Aber dieses Mal sind alle Songs hängen geblieben. "Less Than A Pearl" is ein wunderschönes Eröffnungs Stück, den Single "Amarantine" ist Nett aber halt nichts in Vergleich zu den exotischen Wucht das ist "Sumiregusa". Dann kommt "Somebody Said Goodbye" welches vielleicht der poppigste Song seit "Orinoco Flow" sein mag aber zugleich den traurigsten Melancholia in schwebende Pop wie es nur von Enya gemacht sein kann.
Ihren Sounds sind wieder sehr Frisch und Elegant. Ein Klarheit das vielleicht durch den weissen Hintergrund am Artwork entsprechen soll? Ein Rückkehr zu allen alten Stärken die Sie erst berühmt gemacht hat auf jeden Fall. Der letzten Titel "Water Shows The Hidden Heart" ist eigentlich noch zu erwähnen. So fantastisch ist die, daß man gerade entäuscht wird als es aufhört und will nochmal alles von vorne durchhören.
So ist es richtig! Ein schöne Bescherung.
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Amarantine B000BPCCY6
Enya
Wea International (Warner)
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Ihre bestes seit "Watermark" - ein schöne Bescherung.
Lange habe ich gewundert ob Enya wieder meinen Ohren für ein ganzens Album fesseln könnte. Nach ihren "wahren" Debut "Watermark" wo jeden Lied und Instrumental ein kleines Meisterwerk war hat Sie immer wieder schöne Alben rausgebracht. Ich finde aber nicht jeden Titel grandiös und habe nach ihren Greatest Hits kein Interesse mehr gehabt. Abgesehen von "Only Time" und dann "May It Be" für Herr Der Ringe scheinte Sie aus den Gedächtnis geschafft. Jetzt kommt "Amarantine", wie fast alle ihren Releases rechtzeitig zum Weihnächtlichen Stimmung. Aber dieses Mal sind alle Songs hängen geblieben. "Less Than A Pearl" is ein wunderschönes Eröffnungs Stück, den Single "Amarantine" ist Nett aber halt nichts in Vergleich zu den exotischen Wucht das ist "Sumiregusa". Dann kommt "Somebody Said Goodbye" welches vielleicht der poppigste Song seit "Orinoco Flow" sein mag aber zugleich den traurigsten Melancholia in schwebende Pop wie es nur von Enya gemacht sein kann.
Ihren Sounds sind wieder sehr Frisch und Elegant. Ein Klarheit das vielleicht durch den weissen Hintergrund am Artwork entsprechen soll? Ein Rückkehr zu allen alten Stärken die Sie erst berühmt gemacht hat auf jeden Fall. Der letzten Titel "Water Shows The Hidden Heart" ist eigentlich noch zu erwähnen. So fantastisch ist die, daß man gerade entäuscht wird als es aufhört und will nochmal alles von vorne durchhören.
So ist es richtig! Ein schöne Bescherung.
Ghost Writer
16. November 2005
Insgesamt: 5
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